DE49356C - Verfahren zur Herstellung von Accumulatorplatten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von AccumulatorplattenInfo
- Publication number
- DE49356C DE49356C DENDAT49356D DE49356DA DE49356C DE 49356 C DE49356 C DE 49356C DE NDAT49356 D DENDAT49356 D DE NDAT49356D DE 49356D A DE49356D A DE 49356DA DE 49356 C DE49356 C DE 49356C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lead
- accumulator
- accumulators
- fabric
- electrodes
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims 2
- 239000013543 active substance Substances 0.000 claims description 14
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 10
- 229920002160 Celluloid Polymers 0.000 claims description 7
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 7
- 229910000464 lead oxide Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000000969 carrier Substances 0.000 claims description 3
- KEQXNNJHMWSZHK-UHFFFAOYSA-L 1,3,2,4$l^{2}-dioxathiaplumbetane 2,2-dioxide Chemical compound [Pb+2].[O-]S([O-])(=O)=O KEQXNNJHMWSZHK-UHFFFAOYSA-L 0.000 claims description 2
- 229910045601 alloy Inorganic materials 0.000 claims 1
- 239000000956 alloy Substances 0.000 claims 1
- 239000010425 asbestos Substances 0.000 claims 1
- 235000015927 pasta Nutrition 0.000 claims 1
- 229910052895 riebeckite Inorganic materials 0.000 claims 1
- PEDCQBHIVMGVHV-UHFFFAOYSA-N Glycerine Chemical compound OCC(O)CO PEDCQBHIVMGVHV-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 229910000978 Pb alloy Inorganic materials 0.000 description 4
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 4
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 235000011187 glycerol Nutrition 0.000 description 2
- PIJPYDMVFNTHIP-UHFFFAOYSA-L lead sulfate Chemical compound [PbH4+2].[O-]S([O-])(=O)=O PIJPYDMVFNTHIP-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 2
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 244000025254 Cannabis sativa Species 0.000 description 1
- 235000012766 Cannabis sativa ssp. sativa var. sativa Nutrition 0.000 description 1
- 235000012765 Cannabis sativa ssp. sativa var. spontanea Nutrition 0.000 description 1
- 206010048744 Fear of falling Diseases 0.000 description 1
- WQZGKKKJIJFFOK-GASJEMHNSA-N Glucose Natural products OC[C@H]1OC(O)[C@H](O)[C@@H](O)[C@@H]1O WQZGKKKJIJFFOK-GASJEMHNSA-N 0.000 description 1
- 241000208202 Linaceae Species 0.000 description 1
- 235000004431 Linum usitatissimum Nutrition 0.000 description 1
- WQZGKKKJIJFFOK-VFUOTHLCSA-N beta-D-glucose Chemical compound OC[C@H]1O[C@@H](O)[C@H](O)[C@@H](O)[C@@H]1O WQZGKKKJIJFFOK-VFUOTHLCSA-N 0.000 description 1
- 235000009120 camo Nutrition 0.000 description 1
- 235000005607 chanvre indien Nutrition 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 239000008103 glucose Substances 0.000 description 1
- 239000011487 hemp Substances 0.000 description 1
- YEXPOXQUZXUXJW-UHFFFAOYSA-N oxolead Chemical compound [Pb]=O YEXPOXQUZXUXJW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000002002 slurry Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M4/00—Electrodes
- H01M4/02—Electrodes composed of, or comprising, active material
- H01M4/14—Electrodes for lead-acid accumulators
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E60/00—Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
- Y02E60/10—Energy storage using batteries
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Battery Electrode And Active Subsutance (AREA)
Description
"" ■IPit·»!=·*· JWi-w - β
ί! Λ'*1»
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft Neuerungen in der Construction der Accumulatoren und
verfolgt den Zweck, das absolute Festhalten der activen Substanzen an ihren Trägern herbeizuführen.
Die Mehrzahl derjenigen Accumulatoren, in welchen die activen Substanzen in Form eines
Teiges auf den Elektroden angebracht sind, haben den Uebelstand, dafs die Substanzen
sich leicht von ihrem Träger lösen und auf den Boden des Apparates fallen. Man hat
daher versucht, die activen Substanzen, wie z. B. das Bleisulfat und die Bleioxyde, in der
Form eines Teiges auf den Trägerflächen mit Hülfe von Geweben zu befestigen. Bei dieser
Anordnung erwiesen sich jedoch die Gewebe von sehr kurzer Dauer, so dafs hierbei sehr
bald die Trennung der activen Substanzen von ihren Trägern erfolgte. Der Erfinder hat nun
nach Mitteln gesucht, um diesen Uebelstand zu beseitigen und dabei Folgendes gefunden,
um den Accumulatorelektroden eine absolute Dauerhaftigkeit zu verleihen.
