DE469827C - Kreiselpumpe oder -geblaese - Google Patents
Kreiselpumpe oder -geblaeseInfo
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- DE469827C DE469827C DEB113083D DEB0113083D DE469827C DE 469827 C DE469827 C DE 469827C DE B113083 D DEB113083 D DE B113083D DE B0113083 D DEB0113083 D DE B0113083D DE 469827 C DE469827 C DE 469827C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04D29/00—Details, component parts, or accessories
- F04D29/04—Shafts or bearings, or assemblies thereof
- F04D29/041—Axial thrust balancing
- F04D29/0416—Axial thrust balancing balancing pistons
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
- Kreiselpumpe oder -gebläse Gegenstand der Erfindung ist eine Kreiselpumpe oder ein Kreiselgebläse mit Ausgleich des Axialschubes. Bei derartigen Vorrichtungen ist zwischen dem Laufradboden und einer als Führungskörper für die Förderflüssigkeit dienenden Nabe ein Druckraum vorgesehsn, von dessen Querschnitt die Flüssigkeitsmenge abhängt, die aus dem Druckraum auf der Rückseite des Laufrades überströmen kann.
- Gemäß der Erfindung ist nun eine Einrichtung getroffen, die es ermöglicht. den durch diesen Druckraum gebildeten Durchflußquerschnitt, entsprechend der von der jeweiligen Saug- und Druckhöhe der Pumpe abhängigen Menge der überströmenden Flüssigkeit. auf einfache Weise so einstellen zu können, daß die Entlastung der Eintrittsstelle der Welle während des Betriebes gewährleistet ist.
- Diese neue Einrichtung besteht darin, daß an Stelle der mit der Laufradwelle umlaufenden Nabe zur Führung der Förderflüssigkeit ein ;nicht umlaufendes Einsatzstück vorgesehen ist, das mit dem Laufradboden den erwähnten Druckraum begrenzt und das zwecks Regelung des Querschnitts dieses Druckraums axial versteilbar ist, im Betriebe aber feststeht.
- Einsatzstücke, die von außen axial verstellbar sind, nicht mit der Welle umlaufen und /ur Führung der Förderflüssigkeit dienen, sind an sich bekannt. Bei den Vorrichtungen, die diese Einsatzstücke aufweisen, handelte es sich aber nicht um Pumpen öder Gebläse mit Axialschubausgleich, und die axiale Verstellbarkeit des Einsatzstückes diente nicht zu der bei solchen Pumpen u. dgl. bedeutungsvollen Regelung des Durchströmungsquerschnittsauf der Rückseite des Laufrades.
- In. den Zeichnungen sind zwei bevorzugte Ausführungsformen der neuen Vorrichtung beispielsweise dargestellt.
- Abb. r ist ein Schnitt durch eine Pumpe gemäß der Erfindung.
- Abb. 2 ist ein Schnitt durch eine Pumpe mit einem Einsatzstück, dessen eigenartige Form hier dazu benutzt wird, die Welle von der Saugseite her in die Pumpe einzuführen.
- In allen Abbildungen sind die folgenden Hauptteile mit gleichen Bezugszeichen versehen. a ist das Laufrad, b ist das die Saug-und Druckleitung enthaltende Gehäuse, c ist der Deckel, d ist die Pumpenwelle, e ist ein Einsatz- oder Führungsstück, das mit einem Wulst/ einen sich allmählich verengenden Querschnitt bildet, der unmittelbar vor dem Laufradschaufeleintritt h in radialer Richtung endet. Um das Ende des Einsatzstücks e ins Innere des Laufrads einführen zu können, besteht der innere Rand des Laufrads beispielsweise aus einem zweiteiligen aufschraubbaren Ring. Durch die Löcher! im Laufradboden ist eine Verbindung zwischen dem Laufradeintritt und dem hinter dem Laufrad angeordneten Druckraum IV vorgesehen. V ist der vom Laufradboden und dem Einsatzstücke begrenzte Druckraum. Während des Betriebes der Pumpe wird durch die Ejektorwirkung der bei !t in das Laufrad eintretenden Förderflüssigkeit über den Druckraum V und die Löcher! aus dem Druckraum IV Druckflüssigkeit abgesaugt und durch die Förderflüssigkeit gefördert, wobei durch Veränderung des Querschnitts an der Laufradeintritts; stellelt ein Ausgleich des Achsschubes erfolgt.
