DE486333C - Tiefbettfelge - Google Patents

Tiefbettfelge

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DE486333C
DE486333C DES77473D DES0077473D DE486333C DE 486333 C DE486333 C DE 486333C DE S77473 D DES77473 D DE S77473D DE S0077473 D DES0077473 D DE S0077473D DE 486333 C DE486333 C DE 486333C
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DE
Germany
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rim
wheel
circle
eccentricity
circumference
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Expired
Application number
DES77473D
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English (en)
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Compagnie Generale des Etablissements Michelin SCA
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Compagnie Generale des Etablissements Michelin SCA
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B21/00Rims
    • B60B21/02Rims characterised by transverse section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Tiefbettfelge Felgen mit einer Vertiefung, die sich nur auf einen Teil des Umfanges erstreckt, sind bekannt.
  • Die praktische Fabrikation einer solchen Felge bietet gewisse Schwierigkeiten, weil der Boden nach zwei verschiedenen Kurven geformt ist, die sich schneiden.
  • Wenn man außerdem diese Felge auf einem Scheibenrad befestigen will, so sieht man sich genötigt, den Umfang der Scheibe nach einer unstetigen Kurve zu gestalten.
  • Um diese Fabrikationsschwierigkeiten zu beseitigen, ist die Anmelderin auf die Lösung gekommen, den bekannten Felgenboden aus zwei verschiedenen gekrümmten Teilen durch einen Felgenboden zu ersetzen, der nach einem einzigen Kreisbogenumfange geformt ist, der aber exzentrisch zur Felge liegt und dessen Halbmesser kleiner als der des äußeren Kreises ist, in dem sich die Mantelränder auf die Felge auflegen.
  • Dank dieser Anordnung bietet das Rad nur Flächen in Gestalt von Zylindern mit kreisförmiger Grundfläche, was eine erheblich leichtere Herstellung und Berichtigung z. B. auf der Drehbank gestattet, was mit der bekannten Felgenbodenform unmöglich war. Überdies kann man diese Felge auf einer Scheibe montieren, deren Umfang genau kreisförmig ist.
  • Der Felgenboden stellt sich in Seitenansicht -in diesem Falle also als Kreisumfang dar, der Tangente zu dem Kreisumfang sein kann, der der Auflage der Mantelränder entspricht oder der diesen Mantelrandkreis schneiden oder ihn im Gegenteil nicht berühren kann.
  • Es sind außerdem verschiedene Anordnungen geschaffen worden, um zu vermeiden, daß die Exzentrizität des Kreises entsprechend dem Felgenboden gegenüber der Mantelrandauflage bei einem Scheibenrade mit einer solchen Felge ein häßliches Aussehen verursacht.
  • In der Zeichnung sind schematisch beispielsweise verschiedene Ausführungsformen der Erfindung veranschaulicht.
  • Abb. r ist eine Seitenansicht, Abb. 2 ein Querschnitt nach einer Felge gemäß der Erfindung, bei der der Kreisbogen des Felgenbodens eine Tangente an den Kreisbogen der Mantelrandauflage darstellt.
  • Abb. 3 und q. sind Seitenansicht und Querschnitt durch eine Felge, bei der sich diese beiden Kreise nicht berühren; die Felge ist dabei auf ein Scheibenrad aufgebracht.
  • Abb. 5 und 6 sind Seitenansicht und Querschnitt einer Anordnung, bei der die Exzentrizität der Radscheibe gegenüber der Felge maskiert worden ist, um das Aussehen des Rades zu verbessern.
  • Abb. 7 und 8 sind Querschnitte durch abgeänderte Ausführungsformen.
  • Abb. 9 und ro lassen die Anwendung der Erfindung bei einem Holzrade erkennen. Abb. =i und 12 zeigen eine Abänderung, bei der die Exzentrizität des Auskehlungsbodens gegenüber der Felge maskiert ist, und Abb. 13 und =q. zeigen die Anwendung .der Erfindung auf ein Drahtspeichenrad.
  • Bei der Ausführung nach Abb. i und 2 wird der Felgenboden ersichtlich durch einen einheitlichen Kreis 6 gebildet, der bei 7 den Kreis der Mantelrandauflage berührt. -Die Ausführung nach. Abb. 3 und q. unterscheidet sich von der vorhergehenden nur dadurch, daß die Kreise 2 und 6 nicht einen Berührungspunkt 7 (Abb. i) aufweisen, sondern daß viehriehr der Kreisabstand von Randauflage und Felgenboden bei c ein Maximum und bei d sehr gering ist. Kreis 6 und Kreis 2 können sieh auch schneiden, und es würde dannin der Gegend des Punktes 7 .eine äussprmgende Zone vorhanden sein.