Die Elektrode besteht im wesentlichen aus einer Platte von ziemlich homogenem Blei
oder einer Bleilegirung; zu dem Zwecke werden die Platten auf irgend eine Weise zusammengeprefst
oder unter Druck gegossen. Diese Platten dienen als Träger der activen Substanzen, deren Herstellung und Befestigung
auf folgende Weise erlangt wird. · Die activen Substanzen (Bleisulfat, Bleioxyde, reducirtes Blei
u. s. w.) werden mit Glycerin oder Glucose oder irgend einer anderen Flüssigkeit dieser
Art gemischt, um einen genügend flüssigen Brei zu erhalten. Der auf solche Weise hergestellte
Brei wird auf ein Gewebe, z. B. Filz, Flanell, Flachs- oder Kautschukgewebe u. s. w., gebracht
und das Ganze unter einem starken Druck zusammengeprefst. Infolge dieses Druckes
dringt der Brei in die Maschen des Gewebes ein, setzt sich dort vollständig fest und bildet
ein unzertrennbares Ganzes mit demselben. Das so vorbereitete Gewebe wird um die Tragplatte
gelegt und das Ganze unter eine Presse oder zwischen Cylinder in der Weise gebracht,
dafs es sich nicht mehr zu lösen vermag. Um ein noch vollständigeres Anhaften des mit der
activen Substanz imprägnirten Gewebes herbeizuführen, kann man dasselbe in gewissen Fällen,
wenn man dies für nützlich hält, mit einem Ueberzug von indifferenten Stoffen, z. B. Celluloid,
bedecken. Dieser Ueberzug ist schachbrettartig von einer grofsen Anzahl von Löchern
durchbohrt, damit die Accumulatorflüssigkeit so schnell wie möglich nach dem Gewebe zu
dringen vermag, um in Berührung mit den activen Substanzen zu gelangen.
Dieser Ueberzug von Celluloid wird zusammen mit der Bleiplatte und dem Gewebe
geprefst,· so dafs die Elektrode anscheinend aus einer homogenen Platte, in Wirklichkeit
aus drei Theilen besteht, nämlich dem zusammengeprefsten Bleiträger, dem mit activer
Substanz imprägnirten Gewebe und dem durchlochten Celluloid.
. In der Praxis kann man den Accumulatoren, deren Elektroden in der oben . angegebenen
Weise hergestellt werden, verschiedene Anordnungen geben, welche in folgendem beschrieben
werden sollen.
Auf der beiliegenden ,Zeichnung sind diese verschiedenen Anordnungen, sowie die Constructionseinzelheiten
der neuen Elektroden dargestellt, und zwar zeigt Fig. ι in Ansicht und
im Schnitt eine in der vorher angegebenen Weise angefertigte Accumulatorplatte, Fig. 2 in
verticalem Schnitt einen aus kegelförmigen Elementen zusammengesetzten Accumulator,
Fig. 3 in Ansicht und Fig. 4 im Schnitt eines der Elemente solcher kegelförmigen Accumulatoren
und Fig. 5 eine Elektrode eines spiralförmigen Accumulators.
Wie bereits oben bemerkt, werden die Äccumulatoren zusammengesetzt aus einem
Träger A, Fig. 1, aus Blei oder einer Bleilegirung,
welche etweder geprefst oder unter Druck gegossen worden, um ein homogenes Metall zu erhalten. Diese Herstellungsweise
der Träger ist von grofser Wichtigkeit, denn auf dem gewöhnlichen Giefswege erhält· man
nur sehr unvollkommene Träger, welche sehr schnell verschleifsen. Dies ist namentlich für
die Accumulatoren mit kegelförmigen Elektroden sehr wohl zu beachten.
