DE534009C - UEber Ohmsche Widerstaende oder Ohmsche und induktive Widerstaende fremderregte Drehstrom-Erregermaschine - Google Patents
UEber Ohmsche Widerstaende oder Ohmsche und induktive Widerstaende fremderregte Drehstrom-ErregermaschineInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K17/00—Asynchronous induction motors; Asynchronous induction generators
- H02K17/02—Asynchronous induction motors
- H02K17/34—Cascade arrangement of an asynchronous motor with another dynamo-electric motor or converter
- H02K17/38—Cascade arrangement of an asynchronous motor with another dynamo-electric motor or converter with a commutator machine
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
21. SEPTEMBER 1931
21. SEPTEMBER 1931
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 534009 KLASSE 21 d 2 GRUPPE
Über Ohmsche Widerstände oder Ohmsche und induktive Widerstände
fremderregte Drehstrom-Erregermaschine
Patentiert im Deutschen Reiche vom 29. Januar 1929 ab Das Hauptpatent hat angefangen am 15. Mai 1925.
Im Hauptpatent 476 719 ist eine Erregermaschine zur Erregung einer mit einem Induktionsmotor
in Kaskade geschalteten Hintermaschine beschrieben worden, deren Wirküngsweise darauf beruht, daß die zur Erzeugung
des Eigenfeldes dieser Maschine notwendigen Amperewindungen nur einen Bruchteil der Amperewindungen der fremderregten
Erregerwicklungen bilden. Zu diesem Zweck ist die Erregermaschine mit starker Ankerrückwirkung
ausgeführt, was gemäß dem Hauptpatent z. B. durch eine Kompoundwicklung erreicht werden kann. Diese Bauweise
der Erregermaschine bewirkt, daß die Amperewindungen der Kompoundwicklung ungefähr
entgegengesetzt und gleich den fremderregten Amperewindungen sind. Es besteht Proportionalität zwischen dem'Erregerstrom
der Hintermaschine und den fremderregten Amperewindungen der Erregermaschine.
Da die zur Erzeugung des Eigenfeldes der Erregermaschine erforderliche Amperewindung
klein gegen die der Kompoundwicklung und gegen die der fremderregten Erregerwicklung
sein soll, müssen die Amperewindungen der beiden letztgenannten Wicklungen um so größer sein, je größer die Eigenamperewindung,
je größer also die resultierende in der Erregermaschine zu induzierende Spannung ist, die ihrerseits gleich dem gesamten
Spannungsabfall im Erregerkreis der Hintermaschine ist. Bei großem Spannungsabfall
im Erregerkreis können also die Amperewindungen der einzelnen Wicklungen und
die Erregermaschine selbst unerwünscht groß werden.
Ist dies der Fall, so soll erfindungsgemäß eine Spannungsentlastung der Erregermaschine
dadurch erreicht werden, daß in Reihe zur Spannung der Erregermaschine eine der Schlupffrequenz wenigstens angenähert
proportionale Spannung in den Erregerkreis der Hintermaschine eingeführt wird, die einen Teil der Erregerspannung der
Hintermaschine deckt. Als eine solche Spannung kann ζ .B. die gegebenenfalls durch einen
Transformator konstanten oder veränderlichen Übersetzungsverhältnisses (Zusatztransformator)
umgesetzte Schleifringspannung verwendet werden. Da die Spannung an der Erregerwicklung der Hintermaschine
in Abhängigkeit von der Schlüpfung aufgetragen, näherungsweise nach einer Parabel
verläuft (s. Patent 241 188), kann bei der günstigsten. Größe und Phasenlage der einzuführenden,
dem Schlupf proportionalen Zusatzspannung die in der Erregermaschine zu erzeugende Spannung auf etwa 1Z0 der ohne
Zusatztransformator erforderlichen Spannung verkleinert werden. Wird als Zusatzspannung
eine der Schleifringspannung des Hauptmotors gleichgerichtete' Spannung verwendet,
so kann zwar der Erregerkreis der Hintermaschine so geschaltet werden, daß entweder
bei untersynchronem oder bei übersynchronem Lauf die in der Erregermaschine zu erzeugende Spannung verkleinert wird.
