DE524880C - Luftgekuehlte Lager, insbesondere fuer Kurbelwellen von Brennkraftmaschinen - Google Patents

Luftgekuehlte Lager, insbesondere fuer Kurbelwellen von Brennkraftmaschinen

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DE524880C
DE524880C DEB142947D DEB0142947D DE524880C DE 524880 C DE524880 C DE 524880C DE B142947 D DEB142947 D DE B142947D DE B0142947 D DEB0142947 D DE B0142947D DE 524880 C DE524880 C DE 524880C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F7/00Casings, e.g. crankcases
    • F02F7/0043Arrangements of mechanical drive elements
    • F02F7/0053Crankshaft bearings fitted in the crankcase
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P1/00Air cooling
    • F01P1/06Arrangements for cooling other engine or machine parts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F7/00Casings, e.g. crankcases
    • F02F7/0002Cylinder arrangements
    • F02F7/0012Crankcases of V-engines

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)
  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Luftgekühlte Lager, insbesondere für Kurbelwellen von Brennkraftmaschinen Die bisher vorgeschlagenen, in der Lagerebene unterteilten Kurbelgehäuse, insbesondere für Brennkraftmaschinen, deren Lager zwecks Luftkühlung von einer Doppelwandung getragen werden, sind so ausgebildet, daß die Kühlluft zunächst in eine Kammer gelangt, die den untersten Teil des Kurbelgehäuses in seiner ganzen Länge und Breite bildet. Namentlich durch diese Ausgestaltung des Gehäuses leidet die Festigkeit und Steifigkeit des Gehäuses, zumal die zur Versteifung wesentlich beitragenden bekannten langen Ankerbolzen in diesem Fall nicht eingebaut werden können. Es mußten auch zur Stützung der Lagerkörper Zwischenwände eingebaut werden, welche die Luftkühlung des Lagers an seiner am meisten beanspruchten unteren Lagerschale verhinderten.
  • Diese Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt. Bei ihr ist die Luftkühlung um das ganze Lager herumgeführt, wobei zur Verbindung der unteren Gehäusehälfte mit der oberen außer einer Reihe am Gehäuseumfang liegender Schraubenmuttern bekannte lange Schraubenbolzen dienen, die in den Doppelwandungen versenkt sind und deren Köpfe nach Abnahme eines Deckels oder Bolzens der unteren Gehäusehälfte zugängig sind. Dadurch läßt sich in den unteren Teil des neuen Kurbelgehäuses auch ein durchgehender Ölbehälter einbauen.
  • Zur weiteren Erläuterung der Erfindung sei auf die Zeichnung verwiesen, die jedoch, ebenso wie die nachfolgende Beschreibung, nur eine der zahlreichen möglichen Ausführungsformen des Erfindungsgedankens als Beispiel behandelt.
  • Abb. r stellt in einem lotrechten, etwas versetzt geführten Schnitt, der unterhalb der Motorachse in der Axialebene der einen der Lagerböcke, oberhalb der Achse um ein geringes verschoben (gemäß i-i der Abb.3), verläuft, das Gehäuse einer Brennkraftmaschine mit in V-Form gestellten Zylindern dar, das gemäß der Erfindung ausgebildet ist.
  • Die Abb. 2 bis 5 zeigen das gleiche Gehäuse in Schnitten nach 2-2, 3-3, 4-4 und 5-5 der Abb. z.
  • Der gesamte Motor mit Ausnahme seines Kurbelgehäuses und gegebenenfalls der Breite der Kurbelwellen- und Kurbelzapfenlager sowie der von diesen Abmessungen abhängigen Maschinenteile kann in beliebiger geeigneter Weise ausgeführt sein.
  • Das Kurbelwellengehäuse a des Motors wird so ausgeführt, daß es die Kurbelwelle in einer geeigneten Anzahl von Lagern b trägt, die ihrerseits, soweit die Endlager in Frage kommen, von den Außenwänden des Gehäuses getragen werden, während für die Zwischenlager beispielsweise entsprechende Zwischenwände c im Innern des Gehäuses vorgesehen sein können. In dem Gehäuse werden nun entweder bei der Herstellung des Gußkörpers in der Gehäusemasse durch entsprechende Bearbeitung des Gehäuses, durch besonderes Anbringen oder Aufsetzen oder schließlich in beliebiger anderer Weise Kanäle d angebracht, welche von einem Strömungsmittel durchflossen werden können, wobei dieses Strömungsmittel nahe bei allen oder wenigstens einzelnen Lagern des Motors fließt, und zwar zum Zwecke, diese Lager zu kühlen.
