DE512922C - Verfahren und Vorrichtungen zur Teilung von Stangen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtungen zur Teilung von StangenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B5/00—Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor
- B23B5/14—Cutting-off lathes
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Description
in Dresden
Man hat bisher Stangen schon gleichzeitig mit mehreren Werkzeugen bearbeitet. Handelte
es sich aber dabei um Aufteilung oder Zerlegung der Stangen in einzelne Teile, so
S konnten die abgetrennten Teile mindestens nicht unmittelbar weiterbearbeitet werden.
Ein gleichzeitiger Angriff mehrerer Abtrennwerkzeuge derart, daß sie gleichzeitig die Abtrennung
beendeten, war praktisch kaum
»o möglich, weil keine Sicherheit gegeben war,
daß nicht der Zusammenhalt an irgendeiner Trennstelle vorzeitig nachgab und die auswärts
dieser Stelle befindlichen Teile entweder vor Beendigung ihrer Teilungen abfielen
oder Betriebsstörungen veranlaßten. Auch die Genauigkeit der Trennschnitte und sonstigen Bearbeitungsweisen war mangelhafter
als nach der Erfindung möglich.
Die Erfindung betrifft "Verfahren und Vorrichtungen, um Stangen aufzuteilen und · gegebenenfalls die Teile weiterzubearbeiten und besteht darin, die Stangen an so viel Stellen in Abständen zu erfassen, die der Länge der späteren Teile angepaßt sind, wie
Die Erfindung betrifft "Verfahren und Vorrichtungen, um Stangen aufzuteilen und · gegebenenfalls die Teile weiterzubearbeiten und besteht darin, die Stangen an so viel Stellen in Abständen zu erfassen, die der Länge der späteren Teile angepaßt sind, wie
as Teile entstehen sollen, hierauf je zwischen
den Fassungen die Stangen zu treffen und dann für die Weiterbearbeitung dieselben
Fassungen als Halter bzw. Lager zu benutzen.
Als Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung eine Vorrichtung erläutert, welche als
Fassungen Klemmbacken verwendet, die gemeinsam gespannt und gelöst werden können
und die drehbar gelagert und mit Einzelantrieb für die weitere Bearbeitung ausgerüstet
sind. Ebenfalls für die weitere Bearbeitung, als welche in dem Beispiel nur die
nachträgliche Abrundung der Trennfläche behandelt ist, sind die Lagerböcke für die
Klemmbacken um eine zur Drehachse rechtwinklige Achse schwenkbar gemacht. Für andere Zwecke kann auch noch eine Schwenkung
um eine der Drehachse parallele Achse vorgesehen sein.
Abb. ι ist eine schematische schaubildliche Darstellung eines Einzelaggregates, zum Teil
im Schnitt,
Abb. 2 und 3 sind Ansichten von der Seite und von oben auf die Gesamtanordnung und
Abb. 4 eine Seitenansicht dazu, zum Teil •im Schnitt.
Die Anordnung der Abb. 1 ist von der nach x\bb. 2 bis 4 nur zum Zwecke einfacherer
Darstellung etwas verschieden.
In einem Gestellbalken 1 sind in geeigneten, normalerweise gleichen Abständen die Lagerbocke
2 mit Fußzapfen 3 in Bohrungen so eingesetzt, daß alle Lagerachsen in die eine Achse zusammenfallen, in der die Stange ein-
geführt wird. Durch je einen Arm 4 sind diese Böcke mit einer Schubstange 5 gelenkig
verbunden, die seitlich verschoben werden kann, um die Böcke zu verschwenken. Dies
kann durch ein am Ende der Stange" angreifendes Exzenter 6 bewirkt werden.
