DE477271C - Scheinwerfer - Google Patents

Scheinwerfer

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DE477271C
DE477271C DEB136791D DEB0136791D DE477271C DE 477271 C DE477271 C DE 477271C DE B136791 D DEB136791 D DE B136791D DE B0136791 D DEB0136791 D DE B0136791D DE 477271 C DE477271 C DE 477271C
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Germany
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DEB136791D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/50Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by aesthetic components not otherwise provided for, e.g. decorative trim, partition walls or covers
    • F21S41/55Attachment thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Scheinwerfer Die Erfindung bezieht sich auf Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge, und zwar insbesondere für '.Motorräder, deren äußeres Gehäuse zylindrisch gehalten ist.
  • Die Erfindung bezweckt, den Einbau der Scheinwerferteile zu vereinfachen und durch zweckmäßige Verbindung und Ausbildung der Teile, z. B. beim Austausch der Glühlampe, insbesondere einer Doppelfadenlampe, ein falsches Einsetzen der Glühlampe zu verhindern.
  • Dieser Zweck wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der Reflektor unter Einschaltung einer Feder in dem Scheinwerfergehäuse durch einen mit seinen Enden mit Ansätzen am inneren Scheinwerfergehäuse durch Ruhen und Rasten zusammenwirkenden Steg gehalten wird, dessen mittlerer Teil ringförmig ausgebildet ist, so daß er, hinten auf den Reflektor aufgeschoben, als Führung und als Gegenlager für die Feder dient. Der Steg dient gleichzeitig zur Befestigung des Abschlußdeckels des Scheinwerfergehäuses, der zweckmäßig die Gegenkontakte der Glühlampe trägt. Durch das Festziehen des Abschlußdeckels des Scheinwerfergehäuses werden die durch Ruhen und Rasten in die Halteglieder am Gehäuse eingreifenden Stegenden fest gegen ihr Widerlager gedrückt und durch den sich gegen das Gehäuse dabei abstützenden Abschlußdeckel unverrückbar in ihrer Lage festgehalten. Der hinten auf den Reflektor aufgeschobene Ring des Steges und die Reflektorteile unter sich sind durch Rippe und Nut o. dgl. geführt, und zwar so, daß die Teile nur in der für die Glühlampe, insbesondere deren Anschlußkontakte, maßgebenden Stellung miteinander verbunden werden können. Die Stegenden und deren Gegenglieder am Gehäuse sind derart miteinander verbunden, daß sie nur in der für die Anschlußkontakte der Glühlampe in bezug zu den Gegenkontakten am Gehäusedeckel gewollten Stellung in Eingriff kommen. Durch diese Ausführung der Teile ist deren Verbindung nur in der ihnen zugeordneten richtigen Stellung möglich, so daß ein falsches Einsetzen bzw. eine falsche Verbindung der Anschlußkontakte der Glühlampe mit den Gegenkontakten am Gehäuse unmöglich gemacht wird. Diese Gegenkontakte am Gehäuse werden zweckmäßig mit einem geteilten, zur Zentrierung dienenden napfartigen Isolationskörper verbunden, und zwar so, daß die beiden Kontaktfedern zur Erreichung eines guten Kontaktschlusses je mit einer Hälfte des Napfes verbunden sind.
  • Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Abb. i zeigt einen Scheinwerfer im vertikalen Mittelschnitt und Abb.2 den horizontalen Mittelschnitt. Abb. 3 veranschaulicht einen Schnitt nach Linie A-B der Abb. i. Abb. q. zeigt den Abschlußdeckel des Gehäuses, von innen gesehen, in der Stellung nach Abb. 2. Das Scheinwerfergehäuse besteht aus den beiden ineinandergreifenden Gehäuseteilen a, b, von denen- der Teil- a mit irgendeinem Halter verbunden ist. Der Reflektor ist, um ein bequemes Einbringen der Glühlampe von hinten zu ermöglichen, unterteilt, und seine beiden Teile c, d sind in bekannter Weise ineinandergeschoben. Der Steg e wird von hinten mit seinem ringförmigen Teil auf den Reflektorteil d aufgeschoben. Zwischen Steg e und Reflektor ist ein als federnde Ringscheibe ausgebildetes elastisches Organ f eingeschaltet. Die Enden g, h des Steges greifen hinter am Gehäuse fest angeordnete Anschläge i, k, und zwar greifen die Teile mit Ruhen und Rasten ineinander. Die Stegenden g, A und die Anschläge i, k sind unterschiedlich gehalten, so daß ein Eingriff der Teile nur in der einen Stellung des Steges erfolgen kann. Der Reflektorteil d ist mit einer Rippe L versehen, an welcher außen der Ringteil des Steges e mittels der Nut in und innen der die Glühlampe tragende Reflektorteil c durch die Rippe n geführt sind. Da die mittels Bajonettverschlusses in dem Reflektorteil c festgehaltene Glühlampe in ihrer Stellung festgelegt ist, so wird durch die Führung des Stegringes auf dem Reflektorteil d und die Ausbildung der Halteglieder i, k bzw. Stegenden g, A die für die Glühlampe und deren Anschlußkontakte in dem Gehäuse gewollte Stellung gesichert, so daß sie mit den am Gehäusedeckel b vorgesehenen, ihnen zugeordneten Gegenkontakten o, P in Berührung kommen. Die richtige Lage des Deckels b ist durch die in den Steg eingreifenden Befestigungsschrauben q, y gesichert, deren Abstand von der Scheinwerferachse verschieden gewählt werden kann. Beim Anziehen dieser Schrauben werden die Gehäuseteile a, b fest aufeinandergedrückt und ebenso die Stegenden g, 1a gegen ihre Gegenlager i, k. Es sind also alle Teile unverrückbar in ihrer Lage gesichert. Die beiden am Gehäusedeckel b befindlichen Kontaktfedern s, t sind mit je einem Teil des zur Zentrierung dienenden napfartigen, unterteilten Isolationskörper u, v verbunden.

