DE5119C - Tabakspfeife - Google Patents
TabakspfeifeInfo
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- DE5119C DE5119C DENDAT5119D DE5119DA DE5119C DE 5119 C DE5119 C DE 5119C DE NDAT5119 D DENDAT5119 D DE NDAT5119D DE 5119D A DE5119D A DE 5119DA DE 5119 C DE5119 C DE 5119C
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- DE
- Germany
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- tobacco
- pipe
- combustion
- spring
- tube
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Links
- 235000002637 Nicotiana tabacum Nutrition 0.000 title claims 10
- 244000061176 Nicotiana tabacum Species 0.000 title 1
- 241000208125 Nicotiana Species 0.000 claims 9
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- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 claims 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24F—SMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
- A24F1/00—Tobacco pipes
- A24F1/26—Tobacco pipes with filling devices
Landscapes
- Manufacture Of Tobacco Products (AREA)
Description
Paten τ-Anspruch:
Die auf beiliegender Zeichnung dargestellte und vorstehend beschriebene Pfeife.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Claims (1)
- PATENTSCHRIFT;44! A B.M. KÖRNER in DRESDEN. Tabakspfeife.Patentirt im Deutschen Reiche vom 17. Mai 1878 ab.Bei dieser Pfeife wird der Tabak, um eine möglichst vollständige Verbrennung zu erzielen, stets durch eine Feder α nach oben gedrückt, so dafs die Verbrennung stets an derselben Stelle, nämlich oben an der Mündung des Pfeifenkopfes, stattfindet. Die Feder α wird vor dem Füllen mittelst eines weiten Pfeifenrohres nach unten gedrückt, während des Füllens mittelst einer kleinen Feder / unten festgehalten und vor dem Anbrennen wieder losgelassen. Das Schritthalten der Aufwärtsbewegung des Tabaks mit der Verbrennung wird dadurch bewerkstelligt, dafs das in der Mitte des Kopfes stehende Röhrchen b, das oben breit geschlagen ist, dem nach oben gedrückten Tabak einen Widerstand bietet, welcher durch die Verbrennung aufgehoben wird.Damit die Verbrennung des Tabaks gleichmäfsig vor sich gehe, ist eine nur kleine Brennfläche angeordnet und der angesogene Rauch gezwungen, von allen Seiten nach der Mitte durch die oben in das Röhrchen b gebohrten Löcher zu ziehen.Das Stopfen mit dem Finger ist bei dieser Pfeife nicht mehr nöthig, weil die innere Wand des Kopfes stets glatt bleibt, wodurch es möglich ist, den eingestreuten Tabak, welcher allerdings kurz geschnitten sein mufs, durch öfteres Klopfen während des Füllens ziemlich dicht zu schütteln; kommt dann der Druck der Feder hinzu, so ist die Füllung dicht genug.Dadurch, dafs der Rauch nicht durch den ganzen Tabak, sondern nahe am Feuer in das Röhrchen b dringt und durch die unteren Löcher wieder austritt, ist auch das Nafswerden des Tabaks vermieden.Ein anderer Vortheil dieser Pfeife ist noch, dafs dieselbe von geringem Umfang und Gewicht ist, weil der Kopf bezw. Tabakbehälter vom schwächsten emaillirten Blech gefertigt wird. Auch das Pfeifenrohr ist von Blech. Der Hornstiefel ist so construirt, dafs er sich aus kleineren Stückchen zusammensetzen und auf der Drehbank fertigen läfst. Für längere Pfeifen kann auch ein Weichselrohr oder dergl. verwendet werden. '':
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE5119C true DE5119C (de) |
Family
ID=283685
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT5119D Active DE5119C (de) | Tabakspfeife |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE5119C (de) |
-
0
- DE DENDAT5119D patent/DE5119C/de active Active
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