DE53569C - Vorrichtung zum Liniiren - Google Patents

Vorrichtung zum Liniiren

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DE53569C
DE53569C DENDAT53569D DE53569DA DE53569C DE 53569 C DE53569 C DE 53569C DE NDAT53569 D DENDAT53569 D DE NDAT53569D DE 53569D A DE53569D A DE 53569DA DE 53569 C DE53569 C DE 53569C
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plate
lines
lined
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DENDAT53569D
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A. KREITEN in Altena, Westfalen, Am Sande 4i/Io
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L13/00Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
    • B43L13/10Pantographic instruments for copying, enlarging, or diminishing
    • B43L13/12Multiple writing devices

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Description

Pateντ-Anspruch:
Eine Vorrichtung zum Liniiren von Postkarten u. s. w., bestehend aus dem Brettchen (B), auf dessen beiden Seiten Metallplatten (A) mit den zum Drucken der Linien dienenden Vorsprüngen angebracht sind, wobei ferner ein Winkel (CJ und die Feder (F) die auf Fläche (A), welche mit Abfärbepapier belegt ist, gebrachte Karte festhalten und letztere mittelst Walze (D) auf die Linienvorsprünge von (A) gedrückt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Die den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Vorrichtung hat den Zweck, Postkarten u. s. w. zu liniiren, um eine gefällige Schrift zu ermöglichen.
    Die Vorrichtung ist von Jedermann leicht und sicher zu handhaben und können damit in einer Minute drei bis fünf Karten liniirt werden.
    Auf dem Brettchen B (s. beiliegende Zeichnung) ist die Platte A, der Winkel C und die Feder F befestigt, und gehört hierzu noch die mit einem Griff H versehene Walze D.
    Das Verfahren zum Liniiren ist nun folgendes: Auf die Metallplatte A, die auf ihrer ganzen Fläche mit erhöhten Linien in entsprechenden Abständen versehen ist, welche sich jedoch nur durch Punkte im Druck markiren, wird ein Abfä'rbepapier in entsprechender Gröfse gelegt, und zwar so, dafs die färbende Seite nach aufsen bezw. oben liegt.
    Auf dieses Abfärbepapier wird nun die zu liniirende Karte derart gelegt, dafs zwei Ränder der Karte in den Seiten des Winkels C, welcher durch schmale Metallstreifen gebildet wird, passend anliegen. Während man nun mit den Fingern der linken Hand die Karte festhält, zieht man mit der anderen Hand die Feder F etwas seitlich und schiebt dieselbe auf die Karte, so dafs letztere auf der Platte A festgehalten wird. In der Ecke E, wo in dem Winkel C eine Lücke gelassen ist, drückt man nun mit der Spitze des linken Daumens auf die Karte, so dafs auch an der der Feder F entgegengesetzten Ecke E die Karte festgehalten und ein Verschieben derselben verhindert wird. Die aus Papiermasse oder Leder gefertigte Walze -D, welche in dem Griff H drehbar ist, bewegt man nun mit leichtem Druck mehrmals über die ganze Karte, in der Richtung der Linien der Platte A, und wird hierdurch die Karte mit sauberen Linien bedruckt.
    Die gleiche Einrichtung: Platte A, Winkel C und Feder F befindet sich auch auf der Rückseite des Brettchens B, jedoch sind die Linien auf der Platte der Rückseite quer laufend und haben engeren Abstand als die Linien auf der Platte der Vorderseite, so dafs die Karte nach Belieben entweder für engere Schrift quer oder für weitere Schrift längs liniirt werden kann.
    Das Füfschen S hat den Zweck, die Erhöhung des Winkels C beim Aufliegen des Apparates auszugleichen und so das Schwanken des letzteren zu verhindern.
DENDAT53569D Vorrichtung zum Liniiren Expired - Lifetime DE53569C (de)

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