DE497481C - Schwungradmagnet - Google Patents

Schwungradmagnet

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DE497481C
DE497481C DEC42191D DEC0042191D DE497481C DE 497481 C DE497481 C DE 497481C DE C42191 D DEC42191 D DE C42191D DE C0042191 D DEC0042191 D DE C0042191D DE 497481 C DE497481 C DE 497481C
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flywheel
magnet
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disk
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K21/00Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
    • H02K21/12Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
    • H02K21/22Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating around the armatures, e.g. flywheel magnetos
    • H02K21/222Flywheel magnetos
    • H02K21/225Flywheel magnetos having I-shaped, E-shaped or similarly shaped armature cores

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)

Description

  • Schwungradmagnet Die Erfindung bezieht sich auf einen besonders für Kleinverbrennungsmaschinen bestimmten Schwungradmagneten derjenigen Art, bei welcher der das Magnetsystem umschließende Hohlraum des Schwungrades auf der dem Motor zugewendeten Seite durch die Speichenscheibe vollkommen abgeschlossen ist und die feststehenden Teile des Magnetsystems auf - einer Scheibe angeordnet sind, die von der Außenseite des Schwungrades her an entsprechend ausgebildeten, feststehenden Teilen des Motors in der richtigen Lage festgehalten wird.
  • Durch die Erfindung soll ein Nachteil der bekannten Schwungradmagneten beseitigtwerden, nämlich die schwere Zugänglichkeit des innerhalb des Schwungrades liegenden Unterbrechers. Man hat zwar meist das Schwungrad mit einer Öffnung zum Einstellen der Unter= brecherkontakte versehen, kann aber auch dann bei laufendem Motor den Unterbrecher nicht beobachten, weil er von dem umlaufenden Schwungrad verdeckt wird. Auch das Einstellen der Unterbrecherkontakte ist bei dieser Anordnung schwierig und umständlich, weil die Kontakte sehr tief liegen und mit dem kleinen Schlüssel kaurri erreicht werden können.
  • Die Erfindung ist insbesondere bestimmt für mit Ventilator versehene Kleinmotoren, bei denen das Schwungrad selbst als Ventilator ausgebildet ist. Die Erfindung bezweckt, nicht nur zu verhindern, daß die durch den Schwungradventilator angesaugte Luft Öl oder Staub zu den Teilen des Schwungradmagneten führen kann, sondern zu bewirken, daß gerade diese Luft Öl oder Staub vom Schwungradmagneten fernhält.
  • Gemäß der Erfindung erhält das Schwungrad nicht einzelne Speichen, sondern eine geschlossene Speichenscheibe, welche das Innere des zum Einbau des Magnetsystems dienenden Hohlraumes des Schwungrades nach dr;r Maschinenseite zu vollkommen abdeckt. Die feststehenden Teile des Schwungradmagneten sind auf einer Scheibe angeordnet, die von außen in zentrischer Lage zur Achse des Schwungrades an feststehenden Teilen des Motors befestigt werden kann. Wird das Schwungrad gleichzeitig als Ventilator ausgebildet, so ist die Scheibe zweckmäßig in einer Öffnung des Ventilatorgehäuses zentriert. Die die feststehenden Teile des Schwungradmagneten tragende Scheibe hat an der Stelle, an welcher der Unterbrecher und der Kondensator sich befinden, einen leicht abnehmbaren Deckel, nach dessen Abnahme der Unterbrecher und der Kondensator sichtbar und auch bei laufendem Motor ohne weiteres zugänglich sind.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. -Bild i ist ein senkrechter Schnitt durch den linken Teil des Motorgehäuses, durch das Ventilatorgehäuse, durch das in dem Ventilatorgehäuse eingebaute Schwungrad und durch das in das Schwungrad eingebaute Magnetsystem. . Bild a ist die Ansicht des Schwungrades mit eingebautem Magnetsystem, von der offenen Außenseite des Schwungrades aus gesehen, im Schnitt nach 2-a des Bildes i.
  • Die feststehenden Teile des Schwungradmagneten, der aus dem Kern a, der Spule b und den vier Polschuhen s bestehende Anker, ferner der Unterbrecher c, der Kondensator d und der Stromabnehmer e, sind an einem kreisförmigen Deckelf angeordnet, welcher in eine entsprechende kreisföimige, zur Kurbelwelle iv konzentrische Öffnung der äußerer. Wandung des Ventilatorgehäuses g eingesetzt und in ihr befestigt werden kann und dann diese Öffnung vollkommen abdichtet.