Man hat bereits versucht, die secundären Batterien zu vereinfachen, indem man die verschiedenen
Elemente ähnlich wie die alten galvanischen Säulen anordnete und Accumulatoren
mit parallelen Elektroden construirte. Der Erfinder selbst hat Äccumulatoren aus kegelförmigen
Platten von Blei oder Bleilegirungen hergestellt, welche über einander geschichtet
und von einander durch Unterlagen von verschiedener Dicke getrennt waren. In die Zwischenräume,
welche zwischen zwei auf einander folgenden Bleikegeln verblieben, brachte man
die zum Betriebe des Accumulators nöthige Flüssigkeit und man erhielt so ebenso viel
Elemente in Hintereinanderschaltung, als Kegel vorhanden waren, weniger einen. Die Oberfläche
dieser Kegel war mit Furchen von beliebiger Form ausgestattet, welche die activen
Substanzen aufnahmen. Auf diese Weise ist jeder Kegel elektropositiv für den vorhergehenden
und elektronegativ für den folgenden.
Dieses Accumulatorensystem bot gewisse Vortheile, doch besafs dasselbe eine sehr geringe
Dauerhaftigkeit, denn die einfach gegossenen Bleikegel nutzten sich sehr schnell ab und
wurden untauglich, sobald sie einmal durchlöchert waren; auch war man sehr wenig sicher,
dafs die active Substanz in den Furchen haften blieb.
Der letztgenannte Uebelstand, welcher der wichtigste von allen ist, wird nach vorliegender
Erfindung völlig beseitigt. Die Accumulatoren mit konischen Elementen, welche der Erfinder
anwendet, sind aus Kegeln A, Fig. 3 und 4, von Blei oder Bleilegirungen zusammengesetzt,
doch werden diese Kegel nicht einfach gegossen, sondern durch Zusammenpressen oder
durch Gufs unter Druck hergestellt. Diese Neuerung verhindert mit absoluter Sicherheit
die Durchlöcherung, welche bei den einfach gegossenen Kegeln sehr bald eintritt.
Behufs Anbringung der activen Substanzen fertigt der Erfinder Kegel B aus Filz, Flanell,
Kautschuk, Hanf ü. s. w. Gewebe an, welche, wie bereits angegeben, durch Druck mit den
activen Substanzen (Bleisulfat, Bleioxyd, reducjrtem Blei u. s. w.), welche in geeigneter Weise
in Glycerin oder einer anderen ähnlichen Flüssigkeit eingerührt wurden, imprägnirt sind.
Diese Gewebekegel B werden dann auf den Bleikegeln angebracht, deren Oberfläche sie fast
völlig bedecken.
Auf diese Weise erhält man konische Elektroden, welche auf der einen Seite positiv, auf
der anderen dagegen negativ sind, und an welchen die activen Substanzen festhaften, ohne
dafs ein Abfallen oder Loslösen derselben zu befürchten ist. Um aber ein noch vollkommeneres
Anhaften der Gewebekegel herbeizuführen, kann man sie nach Wunsch, wie bereits bemerkt, mit einem aus durchlochtem
Celluloid hergestellten Kegel C bedecken. Diese drei Kegel aus geprefstem oder getriebenem
Blei, aus Gewebe, welches mit den activen Substanzen imprägnirt ist, und aus durchlochtem
Celluloid werden auf mechanischem Wege zusammengeprefst, um zwischen ihnen eine innige
Vereinigung herzustellen.
Die auf diese Weise erhaltenen Elektroden werden über einander gestapelt und dabei durch
Isolirzwischenlagen von einander getrennt. Der unterste Kegel dient als negativer Pol und wird
in einen Block D, Fig. 2, gelegt, welcher das Ganze trägt. Der oberste Kegel enthält keine
Flüssigkeit, derselbe nimmt einen Bleikegel auf, welcher mit einem Streifen E ausgestattet ist
und den anderen Pol des Accumulators bildet.
Diese Art von secundären Batterien kann in allen Gröfsen hergestellt werden.