In den aufrechten Gabelarmen der Lagerböcke sind die Klemmbacken 7 in folgender
Weise gelagert (vgl. Abb. i). In dem einen Gabelarm sind sie mit einem Ringvorsprung 8
durch eine entsprechende Ausnehmung gegen seitliche Verschiebung gesichert. Dieser Arm
besitzt hierzu eine abnehmbare Halteplatte 9. Über die restliche Länge sind die Klemmbacken
kegelig nach dem anderen Gabelarm hin verjüngt und von einer außen zylindrischen
Buchse 10 umgeben, die im anderen Gabelarm seitlich verschiebbar lagert. Zwischen
den Gabelarmen sind diese Buchsen 10 ao als Seilscheiben n ausgebildet, die von den
Seilscheiben 12 (Abb. 3) auf der Antriebswelle 13 her Antrieb erhalten. Von einer den
Lagerböcken entlang laufenden Stange 14 aus umgreifen Arme 15 beiderseits jede der Seilscheiben
11, die unter dem Antrieb eines Nockens 16 die insoweit als Mitnehmer der
Buchsen 10 wirkenden Seilscheiben 11 und
damit die Buchsen 10 seitlich verschieben können und dadurch die Klemmbacken 7 entweder
festklemmen oder lösen. Man könnte natürlich die seitliehe Verschiebung der
Buchsen auch durch eine Verdrehung eines Gewindes in einem Muttergewinde bewirken.
Auf einer an den Lagerböcken ebenfalls entlang führenden, auf einer Achse 17 (Abb. 1)
schwenkbar angeordneten Antriebswelle 18
sind Trennscheiben 19 so angeordnet, daß sie je zwischen den Lagerböcken das Rundmaterial abtrennen, wenn sie unter dem Antrieb
des Exzenters 20 gegen die Stange vorgetrieben werden. Diese Scheiben können
als Sägen, als hochtourige Reibscheiben oder Schleifscheiben beliebig ausgebildet sein. An
ihre Stelle können natürlich auch Abstechstähle treten mit entsprechendem Antrieb.
Die Antriebe sind derart gegeneinander abgestimmt zu denken, daß beispielsweise nach
Einführen der Stange durch sämtliche Klemmbacken 7 zunächst Exzenter 6 die Stange 14
so verschiebt, daß die Arme 15 die Buchsen Io
gegen die Kegelbasis der Klemmbacken hin bewegen, so daß diese die Stange zwischen
jeder Trennstelle fest packen. Hierauf bewegt Exzenter 20 die in ständiger Umdrehung
befindliche Trennscheibenachse 18 gegen die Stange, bis diese aufgeteilt ist. Erst jetzt
braucht von der Welle 13 her Antrieb auf die Seilscheiben 11 abgegeben zu werden, damit
zwecks Abrundung der Trennflächen die entstandenen Bolzen selbst in Umdrehung versetzt
werden. Gleichzeitig erteilt nunmehr Exzenter 6 der Stange 5 eine hin und her
gehende Bewegung und verdreht die Lagerböcke um ihre senkrechte Achse bis in
Schräglagen, die für die gewünschte Abrundung «hinreichen. Um hierbei Störungen
des Schnurantriebes zu vermeiden, müssen die Rillen der Seilscheiben genügendes Spiel
besitzen. Sind die Trennscheiben als Schleifscheiben ausgebildet, die auch mit ihren
Seitenflächen angreifen können, so können sie hierbei in ihrer Endlage nach der Trennarbeit
stehenbleiben. Vermögen sie nur mit dem Rande Arbeit zu leisten, so muß ihnen
zunächst eine rückläufige Bewegung erteilt werden, bis sie wieder außerhalb der aufgeteilten
Stange stehen und dann ein erneuter Vorschub erfolgen, nachdem die Bolzen durch
die Lagerböcke schräg gestellt sind, der gegebenenfalls mit der Schwenkbewegung der
Böcke abzustimmen ist.
Anstatt hierzu dieselben Trennscheiben zu verwenden, kann man auch eine besondere
Reihe von Scheiben zur Wirkung bringen, deren Rand so gestaltet ist, daß er die Stirnflächen
der Bolzen, wie gewünscht, abrundet.
In allen Einzelheiten sind beliebige Abänderungen möglich.
Auch die umgekehrte Anordnung kann gewählt werden, daß die Trennscheibenachse
ortsfest und die Lagerböcke gegenüber ihr bewegbar angeordnet sind.
Die gesamte Anordnung kann sowohl, wie gezeichnet, waagerecht erfolgen, wie bei entsprechender
Ausbildung senkrecht.