  • Der umlaufende Teil des Schwungradmagneten besteht aus den Magnetbügeln k. welche halbkreisförmig geformt sein können, den Polschuhen 1, den Keilstücken m und den Befestigungsschrauben n. Durch Anziehen der Schrauben n und durch die Wirkung der Keil--. stücke m werden die -#,lagnetbügel k gegen die auf der zylindrischen Innenfläche des Schwunbrades o liegenden ringsektorförmigen, aus einem unmagnetischen Material bestehenden Zwischenstücke p und gleichzeitig dic Polschuhe L gegen die zylindrische Innen- ` fläche der 2'4ragnetbügel k angepreßt. Auf der dem Notort zugewendeten Seite ist das Schwungrad o durch die Speichenscheibe u vollkommen abgeschlossen. Auf der gleichen Seite des Schwungrades o befinden sich die Ventilatorflügel v, die zweckmäßig an dem Schwungrad angegossen sind. Das Schwungrad o greift etwas in die zur Aufnahme des Deckels/ dienende kreisförmige Bohrung des Gehäuses g und hat gegen diese Bohrung nur einen geringen Spielraum. g ist der Unterbrechernocken, welcher durch die zentrale Mutter r am Sch%3,ungrad festgehalten und durch den Stiftx gegen Drehung gesichert wird. Durch die \Tockenscheibe g wird der , Unterbrecher c betätigt. Der Unterbrecher c I und der Kondensator d sind auf einem nach innen reichenden Bügel il der Scheibe f hinter einer kreisförmigen Öffnung f= der Scheibe f gelagert. Die Öffnung f2 ist durch eine Blechkappe lt abgeschlossen, welche durch eine schwenkbare und in eine Vertiefung der Blechkappe lt eingreifende Flachfeder i in der Schließlage gehalten wird. Nach Schwenkung der Feder i und Abheben der Blechkappe h sind der Unterbrecher c und der Kondensator d zugänglich. Die Einstellung der Kontakte kann leicht erfolgen. Auch während des Betriebes kann der Unterbrecher beobachtet werden. Bei derbeschriebenen Anordnung ist nicht nur der das h,lagnetsystem umschließende Hohlraum vollkommen öldicht durch die Schwungradscheibe gegen das Kurbelwellenlager abgeschlossen, sondern es wird ferner durch den Ventilator dauernd dafür gesorgt, daß durch den schmalen Spalt zwischen dem äußeren Umfange des Schwungrades und dem Ventilatorgehäuse kein Öl oder sonstige Unreinlichkeiten in das Innere des Magnetraumes eindringen können. Das von dem Schwungrad etwa abgeschleuderte Öl sammelt sich an der tiefsten Stelle des Schwungradgehäuses und kann durch ein Abflußloch z abfließen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schwungradmagnet für mit Ventilator versehene Kleinmotoren, bei dem die Ventilatorflügel auf der dem Zylinder zugewendeten Seite der Speichenscheibe des Schwungrades direkt am Schwungrad angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß in der Außenwand des Ventilatorgehäuses (g) eine zur Kurbelwelle (w) konzentrische, kreisförmige Öffnung vorgesehen ist, in welcher der die feststehenden, aber innerhalb der Aushöhlung des Schwungrades liegenden .Teile des Magnetzündapparats tragende Deckel (f) befestigt wird. a. Schwüngradmagnet nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine in der das feststehende 1NIagnetsystem tragenden Scheibe vor dem Unterbrecher' und Kondensator liegende Öffnung, welche durch eine abnehmbare und zweckmäßig durch eine Feder (i) in der Schließlage gehaltene -Kappe (h) abgeschlossen ist. 3. Schwungradmagnet nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen an der die feststehenden Teile des Magnetsystems tragenden Scheibe befestigten oder mit der Scheibe aus einem Stück hergestellten, büchsenartig ausgebildeten Bügel (f i) zum Tragen des Unterbrechers und zweckmäßig auch des Kondensators.
DEC42191D 1928-11-08 1928-11-08 Schwungradmagnet Expired DE497481C (de)

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NL29502D NL29502C (de) 1928-11-08
DEC42191D DE497481C (de) 1928-11-08 1928-11-08 Schwungradmagnet
GB13786/30A GB349749A (en) 1928-11-08 1930-05-05 Improvements in fly-wheel ignition magnetos of internal combustion engines

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DEC42191D DE497481C (de) 1928-11-08 1928-11-08 Schwungradmagnet
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DE (1) DE497481C (de)
GB (1) GB349749A (de)
NL (1) NL29502C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1121190B (de) * 1958-07-22 1962-01-04 British Thomson Houston Co Ltd Magnetzuender mit einem stationaeren Anker und einem Permanentmagnet-Rotor
DE2814782A1 (de) * 1977-04-06 1979-02-08 Novi Pb Sa Mehrpoliger stator fuer schwungmagnetzuendungen

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DE1121190B (de) * 1958-07-22 1962-01-04 British Thomson Houston Co Ltd Magnetzuender mit einem stationaeren Anker und einem Permanentmagnet-Rotor
DE2814782A1 (de) * 1977-04-06 1979-02-08 Novi Pb Sa Mehrpoliger stator fuer schwungmagnetzuendungen

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GB349749A (en) 1931-06-04

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