  • Mit dem Gehäuse werden ferner geeignete Mittel verbunden, welche eine Strömung des Kühlmittels erzeugen- und die beispielsweise darin bestehen können, daß für jedes Lager oder jede Lagergruppe wenigstens eine Eintrittsöffnung e für das kalte Strömungsmittel und wenigstens eine Austrittsöffnung f für das warme Strömungsmittel vorgesehen sind, die nach außen geführt sind.
  • Ferner werden zum Hindurchtreiben des Strömungsmittels geeigneteVorkehrungen angebracht, die je nach Art des zu verwendenden Kühlmittels (Wasser, Öl, Luft o. dgl.) verschieden gewählt sein können.
  • In dem auf der Zeichnung besonders erläuterten Anwendungsfalle, der von großer praktischer Bedeutung ist und in welchem als Kühlmittel Luft dient, verwendet man entweder eine nach Art einfacher Kaminrohre ausgebildete Vorrichtung, bei welcher der Austritt der warmen Luft höher liegt als der Eintritt der kalten, oder es kanm eine mechanische Vorrichtung, ein Ventilator, ein Gebläse, ein Saugzug o. dgl. je nach dem Verwendungsfalle entweder an dem Eintritt e oder dem Austritt f angeschlossen sein.
  • Besonders für Motore, die auf einem sich in der Luft bewegenden Gerät (Kraft- oder Luftfahrzeug) arbeiten sollen, kann auch eine dynamische Vorrichtung verwendet werden, dahingehend, daß der Eintritt e oder der Austritt f oder auch beide Öffnungen mit wenigstens einer Art von kleinem Ventilatorknierohr g versehen werden, dessen Eintrittsöffnung in der Außenluft liegt und dessen Kopfstück nach vorn oder hinten offen ist, je nachdem das Rohr auf die Eintrittsöffnung e oder die Austrittsöffnung f aufgesetzt ist. Es kann aber auch eine beliebige andere Vorrichtung für den gleichen Zweck Verwendung finden.
  • In dem besonders in Frage kommenden Fall, in welchem die Lager b von Zwischenwänden getragen werden, die quer zur Drehachse der Kurbelwelle verlaufen, verendet man, falls Luft als Kühlmittel dienen soll, zweckmäßig eine Anordnung, wie sie die Zeichnung veranschaulicht.
  • Nach dieser Ausführung werden die die Lager tragenden Querwände des Gehäuses mindestens auf einem Teil doppelwandig ausgeführt, so daß sich um die zu kühlenden Lager herum im Innern der Wand eine ringförmige Kühlkammer befindet, die zweckmäßig die gleiche Breite hat wie das Gehäuse und in ihren verschiedenen Radialebenen Durchtrittsquerschnitte von etwa gleicher Größenanordnung aufweist.
  • Wenn, wie dies praktisch häufig der Fall ist, das Gehäuse aus zwei Teilen hergestellt ist, einer oberen und einer unteren Hälfte, die durch Bolzen zusammengehalten werden, und wenn zugleich die Lagerschalen von den betreffenden Gehäusehälften getragen werden, so werden diese beiden Gehäuseteile vorteilhaft so ausgebildet, daß nach ihrem Zusammensetzen die doppelwandigen Quer tragwände der Lager einen ineinander übergehenden Kühlraum bilden, der durch die Öffnungen h mit großem Querschnitt an der Verbindungsstelle beider Teile zusammenhängt.
  • Die zur Verbindung beider Lagerhälften dienenden Bolzen liegen zweckmäßig in Bohrungen i, welche sich in den Wänden befinden, die den ringförmigen Kühlraum begrenzen. Die in der oberen Gehäusehälfte liegenden Bohrungen sind mit Gewinde versehen, und die Verbindungsbolzen, welche entsprechend lang gewählt sind, werden von unten, also vom Gehäuseboden aus eingeführt, der hier in bekannter Weise offen ist.
