DE476109C - Vorrichtung zum Auftragen von elektrisch geschmolzenen Massen auf metallische und sonstige Koerper - Google Patents
Vorrichtung zum Auftragen von elektrisch geschmolzenen Massen auf metallische und sonstige KoerperInfo
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Description
- Vorrichtung zum Auftragen von elektrisch geschmolzenen lWassen auf metallische und sonstige Körper Es ist bekannt, glasartige Massen in elektrisch beheizten Tiegeln zu schmelzen und die Creschmolzene Masse mittels Druckgas auf die zu überziehenden Flächen aufzuspritzen.
- Die vorliegende Erfindung hat sich die -,%.ufgabe gestellt, für dieses Verfahren eine besonders geeignete, ökonomisch arbeitende Heizvorrichtung des Tiegels oder Schmelz-"efäßes zu schaffen, die zugleich die bei anderen Verfahren an sich bereits bekannte lokale Vorwärmung des Werkstücks besorgt.
- Die Schmelzung des Ernailpulvers in einem elektrisch beheizten Schmelztiegel gemäß der Erfindung unterscheidet sich von den bekannten Verfahren oder Einrichtungen dadurch, daß als Schmelztiegelmaterial ein Sto,ff verwendet wird, der seinen elektrischen Widerstand mit steigender Temperatur erheblich verringert, wie dies beispielsweise bei Carborundum der Fall ist. Wird erfindungsgemäß ein Schmelztielgel aus Carborundum u. dgl. in einem umgebenden Körper aus elektrisch leitender Kohle eingesetzt und dieser Körper mit elektrischen Lichtbögen beheizt, so wird der Carborundumtiegel nach und nach elektrisch leitender und ist dann für eine direkte Widerstandsheizung unter Ausschaltung der Lichtbogenheizung verwendbar. Zur Vorwärmung der zu emaillierenden Fläche wird erfindungsgemäß ein vorspringender, geeignet geformter Teil des Kohlenkörpers, der durch den Schmelztiegel in höherer Wärme gehalten ist, verwendet, dessen strahlende Wärme keine Durchglühun.g des zu emaillierenden Gegenstandes hervorbringen kann und nur jene Temperatur auf die zu emaillierende Fläche überträgt, die ein festes Haften der aufgesprühten Emailmasse gewährleistet. Die Vorwärmung kann durch erhöhte Enerziezufuhr so weit gesteigert werden, daß bereits aufgetragene und erstarrte Emailschichten nochmals so weit erweicht werden, daß sie sich mit der frisch aufgesprühten Emailmasse fest verbinden.
- In der beiliegenden Zeichnung ist in Abb. i die Emailliereinrichtung im Schnitt dargestellt. In dem mit a bezeichneten Körper aus gepreßter elektrischer Kohle, an dem die aus dem gleichen Materiale hergestellte Elektrode a, befestig.bar ist und welcher von einem Eisenringe b umgeben, in den Bolzen c mit den aus Porzellan oder sonstigem Isoliermateriale bestehenden Isolierstücken d ruht, ist ein Schmelztiegel f aus feuerfestem Materiale, vorzugsweise Carborundum, eingesetzt. Dieser Schmelztiegelf wird an seiner Wandung von mindestens zwei Metallelektroden fl. gefaßt und ist mit dem Deckel g aus feuerfestem Materiale und mittels der Muttern h, deren Bolzen in einem Querbolzen im Kohlenkörper a eingreift, und unter Zwischenlage des Asbestringes g, gut verschließbar. An dem Deckel g ist ein Ventilstück i angeschraubt, das zur Zuführung der gepulverten Emailmasse und des Druckgases dient. An dem Deckelg ist in einer Verschraubung das gebogene Stahlröhrchen n mittels eines konischen Ansatzes und der Überfallmuttero angebracht, das an seinem oberen Ende die aus Porzellan, gebranntem Speckqtein u.dgl. bestehende Diisep trägt, welche durch, die am Deckel g befestigte Stützep, in ihrer Lage gehalten wird. Llnturhall) des Kohlenkörpers a und der Kohlenelektrode a, sind die zur Bildung von elektrischen Lichtbögen nötigen Kohlenstifte q und q, angeordnet, mit r ist die zu emailliereilde Fläche bezeichnet.
- In Abb. 2 ist ein Querschnitt durch die vorbesehriebene Einrichtung veranschaulicht, in dem die Anordnung der Metallelektroden f, in ihrer Stellung zu dem Schmelztiegel f und die Stellung der Kohlenstifte q und q, sowie die Stromzuführung zu den Metallelektroden f beispielsweise gezeigt wird.
- Die Abb. 3 zeigt das Schaltschema der Einrichtung, in welchem mit T ein beispielsweise einphasiger Wechselstromtransformator, mit AW ein dazugehöriger Anlaßwiderstand, mit S ein zweipoliger Ausschalter und mit R die zu den lichtbogenerzeugenden Kohlenstiften q und q, gehörigen Vorschaltwiderstiinde bezeichnet sind. In den Kohlenkörper a ist der Schmelztiegel f eingesetzt, der von mindestens zwei Metallelektroden f, gefaßt ist.
- Der Arbeitsgang der Einrichtung ist folgender: Der Schmelztiegel f wird zur Hälfte z#.
