DE485107C - Antriebsvorrichtung fuer Arbeitsbaenke fuer Naehmaschinen oder aehnliche Maschinen - Google Patents

Antriebsvorrichtung fuer Arbeitsbaenke fuer Naehmaschinen oder aehnliche Maschinen

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DE485107C
DE485107C DES71399D DES0071399D DE485107C DE 485107 C DE485107 C DE 485107C DE S71399 D DES71399 D DE S71399D DE S0071399 D DES0071399 D DE S0071399D DE 485107 C DE485107 C DE 485107C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B69/00Driving-gear; Control devices
    • D05B69/10Electrical or electromagnetic drives
    • D05B69/12Electrical or electromagnetic drives using rotary electric motors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
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  • Textile Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Antriebsvorrichtung für Arbeitsbänke für Nähmaschinen oder ähnliche Maschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsvorrichtung für Arbeitsbänke, für N ähmaschinen oder ähnliche Maschinen mit einer geteilten Antriebswelle, deren einer Teil in einer ortsfesten Lagermuffe drehbar ist und ein antreibendes Kupplungsglied trägt, welches mit einem angetriebenen Kupplungsgliede zusammenwirkt, das seinerseits längs der Lagermuffe in Eingriff mit dem antreibenden Kupplungsgliede verschiebbar ist.
  • Gemäß der Erfindung wird der antreibende Wellenteil an dem dem antreibenden Kupplungsgliede gegenüberliegenden Ende nachgiebig getragen.
  • Bei einer Arbeitsbank mit einer geteilten Welle wurden bisher die Wellenteile starr miteinander gekuppelt, so daß eine sehr große Sorgfalt für die Aufstellung und den Betrieb der Arbeitsbank notwendig war, um Reibungsverluste sowie eine Abnutzung auf ein 11indestmaß herabzudrücken. Wenn die Wellenteile nicht in der erforderlichen Weise ausgerichtet liegen, verursacht die hieraus folgende 'Neigung zu einer exzentrischen Umdrehung der Wellenteile Reibungsverluste und eine Abnutzung in den Wellenlagern. Die Antriebsvorrichtung der Erfindung arbeitet mit einem sehr geringen Kraftaufwand und mit sehr geringer Abnutzung, auch wenn die Wellenteile nicht vollkommen ausgerichtet sind. Diese Wellenteile werden ge-:vissermaßen fliegend getragen, während das antreibende Kupphingsglied auf der ortsfesten Muffe so gelagert ist, daß es sich von selbst der Stellung des zugehörigen Wellenteiles anpaßt. In gleicher Weise ist das angetriebene Kupplungsglied so gelagert, daß es sich von selbst winklig zu der Stellung des antreibenden Kupplungsgliedes anpaßt, so daß der größtmögliche Betrag eines wirksamen Antriebseingriffs zwischen diesen Teilen erzielt wird.
  • In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar ist Abb. r eine Ansicht eines Teiles -iner Arbeitsbank gemäß der Erfindung, teil,\veis2 im Schnitt.
  • Abb. z ist eine Schnittansicht nach der Linie x-x der Abb. i, und Abb. 3 ist eine Schnittansicht nach der Linie v-3, ,der Abb. r.
  • Abb. d. ist eine Ansicht von dem linken Ende der Abb. i aus gesehen, wobei die Schutzvorrichtung weggelassen ist.
  • Abb. 5 ist eine schaubildliche Ansicht der Wellenkupplung, wobei deren Teile auseinandergezogen dargestellt sind.
  • Abb.6 veranschaulicht in schaubildlichen Darstellungen die zusammengehörigen Lagerböcke zur Unterstützung des Steuerhebels und der Schutzvorrichtung.
  • Abb. 7 ist eine schaubildliche Ansicht der Teile des Schnursch.eibenschutzes in auseinandergezogener Lage.
