DE498807C - Karteneikarte, Kontenblatt o. dgl. - Google Patents

Karteneikarte, Kontenblatt o. dgl.

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DE498807C
DE498807C DEW81536D DEW0081536D DE498807C DE 498807 C DE498807 C DE 498807C DE W81536 D DEW81536 D DE W81536D DE W0081536 D DEW0081536 D DE W0081536D DE 498807 C DE498807 C DE 498807C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F19/00File cards

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  • Collating Specific Patterns (AREA)

Description

  • Karteneikarte, Kontenblatt o. dgl. Bekannt ist .die Verwendung von Adressierschablonen für Karteneizwecke aus Pappe mit einem Fenster, welches nneist mit imprägniertem Japanpapier oder einein anderen für die Adressenvervielfältigung geeignetem Stoff überklebt ist. Diese Schablonen haben den Nachteil, daß sie nicht mit jeder SchreibmascIiine beschriftet werden können, weil dlic Rahmen dieser Schablonen so stark geihalten sein müssen, .daß sich die Abdruckseiten nach dem Einfärben nicht berühren und dadurch ein Beschmutzen herbeiführen, außerdem sind diese Schablonen schwer, beanspruchen viel Raum bei dein Aufbewahren und sind teuer. Bei den nicht -für 1iartotliekzwecke .eingerichteten Adressierscliablonen, sei es aus Pappe und imprägniertem Faserstoff einerseits oder aus Blech andererseits, muß vielfach eine Kartenei außerdoan geführt werden.
  • Eine wesentliche Vereinfachung des Adressierverfahrens hei Karteneien u. .dgl. kann nun dadurch erzielt werden , d-aß die üblichen Ilarteneskarten mit einem Adressierfenster versehen -werden. Die mit Farbe versehene Seite dieses Fensters kann eine. Verschmutzung der 'Nachbarschablone nicht mehr hervorrufen, da das Adressierfenster reit einer Klappe so versehen ist, daßdiese sich Über die eingefärbte Seite ödes Adressierfensters legt ; ferner kann auch dieser Schutz dadurch herbeigeführt -werden, daß auf das Adressierfenster ein Papprahmen geklebt wird, der bei dem Einordnen der Kartenei-]zarten die einzelnen Karteneikarten riiuiinlicli voneinander trennt, so daß ein Berühren und Versch,rnutzen derselbenanitdern eingefärbten Fenster vQrmieden ist.
  • Vielfach wurden auch Karteneikarten und Adressierschablonen getrennt aufbewahrt und initßteri getrennt, aussortiert und einsortiert werden. Dies brachte bei dem Arbeiten mit diesen Gegenständen naturgemäß ein uniständlicheres Handhaben, damit einen erheblichen Mehraufwand an Zeit und Arbeit sowie lZchlerquellen mit sich, -was durch die Erfindung ausgeschaltet wird.
  • Auf der Zeichnung sind einige Ausfülirungsforrnen der ErfincItin@ dargestellt: i. `Bei der Ausführungsform nach Abb. i wird aus der Karteneikarte c oder dem Kontenblatt ein Fenster d ausgestanzt, -das mit imprägniertem Japanpapier oder einem anderen für die Adressenvervielfältigung geeigneten Stoff a überklebt wird, worauf darüber dann ein Papprahmen b befestigt wird.
  • z. Bei der in Abb. 2 :dargestellten Ausführunggform -wird aus der Karteneika.rte c bzw. dem Kontenblatt auch eire Fen§ter d ausgestanzt, -das mit imprägniertem Japanpapier bzw. einem anderen für die Adressenvervielfältigung geeigneten Stoff a abgedeckt wiYd, worauf an der unteren Seite des Fensters eine Klappe b zweckmäßig aus Papier, Cellon o. dgl. befestigt wird, welche natürlich auch größer als das Fenster sein kann.
  • 3. Bei der AusfÜhrungsform. der Erfindung nach Abb. 3 und d. wird aus der K:arteneikarte t1. digl. das Fenster 3 nicht ganz ausgestanzt, sondern eine Längsseite ungestanzt gelassen. Dadurch entsteht eine Klappe :2, idie nainentlieli .dann leicht abgebogen werden kann, wenn bei dein Stanzen die ungeschn'ttene Saite etwas gestaucht wird (_wb. 3, Vorderseite, Abb. 4., Rückseite). über das Fenster 3 wird dann Japanpapier o. dgl. geklebt.
  • Die so mit einer Adressiervorrschtung versehene Karteneikarte oder das Kontenblatt ,dient dazu. die Adresse auf dem Kontoauszug, -BriefurnGchlag, Versandpapier u. -digl. fehlerfrei in einem Brtrohteil der Zeit, die bei cleni .handschriftlichen Verfahren noivendig ist, zu übertragen.

Claims (2)

  1. PATENTAfi5PRÜCItr: i. Karteneikarte, Kontenblatt o. d-1., dadurch gekennzeichnet, daß die Karte bzw. das Blatt mit einem Fenster versehen -wird, welches mit imprägniertem Japanpapier bz-w. anderem für Adressenvervielfältigung geeigneten Stoff abgedeckt ist.
  2. 2. Karteneikarte, Xontenblatt o. dgl. nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Fenster durch eine Klappe gescllÜt7t ist.
DEW81536D Karteneikarte, Kontenblatt o. dgl. Expired DE498807C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1210412B (de) * 1960-10-12 1966-02-10 Sueddeutsche Holzriemenscheibe Platte zum Aufbewahren von nebeneinander angeordneten Klischees, Druckstoecken, Matern od. dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1210412B (de) * 1960-10-12 1966-02-10 Sueddeutsche Holzriemenscheibe Platte zum Aufbewahren von nebeneinander angeordneten Klischees, Druckstoecken, Matern od. dgl.

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