DE520200C - Uhrgehaeuse - Google Patents

Uhrgehaeuse

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Publication number
DE520200C
DE520200C DENDAT520200D DE520200DD DE520200C DE 520200 C DE520200 C DE 520200C DE NDAT520200 D DENDAT520200 D DE NDAT520200D DE 520200D D DE520200D D DE 520200DD DE 520200 C DE520200 C DE 520200C
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DE
Germany
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glass frame
watch case
work carrier
housing
work
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Expired
Application number
DENDAT520200D
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English (en)
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Gerber Freres S A
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Gerber Freres S A
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Publication of DE520200C publication Critical patent/DE520200C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/0008Cases for pocket watches and wrist watches
    • G04B37/0016Cases for pocket watches and wrist watches with folding cover or folding bottom (hinge without spring)

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

  • Uhrgehäuse Die Erfindung bezieht sich auf ein Uhrgehäuse, bei dem sich der Zusammenbau und das Fertigmachen in sehr wirtschaftlicher und leichter Weise bewirken läßt, ohne daß eine besondere Handarbeit nötig wird.
  • Die Teile des Gehäuses sind auswechselbar und lassen sich leicht zusammenbauen. Dies bedeutet für die Uhrenfabrikanten einen erheblichen Vorteil, weil die Einpassung des Gangwerkes in den Gehäuseträger und das Einsetzen des Glases in den Glasrahmen unabhängig und getrennt voneinander ausgeführt werden können. Das Gehäuse braucht nur :einmal zusammengebaut zu werden, nachdem diese Arbeitsgänge ausgeführt sind. Infolgedessen ist es weniger der Gefahr ausgesetzt, zerkratzt zu werden, und die Anwendung von gummiertem Papier zur Schonung des Gehäusebodens ist nicht mehr erforderlich.
  • Die Zeichnung veranschaulicht als Beispiel eine Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung.
  • Abb. i ist ein Schnitt längs der Ebene des Glasrahmens des Gehäuses; Abb.2 zeigt das Gehäuse in einem Querschnitt; Abb. 3 ist eine Draufsicht in kleinerem Maßstabe, wobei die miteinander gelenkig verbundenen Teile in aufgeklapptem Zustand dargestellt sind.
  • Der Werkträger 5 hat eine runde Öffnung C zur Aufnahme des Gangwerks der Uhr. An zwei einander gegenüberliegenden Begrenzungen des Werkträgers sind mit diesem durch Gelenke einerseits ein mit Vorsprüngen versehener Glasrahmen 7, andererseits ein Boden 8 verbunden. Die Vorsprünge des Glasrahmens bilden zusammen mit den Stäben 9 zwei Bügel zur Befestigung des Armbandes: Der zur Aufnahme des Glases bestimmte Rahmen 7 und ebenso der Boden passen mit ihren Rändern auf den Werkträger 5 und fügen sich aneinander an. Das den Glasrahmen 7 mit dem Werkträger 5 verbindende Gelenk besteht aus zwei Augen io, die beide eine Bohrung i i besitzen. Jedes Auge greift frei in eine entsprechende Aussparung 12 des Werkträgers und wird dort mittels eines Zapfens 13 gehalten, der durch eine in ein Gewindeloch 14 des Werkträgers eingreifende Schraube gebildet wird. Die beiden Gelenkzapfen 13 mit gleicher Achsrichtung bilden die Gelenkachse, um welche der Glasrahmen und der Werkträger drehen können.
  • Der Boden 8 ist in gleicher Weise mit dem .Werkträger 5 verbunden, jedoch an der gegenüberliegenden äußeren Begrenzung dieses letzteren. Zu diesem Zweck hat der Boden 8 zwei Augen 15 mit Bohrung; deren jedes in eine entsprechende Aussparung 16 des Werkträgers eingreift und dort mittels eines Zapfens 17 gehalten wird, der durch eine in ein entsprechendes Gewindeloch des Werkträgers eingreifende Schraube gebildet wird. Die beiden Zapfen 17 haben gleiche Achsrichtung und liegen parallel den Zapfen 13 des Glasrahmens. Da der Boden und der Glasrahmen am Werkträger 5 an zwei entgegengesetzt liegenden Begrenzungen des letzteren angebracht sind, kann man Boden und Glasrahmen vom Werkträger harmonikaartig abklappen, wie in Abb. 3 dargestellt. Die Gelenkaugen io und 15 können am Glasrahmen bzw. am Boden angenietet oder angeschraubt werden oder auch mit diesen Teilen aus einem Stück bestehen.
  • Die Gelenkzapfen 13 und 17 können aus Bolzen, Nadeln, Stiften oder in anderen Elementen bestehen, die geeignet sind, zwei Gelenkzapfen mit gleicher Achsrichtung zu bilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Uhrgehäuse, bei dem der Glasreif, der Werkträger und der Gehäuseboden durch Gelenke aneinandergereiht sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (8) und der Glasreif (7) des Gehäuses an der Innenseite Gelenkaugen (io, 15) tragen, die durch Schrauben (1d., 18) am Werkträger (5) schwenkbar befestigt sind.
DENDAT520200D Uhrgehaeuse Expired DE520200C (de)

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DE520200C true DE520200C (de) 1931-03-09

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