DE501596C - Haltevorrichtung fuer Gesteinstaubableiter - Google Patents

Haltevorrichtung fuer Gesteinstaubableiter

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DE501596C
DE501596C DEK111761D DEK0111761D DE501596C DE 501596 C DE501596 C DE 501596C DE K111761 D DEK111761 D DE K111761D DE K0111761 D DEK0111761 D DE K0111761D DE 501596 C DE501596 C DE 501596C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B21/00Methods or apparatus for flushing boreholes, e.g. by use of exhaust air from motor
    • E21B21/01Arrangements for handling drilling fluids or cuttings outside the borehole, e.g. mud boxes
    • E21B21/015Means engaging the bore entrance, e.g. hoods for collecting dust

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Description

Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Haltevorrichtung für Gesteinstaubableiter.
Bekannt sind Haltevorrichtung'en, die das Befestigen der Staubabieiter unabhängig von Bohrhammer und Preßluft zulassen.
Bei diesen fassen die Spannklauen mit Hohlzylinderform in. den Bohrlochmund und werden mit Konus o. dgl. auseinandergespreizt. ίο Auch findet man, daß eine konische Büchse in den Bohrlochmund geschlagen und an dieser das Ableitergehäuse befestigt wird.
Diese Ausführungsarten lassen jedoch nur ganz geringe Lochdurchmesserdifferenzen zu und fordern, wenn sie nicht den Bohrlochmund und damit auch den Rutschquerschnitt des Bohrmehls verengen sollen, zum Befestigen einen erweiterten -Lochmund, weshalb mit der Benutzung dieser Haltevorrichtung die Verwendung eines ganz bestimmten Bohrers zur Bedingung wird.
Die Haltevorrichtung vorliegender Erfindung ist bei jeder gebräuchlichen Bohrerart ohne besondere Ansprüche an die Rundung wie auch Weite des Lochmundes und ohne Aufstauen des Bohrmehls verwendet. Es fassen hier in der Preßfläche schmal und lang gehaltene Hebelenden in das Bohrloch. Durch die gestreckten (d. h. langen) Hebelenden mit der dazu verwendeten Federstahlausführung (federelastisch) ist die Haltevorrichtung in einer weit größeren Lochdurchmesserdifferenz spannfähig. Weiter macht die Verwendung· der Flachfederklauen auch die Befestigung im unrunden Lochmund möglich. Die entsprechende Klaue schlägt hierbei automatisch weiter aus als die übrigen. Ein Aufstauen des Bohrmehls wird durch die schmale Konstruktion der letzteren mit der Anordnung, daß diese nur seitlich und nach oben zum Anschlag kommen und somit den unteren Teil des Lochmundes unverengt lassen, beseitigt, was die Vorrichtung für den normalen Lochmund gebräuchlich macht.
Die Zeichnung veranschaulicht in den Abb. ι bis 3 die Haltevorrichtungen mit den Umrissen des Ableitergehäuses.
Es zeigt:
Abb. ι einen Längsschnitt durch die Vorrichtung, wenn die Klauen c entspannt,
Abb. 2 den Schnitt A-A der Abb. 1 und
Abb. 3 den Längsschnitt von Abb. 1 mit der Darstellung, wenn die Klauen gespannt.
Was die Ausführung angeht, so sind die Befestigungsklauen c in Kipphebel b, c (Abb. 1 und 3) um den Drehpunkt el dreh- bzw. kippbar. Von diesen Kipphebeln /;, c ist der in den Lochmund eingreifende Teil c aus Flachfederstahl (federnd) und der in der Abb. 1 auseinandergespreizte Schenkel b massiv (starr) den schon erwähnten Vorzügen gemäß gefertigt. Wirkt auf die auseinandergespreizten Schenkel b (Abb. 1 \ eine Zentralkraft ein, d. h. werden die Enden b1 nach dem Gehäuse ff hin verschoben, so gehen die Enden c auseinander und schlagen sich mit der an sie übertragenen Spannkraft an der
Lochwandung fest. Zur Betätigung dieser Kipphebel b, c ist über den Schenkeln b ein auf dem Gehäuse hin und her gleitbarer Bügel/ oder Zugring angeordnet. Wird dieser Bügel/ in die Nähe des Drehpunktesd der Kipphebel b, c geschoben (Abb. i), so können sich die Enden c der Kipphebel, die in einem bestimmten Kreisradius an den Ösene und dem Gehäuse α befestigt sind, einander näher
ίο kommen, während die Enden b auseinandergehen. Wird der Bügel entgegengesetzt geschoben, d.h. von d nach außen gezogen, so gehen die Enden c gemeinsam auseinander und die Enden b zusammen (Abb. 3). Um die hierbei entstehende Reibung des Bügels / mit Schenkel b auf ein Minimum zu verringern, ist in diesen Bügel/ über jedem Schenkel b ein Röllchen g um einen Stift Λ drehbar eingebaut. Zur Sicherung, daß der Bügel / aus der Lage von Abb. 2 nicht selbsttätig in die Lage der Abb. 1 zurückkehrt, treten die Röllchen g bei b1 in eine kleine Vertiefung, von wo sie sich infolge der Federelastik von c ungewünscht nicht mehr entfernen.
Ein Spannen bzw. Entspannen der Haltevorrichtung kann sonach durch Anziehen oder Abstoßen von / an / erfolgen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. In das Bohrloch mittels federnder Zungen eingreifende Haltevorrichtung für Gesteinstaubableitergehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß einwärts gebogene federnde Zungen (c; die einen Enden doppelarmiger Hebel (b) bilden, die am Oberteil des Gehäuses (λ) so schwenkbar gelagert sind, daß sie sich beim Zusammenspannen der anderen freien, nach außen gespreizten Hebelarme im Bohrloch festklemmen.
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (b, c) durch Auswärts schieb en eines am Gehäuse (a) gleitbar befestigten, die Hebelarme (b) in der Nähe ihres Drehpunktes umfassenden Bügels (/) gespannt wer-
• den.
3. Haltevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Rollen ig) im Bügel gelagert sind. g0
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK111761D 1928-01-22 1928-01-22 Haltevorrichtung fuer Gesteinstaubableiter Expired DE501596C (de)

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