DE523166C - Tragplatte fuer auf dem Ruecken zu tragende Atmungsgeraete - Google Patents

Tragplatte fuer auf dem Ruecken zu tragende Atmungsgeraete

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DE523166C
DE523166C DED54896D DED0054896D DE523166C DE 523166 C DE523166 C DE 523166C DE D54896 D DED54896 D DE D54896D DE D0054896 D DED0054896 D DE D0054896D DE 523166 C DE523166 C DE 523166C
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Germany
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support plate
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breathing
breathing equipment
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DED54896D
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Draegrwerk Heinr & Bernh Draeg
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Draegrwerk Heinr & Bernh Draeg
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B9/00—Component parts for respiratory or breathing apparatus
    • A62B9/04—Couplings; Supporting frames

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

  • Tragplatte für auf dem Rücken zu tragende Atmungsgeräte Manche auf dein Rücken zu tragende Atmungsgeräte werden aus verschiedenen Gründen finit einer Tragplatte versehen. Von einer solchen Tragplatte ist einerseits zu fordern, daß sie am Körper des Gerätträgers möglichst gut anliegt, andererseits muß sie dein unvermeidlichen Spiel der Schulterblätter des Gerätträgers bei dessen Bewegungen Rechnung tragen. Beide Forderungen schließen einander bis .zu einem gewissen Grade aus. Bisher wurde diese Schwierigkeit häufig dadurch überwunden, daß der Tragplatte an ihrer dem Rücken des Gerätträgers zugewandten Fläche in Höhe der Schulterblätter Anlegegurte vorgespannt wurden, so dall der freie Raum zwischen den Gurten und der Tragplatte das Spiel der Schulterblätter ermöglichte. Diese Maßnahme hat jedoch den Nachteil, daß das Gerät sperrig wird. Diese Sperrigkeit inuß aber unbedingt vermieden werden, da das Gerät häufig in sehr engen Schächten getragen «-erden muß, wo jede \'ergriißeruiig (!es vom Gerät cingenominenen Raumes äußerst hinderlich sein kann.
  • Weiter ist es bekannt, rahmenartige Traggestelle für auf dem Rücken zu tragende Atmungsgeräte zu verwenden. Diese Tragrahmen haben indessen den Nachteil, daß die auf ihnen ruhenden Gerätteile leicht beschädigt werden können, indem bei Benutzung der Geräte in engen Strecken irgendwelche Gegenstände zwischen Tragvorrichtung und Gerütteile geraten. _`lLi13ei-clein sind die bei diesen rahmenartigen Traggestellen vorhandenen Unterbrechungen wahllos über die Fläche des Rahmens verteilt; sie liegen daher gerade an denjenigen Stellen nicht, an denen den Schulterblättern ein freies Spiel ermöglicht «erden soll.
  • Schließlich sind starre Tragplatten für auf dem Rücken zu tragende Atmungsgeräte bekannt, bei denen die Aufgabe, Platz für die Schulterblätter zu schaffen, in der Weise gelöst ist, daß das Plattenblech in seinem oberen Teil nach außen gekröpft ist. Dies ist jedoch keine vollkommene Lösung der Erfindungsaufgabe, da auch dieses Gerät sperrig wird. Es ergibt sich nämlich eine erhebliche unerwünschte Ausladung des Atmungsgerätes, da die Kröpfung des Bleches dein größten zu erwartenden Spiel der Schulterblätter angepaßt sein muß.
  • Die Nachteile der bekannten Tragplatten werden nach der Erfindung dadurch behoben, daß die Tragplatte in der Gegend der Schulterblätter druchbrochen ist, und zwar nur soweit, wie es (las Spiel der Schulterblätter erfordert. Die Tragplatte kann nunmehr in ihrer ganzen Ausdehnung ain Körper anliegen. Die Schulterblätter können gegebenenfalls in (las Innere des Gerätes eintreten, und zwar ohne merkbare Behinderung, da der auf den Durchbrechungen liegende Atmungssack jedem Druck leicht nachgibt. Diese Anordnung ermöglicht es, das Atmungsgerät wesentlich flacher zu halten als bisher. Sie gestattet seine Anwendung dort, wo es bisher wegen der Enge der zu passierenden Durchlässe nicht möglich war.
  • Wenn es hier heißt, daß die Tragplatte gemäß der Erfindung für auf dem Rücken zu tragende Atmungsgeräte bestimmt ist, so soll damit nicht gemeint sein, daß die Geräte einzig und allein auf dem Rücken tragbar sein sollen; sie können auch so ausgebildet sein, daß sie wahlweise auf dem Rücken, an der Hüfte oder auf der Brust getragen werden. Voraussetzung für die Erfindung ist nur die Möglichkeit der Anbringung des Gerätes auf dem Rücken.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei angenommen ist, daß die Tragplatte zu einem alle oder einzelne Teile des Atmungsgerätes einschließenden Gehäuse ergänzt ist.
  • Abb. i ist eine Ansicht der Tragplatte gegen die am Rücken des Gerätträgers anliegende Fläche gesehen.
  • Abb. 2 ist ein Schnitt durch die Tragplatte nach Abb. i.
  • Die Tragplatte a eines Rückenbündelatmungsger ätes bildet zusammen mit ihren umgebogenen Rändern b und einem Deckel c einen gehäuseartigen Hohlraum. Zwei an ihr angreifende Riemen cl- können über die Schultern des Gerätträgers gelegt werden. Ein zweiteiliger Riemen d dient als Leibgurt. Um den Schulterblättern ein freies Spiel zu ermöglichen, ist die Tragplatte a mit Ausschnitten oder Durchbrechungen f versehen, die sich auch zu einem einzigen Ausschnitt ergänzen können. Auch auf andere Weise läßt sich der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke einer Flächenunterbrechung der Tragplatte in der Gegend der Schulterblätter verwirklichen. Beispielsweise kann die Platte in zwei Teile geteilt und der zwischen den beiden Teilen befindliche, für die Schulterblätter bestimmte freie Raum durch Metallbänder o. dgl. überbrückt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tragplatte für #uf dem Rücken zu tragende Atmungsgeräte, die den Schulterblättern ein freies Spiel ermöglicht, dadurch gekennzeichnet, daß die im übrigen dem Körper anliegende Tragplatte in der Gegend der Schulterblätter eine Durchbrechung oder mehrere Durchbrechungen (f) von einer nur für das Spiel der Schulterblätter genügenden Größe aufweist.
DED54896D 1928-02-02 1928-02-02 Tragplatte fuer auf dem Ruecken zu tragende Atmungsgeraete Expired DE523166C (de)

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