  • Man bemerkt, daß die Radachse und infolgedessen das durch die Scheibe gebohrte Loch für die Nabe sich nicht im Zentrum b des Kreises 6 befindet, d. h. also nicht im Zentrum der in Frage kommenden Scheibe des Scheibenrades, sondern im Zentrum a der Kreise i und 2.
  • Daraus folgt, daß das Rad in Seitenansicht das etwas exzentrische Aussehen der Abb. 3 bietet. Um diesen Übelstand zu beseitigen, ist die Erfinderin auf den Gedanken gekommen, den Rand der Scheibe nicht nur bis gegen den Felgenboden zu führen, sondern ihn auch bis unter den Boden des Kreises 2 der Mantelrandauflage (Abb. 5 und 6) zu verlängern. Wenn man das dergestalt ausgeführte Rad von der äußeren Seite betrachtet (Abb. 6), so bemerkt man den Kreis 6 nicht mehr, der von der Radscheibe verdeckt wird.
  • Abb. 7 zeigt einen Querschnitt einer Ausführungsform, in der die Scheibe 8 aus einem Stück mit einem Teil der Feige besteht, der aus Mantelrandauflage, Boden und einem Band i besteht. Der zweite Rand =a wird dann durch einen eingesetzten Ring gebildet.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. 8 besteht dagegen die Felge als Ganzes aus einem einzigen Stück mit der Scheibe B.
  • Alle bisher beschriebenen Ausführungsbeispiele betrafen Metailseheibenräder. Es ist aber selbstverständlich, daß die Erfindung auch für Räder jeder Art verwendbar ist.
  • In Abb. 9 und =o ist die Anwendung der Felge auf ein Holzrad veranschaulicht. Die beiden Darstellungen entsprechen den Abb. 3 und q..
  • Der Felgenboden 6 ist durch eine bekannte Anordnung am Umfange des Rades befestigt, derart, daß das Rad im Schnitt die Gestaltung gemäß Abb. =o ergibt und in der Seitenansicht das Aussehen der Abb. 9. Bei dieser Aufbringung erkennt man die leichte Exzentrizität der Nabe des Rades gegenüber dem Kreise 6.
  • Will man, daß diese Exzentrizität nicht sichtbar ist, so greift man zu der Anordnung gemäß Abb. =i und 12, die den Abb. 5 und 6 entsprechen.
  • Bei dieser Anordnung legt sich der Umfang =o des Rades unter die Randauflage 2; er ist exzentrisch derart ausgeschnitten, daß er den Felgeuboden 6 aufnimmt. Von der Seite gesehen, erscheint das Rad völlig zentrisch gerundet.
  • Schließlich zeigen die Abb. 13 und =q. die Anwendung der Felge für ein Drahtspeichenrad. Im letzteren Falle sind die Drahtspeichen =i unterhalb der Randauflage mittels der Vorsprünge i2 befestigt; -diese Anordnung ist an sich -bekannt.
  • Man sieht auch in diesem Falle quer durch die Drahtspeichen die leichte Exzentrizität, die durch den Kehlboden gebildet wird. Um zu verhüten, daß diese Exzentrizität sichtbar ist, kann man ein leichtes Stück 13 aus Metall oder einem sonstigen Stoff zufügen, das man durch bekannte Mittelbefestigt.
  • Eine andere Lösung besteht darin, daß man die Drahtspeichen teilweise oder ganz am mittleren Teil der Felge .angreifen läßt. In diesem Falle sind die Speichen von ungleicher Länge.
  • Auch in diesem Falle kann die Exzentrizität durch ein dem Stück 13 entsprechendes Stück maskiert werden, durch das dann die Speichen hindurchgehen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Tiefbettfelge mit Teilkehle für Luftbereifungen, bei der der Felgenboden und die Mantelwandauflage aus einem Stück bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskehlung derart gestaltet ist, daß ein senkrecht zur Radachse geführter Schnitt durch den Kehlboden einen Kreis ergibt, der exzentrisch zum Umfangskreise der Felge und zum Kreise der Mantelrandauflage ist, so daß die Tiefe der Auskehlung sich gleichförmig von einem Maximum bis zu einem Minimum verändert.
  2. 2. Rad mit Felge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da'ß die Exzentrizität des Kehlbodens gegenüber der Radachse dadurch verdeckt wird, daß entweder das Rad mit seinem Umfang sieh gleichzeitig gegen die kreisförmige und zentrische Mantel randauflage stützt oder daß ein die Exzentrizität verdeckendes Hilfsstück (i3) aufgebracht wird, das konzentrisch zur Radachse gestaltet ist.
DES77473D 1926-10-18 1926-12-14 Tiefbettfelge Expired DE486333C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR486333X 1926-10-18

Publications (1)

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DE486333C true DE486333C (de) 1929-11-14

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ID=8903996

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DES77473D Expired DE486333C (de) 1926-10-18 1926-12-14 Tiefbettfelge

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NL (1) NL19713C (de)

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