  • Auf der Unterseite eines geteilten Tisches i sind umgekehrt U-förmig gestaltete Schienen 2 festgeklemmt, die von den zweiteiligen Ständern 3 getragen werden, die in senk-:-echter Richtung einstellbar sind, um die Ebene .des Tisches i zu heben oder zu senken. Eine jede Schiene 2 trägt derart einen oder mehrere Lagerarme 4, daß eine universalartige Einstellbewegung dies freien Endes des Lagerarmes ermöglicht wird. Zu diesem Zweck ist das obere Ende .eines jeden Lagerarmes mit einem abgerundeten Kopf 5 versehen, und zwischen letzterem und der Schiene 2 sind mit konkaven Flächen versehene Scheiben 6 eingeschaltet. Der Kopf 5 ist auf .einem Bolzen 7 aus@schwingbar gelagert, der an der Schiene 2 befestigt ist und durch Bohrungen in den Scheiben 6 hindurchgeht. Ein jeder Lagerarm 4 ist an seinem unteren Ende durchbohrt und nimmt das Ende einer ortsfesten und im wesentlichen wagerecht liegenden Lagermuffe 8 auf, die von dein Lagerarm auf dessen einer Seite hervorragt.
  • Innerhalb der Lagermuffe 8 ist ein Antriebswellenteil9 angebracht, ,der aber nicht in Beriihrung mit der Lagermuffe steht und sich an seinen beiden Enden über letztere hinaus erstreckt. Auf dem Wellenabschnitt 9 ist neben dem freien Ende der Lagermuffe 8 die überhängende Nabe io .eines antreibenden Kupplungsgliedes i i befestigt. Die Nabe io ist auf der Welle g durch eine Kupplungsklaue 12 befestigt, die in einer Ausn.ehmung 13 der Nabe io angebracht ist. Innerhalb einer Ausnehmung ,des antreibenden Kupplungsgliedes ii sitzt der äußere Laufring 14 für die Kugeln 15 eines .eine tiefe Nut aufweisenden Kugellagers, dessen innerer Laufring 16 auf der Lagermuffe 8 befestigt ist, so daß ein Lager für das antreibende Kupplungsglied ii und den Wellenabschnitt 9 auf der Muffe 8 hergestellt wird. Außerdem bildet das erwähnte Kugellager ein Drucklager, wobei der innere Laufring 16 an einer Bewegung in ,der Richtung auf das freie Ende der Muffe zu durch einen Anschlag in Gestalt eines Halteringes 17 verhindert wird, der auf der Muffe .eingebettet ist. Der äußere Laufring 14 wird auf dem Kwpplungsgliede f i durch eine Klemmplatte 18 gehalten, die durch Schrauben i9 befestigt ist, welche auch dazu dienen, eine Platte 2o zum Zurückhalten' einer Schmierpackung festzulegen; die genannten beiden Platten 18 und 2o besitzen erweiterte Bohrungen, um einen Spielraum für die Muffe .herzustellen und geringe winklige Einstellbewegungen des Kupplungsgliedes i i auf seinem Lager zu ermöglichen. Brenn auch das -eine- Ende des antreibenden Wellenabschnittes 9 in der Lagermuffe 8 angeordnet ist. so braucht die Achse dieser Welle nicht notwendigerweise in genauer paralleler Ausrichtung zu der Lagermuffe zu liegen, ein Umstand, der die Aufstellung einer Arbeitsbankausrüstung erleichtert. Das Kupplungsglied i i ist mit einem geflanschten Kranz 21 versehen, der mit einem Reibungsring 22 bekleidet ist; der Kranz hat ein ausreichendes Gewicht, um dem Kupplungsgl.iede Schwungradwirkung zu erteilen.
  • Auf der Lagermuffe 8 ist eine Gleitmuffe 23 verschiebbar, auf ,der der innere Laufring 24. für die Kugeln 25 eines Kugellagers mit tiefer Lagernut befestigt ist, dessen äußerer Laufring 26 in einem ausgesparten Sitz in einem angetriebenen Kupplungsgliede 27 befestigt ist; dieser äußere Laufring 26 wird durch eine Klemmplatte 28 in seiner Lage gelialten. Die Klemmplatte 28 ist,durch Schrauben 29 befestigt, die auch dazu dienen, eine zum Zurückhalten einer Schmierpackung dienende Platte 30 zu befestigen. Auf dem angetriebenen Kupplungsgliede ist mittels Schrauben 3 i .eine Schnur scheibe 32 abnehmbar befestigt, die vorzugsweise zwei aus Blechscheiben bestehende Teile aufweist, deren umgebogene Ränder zusammen eine V-förmige Nut zur Aufnahme der üblichen Antriebsschnur 32' bilden. Das angetriebene Kupplungsglied 27 weist eine verbreiterte Umfangsfläche 33 .auf, die als Bremsfläche dient, und ist ferner mit einer Nabe 34 versehen, die die Gleitmuffe 23 umgibt, aber nicht mit ihr in Berührung steht, so daß eine geringe Winkelbewegung des Kupplungsgliedes 27 auf seinem Lager ermöglicht wird, um eine wirksamere Berührung mit dem antreibenden Kupplungsgliede herbeizuführen, wenn diese Glieder in antreibende Beziehung gebracht werden. Die Nabe 34 ist mit einer Nut 35 versehen, um, wenn es erwünscht ist, eine sehr kleine Schn@urscheibe zur Verfügung zu haben.
