DE49231C - Lüfter mit Staubfänger - Google Patents

Lüfter mit Staubfänger

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Publication number
DE49231C
DE49231C DENDAT49231D DE49231DA DE49231C DE 49231 C DE49231 C DE 49231C DE NDAT49231 D DENDAT49231 D DE NDAT49231D DE 49231D A DE49231D A DE 49231DA DE 49231 C DE49231 C DE 49231C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dust
fan
drum
dust separation
dust collector
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT49231D
Other languages
English (en)
Original Assignee
H. KRÄMER in Schorndorf, Württemberg
Publication of DE49231C publication Critical patent/DE49231C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F8/00Treatment, e.g. purification, of air supplied to human living or working spaces otherwise than by heating, cooling, humidifying or drying
    • F24F8/10Treatment, e.g. purification, of air supplied to human living or working spaces otherwise than by heating, cooling, humidifying or drying by separation, e.g. by filtering
    • F24F8/183Treatment, e.g. purification, of air supplied to human living or working spaces otherwise than by heating, cooling, humidifying or drying by separation, e.g. by filtering by centrifugal separation, e.g. using vortices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cyclones (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Lüfter ist durch beiliegende Zeichnung in den Fig. 1 und 2 im Längs- und Querschnitt dargestellt. Fig. 3 zeigt einen waagrechten Schnitt durch das Gehäuse nach y-y, Fig. 2.
Der Lüfter besteht im wesentlichen aus einem feststehenden, an seiner Mündung trichterförmig gestalteten Luftzuführungsrohr B und einem fest angeordneten Gehäuse A, welches die Mündung des Rohres B umschliefst. In der trichterförmigen Erweiterung des Rohres befinden sich auf der drehbaren Welle H fest angeordnet die Flügel F. Mit der Welle H ist ebenfalls die aus Drahtgeflecht oder durchlochtem Bleche hergestellte Trommel C fest verbunden, so dafs bei einer von der Riemscheibe G aus veranlafsten Umdrehung der Welle H sowohl die Flügel F als auch die Trommel C in Umdrehung gesetzt werden.
An der offenen Seite des Gehäuses A ist mit diesem durch eine ringförmige Verbindungswand U der Cylinder A1 verbunden, welcher sich jedoch in einem so grofsen Abstande von dem Luftzuführungsrohr B befindet, dafs zwischen diesen beiden Theilen ein genügend grofser Zwischenraum bestehen bleibt, durch welchen die dem Gehäuse A zugeführte Luft wieder entweichen kann.
Der Verbindung des Cylinders A1 mit dem Gehäuse A entsprechend ist mit der Trommel C eine zweite,' gleichfalls aus Drahtgeflecht oder durchlochtem Bleche hergestellte Trommel E durch die ringförmige Wand D verbunden. Letztere setzt sich an der Aufsenseite der Trommel C in einen Flaiitsch fort (Fig. 1), ein weiterer Flantsch u1 ist am anderen Ende angebracht.
Das Gehäuse A hat an seiner dem Boden zugekehrten Seite drei Schlitze O, O1 und 0% Fig. 2 und 3. Von letzterem wird das Gehäuse in seiner ganzen Breite durchbrochen, während die Schlitze O und O1 nur etwa ein Viertel der Länge des Schlitzes O2 haben, dagegen breiter als dieser sind. Das Gehäuse A ist mit einem Untersatz verbunden, das der Zahl der Schlitze entsprechend durch Scheidewände in drei luftdicht abgeschlossene Abtheilungen R R1 und R2 getheilt ist, in deren jede einer der Schlitze einmündet.
Infolge der Umdrehung der Welle H mit den Flügeln F wird Luft durch das Zuführungsrohr B in der Richtung der eingezeichneten Pfeile angesaugt und gleichzeitig mit in Bewegung gesetzt. Da nun Staub und Luft von verschiedenem specifischen Gewicht sind, so wird sich der Staub durch Schleuderkraft von der Luft absondern, welcher Vorgang noch durch die durchlöcherte mitkreisende Trommel C befördert wird. Der Staub sammelt sich an der Innenwand des Gehäuses A und gelangt, je nachdem dessen einzelne Theile grob oder feinkörniger, also schwerer oder leichter sind, durch die Schlitze O O1 und O2 in die entsprechende Abtheilung R R1 oder i?2, wo er sich dann absetzt und ansammelt.
Die gereinigte und von Staub befreite Luft dagegen verläfst durch den von dem Cylinder41 und dem Zuführungsrohr B gebildeten Zwischenraum in der Richtung der einzeichneten Pfeile wieder die Maschine.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Lüfter mit Staubfänger, welcher dadurch gekennzeichnet ist, dafs gleichzeitig der zur Staubausscheidung dienende Raum um den Lüftermantel und die Luftzuführung herumgelegt ist, während die letztere im Luftausströmungsrohre liegt, die an dem Staubausscheidungsraume liegenden Staubablagerungsräume RR^R2 mit ersterem durch Schlitze in Verbindung stehen, gegen einander aber und nach 'aufsen luftdicht abgeschlossen sind, und eine mit der Drehachse der Lüftungsflügel verbundene groblöcherige Trommel C von verhältnifsmäfsig · geringer Wandstärke den Staubausscheidungsraum durchzieht.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT49231D Lüfter mit Staubfänger Expired - Lifetime DE49231C (de)

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DE (1) DE49231C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE914096C (de) * 1942-10-30 1954-06-24 Arno Andreas Vorrichtung zum Reinigen staubhaltiger Gase

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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