DE471402C - Treppenrost mit festliegenden und zwischen diesen hin und her bewegten Stufen - Google Patents

Treppenrost mit festliegenden und zwischen diesen hin und her bewegten Stufen

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DE471402C
DE471402C DES65641D DES0065641D DE471402C DE 471402 C DE471402 C DE 471402C DE S65641 D DES65641 D DE S65641D DE S0065641 D DES0065641 D DE S0065641D DE 471402 C DE471402 C DE 471402C
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H7/00Inclined or stepped grates
    • F23H7/06Inclined or stepped grates with movable bars disposed parallel to direction of fuel feeding
    • F23H7/08Inclined or stepped grates with movable bars disposed parallel to direction of fuel feeding reciprocating along their axes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)

Description

  • Treppenrost mit festliegenden und zwischen diesen hin und her bewegten Stufen. Der Erfindungsgegenstand ist eine weitere Verbesserung eines Treppenrostes mit festliegenden und zwischen diesen hin und fier bewegten Stufen nach Patent 353 154.
  • Nach dem Hauptpatent 353 154 wird der Nachteil, der bei Vorschubtrepp,enrosten zeit cinstückig gegossenen Treppenstufenkörpern auftritt und der in der ungleichmäßigen Ausdehnung dieser Stufenplatten besteht, dadurch zu beheben gesucht, daß an Stelle der einstückig gegossenen Trepp.enstufenkörper -Bündel von Stäben mit angegossenen Leisten für die feststehenden Stufen vorgesehen werden.
  • Bei diesen Vorschubtreppenrosten nach dem Patent 353 154 treten aber noch die geschilderten Nachbeile der einstückig gegos@se nen Treppenstufenkörper bei den bewegten Stufen auf. Aber auch bei den feststehenden, durch gewölbte Roststäbe gebildeten Stufen nach dem Hauptpatent bestehen noch besondere Nachteile, die in der dort vorgeschlagenen Ausbildungsweise der Roststäbe, aus denen die feststehenden Stufen gebildet sind, ihre Ursache haben. Jeder einzelne Roststab weist nach dem Hauptpatent nämlich eine längere angegossene Leiste an der oberen Bahn und eine kurze angegossene Leiste am unteren Ende auf, wodurch Luftschlitze gebildet werden. Diese reichen jedoch nicht aus, um den Durchfall des Brennstoffes, insbesondere bei feinkörnigem Brennstoff, genügend zu verhindern. Die weitere Ausbildung nach der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die bewegten Stufen aus einzelnen, bündelartig zusammengefaßten Roststabgruppen bestehen, deren .einzelne Roststäbe an dein dem Feuerraum zugewendeten, treppenstufenartig abgesetzten Ende ein- oder beidseitig mit mehreren untereinander angeordneten vorsprMgenden Leisten zwecks Düsenbildung versehen sind. Weiterhin sind dann auch die Roststäbe, aus denen die feststehenden Stufen bündelartig zusammengesetzt sind, an dem dem Feuerraum zugewendeten Ende ein- oder beidseits mit mehreren vorspringenden Leisten zwecks Düsenbildung versehen. Dadurch wird der sonst durch ungleichmäßige Ausdehnung plattenförmiger Stufenkörper in Wirkung tretende Nachteil der Verkrümmung der Rostfläche durch Verkrümmung d--r einzelnen Platten vermieden, ebenso aber auch der dem Rost nach dem Hauptpatent noch anhaftende Nachteil, daß bei feinkörnigen Brennstoffen durch die zwischen den einzelnen Stäben der Stufen gebildeten Schlitze Brennstoff hindurchfallen kann.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i stellt eine Seitenansicht dieses Teiles des Vorschubtreppenrostes nach der Erfindung dar, Abb. a eine Aufsicht auf denselben mixt teilweisem Schnitt, Abb. 3 im Aufriß und Grundriß, einen Teil einer aus einem Roststabbündel gebildeten feststehenden Stufe, Abb. 4. desgleichen einen Teil einer aus Roststabbündeln gebildeten bewegten Stufe. Während in Abb. i gezeigt isst, wie die feststehenden Rostelemente mit den beweglichen Rostelementen abwechseln, zeigen Abb. z und 3, in welcher Weise die Roststäbe A und Beines feststehenden Elementes nebeneinandergelegt werden. Abb. 4 zeigt dasselbe für die beweglichen Elemente C und D.
