DE476700C - Kinderklappwagen mit einem in der Hoehenlage verstellbaren Fusssack - Google Patents

Kinderklappwagen mit einem in der Hoehenlage verstellbaren Fusssack

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DE476700C
DE476700C DESCH85786D DESC085786D DE476700C DE 476700 C DE476700 C DE 476700C DE SCH85786 D DESCH85786 D DE SCH85786D DE SC085786 D DESC085786 D DE SC085786D DE 476700 C DE476700 C DE 476700C
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DE
Germany
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footboard
children
folding
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Expired
Application number
DESCH85786D
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Louis Schmetzer & Co
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Louis Schmetzer & Co
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B9/00Accessories or details specially adapted for children's carriages or perambulators
    • B62B9/10Perambulator bodies; Equipment therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriages For Children, Sleds, And Other Hand-Operated Vehicles (AREA)

Description

  • Kinderklappwagen mit einem in der Höhenlage verstellbaren Fußsack Zur Höhenverstellung eines Fußsackes an Kinderklappwagen werden bisher bügelartige Haken und ähnliche Befestigungsmittel benutzt. Es ist auch bereits bekannt, zu diesem Zwecke Federn zu verwenden, die dazu bestimmt sind, das Fußbrett in seiner oberen Lage zu halten. Die Art der Anbringung dieser Federn ist jedoch eine solche, daß die Betätigung der Höhenverstellung des Fußsackes verhältnismäßig umständlich ist und eine geeignete Führung für den Fußsackträger fehlt. Besonders auf Grund der unbequemen Betätigungsmöglichkeit der Höhenverstellung solcher Fußsackträger kann leicht ein Verecken eintreten.
  • Die Erfindung bezieht sich auf mit Federn versehene Verstellvorrichtungen für den Fußsack an Kinderklappwagen und besteht darin, daß die am Klappwagengestell befindlichen Federn so angeordnet sind, daß das unmittelbar von Hand bewegte, beiderseitig im Klappwagengestell eine Führung besitzende Fußbrett in seiner oberen Lage gehalten wird.
  • Das Fußbrett wird zweckmäßig am unteren Ende mittels Streben mit dem Sitzrahmen gelenkig verbunden, wobei Führungsstifte in Schlitze von starr mit dem Sitzrahmen verbundenen Leisten eingreifen, die in ihrer oberen Lage durch einen entsprechend geformten, federnden Bügel gehalten werden.
  • In besonders vorteilhafter Weise findet die Erfindung ihre Anwendung dadurch, daß an den starr mit dem Sitzrahmen verbundenen Führungsleisten des Fußbrettes Federn angebracht sind, die in der oberen Stellung des Fußbrettes in Einkerbungen des letzteren eingreifen.
  • Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben, und zwar zeigt Abb. I eine Seitenansicht des Kinderklappwagens in aufgeklapptem Zustande mit dem in der unteren Lage befindlichen Fußsack, Abb. 2 einen Schnitt im vergrößerten Maßstabe durch das in der unteren Stellung sich befindende Fußbrett und die daran angrenzenden Teile des Wagens, Abb. 3 eine Vorderansicht dieses Fußbrettes in der gesenkten Lage, Abb. 4 dasselbe Fußbrett in der oberen Stellung, Abb. 5 eine Vorderansicht des Fußbrettes in der gesenkten Lage mit einer von den Abb. I bis 4 abweichenden Ausführungsart der Führung und Feststellung in den Endstellungen.
  • Der in Abb. I gezeigte Kinderklappwagen besteht aus einem Unterteil mit den Rädern I und den federnden Bügeln 2 und dem Oberteil mit dem Sitzrahmen 3, dem Schieber 4, dem Wagenaufbau und den zugehörigen Verstrebungen 5 und 6 und dem Fußbrett 7, das sich in seiner unteren Stellung befindet und an das sich der Fußsack 8 anschließt. Zum Zusammenlegen des Wagens wird der Schieber .I um den Drehpunkt q nach vorn geschwenkt, wobei die Seitenverstrebungen 5 und 6 um ihre Drehpunkte io und ii sich in umgekehrter Richtung zusammenlegen. Im aufgeklappten Zustande wird der Wagen durch die am Sitzrahmen befestigte Klinke I2 in seiner Lage festgestellt.
  • Nach Abb. 2 ist das in der unteren Lage sich befindliche Fußbrett 7 an seinem unteren Ende mit der Strebe I3 am Sitzrahmen 3 gelenkig angeschlossen, während der Führungsstift I4 sich in einem Schlitze der Leiste I5 befindet, die starr mit dem Sitzrahmen verbunden ist. Beim Hochziehen des Fußbrettes 7 mittels des Handgriffes I6 gleitet der Führungsstift I4 in eine Aussparung I7 des federnd angeordneten Bügels I8 und wird dadurch, wie in Abb. 4 zu sehen ist, in seiner höchsten Lage festgehalten. Um aus dieser Lage das Fußbrett wieder in die untere Stellung zu bringen, genügt es, was besonders aus Abb. 3 ersichtlich ist, den Griff des Bügels I8 etwas anzuheben, wodurch das Fußbrett 7, schon durch sein Eigengewicht veranlaßt, die untere Lage wieder einnimmt.
  • In Abb. 5 sind seitlich am Fußbrett Bügel I9 angeordnet, die in Augen 2o der mit dem Sitzrahmen verbundenen Leisten I5 geführt werden und eine parallele Verschiebung des Fußbrettes gestatten. An den Leisten I5 sind Federn 2I befestigt, die in die Einkerbungen 22 eingreifen, wenn sich das Fußbrett in seiner oberen Lage befindet.
  • Man erkennt, daß bei dieser Ausführungsart der Erfindung lediglich durch Betätigung des Griffes 23 die gewünschte Stellung des Fußsackes herbeigeführt werden kann.
  • Die Einrichtung kann auch so getroffen werden, daß außer der oberen oder unteren Lage des Fußsackes nach Zwischenstellungen des Fußbrettes dadurch ermöglicht werden, daß entsprechend mehrere federnde Bügel I8 bzw. mehrere Einkerbungen 22 angeordnet werden.
  • Die Erfindungseinrichtung kann außer an Kinderklappwagen auch an Puppen- und Sportwagen Verwendung finden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Kinderklappwagen mit einem in der Höhenlage verstellbaren Fußsack und einer am Klappwagengestell angeordneten, das Fußbrett in der oberen Lage haltenden Feder, dadurch gekennzeichnet, daß die am Klappwagengestell (I5) befindlichen Federn (I8, 2I) so angeordnet sind, daß das unmittelbar von Hand bewegte, beiderseitig im Klappwagengestell (I5) eine Führung besitzende Fußbrett (7) in seiner oberen Lage gehalten wird.
  2. 2. Kinderklappwagen nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußbrett (7) am unteren Ende durch Streben (I3) mit dem Sitzrahmen (3) gelenkig verbunden ist und am oberen Ende Führungsstifte (I4) besitzt, die in Schlitze von starr mit dem Sitzrahmen verbundenen Leisten (I5) eingreifen, und die in ihrer oberen Stellung durch einen entsprechend geformten federnden Bügel (I8) gehalten werden.
  3. 3. Kinderklappwagen nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß an den starr mit dem Sitzrahmen verbundenen Führungsleisten (i5) des Fußbrettes (7) Federn (2i) angebracht sind, die in der oberen Stellung des Fußbrettes in Einkerbungen (22) des letzteren eingreifen.
DESCH85786D 1928-03-17 1928-03-17 Kinderklappwagen mit einem in der Hoehenlage verstellbaren Fusssack Expired DE476700C (de)

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