ίο Wenn aber der Erregerkreis beim Durchgang durch den Synchronismus nicht umgeschaltet
wird, wird nach dem Durchgang die erforderliche Spannung der Erregermaschine durch
die Zusatzspannung nicht, wie' vorher, verkleinert, sondern vergrößert. Wenn in beiden
Schlüpfungsbereichen die Erregermaschine entlastet werden soll, muß deshalb beim
Durchgang durch den Synchronismus die Richtung der Zusatzspannung gegenüber der der Schleifringspannung um i8o° gedreht
werden; dies kann durch primäre oder sekundäre Umschaltung des Zusatztransformators
erreicht werden.
Ein Ausführungsbeispiel dieser Schaltung zeigt Abb. 1 in einphasiger Darstellung. Die
Schaltung ist aber auch für ein mehrphasiges System gültig. Es stellen dar: 1 die Asynchronmaschine,
2 die Kommutatorhintermaschine, 2a ihre !Compensations- und Reihen-Schlußerregerwicklung,
2δ ihre fremderregte Wicklung, 3 die Erregermaschine, 4 einen
vom Transformator 5 gespeisten Frequenzwandler, der über den Widerstand 6 die Erregermaschine
fremderregt, 7 den Zusatztransformator, 8° und 8δ Schalter zur Ausführung
der unten zu besprechenden Umschaltungen des Zusatztransformators, 9 den Antriebsmotor
der Erregermaschine. Die obenerwähnte Umschaltung des Zusatztransformators ist in dem Ausführungsbeispiel so
ausgeführt gedacht, daß die sekundäre Wicklung für das doppelte der erforderlichen Spannung
vorgesehen is,t und je nach dem Schlüpfungsbereich die eine oder die andere Wicklungshälfte
in den Erregerkreis der Hintermaschine eingeschaltet werden kann. In Abb. 1
ist unter 10 noch ein weiterer Schalter eingezeichnet; es kann nämlich unter Umständen,
wenn z. B. der Hauptmotor infolge wechselnder Belastung bei derselben Stellung der
Schalter einmal über- und einmal untersynchron arbeitet, vorteilhaft sein, den Zusatztransformator
in der Nähe des Synchronismus durch diesen Schalter zu überbrücken. Die Schalter 8a und 8* sind dabei zweckmäßigerweise
zu öffnen. Statt den Transformator sekundär zu überbrücken, kann auch
seine Primärwicklung im Bereich des Synchronismus von den Schleifringen abgeschaltet
und kurzgeschlossen werden. Statt der direkten Kupplung der Hintermaschine kann auch getrennter Antrieb erfolgen. Es kann
auch die Erregermaschine direkt oder über Zahnradübersetzung vom Hauptmotor angetrieben
werden. Statt nur vom Frequenzwandler kann die Erregermaschine noch von anderen Stromquellen erregt werden; so
kann z. B. je nach der geforderten Drehzahlcharakteristik der Kaskade auch die Schleifringspannung
des Hauptmotors unter Zwischenschaltung eines Widerstandes eine Erregerwicklung der Erregermaschine speisen.
Soll der Erregerstrom der Hintermaschine in Abhängigkeit von der Belastung gebracht
werden, so kann die Erregermaschine auch durch eine vom Rotorstrom des Hauptmotors
durchfiossene Wicklung erregt werden. Statt der Schleifringspannung kann auch die Sekundärspannung einer mit dem Hauptmotor
starr gekuppelten Asynchronmaschine oder die Vereinigung dieser und der gegebenenfalls
umgeformten Schleifringspannung in den Erregerkreis der Hintermaschine eingeführt
werden. Die beim Durchgang durch den Synchronismus notwendig werdende Umschaltung
kann dabei auch an der Primär- oder Sekundärwicklung der Hilf sasynchronmaschine vorgenommen
werden.
