DE48084C - Pumpe für chirurgische Zwecke - Google Patents

Pumpe für chirurgische Zwecke

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DE48084C
DE48084C DENDAT48084D DE48084DA DE48084C DE 48084 C DE48084 C DE 48084C DE NDAT48084 D DENDAT48084 D DE NDAT48084D DE 48084D A DE48084D A DE 48084DA DE 48084 C DE48084 C DE 48084C
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DE
Germany
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hose
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Application number
DENDAT48084D
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English (en)
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CH. H. TRUAX in Chicago, 75 und 77 Wabash Avenue, V. St. A
Publication of DE48084C publication Critical patent/DE48084C/de
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B43/00Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
    • F04B43/12Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having peristaltic action
    • F04B43/1253Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having peristaltic action by using two or more rollers as squeezing elements, the rollers moving on an arc of a circle during squeezing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Diese Neuerung, betrifft jene Art von Pumpen, in welchen eine elastische Röhre, in einem cylindrischen Gehäuse angebracht, von einer beweglichen Rolle bceinnufst wird,, um die Bewegung in dem Schlauch zu verursachen.
Fig. ι der Zeichnung zeigt einen Querschnitt, Fig. 2 einen Langenschnitt durch das Gehäuse nach x-x, Fig. 1, Fig. 3 eine. Vorderansicht, Fig. 4 eine Rückansicht des Pumpengehäusesj Fig. 7 eine Oberansicht und Fig; 8 eine Seitenansicht, Fig. 9 einen Schnitt nachj--·^, Fig^ 1, Fig. 10 einen Schnitt jj-jj.
Ä ist der Schlauch, der in die cylindrische Hülse E eingeführt ist und worin er eine oder mehrere Windungen macht.
Statt den Schlauch mit Cement zu befestigen, sind vor den Schlauchöffnungen E1 Jj1 des cylindrischen Gehäuses E Klammern E2E' angebracht, Fig. 5. Die Klammern haben der Länge nach einen Schlitz Ex, so dafs man sie öffnen und den Schlauch bequem einlegen bezvv. herausnehmen kann. Diese Klammern verhindern das Herausdrücken des Schlauches und gestatten doch, dafs man ihn zum Reinigen oder zum Ersetzen leicht herausnehmen kann. J ist die Rolle, welche über den Schlauch rotirt und hierbei die darin enthaltene Flüssigkeit forlbewegt. Die punktirten Linien zeigen die Rolle in der Arbeitstage, die vollen Linien in der Ruhelage. Sie ruht in dem V-förmigen Gestelle, welches durch die bei K scharnierartig verbundenen Schenkel L und M gebildet wird. Schenkel L ist mit der Achse 2 (Hülse) fest verbunden, während Schenkel M in der Ruhelage lose an derselben . anlehnt, sich bei N umbiegt und an seinem so gebildeten Arm O die Gabel P, in welcher · in Nuthen Q die Rolle J liegt, trägt. In der Hülsenachse 2 läuft Achse 1, welche an ihrem : äufseren Ende den Daumenhebel 12 trägt und mittelst desselben gedreht werden kann, während das andere Ende ' in der Mitte des Gehäuses mit dem zweifach abgebogenen Hebel 3, 4, 5 fest verbunden ist. Achse 2 ist an dieser Stelle unterbrochen und stehen die beiden Theile durch den Schenkel L in fester Verbindung. Der Abstand der Fläche 5 des Hebels 3,4, 5 von Achse 2 bezw. 1 ist gröfser als der der Fläche 4 und dieser wieder gröfser als der der Fläche 3 von der Achse. Es kann demnach durch Andrehen von Daumenhebel 12 der um K drehbare Schenkel M verschieden weit von der Achse entfernt, infolge dessen Rolle /verschieden stark an den Schlauch angedrückt werden. Die ganze beschriebene Vorrichtung, mit an den Schlauch angedrückter Rolle, wird von der Kurbel q gedreht, die sich für den Transport zusammenlegen läfst, so dafs der Griff in das Loch 11 der Seitenwand F-zu liegen kommt. . . ■ ~—
Da die Röhre A sich leicht seitwärts vorschiebt und dadurch über die Kante der Rolle hinaus und "zwischen den vorbeschriebenen Mechanismus und die Seitenwände F gelangt, " also Störungen hervorrufen würde, wird "um den ganzen Mechanismus mit Hülfe der an dem festen Schenkel L befestigten Streben S

Claims (1)

  1. ein Zylindrischer , Schild R mit einem entsprechenden Ausschnitt für die Rolle und aufgeflantschten Rändern gelegt, Fig. 2, welcher die seitliche Verschiebung des Schlauches verhindert. Um die Pumpe am Ende eines Tisches, einer Stuhllehne oder sonst einem passenden Platze zu befestigen, wird der aus der Fig. 6 ersichtliche Halter angewendet,· welcher an seinem' oberen Backen auf beiden Seiten eine Rinne T besitzt. ■ Die gleichen Rinnen U sind an dem Verbindungstheil der beiden Spannbacken angeordnet. Den Rinnen T oder U entsprechend, 'trägt das cylindrische Gehäuse unten zwei Ansätze 6, zwischen welche entweder der obere Spannbacken oder das Verbindungsstück der beiden Spannbacken mittelst ihrer Rinnen eingeschoben werden kann, Fig. 1.
    C C1J1 Ü\ Fig. i, 3 und 4, sind Einführungsröhrchen, G Verbindungsglieder aus Glas oder dergleichen, Z) ein Recipient mit Röhrchen B und C.
    PATENTrANSl>RUCH: .
    ■ Eine Pumpe. für chirurgische Zwecke, ge-'. kennzeichnet durch die Prefsrölle 7, welche in dem Gestelle LMOP gelagert ist und durch den um die Achse 1 drehbaren Hebel 3, 4, 5 mit einem Drucke von verschiedener Starke, gegen, den im Gehäuse E angeordneten Schlauch .A angeprefst werden kann, dessen · Verschiebung durch die aulsen am Gehäuse angebrachten Klammern E'2 mit Schlitz ΕΆ, sowie durch den mit dem. Bewegungsmechahismus fest'verbundenen, mit Rändern versehenen Schild. R verhindert wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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