DE505546C - Anfeuchter - Google Patents
AnfeuchterInfo
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- DE505546C DE505546C DEW80793D DEW0080793D DE505546C DE 505546 C DE505546 C DE 505546C DE W80793 D DEW80793 D DE W80793D DE W0080793 D DEW0080793 D DE W0080793D DE 505546 C DE505546 C DE 505546C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43M—BUREAU ACCESSORIES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B43M11/00—Hand or desk devices of the office or personal type for applying liquid, other than ink, by contact to surfaces, e.g. for applying adhesive
- B43M11/06—Hand-held devices
- B43M11/08—Hand-held devices of the fountain-pen type
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K5/00—Pens with ink reservoirs in holders, e.g. fountain-pens
- B43K5/18—Arrangements for feeding the ink to the nibs
- B43K5/1818—Mechanical feeding means, e.g. valves; Pumps
- B43K5/1827—Valves
- B43K5/1836—Valves automatically closing
- B43K5/1845—Valves automatically closing opened by actuation of the writing point
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Anfeuchter Gegenstand der Erfindung ist ein Anfeuchter mit Flüssigkeitsbehälter, bei welchem aus dem Flüssigkeitsbehälter eine Auftragzunge hervorsteht, die gegen den Behälter gezogen wird.
- Es sind schon Anfeuchter bekannt geworden, bei denen die Absperrung der Flüssigkeitszufuhr durch ein mit der Auftragzunge verbundenes Ventil erfolgt, das entgegen dem Flüssigkeitsablauf geöffnet werden muß. Da sich beim Zurückdrücken des Ventils die Auftragzunge dichter an den Behälter anlegen muß, so kann dieselbe beim Anfeuchten in einer Schrägstellung nicht benutzt werden, da sie dann den Ventilkegel nicht öffnen kann. Es darf deshalb dieser Anfeuchter nur so benutzt werden, daß die Zunge nur zurückgedrückt, aber nicht gekippt wird. Um hierbei den Ausfluß zu ermöglichen, muß die Zunge auf allen Seiten mit Durchflußrillen versehen sein, so daß ein gleichmäßig gutes Auftragen der Flüssigkeit durch Verreiben mit der Zunge nicht möglich ist.
- Um diese Mängel zu beseitigen, wird gemäß der Erfindung die mit einer Verstärkung in den Flüssigkeitsbehälter ragende Auftragzunge durch einen elastischen Stab in den Behälter gezogen, dessen anderes Ende im Kopf des Flüssigkeitsbehälters in der Längsrichtung regelbar befestigt ist.
- Diese Einrichtung hat den Vorteil, daß die Auftragzunge beim Auftragen gekippt und entgegen der Spannung des Stabes nur auf der in der Streichrichtung liegenden Seite vom Sitz in dem Gehäuse abgehoben wird, so daß die Flüssigkeit nur auf der vorderen Seite der Streichrichtung an die Zunge gelangen kann.
- Da sich hierbei bei härteren Auftragzungen und zu starkem Aufdrücken die Verstärkung oberhalb derselben gegen die Flüssigkeitsbehälterwand legen kann, ist es zweckmäßig, in dieser Verstärkung Rinnen vorzusehen, die den Durchfluß der Flüssigkeit gestatten.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und zeigen Abb. i und 2 das Gerät mit geschlossenem Ventil in je einem Längs- und Querschnitt; Abb. 3 zeigt den oberen Teil des Geräts im Querschnitt in größerem Maßstabe.