Die Wendepole der Kommutatorhintermaschine werden bekanntlich oft von einem
Strom erregt, welcher der resultierenden erregenden Amperewindung der Hauptpole der
Hintermaschine proportional ist. Für gegebene Phasenlage der Amperewindung der Hauptpole muß der.Strom der Wendepole bei
negativer Schlüpfung entgegengesetzte Richtung haben wie bei positiver Schlüpfung.
Setzt sich die Amperewindung der Hintermaschine wie in Abb. 1 aus den Amperewindungen
der Wicklungen 2a und 2b zusammen,
muß auch der Strom der Wendepole entsprechende Komponenten führen. Der Strom
der fremderregten Wicklung 25 der Hintermaschine
ist in Abb. 1 dem Primärstrom des Transformators 7 proportional, und dieser
Strom hat infolge der Umschaltung im Sekundärkreis des Transformators, verglichen
mit dem Strom der Wicklung 26, bei negativer Schlüpfung entgegengesetzte Richtung wie
bei positiver Schlüpfung. Wird der Transformator 7 nicht sekundär, sondern primär
umgeschaltet, so gilt das gleiche für den vor dem Schalter fließenden Primärstrom des
Transformators. Der Primärstrom des Transformators 7 kann deshalb zur Erregung der
Wendepole der Hintermaschine dienen; eine Umschaltung der Wendepolwicklung bei Durchgang durch den Synchronismus ist nicht
erforderlich. Schließlich kann der Primärstrom des Transformators 7 um eine der Amperewindung der Reihenschlußerregerwicklung
2a der Hintermaschine proportionale
Komponente vergrößert werden, so daß er der gesamten erregenden Amperewindung
der Kommutatorhintermaschine 2 proportional ist. Dies ist der Fall, wenn der Transformator
7 mit einer dritten, vom Ankerstrom des Hauptmotors durchflossenen Wicklung
ausgestattet ist. Da, von der magnetisierenden Amperewindung abgesehen, die Durchflutung
der Primärwicklung des Transformators entgegengesetzt und gleich der geometrischen
Summe der Amperewindungen der Sekundär- und der Tertiärwicklung ist, ist auch der Primärstrom des Transformators
der resultierenden Amperewindung der Hintermaschine proportional, wenn sich die Windungszahlen
der Sekundär- und Tertiärwicklung wie die Windungszahlen der Wicklungen 2* und 2a der Hintermaschine verhalten.
Erfolgt die Umschaltung des Transformators auf der Sekundärseite, so muß, wenn das Vorzeichen
der Schlüpfung wechselt, auch die Stromrichtung der Tertiärwicklung umgekehrt
werden. Da der Ankerstrom des Hauptmotors meist sehr hoch ist, wird die Änderung der Stromrichtung leichter ausführbar,
wenn der Ankerstrom nicht unmittelbar über die Tertiärwicklung geleitet, sondern
vorher durch einen weiteren Transformator auf kleineren Strom transformiert wird. Statt den Ankerstrom einer dritten
Wicklung des Transformators 7 zuzuführen, kann er schließlich in dessen .Sekundärwicklung
dem Strom der Wicklung 2* der Hintermaschine
überlagert werden.