Solche Accumulatoren dienen nothwendigerweise für feststehende Einrichtungen, und man
kann dieselben daher in diesem Falle, um die Unterhaltungskosten mit Bezug auf die sich
stets mehr oder weniger verflüchtigende Flüssigkeit zu verringern, in einem völlig geschlossenen
metallenen Behälter unterbringen, in welchen man nach Bedarf comprimirte Luft bringt. Um
die Unterhaltungskosten noch weiter zu verringern, kann man über den Äccumulatoren
Behälter anbringen, welche die passende Flüssigkeit enthalten. Diese Behälter, welche unter
sich communiciren können, werden mit Hülfe
Claims (1)
- geeigneter Leitungen mit jedem Accumulatorbehälter derartig verbunden, dafs die Flüssigkeit nach Mafsgabe ihrer Verflüchtigung ersetzt wird.Aufser den feststehenden Accumulatoren mit konischen Elektroden können auch solche angewendet werden, welche zum Betrieb von Fahrzeugen dienen. Die Herstellung der Elektroden geschieht in derselben Weise, wie oben beschrieben; jede besteht aus einem Träger von geprefstem oder unter Druck gegossenem Blei oder dessen Legirungen, auf welchem ein mit den activen Substanzen imprägnirtes Gewebe angebracht ist. Das Ganze wird dann nach Bedarf mit einer Decke von durchlochtem Celluloid versehen. Die Gestalt, welche diese Art von Accumulatoren kenntlich macht, ist die spiralförmige. Fig. 5 veranschaulicht eine Elektrode eines solchen Accumulators.Pa τ ε nt-An sp ruch:Bei elektrischen Accumulatoren das Verfahren zum Festhalten der activen oder wirksamen Masse (Bleisulfat, Bleioxyde, reducirtes Blei) an den unter Druck gegossenen Bleiträgern, darin bestehend, dafs man ein Gewebe (Filz, Flanell, Kautschuk, Asbest u. s. w.), welches mit der in Form einer Pasta hergestellten wirksamen Masse unter Druck imprägnirt worden, um den Bleiträger legt, dasselbe mit einer perforirten CeUuloidhülle umgiebt und hierauf die drei Körper, das Blei, das Gewebe und die Celluloidhülle, einem starken Drucke zur Erzielung eines compacten Ganzen unterwirft.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE49356C true DE49356C (de) |
Family
ID=324284
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT49356D Expired - Lifetime DE49356C (de) | Verfahren zur Herstellung von Accumulatorplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE49356C (de) |
-
0
- DE DENDAT49356D patent/DE49356C/de not_active Expired - Lifetime
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2138513A1 (de) | Membran mit Oberflachenstruktur | |
| CH640005A5 (de) | Elektrolysezelle fuer die wasserzersetzung. | |
| DE2849873A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer galvanischen feststoffzelle | |
| DE1671811C3 (de) | Sammlerbatterie mit Bleidioxid enthaltenden positiven Platten und negativen Platten, die Zinkamalgam oder Kadmiumamalgam in poröser Form enthalten | |
| DE49356C (de) | Verfahren zur Herstellung von Accumulatorplatten | |
| DE19932194A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Kontaktschicht auf der Kathodenseite einer Brennstoffzelle | |
| DE2243187A1 (de) | Kathode fuer galvanisches element und verfahren zu deren herstellung | |
| DE1934974B2 (de) | Galvanische Speichereinheit be stehend aus einer Brennstoffzellenvor richtung und einer dazu parallel schalt baren Akkumulatorvorrichtung mit gemein samer negativer Elektrode | |
| DE57551C (de) | Aufbau von SammelbatterieD | |
| DE923817C (de) | Vorrichtung zum Stapeln und zum Zusammenpressen von gruenen Futtermassen im Freien | |
| DE69120328T2 (de) | In Schichten aufgebaute Mangan-Trockenbatterie | |
| WO1983003105A1 (fr) | Procede de fabrication d'un collecteur de courant a grande surface pour une cellule electro-chimique, sous forme de plaque ou feuille poreuse en titane | |
| DE1421245C (de) | Verfahren zur Herstellung poröser Röhrchen für Röhrchenelektroden von Akkumulatoren | |
| Zenaty | Adoleszente Identitätsbildung unter postmoderenen Lebensbedingungen: Neue Freiheit oder Identitätsdiffusion? | |
| DE26205C (de) | ||
| DE2643946A1 (de) | Biobrennstoffzelle | |
| Peters | Weltreligionen | |
| DE2504194C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von aus einer verfestigten katalytischen Pulversubstanz und einem Kunststoffbinder bestehenden dünnen, großflächigen Elektrodenschichten für Brennstoffzellen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE466801C (de) | Elektrischer Sammler mit alkalischem Elektrolyten | |
| DE16318C (de) | Neuerungen an elektrischen Säulen | |
| AT207916B (de) | Ständig gasdicht verschlossene, vorzugsweise alkalische Glättungs- oder Stabilisationszelle | |
| SHIVA | GOD SHIVA (1955) | |
| DE300233C (de) | ||
| AT152289B (de) | Elektrolytischer Wasserzersetzer mit konzentrisch angeordneten Elektroden. | |
| DE2727822A1 (de) | Elektrode fuer elektromedizinische geraete |