  • Die Gleitmuffe 23 besitzt an dem einen Ende einen Flansch 36, der auf der einen Seite mit einem runden Loch 37 und diametral gegenüber mit einem siegmentförmigen Schlitz 38 (Abb. 2) versehen ist; .in dieses Loch ,und den Schlitz treten Zapfen 39 ein, die auf den gegabelten Armen 40 eines '\'#rinkelhe#bels 41. befestigt sind. Die Muffe 23 wird gegen Drehung durch den Eingriff des Zapfens 39 in das erwähnte Loch 37 gesichert, während dieVorkehrung des Schlitzes . 38 die Ausrichtung der Teile bei der Aufstellung erleichtert. Der Hebel 4i ist auf einem Zapfen 42 gelagert, der an den in einem gewissen Abstand voneinander liegenden Arenen 43 angebracht ist, welche in gleichen Abständen zu beiden Seiten einer senkrechten Ebene liegen, .die die Längsachse der Lagermuffe 8 enthält. Die Arme 43 ragen von einem Lagerbock 44 hervor, der eine gespaltene Nabe 45 aufweist, die durch einen Schraubzapfen 46 auf der Lagermuffe 8 festgeklemmt ist. Der Hebel 41 ist an seinem freien Ende mit einer Stange 47 nachgiebig verbunden, die durch einen nicht dargestellten Fußhebel bewegt wirrt. Zwischen einem mit einer Bohrung versehenen Auge 49 dieses iiebels und einem Arm 5o des Lagerbockes 44 ist eine Feder 48 eingeschaltet, um (las angetriebene Kupplungsglied in seine übliche Lage zurückzuführen, nachdem der 1lebe141 von dein Fußhebel bewegt worden ist, tun- -die Kupplungsglieder in Antriebsstellung zu bringen. Der Hebel 41 weist einen aufrecht stehenden Ansatz 5 i auf, der auf seiner Oberfläche mit Bremsmateria152 versehen ist, das mit der Umfangsfläche 33 des Kupplungsgliedes 27 in dessen zurückgezogener oder nicht antreibender Lage in reibenden Eingriff tritt.
  • Der Lagerbock 44 ist zu beiden Seiten seiner gespaltenen Nabe 45 mit durchbohrten Lappen 53 und desgleichen unterhalb der Nabe 45 mit einer für einen Bolzen bestimmten Bohrung 54 versehen. Auf der dem Lagerbock 4..4 entgegengesetzten Seite des Lagerarmes 4. isst ein entsprechender Lagerbock 55 vorgesehen, welcher nach einem Dreieck angeordnete und mit flachen Flächen versehene durchbohrte Naben 56 aufweist, in die Bolzen 57 eintreten, die durch Bohrungen des Lagerarmes 4. und durch Bohrungen des Lagerbockes 44. hindurchgehen, so daß die Lagerböcke 44, 55 zu beiden Seiten dies Lagerarmes 4. sicher festgelegt werden. Der Lagerbock 55 (Abb. 6) ist mit einem gebogenen Arm 58 versehen, der an seinem freien Ende eine Einstellschraube 59 trägt, die mit der einen Seite des Ständers 3 in Eingriff steht, dessen andere Seite mit der gegenüberliegenden Einstellschraube 6o in Eingriff steht, die in das Auge 61 des Lagerbockes 44 eingeschraubt ist. Durch Drehen der Einstellschrauben 59 und 6o kann das freie Ende des Lagerarmes 4 .bequem in Richtungen längs des Wellenabschnittes 9 eingestellt %verden, tun die Anordnung der Lagermu -fttie 8 in die richtige Lage zu erleichtern. Ein jeder der Arme 43 läuft in eine durchbohrte Nabe 62 aus, und in jeder der letzteren ist eine eine Schutzvorrichtung tragende Stange 63 befestigt. Bei der Aufstellung einer Arbeitsbankausrüstung wird eine der Stangen 63 in Ausrichtung mit einem senkrechten Schlitz 64 (Abb. 3) gebracht, der in dem Ständer 3 vorgesehen ist, wodurch die Muffe 8 genau seitlich angebracht wird.