Damit ergibt sich die Schaltung der Abb. 2, in welcher der Einfachheit halber Erregermaschine und Frequenzumformer weggelassen sind. Die mit Abb. 1 gemeinsamen Bezeichnungen haben gleiche Bedeutung wie dort. Weiter bedeuten: 2C die Wendepolwicklung der Hintermaschine, 11 den Stromtransformator, der den Rotorstrom auf den den Windungszahlen der Sekundärwicklung des Transformators 7 und der Wicklungen 2a und 2* entsprechenden Wert umsetzt, 12 einen Schalter zum Abschalten der Primärwicklung des Transformators 7. Da der von der Sekundärwicklung des Transformators 7 zur Wicklung 2* fließende Strom durch die Erregermaschine festgelegt ist, kann bei geeigneter Bemessung des Transformators 11 durch Überlagerung eines dem Rotorstrom des Hauptmotors proportionalen Stromes der in der Sekundärwicklung des Transformators selbst fließende Gesamtstrom der resultierenden Amperewindung der' Hintermaschine proportional gemacht werden. Bei Vernachlässigung des Magnetisierungsstromes des Transformators 7 fließt also auch in seiner Primärwicklung und somit auch in der Wendepolwicklung 2,° der Hintermaschine ein der resultierenden Amperewindung der Hintermaschine proportionaler Strom. Durch Öffnen des Schalters 12 kann in der Nähe des Synchronismus die Wendepolerregung unterbrachen und der Transformator 7 wirkungslos gemacht werden. Zweckmäßig wird dabei gleichzeitig entweder seine Primär- oder seine Sekundärwicklung kurzgeschlossen. Die Betätigung der Schalter 8 und 12 kann selbsttätig erfolgen, z. B. durch einen Asynchron- ■ motor, der an die Schleifringe des Hauptmotors angeschlossen wird, so daß sein Drehmoment mit dem Vorzeichen der Schlüpfung des Hauptmotors seine Richtung ändert. Soll die Betätigung der Schalter erst oberhalb einer bestimmten Schlüpfung erfolgen, so darf das Drehmoment des Motors erst bei dieser Schlüpfung den zur Betätigung des Schalters erforderlichen Wert erreichen.
Damit ergibt sich die Schaltung der Abb. 2, in welcher der Einfachheit halber Erregermaschine und Frequenzumformer weggelassen sind. Die mit Abb. 1 gemeinsamen Bezeichnungen haben gleiche Bedeutung wie dort. Weiter bedeuten: 2C die Wendepolwicklung der Hintermaschine, 11 den Stromtransformator, der den Rotorstrom auf den den Windungszahlen der Sekundärwicklung des Transformators 7 und der Wicklungen 2a und 2* entsprechenden Wert umsetzt, 12 einen Schalter zum Abschalten der Primärwicklung des Transformators 7. Da der von der Sekundärwicklung des Transformators 7 zur Wicklung 2* fließende Strom durch die Erregermaschine festgelegt ist, kann bei geeigneter Bemessung des Transformators 11 durch Überlagerung eines dem Rotorstrom des Hauptmotors proportionalen Stromes der in der Sekundärwicklung des Transformators selbst fließende Gesamtstrom der resultierenden Amperewindung der' Hintermaschine proportional gemacht werden. Bei Vernachlässigung des Magnetisierungsstromes des Transformators 7 fließt also auch in seiner Primärwicklung und somit auch in der Wendepolwicklung 2,° der Hintermaschine ein der resultierenden Amperewindung der Hintermaschine proportionaler Strom. Durch Öffnen des Schalters 12 kann in der Nähe des Synchronismus die Wendepolerregung unterbrachen und der Transformator 7 wirkungslos gemacht werden. Zweckmäßig wird dabei gleichzeitig entweder seine Primär- oder seine Sekundärwicklung kurzgeschlossen. Die Betätigung der Schalter 8 und 12 kann selbsttätig erfolgen, z. B. durch einen Asynchron- ■ motor, der an die Schleifringe des Hauptmotors angeschlossen wird, so daß sein Drehmoment mit dem Vorzeichen der Schlüpfung des Hauptmotors seine Richtung ändert. Soll die Betätigung der Schalter erst oberhalb einer bestimmten Schlüpfung erfolgen, so darf das Drehmoment des Motors erst bei dieser Schlüpfung den zur Betätigung des Schalters erforderlichen Wert erreichen.