Claims (5)

  1. PATENT ANSPRÖCHE: r. Scheinwerfer, dessen unterteiltes Gehäuse zylindrische Form hat, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor unter Einschaltung eines Federgliedes (f) in dem Scheinwerfergehäuse durch einen mit seinen Enden (g, h) mit Ansätzen am inneren Scheinwerfergehäuse (a) durch Ruhen und Rasten zusammenwirkenden Steg (e) gehalten ist, dessen mittlerer Teil ringförmig ausgebildet ist, so daß er, hinten auf den Reflektor (d) aufgeschoben, diesen führt und als Gegenlager für das Federglied dient.
  2. 2. Scheinwerfer nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (e) gleichzeitig zur Befestigung des Anschlußdeckels (b) dient, so daß beim Festziehen des Anschlußdeckels die Stegenden fest gegen die Halteglieder (i, k) am Gehäuse angedrückt und somit alle Teile in ihrer Lage gesichert festgehalten werden.
  3. 3. Scheinwerfer nach Anspruch x und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der aufschiebbare Ringteil des Steges (e) mit einer Nut (m) auf dem Reflektorteil (d) und die Reflektorteile (d, c) untereinander durch Rippen (L, n) geführt sind, so daß alle Teile nur in einer für die Glühlampe und deren Anschlußkontakte bestimmten Stellung miteinander verbunden werden können. q..
  4. Scheinwerfer nach Anspruch z bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung aller durch den Steg gehaltenen, an ihm und unter sich geführten Teile in dem Scheinwerfergehäuse durch die Stegenden (g, A) und deren Gegenglieder (i, k) am Gehäuse zwangläufig erfolgt.
  5. 5. Scheinwerfer nach Anspruch z bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gegenkontakte (o, p) der Glühlampe am Gehäusedeckel mit einem zur Zentrierung gegen den Lampensockel dienenden napfartigen, aus zwei je mit einer Kontaktfeder verbundenen Teilen (zi, v) bestehenden Isolationskörper verbunden sind.
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