- mit Emailpulver gefüllt und mit , dem Deckel g verschlossen, mittels der Muttern h mit dem Kohlenkörper a fest verbunden, worauf der Schalter S geschlossen wird und zwischen dem Kohlenkörper a und den Kohlenstiften q und q, elektrische Lichtbögen erzeugt werden, die den Kohlenkörper a und die Kohlenelektrode al mehr und mehr bis zur Weißglut erhitzen, wodurch das in dein Schmelztiegel f befindliche Ernailpulver schmilzt und zugleich die in die Nähe der zu emaillierenden Metallflächer gebrachte Kohlenelektrode a. die metallisch reine Oberfläche von r erwärmt und zur Aufnahme von geschmolzenem Email geeignet macht. Ist nun die im Schmelztiegelf niedergeschinolzene Emailpulverinasse flüssig geworden, so werden die Lichtbögen ausgeschaltet und der Transformator T durch den Anlaßwiderstand AW stufenweise eingeschaltet. Der TransformatorT erhält in seiner Primärwicklung die beispielsweise Spannung von 38o Volt Wechselstrom und wandelt diese Spannung auf 2,Volt in der Sekundärwicklung um, wobei die primär zugeführte Stromstärke in fast gleichem Verhältnis ansteigt; der niedergespannte hochamperige Strom wird den Metallelektroden f, durch entsprechend dimensionierte Kabel zugeführt. Der aus Carborundum hergestellte Schmelztiegel f ist durch die Weißglut des Kohlenkörpers a ebenfalls in hohe Glut gekommen und hat die Eigenschaft, bei Erwärmung seinen elektrischen Widerstand zu ändern und für Elektrizität leitender zu werden, als dies in kaltem Zustande der Fall ist. Die den Schmelztiegel durchfließende hohe Stromstärke hält den bereits in Glut befindlichen Schmelztiegel f nun dauernd in einer Glut, deren Temperaturstand durch Betätigung des Anlaßwiderstandes AW geregelt werden kann je nach der Art der Zusammensetzung der Emailmasse und nach der nötigen Flüssige keit des geschmolzenen Emails, die sich mit zunehmender Temperatur ebenfalls erhöht. Ist dieser Zustand des geschmolzenen Emails erreicht, so beginnt das Auftragen des flüssigen Emails auf die durch die strahlende Wärme der Kohlenelektrode a, bewirkte Erwärmungsstelle des zu emaillierenden Gegenstandes, derart, daß das aufgesprühte Email dort haftenbleibt, unter dem Einflusse der vorhandenen und auf strahlenden Wärme gleichmäßig verfließt und nach und nach erstarrt, wenn die Wärmezufuhr bei der Verschiebung der Einrichtung -aufhört.
- Die in den Abb. i und 2- veranschaulichte Einrichtung zeigt deren Anwendung beim Emaillieren senkrecht stehender Flächen. Da in der Praxis auch das Emaillieren wagerecht stehender Böden und Decken, wie z. B. bei ganz geschlossenen Behältern, vorkommt, so wird diese Emaillierung mit der gleichen Einrichtung erfolgen können, nur erhält das gebogene Stahlröhrchenn eine andere, dem Emailstrahle in seiner Richtung entsprechende Form; beispielsweise wird für die Ernaillierung wagerechter Decken ein nach oben stehendes Röhrchen verwendet, dessen Strahlrichtung nach oben geht, während für die Emaillierun#g von Böden das Röhrchen eine umgekehrte U-Form erhält.
- Die vorbeschriebene Einrichtung kann sowohl für Reparaturen an Ort und Stelle außerhalb und innerhalb von emaillierten Behältern aller Art verwendet werden als auch für die fabrikmäßige Emaillierung von Gegenständen aller Art aus Metall und anderen Stoffen.
- Die Schmelztiegel und die sie umgebenden Kohlenkörper werden je nach dem Verwendungszwecke in runder, länglicher oder sonstiger Form hergestellt, können für Spezialzwecke auch in kreisförmiger, vier-oder mehreckiger Wannenform ausgeführt sein, wobei sich die Anordnung der Lichtbogeneinrichtung, der Blasdüsen, der Emailpulverbehälter, der Preßluftzuführungen usw. ebenfalls nach dem Verwendungszwecke richtet.
- Der Verbrauch an Kohlenkörpern und Kohlenelektroden richtet sich nach der Anheizzeit und der sie bestimmenden Raumtemperatur und wird sich gegenüber dem -normalen Verbrauche erhöhen, wenn aus bestimmten Gründen eine kombinierte Heizuna mit Lichtbögen und Schmelztiegelwiderstandsheizun- erfolgen müßte, was insbeson-25 ders bei Hochleistungsemaillierungen oder bei abnormal starken Emailschichteauftragungen der Fall sein kann.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCi-ir,: i. Vorrichtung zum Auftragen von elektrisch geschmolzenen Emailmassen auf metallische und sonstige Körper, dadurch gekennzeichnet, daß der dazu verwendete, elektrisch beheizte Schmelztiegel aus einem feuerfesten, Wärme und Elektrizität leitenden Materiale, vorzugsweise Carborundurn, besteht, welches bei 1--,rhöhung seiner Körpertemperatur eine höhere elektrische Leitfähigkeit erhält und mit einem Mantel aus elektrischer 1,#ohle umgeben ist, der, mit elektrischen Lichtbögen beheizt, seine Wärme dem CarborundiLimtiegel mitteilt, bis derselhe höher leitend wird und sodann der weitere Schmelzprozeß durch elektrische Widerstandsheizung erfolgt, wobei gegebenenfalls die Widerstandsheizung durch einen sekundären, niedrig gespannten Wechselstrom bewirkt wird, dessen Primärstromkreis derjenige Stromkreis ist, der die Lichtbögen gespeist hat.
- 2. Vorrichtung zum Auftragen von elektrisch geschmolzenen Emailmassen auf metallische und sonstige Körper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vorwärrnung ein in die 'Nähe des Werkstückes sich erstreckender Vorsprung des durch Lichtbögen beheizten Kohlenmantels dient.
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