Besitzt die Hintermaschine keine Kompoundwicklung, so kann zur Wendepolerregung
auch der in der Wicklung 26 fließende oder ein ihm proportionaler Strom, z. B. der
Kommutatorstrom des Frequenzwandlers (s. Abb. 1), verwendet werden. Es ist aber
auch wieder durch geeignete Maßnahmen dafür zu sorgen, daß der Wendepolerregerstrom
unter- und übersynchron richtige Phasenlage hat.
Claims (9)
1. Über Ohmsche Widerstände oder Ohmsche und induktive Widerstände
fremderregte Drehstrom-Erregermaschine zur alleinigen Erregung einer Erregerwicklung
einer mit dem Induktionsvordermotor
in Kaskade geschalteten Kommutatorhintermaschine, die noch weitere von der genannten magnetisch unabhängige
Erregerwicklungen besitzen kann, nach Patent 476 719, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens in einem Teil des Regelbereichs in Reihe zur Ankerspannung der
Erregermaschine eine der Schlupf frequenz des Induktionsvordermotors wenigstens
angenähert proportionale Zusatzspannung geschaltet wird.
2. Erregermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Zusatzspannung
die gegebenenfalls über einen Transformator konstanten oder veränderlichen Übersetzungsverhältnisses umgesetzte
Schleifringspannung des Induktionsvordermotors dient.
3. Erregermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Ober- und
Unterspannungswicklung des die Schleifringspannung umsetzenden Transformators bei übersynchronem Lauf des Induktionsvordermotors
mit einem gegenüber
dem untersynchronen Lauf entgegengesetzten Wickelsinn eingeschaltet ist.
4. Erregermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Zusatzspannung
die Sekundärspannung einer mit dem Induktionsvordermotor starr gekuppelten, primär von der Netzspannung erregten
Induktionsmaschine dient.
5. Erregermaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die notwendigen
Umschaltungen beim Durchgang durch Synchronismus an der mit dem Induktionsvordermotor starr gekuppelten
Induktionsmaschine selbst vorgenommen werden,
6. Erregermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gegebenenfalls
durch einen Transformator umgesetzte Schleifringspannung des Induktionsvordermotors
und die Sekundärspannung einer mit dem Induktionsvordermotor starr gekuppelten Induktionsmaschine
in Reihe zur Erregerspannung der Hintermaschine und zur Ankerspannung der Erregermaschine geschaltet sind.
7. Erregermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Primärstrom
des die Schleifringspannung des Induktionsvordermotors umsetzenden Transformators
über die Wendepole der Kornmutatorhintermaschine geführt ist.
8. Erregermaschine nach Anspruch 2, zur Speisung einer Kommutatorhintermaschine
mit Verbunderregung, dadurch gekennzeichnet, daß in der Sekundärwicklung des Transformators oder in einer
auf dem Transformator angebrachten besonderen Tertiärwicklung ein dem Ankerstrom
des Induktionsvordermotors proportionaler Strom fließt. ·
9. Erregermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregermaschine
zusätzlich durch den Ankerstrom des Induktionsvordermotors erregt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA56697D DE534009C (de) | 1929-01-29 | 1929-01-29 | UEber Ohmsche Widerstaende oder Ohmsche und induktive Widerstaende fremderregte Drehstrom-Erregermaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA56697D DE534009C (de) | 1929-01-29 | 1929-01-29 | UEber Ohmsche Widerstaende oder Ohmsche und induktive Widerstaende fremderregte Drehstrom-Erregermaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE534009C true DE534009C (de) | 1931-09-21 |
Family
ID=6940690
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA56697D Expired DE534009C (de) | 1929-01-29 | 1929-01-29 | UEber Ohmsche Widerstaende oder Ohmsche und induktive Widerstaende fremderregte Drehstrom-Erregermaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE534009C (de) |
-
1929
- 1929-01-29 DE DEA56697D patent/DE534009C/de not_active Expired
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