Bei senkrechter Aufstellung der Vorrichtung
ist noch ein Magazin mit selbsttätiger Beschickung vorgesehen, das für jeden senkrecht
aufgestellten Automaten Bedeutung hat. Hierfür ist ein Ausführungsbeispiel in
Abb. 5 in einer Ansicht von der Breitseite, zum Teil geschnitten, in
Abb. 6 in einer Ansicht von der Schmalseite und in
Abb. 7 in einer Ansicht von oben, zum Teil geschnitten, dargestellt.
Als Maschine ist hierbei ein Automat 21
nur in Abb. 6 angedeutet. In einem aus Gleitstangen 23 bestehenden Rahmen 22 ist
eine Gewindespindel 24 gelagert, die einen beliebigen Antrieb von dem Räderpaar 24 her
erhält. Auf diesem Rahmen gleitet, von der Spindel 24 angetrieben, ein Schlitten 25, der
in einer Platte 26 nebeneinander Ausnehmungen 27 für die Stangen 28 besitzt, an die
eine Deckeltür mit entsprechenden Ausnehmungen 29 so angelenkt ist, daß in ihrer
Schließlage die Stangen je lose gehalten sind.
Genau die gleiche Einrichtung ist umgekehrt an der Decke des Maschinenraumes
angeordnet. Die beiden Kettenräder 30 und 30' sind durch eine Kette 31 verbunden,
so daß die Schlitten 25 und 25' gleichmäßig angetrieben werden. Ausleger 32 und 32'
an den Schlitten geben den Stangen nochmals in einiger Entfernung Halt.
Zur selbsttätigen Steuerung dieser Beschickungsvorrichtung ist ein drehbarer Hebel 33 vorgesehen, der in der gezeichneten Lage den Kontakt eines nicht mitgezeichneten Elektromagneten schließt, durch den der Antriebsmotor für das Räderpaar eingeschaltet wird. Infolgedessen bewegt sich das Magazin gegen die Einführungsöffnung 34. des Automaten hin, die jeweils vorderste Stange trifft dabei an den Hebel 33 und drückt ihn bis in die gestrichelt gezeichnete Lage. In dieser findet Unterbrechung des Kontaktes statt, gleichzeitig fällt die vorderste Stange in die an dieser Stelle befindliche Einführungsöffnung 34 und das Magazin ruht so lange, als diese vorderste Stange noch herausragt und dadurch den Hebel 33 in seiner Unterbrechungsstellung hält. Sobald sie infolge ihrer Aufarbeitung ganz in den Automaten eingetreten ist, gibt sie den Hebel 33 frei, der dann unter Einwirkung einer Feder 35 den Kontakt erneut schließt und das Magazin wiederum in Gang setzt.
Zur selbsttätigen Steuerung dieser Beschickungsvorrichtung ist ein drehbarer Hebel 33 vorgesehen, der in der gezeichneten Lage den Kontakt eines nicht mitgezeichneten Elektromagneten schließt, durch den der Antriebsmotor für das Räderpaar eingeschaltet wird. Infolgedessen bewegt sich das Magazin gegen die Einführungsöffnung 34. des Automaten hin, die jeweils vorderste Stange trifft dabei an den Hebel 33 und drückt ihn bis in die gestrichelt gezeichnete Lage. In dieser findet Unterbrechung des Kontaktes statt, gleichzeitig fällt die vorderste Stange in die an dieser Stelle befindliche Einführungsöffnung 34 und das Magazin ruht so lange, als diese vorderste Stange noch herausragt und dadurch den Hebel 33 in seiner Unterbrechungsstellung hält. Sobald sie infolge ihrer Aufarbeitung ganz in den Automaten eingetreten ist, gibt sie den Hebel 33 frei, der dann unter Einwirkung einer Feder 35 den Kontakt erneut schließt und das Magazin wiederum in Gang setzt.
Claims (12)
1. Verfahren zur Teilung von Stangen und gegebenenfalls Weiterbearbeitung der
Teile, darin bestehend, daß die einzelne Stange an so viel Stellen erfaßt wird, wie Teile entstehen sollen, hierauf je
zwischen den Fassungen getrennt wird, und daß für die etwaige Weiterbearbeitung dieselben Fassungen als Halter bzw.
Lager benutzt werden, die je mit Einzelantrieb versehen sein können.