- Das Gerät besteht aus einem röhrenförmigen Hohlkörper i, auf dessen oberes Ende sich eine Kappe i i aufsetzt, während sein unteres Ende als Ventilsitz 2 kegelförmig ausgebildet ist. Der aus Gummi oder ähnlichem biegsamem Material bestehende Stift 3 ist an dem unteren Ende zu einer Zunge a. .mit daran sich anschließendem, auf den Ventilsitz 2 passendem Ventilkegel 5 ausgebildet, an den sich eine Verstärkung 6 anschließt. Die letztere hat zweckmäßig an den beiden Breitseiten Längsrillen 7, um den Durchtritt der Flüssigkeit zu gewährleisten. Dies ist von besonderer Wichtigkeit, wenn die Zunge .4 mit der Verstärkung aus einem harten Gummi hergestellt ist. Am oberen Ende des Stiftes 3 ist eine mit entsprechendem Außengewinde versehene Hülse 8 befestigt, an deren unterem Ende ein Widerlager 9 angeordnet ist. Zum Aufschrauben auf die Hülse 8 ist die Kappe i i mit entsprechendem Gewinde versehen. Eine Kappe i Z wird auf den unteren Teil des Anfeuchters aufgeschoben.
- Die Zusammensetzung und Füllung des Anfeuchters geschieht in folgender Weise. Der mit den Teilen d., 5, 6, 8 und 9 vereinigte Gummistift 3 wird von unten in die Hülse i bis zum dichten Anlegen des Ventilkegels 5 an den Ventilsitz ? hineingeführt und alsdann der Hohlraum io mit Flüssigkeit gefiillt. Darauf wird die sich auf den oberen Rand des Hohlkörpers z auflegende Kappe i i auf die Hülse 8 so weit aufgeschraubt, daß der Ventilkegel 5 sich fest auf den Ventilsitz = legt.
- Will man den Anfeuchter benutzen, so drückt man denselben in etwas schräger Lage, etwa in der, in der man einen Federhalter hält, mit der Breitseite der Zunge d. auf den zu befeuchtenden Gegenstand. Durch das hierdurch hervorgerufene Kippen bzw. Biegen der Zunge q. wird an der Druckseite der Ventilkegel 5 von seinem Sitz .2 etwas abgehoben, und die Flüssigkeit tritt eventuell unter Vermittlung der Rillen 7 durch den entstandenen schmalen Spalt so lange aus, als man die Zunge d. aufdrückt.
- Die Verstärkung 6 verhindert auch bei ungewolltem starkem Drücken ein übermäßiges Austreten von Flüssigkeit, während die Rillen 7 die erforderliche Flüssigkeitsmenge bei Jedem Druck durchlassen.
- Die Kappe 12, welche bei Nichtgebrauch des Anfeuchters über den unteren Teil desselben geschoben ist, verhindert, daß ein unbeabsichtigter Druck auf die Zunge 4 ausgeübt wird und Flüssigkeit ausfließt, Wenn der Anfeuchter sich in der Tasche befindet oder nicht benutzt wird. Bei Gebrauch des Anfeuchters wird die Kappe 1-2 auf das Verschlußstück i i, welches zu diesem Zweck Schwach kegelförmig gehalten ist, aufgeschoben.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Anfeuchter mit einer aus dem Flüssigkeitsbehälter hervorstehenden, gegen den Ventilsitz des Behälters gezogenen Auftragzunge, dadurch gekennzeichnet, daß an der oberhalb der Auftragzunge (4) sitzenden Verstärkung (6) ein elastischer Stab (3) angebracht ist, der mit seinem gegenüberliegenden Ende (8) im Kopf (i i) des Flüssigkeitsbehälters (i) in der Längsrichtung regelbar angeordnet ist.
- 2. Anfeuchter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung (6) Längsrillen (7) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW80793D DE505546C (de) | 1928-11-03 | 1928-11-03 | Anfeuchter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW80793D DE505546C (de) | 1928-11-03 | 1928-11-03 | Anfeuchter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE505546C true DE505546C (de) | 1930-08-22 |
Family
ID=7611120
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW80793D Expired DE505546C (de) | 1928-11-03 | 1928-11-03 | Anfeuchter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE505546C (de) |
-
1928
- 1928-11-03 DE DEW80793D patent/DE505546C/de not_active Expired
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