  • In den Abb. 2 und 3 ist :ersichtlich gemacht, daß ein Roststabbündel aus einer, übrigens beliebigen Anzahl von Mittelstäben .Al und zwei Seitenstäben B besteht. Die Seitenstäbe B schließen die Roststabbündel nach der Seite ab und 'geben dein Bündel die Form einer mit Seitenwänden versehenen Platte, wodurch Rostdurchfall an den Seiten der Bündel vermieden wird. Die Bündelung der Roststäbe kann in verschiedener Weisg erfolgen.
  • In Abb. z ist beispielsweise dargestellt, wie die einzelnen Roststäbe durch einen mit Gewinde und Muttern versebenen Bolzen E zusammengehalten werden. In Fällen, wo stärkere Erwärmung der Bündel zu erwarten. ist, werden unter den Kopf bzw. die Mutter des Bolzens federnde Unterlegscheiben oder kleine Spiralfedern gelegt, damit sich das Bündel frei dehnen kann. Bei dieser Art der Bündelung macht sich ein in dem Steg der Stäbe eingegossenes Loch nötig, während die Seitenstäbe mit je einer Tasche versehen werden, "in welcher der Kopf des Bolzens E bzw. die Mutter desselben Platz findet.
  • Abb. 4. stellt dar, wie sich die Wttelstäbe C und die Seitenstäbe D eines Stößelbündels neheneinanderlegen. Die Ausbildung der Stäbe C und D in bezug auf den seitlichen Abschluß und die Möglichkeit, sie in einfacher Weise zu einem Bündel vereinigen zu können, ist genau wie bei den Stäben A und B, nur daß die Seitefstäbe D noch mit Schleifleisten versehen sind.
  • -Die-,Aufhängung der Bündel kann in verschiedener Weise erfolgen. In Abb. i und a ist beispielsweise dargestellt, wie die bieweglichen Bündel an ihrem einen Ende auf quer zum Rost liegenden Rundeisen F, die feststehenden Bündel auf Rohre G gelegt werden, während sie sich mit dem anderen Ende auf das jeweils folgende Bündel abstützen. Bei den beweglichen Roststäben C und D kann die Anordnung auch so getroffen werden, daß sich die Stäbe C, D anstatt auf die festen Stäbe A, B mit ihren Längsrippen L auf :die Rohre G stützen, wobei auf die Rohre G geeignete Zwischenstücke, z. B. Rohrstücke H, aufgeschoben werden.
  • Um eine sichere Auflage der Bündel b.zw. Roststäbe auf den Rundeisen. bzw. Rohre zu gewährleisten, sind die in erster Linie der Kühlung dienenden Stege oder Längsrippen L der einzelnen Stäbe am hinteren Ende verstärkt und mit :einer dem Tragkörper (hier beispielsweise Rundeisen oder Rohr) entsprechenden Aussparung versehen.
  • Die Seitenrippen S der Stäbe, die in erster Linie der Düsenbildung dienen, können beliebig hoch ausgeführt werden, so daß man in bezug auf die Form und Größe der entstehenden Luftschlitze und damit'auch in bezug auf den Anteil der freien Rostfläche an der Gesarntrost$äche den weistesten Spielraum hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Treppenrost mit- festliegenden und zwischen diesen hin. und her bewegten Stufen nach Patent 353 154, dadurch gekennzeichnet, daß die -bewegten Stufen aus einzelnen, bündelartig zusammengefaßten Roststabgruppen bestehen, deren einzelne Roststäbe (C, D) an dem dem Feuerraum zugewendeten treppenstufenartig abgesetzten Ende ein- oder beidseitig mit mehreren untereinander angeordneten vorspringenden Leisten (S) zwecks Düsenbildung versehen sind. z. Treppenrost nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Roststäbe (A, B) der festen Stufen an dem dem Feuerraum zugewendeten gekrümmten oder schrägen Ende mit mehreren vorspringenden. Leisten (S) zwecks Düsenbildung versehen sind.
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