2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch gleichachsig hintereinander angeordnete Lagerböcke (2) für die Stange und durch parallel und auf Lücke zu den
Lagerstellen hintereinander angeordnete, gemeinsam angetriebene Trennvorrichtungen
(19), welche gegeneinander bewegbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch in den Lagerböcken (2)
angeordnete Klemmbacken (7) o. dgl. zum Erfassen der Stange, welche durch von einem gemeinsamen Steuer antrieb (14,16)
aus bediente Steuerungsorgane (15) gespannt und gelöst werden können.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu
den Lagerstellen hintereinander angeordnete und gemeinsam angetriebene Antriebsmittel
(15) für die Klemmbackensteuerung angeordnet sind, welche den einzelnen Klemmbacken so gegenübergestellt
sind, daß sie je auf mit den Klemmbacken in Verbindung stehende oder in Verbindung zu bringende Mitnehmer (11)
einen Einzelantrieb übertragen können.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, gekennzeichnet durch die äußerlich kegeligen
Klemmbacken (7) mit einer kegeligen Bohrung umschließende, in den Lagerböcken seitlich verschiebbar gelagerte
Buchsen (10), welche durch Mitnehmer (15) zwecks Spannens und Lösens
der Klemmbacken von einer parallel zu den Lagerböcken angeordneten, hin und her schiebbaren Steuer stange (14) in die
Spann- oder Lösestellung verstellt werden können.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellbuchsen
(10) für die Klemmbacken (7) mit Seilscheiben (11) versehen sind, die
von Seilscheiben (12) einer parallel gelagerten Antriebswelle (13) aus Einzelantrieb
auf die Klemmbacken übermitteln.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerböcke
für die Klemmbacke ,um rechtwinklig bzw. parallel zur Strangachse liegende Achsen (3) schwenkbar angeordnet
sind und um diese durch eine ihnen gemeinsame Steuerung (5, 6) nach
Zertrennung der Stange zum Zwecke der Weiterbearbeitung verschwenkt werden
können.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abrundung
der Stirnflächen der abgetrennten Teile durch Verschwenken der Lagerstellen um eine zur Strangachse rechtwinklige
Achse (3) und den hierdurch bedingten Angriff der Seitenflächen der zwischen den unter Einzelantrieb (11) umlaufenden
Strangteilen nach der Abtrennung verbleibenden Trennwerkzeuge (19) bewirkt
wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Trennvorrichtungen
Schleifscheiben dienen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit senkrechter
Achse aufgestellt ist.
11. Einrichtung für eine Vorrichtung nach Anspruch 10 und für senkrecht aufgestellte
Automaten überhaupt, gekennzeichnet durch eine selbsttätige Zubringeranordnung, welche die Maschine mit den
Stangen beschickt.
12. Einrichtung für eine Vorrichtung nach Anspruch 10 und für senkrecht auf-
gestellte Automaten überhaupt, gekennzeichnet durch ein eine bestimmte; Anzahl
von Stangen in Abständen nebeneinander lose seitlich führendes Magazin, welches derart als Schlitten ausgebildet ist, daß
es in an sich bekannter Weise in Richtung auf die Einführungsöffnung des Automaten
bewegt werden kann und dabei die jeweils vorderste Stange in sie einfallen
läßt. .
IO
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE38598D DE512922C (de) | 1929-01-15 | 1929-01-15 | Verfahren und Vorrichtungen zur Teilung von Stangen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE38598D DE512922C (de) | 1929-01-15 | 1929-01-15 | Verfahren und Vorrichtungen zur Teilung von Stangen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE512922C true DE512922C (de) | 1930-11-21 |
Family
ID=7078393
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE38598D Expired DE512922C (de) | 1929-01-15 | 1929-01-15 | Verfahren und Vorrichtungen zur Teilung von Stangen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE512922C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1135266B (de) * | 1958-10-01 | 1962-08-23 | Th Calow & Co | Einrichtung zum Teilen und Bearbeiten von Rohren |
-
1929
- 1929-01-15 DE DEE38598D patent/DE512922C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1135266B (de) * | 1958-10-01 | 1962-08-23 | Th Calow & Co | Einrichtung zum Teilen und Bearbeiten von Rohren |
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