  • Der Wellenabschnitt 9 ist-nachgiebig mit denn benachbarten Ende des Wellenabschnittes 9' gekuppelt, auf dessen anderem Ende ein antreibendes Kupplungsglied in derselben Weise wie .das antreibende Kupplungsglied auf .dem Wellenabschnitt 9 gelagert ist; zu erwähnen ist, da-ß mehrere Schnurscheiben 32 von demselben Antr ieibswellenteil aus angetrieben werden und daß die Wellenabschnitte alle gleichartig gelagert sind. Auf dem Ende des Wellenabschnittes 9' neben dem Wellenabschnitt 9 ist ein Kupplungsring 65 mittels einer Kupplungsklaue 66 befestigt, die in einer Ausnehmung 67 angeordnet ist. Auf dem Kupplungsring 65 ist mittels Schrauben 68 und Dübelzapfen eine dreiarmige Scheibe 69 (Abb. 5) befestigt, die ähnlich einer dreiarmigen Scheibe 7o ansgebildet ist, welche durch Schrauben 71 und Dübelzapfen auf der Nabe io des antreibenden Kupplungsgliedes i i befestigt ist. Die äußeren Enden der Scheibenarme sind zur Aufnahme von Bolzen 7:2 durchbohrt, mittels deren die Arme an einem biegsamen Scheibenring 73 befestigt sind, jedoch von letzterem durch abstandhaltende Bunde 74 entfernt gehalten werden, die aus einem Stück mit den Bolzen 72 bestehen, um eine Bewegung des Scheibenringes 73 zu .ermöglichen. Die Arme der beiden Scheiben 69 und 70 sind in der Umfangsrichtung -mit Bezug aufeinander versetzt und werden daher abwechselnd auf dem Scheibenring 73 (Abb. 4) befestigt. Die beschriebene Verbindung zwischen den Wellenabschnitten ermöglicht ihr Abweichen von einer geraden Linie, ohne die unmittelbare zwangsläufige Verbindung zwischen den benachbarten Wellenabschnitten zu stören, wobei daran zu erinnern ist, daß -der alleinige Träger für das eine Ende der Wellenabschnitte die biegsamne oder nachgiebige Kupplung zwischen den benachbarten Abschnitten .ist und daß das andere Ende eines jeden Wellenabschnittes in der ihn umgebenden Lagermuffe gelagert ist.
  • Der Lagerbock 55 ist mit einer zylindrischen Nabe 75 versehen (Abb. i und 6), die einen Wellenabschnitt umgibt und in die das eine Ende eines Rohres öder eines Wellenschatzes 76 eingeführt ist, dessen anderes Ende lösbar in dem verjüngten Ende eines kegelartigen- Schirmes 77 sitzt, der die Wellenkupplung umgibt und in einen zylindrischen Teil 78 .ausläuft, welcher das antreibende und angetriebene Kupplungsglied umgibt. Der zylindrische Teil 78 des Schirmes ist auf seiner Unterseite mit einem Schlitz versehen, uni einen freien Raum für den Ansatz 51 des Steuerhebels 41 herzustellen. Von diesem Schirm ragen durchbohrte Stege 79 hervor, die verschiebbar auf den Stangen 63 des Lagerbockes 44 sitzen. Zwischen dem einen Steg 79 und einer Nabe 62 (Abb. i) des Lagerarmes 43 ist die Nabe 8o eines Teiles 81 eingeschaltet, an dem ein Riemenschutz 82 abnehmbar befestigt ist, der ähnlich gestaltete und in einem gewissen Abstand voneinander liegende segmentförmige Seitenwandungen 83 (Abb. 7) aufweist, von denen eine über den zylindrischen Teil 78 des Schirmes 77 greift. Jede der beiden Seitenwandungen kann an dem Teil Bi befestigt werden.
