DE511798C - - Google Patents

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DE511798C
DE511798C DE1929P0059845 DEP0059845A DE511798C DE 511798 C DE511798 C DE 511798C DE 1929P0059845 DE1929P0059845 DE 1929P0059845 DE P0059845 A DEP0059845 A DE P0059845A DE 511798 C DE511798 C DE 511798C
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sheet metal
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metal strip
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DE1929P0059845
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/04Door pillars ; windshield pillars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

Die Türpfosten der Wagenkasten von Kraftfahrzeugen, gegen die sich die Türen im geschlossenen Zustande legen und in welche die Schlösser der Türen eingreifen, müssen eine ziemlich verwickelte Form erhalten, um allen Anforderungen gerecht zu werden. Zunächst müssen diese Säulen auf ihrer ■ ganzen Länge einen Falz besitzen, in den sich eine entsprechend vorspringende Leiste der Tür hineinlegt, um Zugluft abzudichten und um der Tür als Anschlag zu dienen. Außerdem müssen im Körper des Türpfostens Aussparungen vorhanden sein, in. welche sich die Türnasen hineinschieben, durch welche die Tür mit dem Türpfosten in geschlossenem Zustande der Tür fest verankert wird. Schließlich müssen in den Körper des Türpfostens Aussparungen und Vorsprünge angebracht sein, in welche die beweglichen Teile des Türschlosses eingreifen.
Alle diese Aussparungen schwächen den eigentlichen Körper des Türpfostens, machen seine Herstellung schwierig und teuer und sind einer etwaigen Nacharbeit schwer zugängig.
Durch die Erfindung ist es möglich, dem Körper des Türpfostens eine ganz schlichte, glatte Form zu geben, die durch Aussparungen nicht verletzt zu werden braucht. Erreicht wird dies dadurch, daß bei dem aus Holz, Blech oder Leichtmetall hergestellten, durch eine den Türfalz bildende Blechhohlleiste ergänzten, unverletzten Hauptkörper des Türpfostens die Blechhohlleiste abnehmbar ist und alle für die Türnasen und Schlösser erforderlichen Aussparungen enthält.
Die Zeichnung (Abb. 1, 2 und 3) stellt die Erfindung dar. Der Türpfosten kann beispielswcise gebildet sein aus dem Vierkantholz α und dem winkelförmig abgeknickten Bekleidungsblech b. Auf der Seitenfläche des Türpfostens ist die Blechhohlleiste d mit Schrauben befestigt. Dadurch, daß diese Blechhohlleiste d eine geringere Breite hat als der Türpfosten a, entsteht der Falz e, in den sich die entsprechende Leiste des Türkörpers / in geschlossenem Zustande der Tür hineinlegt.
Die auf den Türpfosten aufgeschraubte Blechhohlleiste d besitzt eine oder mehrere Aussparungen g für die Einführungsnasen, die sich am Türkörper befinden, Aussparungen h für Knaggen, die am Türkörper vorgesehen sind, und eine Aussparung / für die schrägen Gleitflächen, die für die Schloßfalle des Türschlosses erforderlich sind.
Als Vorteile des nach der Erfindung ausgebildeten Türpfostens mit aufgesetzter Blechhohlleiste ergeben sich die folgenden: Es braucht in den Türpfosten kein Falz eingearbeitet zu werden, da er sich durch die Blechhohllciste, wenn sie etwas schmaler gehalten wird als der Türpfosten, von selbst ergibt. Dadurch, daß die verschiedenen beschriebenen Aussparungen nicht in den Körper des Türpfostens verlegt sind, sondern in die aufgeschraubte Blechhohlleiste, vereinfacht sich die Herstellung des Türpfostens
erheblich. Die Schwächungen des Pfostens, wenn die Einschnitte für die Türnasen, Knaggen und Schloßfallen unmittelbar in den Pfosten eingearbeitet werden, werden vermieden. Alle Aussparungen und vorspringenden Teile, welche genau zum Türkörper passen müssen, sind leicht zugänglich durch Abschrauben der Blechhohlleisten, ohne daß dabei die Lackierung beschädigt wird. Auch
ίο ist ein gutes Schließen der Tür viel leichter zu erreichen, da nur die Dicke der Blechhohlleiste dem Zwischenräume zwischen dem Haupttürkörper und dem Türpfosten angepaßt zu werden braucht, was durch Befeilen der Blechkante schnell und leicht möglich ist. Schließlich können die Blechhohlleisten für die verschiedensten Wagenkastenarten auf Vorrat gearbeitet werden, wenn man eine kurze Länge für offene Wagen und eine größere Länge für geschlossene Wagen herstellt. Die kleinen Längenunterschiede, welche die einzelnen Wagenkastenarten untereinander aufweisen, können dann leicht dadurch berücksichtigt werden, daß die Blechhohlleisten auf verschiedene Längen abgeschnitten werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Türpfosten, insbesondere für Wagenkasten von Kraftfahrzeugen, der aus Holz, Blech oder Leichtmetall hergestellt und durch eine den Türfalz bildende, sich über die ganze Länge des Pfostens erstrekkende. Blechhohlleiste ergänzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechhohlleiste (d) abnehmbar ist und alle für die Türnasen und Schlösser erforderlichen Aussparungen {g, h, V) enthält.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DE1929P0059845 1929-03-05 1929-03-05 Expired DE511798C (de)

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DE511798C true DE511798C (de) 1930-11-03

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DE1929P0059845 Expired DE511798C (de) 1929-03-05 1929-03-05

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