  • Eine oder mehrere Ölleitungen j für die Lager werden vorteilhaft in den Wänden oder besser noch im Innern der Kühlkammer angeordnet, so d'aß diese Leitungen gleichfalls unter der Einwirkung des kühlenden Luftstromes stehen. Diese Ölleitungen können nach unten bis zu einem Hauptölzuführungsrohr h verlängert sein, das waagerecht im unteren Teil des Rahmens liegt.
  • Die Eintrittsstellen e und die Austrittsstellen f werden zweckmäßig so ausgebildet, daß sie sich tangential an den Innenraum der Kühlkammern anschließen, und zwar die eine rechts, die andere links am Gehäuse, wobei die ringförmige Kühlkammer entweder durch eine Zwischenwand in radialer Richtung unterteilt sein kann oder auch nicht, je nachdem man Wert auf eine Luftströmung in nur einer bestimmten Richtung oder auf eine Wirbelbewegung der Kühlluft um das Lager herum legt.
  • Zum mindesten eine der beiden Öffnungen, der Eintritt oder der Austritt, kann mit Mitteln in Verbindung stehen, welche die Kühlluft in die Kühlkammer drücken, also beispielsweise mit Luftventilatorknierohren g, welche in die Außenluft geführt sind.
  • Nachdem man in einer den Betriebsbedingungen entsprechenden Weise die Abmessungen der Lager und der Kurbelwellenzapfen sowie die Abmessungen der hiervon abhängigen Motorteile festgelegt und die Einzelteile zusammengebaut hat, erhält man einen Motor, dessen Kurbelwellenlager im Betriebe ausgiebig gekühlt werden. Diese Kühlung verursacht vor allem auch eine wirksame Kühlung der Pleuelstangenköpfe und eine geringere Abnutzung aller gekühlten Teile und gestattet vor allem, für eine gegebene noch zulässige Abnutzung die Abmessungen der gekühlten Maschinenteile zu verkleinern.
  • Selbstverständlich und wie dies auch bereits erwähnt worden ist, beschränkt sich die Erfindung in keiner Weise auf diejenigen Anwendungsarten und Ausführungsformen, welche im vorstehenden ausführlicher behandelt worden sind, sondern umfaßt auch Abänderungen derselben aller Art, insbesondere solche, bei denen die Erfindung bei Maschinen anderer Art Anwendung findet. Auch können die Kühlkanäle so ausgebildet sein, daß sie andere Stellen der Maschine kühlen, beispielsweise ein als Ölbehälter dienendes Gehäuse.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Luftgekühlte Lager, insbesondere für Kurbelwellen von Brennkraftmaschinen, welche in einem in der Lagerebene unterteilten, geschlossenen Gehäuse von einer Doppelwandung getragen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlluft den Raum (d) der Doppelwandung (c) von einer seitlichen Eintritts- zu einer seitlichen Austrittsöffnung (g) derart durchströmt, daß Teilströme unterhalb und Teilströme durch Öffnungen (h) in . den Paßflächen der Gehäuseteile oberhalb des Lagers fließen, während die durch die Öffnungen (h) in den Paßflächen geschwächten Gehäuseteile durch Schraubenbolzen (i) dicht neben dem Lager in den Doppelwandungen verbunden sind, deren Köpfe nach Abnahme eines Deckels oder Bodens des unteren Gehäuseteiles zugänglich sind.
DEB142947D 1929-03-14 1929-04-07 Luftgekuehlte Lager, insbesondere fuer Kurbelwellen von Brennkraftmaschinen Expired DE524880C (de)

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DE (1) DE524880C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0077033A1 (de) * 1981-10-14 1983-04-20 Nissan Motor Co., Ltd. Lagerträgerstruktur
EP0030597B1 (de) * 1979-12-15 1983-08-17 M.A.N. MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NÜRNBERG Aktiengesellschaft Brennkraftmaschine mit einer Einspritzpumpenanordnung
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