DE50608C - Schaukasten für bewegliche Anzeigen - Google Patents

Schaukasten für bewegliche Anzeigen

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DE50608C
DE50608C DENDAT50608D DE50608DA DE50608C DE 50608 C DE50608 C DE 50608C DE NDAT50608 D DENDAT50608 D DE NDAT50608D DE 50608D A DE50608D A DE 50608DA DE 50608 C DE50608 C DE 50608C
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DE
Germany
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cards
tablets
displays
swinging
showcase
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT50608D
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L. LABATT in Stockholm, Drottninggatan 27
Publication of DE50608C publication Critical patent/DE50608C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F15/00Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like
    • G09F15/0087Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like including movable parts, e.g. movable by the wind

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
stellen Abänderungen
Der den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Schaukasten ist in beifolgender Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht, Fig. 2 einen Querschnitt nach jf-A* der Fig. 1, Fig. 3 einen Horizontalschnitt nach y -y der Fig. 1.
Die Fig. 4 und 5
dieses Schaukastens dar; die Fig. 6 und 7 zeigen die Befestigung der Karten α an den senkrechten Achsen J in gröfserem Mafsstabe.
Der obere Theil des Kastens A dient zur Aufnahme der Anzeigen, während der untere Theil die Bewegungseinrichtung enthält. Dieselbe besteht aus einem Uhrwerk B, welches mittelst der Kurbelscheibe C, ■ die mit ihrem Zapfen D in eine Schleife F der Zahnstange G eingreift, letztere in eine Hin- und. Herbewegung versetzt. In die Zahnstange ■ G greifen die Triebe H, welche auf den senkrechten Achsen / befestigt sind. . Diese Achsen ' sind zwischen der Grundplatte K und der oberen Wand L des Kastens A angebracht und können sich vermittelst der Drehzapfen M■ frei drehen. Der Körper dieser Achsen besteht aus einem Rohr JV, Fig. 6 und 7, welches der Länge nach gespalten ist, um in dieser Spalte die Karten oder Brettchen a, welche die Anzeigen tragen, aufzunehmen. Die Befestigung der Karten α an den Rohren N geschieht mittelst zweier Ringe b und c, von denen der untere fest mit dem Rohr verbunden ist, während der obere, nachdem die Karte α in die Spalte des Rohres iV eingeführt ist, in einen Schlitz d der Karte α ge schoben wird. Die Zahnstange G wird an ihren Enden in den Ansätzen e und f geführt und in der Mitte durch die Hülfsführungen g g gestützt. '
Die Benutzung des Schaukastens ist folgende :
Nachdem die Karten, Brettchen u. s. w. mit Anzeigen auf ihren beiden Seiten an den Achsen J befestigt worden sind, zieht man das Uhrwerk B auf. Dasselbe setzt sich in Bewegung und klappt abwechselnd rechts und links vermittelst der-Theile C -D F G H und / die Karten mit den Anzeigen nieder. Wenn die Karten sich in der in den Fig. 1 bis 3 angegebenen Mittelstellung befinden, so kann man überdies noch etwaige Anzeigen lesen, die sich auf der hinteren Seite des Kastens A befinden. Dieser Schaukasten kann in jeder Form und Gröfse hergestellt werden. Manchmal liegt die Nothwendigkeit vor, den Kasten an einer seiner Seitenwände zu befestigen. In diesem Falle kann man zwei Reihen Tafeln herstellen, wie Fig. 4 zeigt, und 'dementsprechend eine doppelte Zahnstange G' und zwei Reihen Triebe anwenden. Das Uhrwerk mit den oben angegebenen Theilen für die Bewegungsübertragung wird dann vorzugsweise an dem Ende der Zahnstange in dem Theil des Kastens angeordnet, der sich gegen die Wand lehnt. Fig. 5 zeigt ein solches Beispiel, und zwar ist A1 ein geschlossener Kasten, der von einer mattgeschliffenen Glasscheibe m verdeckt ist, welche beliebige Inschriften trägt. Hinter dieser Glasscheibe sind die Achsen /' angeordnet, welche wie oben durch ein Uhrwerk, und zwar durch Vermittelung der Theile C1D1F1 G1H1 bewegt werden, aber anstatt die Karten oder Brettchen mit Anzeigen zu
versehen, erhalten die Achsen I1 farbige Glasscheiben fl1, hinter welchen sich Lampen oder Flammen η befinden. Indem nun die Scheiben αl abwechselnd nach rechts und links. niedergeklappt werden, wird die Farbe des Hintergrundes, auf welchem die verschiedenen Buchstaben der auf der Vorderseite der Laternebefindlichen Inschrift geschrieben sind, verändert. Die Laterne kann natürlich mit einfacher oder doppelter Vorderseite versehen sein; im letzteren Falle ist es zweckmäfsig, der Zahnstange G 3 beispielsweise eine Gabelform zu geben, wie Fig. 5 zeigt.

Claims (2)

  1. PatEnt-Ansprüche:
    An einem für Anzeigen bestimmten Schaukasten A (bezw. A1):
    ι. In Verbindung mit einem beliebigen Motor B die Anordnung von beiderseitig mit Anzeigen versehenen Karten oder Täfelchen (a), welche zur leichten Auswechselung mittelst
    ■ . Ringen (b und c) an Röhren N so angebracht sind, diafs diese Röhren als Drehachsen dienen, um welche die Täfelchen (a) eine schwingende Bewegung ausführen und abwechselnd ihre zwei Seiten zeigen.
  2. 2. An Stelle der unter Anspruch 1. gekennzeichneten Karten oder Täfelchen (a) die Anordnung von hin- und herschwingenden, von innen erleuchteten verschiedenfarbigen Glasscheiben (rt1, Fig. 5) hinter einer mit Anzeigen eic. versehenen Glasscheibe (m), so dais die Anzeigen durch die nach rechts und links schwingenden verschiedenfarbigen Scheiben (a 1J abwechselnde Farbentöne erhalten. ■ j
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT50608D Schaukasten für bewegliche Anzeigen Expired - Lifetime DE50608C (de)

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