- Bei der Vorrichtung nach Abb. i ist das den Druckraum V begrenzende und die Nabe ersetzende Einsatzstück e als verlängerter nicht umlaufender Körper ausgebildet. Hiernach läßt sich in einfacher Weise die axiale Breite des Druckraumes V auf ein der der jeweiligen Saug- und Druckhöhe der Pumpe entsprechenden Durchflußmenge angepaßtes Maß einstellen, ohne daß der Deckel der Pumpe geöffnet oder die Befestigungsmutter des Laufrades gelöst zu werden braucht. Die Einstellung kann erfolgen, indem die Dichtungseinlage unter einem zur Befestigung des Einsatzstücks e dienenden Flansch bei k stärker oder schwächer gemacht wird (Abb. a), was bei Pumpen aus säurefestem Material am Platze ist. Die Einstellung kann aber auch mittels einer in das Einsatzstück e eingreifenden Schraube o mit Gegenschraube p und Gegenmutter g, wie in Abb. i, unmittelbar von außen auch während des Betriebes erfolgen. Nach Lösen der Gegenmutter kann die Gegenschraube vor- oder zurückgeschraubt werden, wodurch der Einsatz in axialer Richtung verschoben wird.
- Bei der Ausführungsform nach Abb, a ist die Welle d so angeordnet, daß, sie durch das Einsatzstücke hindurchgeht, wobei der Einsatz vorzugsweise,ein bis zur Laufradmitte reichendes Halslager bildet. Durch diese Anordnung wird die Welle bis zum. Schwerpunkt des Laufrades gelagert. Der große Verschleiß, der sich hauptsächlich an den Dichtungsfugen des Laufrades als Folge der durch die Ungleichheiten der Radschaufelquerschnitte hervorgerufenen exzentrischen Wuchtungen 'der umlaufenden Teile zeigt, wird hier durch sehr stark herabgemindert. Infolgedessen wird die Betriebssicherheit und die Lebensdauer der Pumpe erhöht. Ein Laufrad kann zwar als Metallstück sehr leicht zentriert werden, so daß es auch bei sehr hoher Umlaufzahl noch ruhig läuft. Dagegen können die Ungleichheiten, die bei Füllung der eingegossenen Schaufelkanäle mit Förderflüssigkeit entstehen, -nur sehr schwierig, bei säurefestem Material überhaupt nicht ausgeglichen werden.
- Die Menge der von dem Druckraum III nach dem Druckraum IV überströmenden Druckflüssigkeit ist proportional der Förderhöhe, folglich muß der den Durchflußquerschnitt bildende Druckraum V der jeweiligen der Förderhöhe entsprechenden Durchflußmenge angepaßt sein, was am einfachsten durch Verstellung der axialen Breite des Druckraumes V in vorgeschriebener Weise erfolgen kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Kreiselpumpe oder -gebläse mit von außen axial einstellbarem, nicht mit der Welle umlaufendem Einsatzstück zur Führung der Förderflüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzstück (e) mit dem Laufradboden den Spalt (V) begrenzt, von dessen Querschnitt die aus dem Druckraum (IV) auf der Rückseite des Laufrades überströmende Flüssigkeitsmenge abhängt. a. Kreiselpumpe oder -gebläse nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,' daß das Einsatzstück (e) ein vorzugsweise bis in die Laufradmitte reichendes Lager für die von .der Saugseite her eingeführte Laufradwelle bildet:
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB113083D DE469827C (de) | 1924-03-05 | 1924-03-05 | Kreiselpumpe oder -geblaese |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB113083D DE469827C (de) | 1924-03-05 | 1924-03-05 | Kreiselpumpe oder -geblaese |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE469827C true DE469827C (de) | 1928-12-27 |
Family
ID=6993390
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB113083D Expired DE469827C (de) | 1924-03-05 | 1924-03-05 | Kreiselpumpe oder -geblaese |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE469827C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007055507A1 (de) | 2007-11-21 | 2009-06-04 | Georg Emanuel Koppenwallner | Schräglippenspirale |
-
1924
- 1924-03-05 DE DEB113083D patent/DE469827C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007055507A1 (de) | 2007-11-21 | 2009-06-04 | Georg Emanuel Koppenwallner | Schräglippenspirale |
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