  • Die Muffe 8 und die Lagerböcke d.q. und 55 sind, wie zu erkennen, umkehrbar, so daß die Lagermuffe 8 von jeder Seite des Ständers 3 hervortreten kann, um entweder eine links oder rechts von letzterem liegende Kraftübertragungsvorrichtung zu tragen. Es sind keine zusätzlichen Übertragungsteile notwendig, um eine rechts liegende Übertragungsvorrichtung in eine links liegende umzuwandeln, lind die einzige Auswechselung in den Teilen betrifft den Riemenschnitz.
  • Der Wellenabschnitt 9 ist beim Ausführungsbeispiel der Endteil der Antriebswelle, d. h. @er ist der kurze Wellenabschnitt an dem Ende der Arbeitsbank. Wenn auch dieser kurze Wellenteil an dem einen Ende von dem antreibenden Kupplungsglied getragen wird, so ist vorzuziehen, ein Haltelager für das andere Ende des Wellenteiles vorzusehen. Zu diesem Zweck wird die Nabe 75 des Lagerbockes 55 benutzt, um eine Lagerbüchse 84. für ein Kugellager 85 von bekannter Bauart zu unterstützen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Antriebvorrichtung für Arbeitsbänke für Nähmaschinen oder ähnliche Maschinen mit einer Antriebswelle, bestehend aus einer Mehrzahl hintereinanderIiegender Wellenteile, von denen der eine Teil. der an dem einen Ende eine feste Unterstützung aufweist, in einer ortsfesten Lagermuffe drehbar ist und an dem erwähnten fest unterstützten Ende ein antreibendes Kupplungsglied trägt, das mit einem angetriebenen Kupplungsglied in Eingriff tritt, welches in der Längsrichtung der Lagermuffe in Eingriff mit dem antreibenden Kupplungsgliede verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der erwähnte Wellenteil an dem denn antreibenden Kupplungsgliede gegenüberliegenden Ende nachgiebig getragen wird.
  2. 2. Antriebvorr4chtungnach Anspruch i, bei der .ein Kugellager zwischen dem antreibenden Kupplungsgliede und der Lagermuffe eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf der Lagermuffe (8) vorgesehener Anschlag (r7), mit denn die eine Laufbahn (i6) des Kugellagers in Eingriff tritt, eine Übertragung eines Enddruckes von den Kupplungsgliedern auf die Welle in der Richtung verhindert, in der das angetriebene Kupplungsglied in Eingriff mit dem antreibenden bewegt wird.
  3. 3. AntriebvorrichtungnachAnspruchz, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem angetriebenen Kupplungsgliede und einer auf der Lagermuffe (8) verschiebbar angebrachten Muffe (23) ein eine tiefe Nut aufweisendes Kugellager (24) eingeschaltet ist, das außer der axialen Bewegung in bzw. außer Eingriff mit dem antreibenden Kupplungsgliedie auch noch eine geringe Kippbewegung Lies angetriebenen Kupplungsgliedes mit Bezug auf die Lagermuffe zuläßt, um sich jeder Winkelstellung des angetriebenen Kupp-Iungsgliedes anzupassen. d..
  4. Antriebv orrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgiebige Unterstützung für das eine Ende eines Wellenteiles durch eine Kupplungsverbindung zwischen diesem Wellenteil und einem anderen hinter ihm 'liegenden Wellenteil gehiidet wird.
  5. 5. Antriebsvorrichtung für Arbeitsbänke nach Anspruch i :bis ¢, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Lagermuffe (8) ein Lagerbock (q.4) befestigt ist, der nach unten ragende Arme aufweist, die zii beiden Seiten einer die Achse der Lagermuffe enthaltenden senkrechten Ebene liegen, wobei auf dem Lagerbock ein Steuerhebel (d.0, .4i) gelagert ist, um die verschiebbare Muffe (23) zu verschieben, während eine Schutzvorrichtung (77, 78) an dem einen Ende von den Lagerbockarmen getragen wird.
DES71399D 1925-09-04 1925-09-04 Antriebsvorrichtung fuer Arbeitsbaenke fuer Naehmaschinen oder aehnliche Maschinen Expired DE485107C (de)

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