DE468508C - Automatischer Regler fuer Kompressionskaeltemaschinen - Google Patents

Automatischer Regler fuer Kompressionskaeltemaschinen

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DE468508C
DE468508C DEW77779D DEW0077779D DE468508C DE 468508 C DE468508 C DE 468508C DE W77779 D DEW77779 D DE W77779D DE W0077779 D DEW0077779 D DE W0077779D DE 468508 C DE468508 C DE 468508C
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valve
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    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B49/00Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F25B49/02Arrangement or mounting of control or safety devices for compression type machines, plants or systems
    • F25B49/022Compressor control arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F25B2339/00Details of evaporators; Details of condensers
    • F25B2339/04Details of condensers
    • F25B2339/047Water-cooled condensers
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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
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  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Automatischer Regler für Kompressionskältemaschinen Die vorliegende Konstruktion hat folgende Zwecke a) Automatische Abstellung einer Kompressionskältemaschine bei erreichter- - Temperatursenknng im Kühlbezirk, b) automatische Wiedereinschaltung der Kältemaschine bei erreichter maximal zulässiger Temperatursteigerung in Kühlbezirk, c) automatische Abstellung der Kältemaschine heim Abstellen oder Ausbleiben oder bei zu geringem Durchfiuß des Kühlwassers.
  • Bei bekannten Konstruktionen von Kompressionskältemaschinen wird die Temperaturregelung durch einen Dehnungsstab oder eine Druckdose in Verbindung mit starker Hebelübersetzung dadurch erreicht, daß elektrische Hilfskontakte einen Hilfsmotor betätigen, der auf mechanischem Weg die Abstellung des Kühlwassers und die Umsteuerung und durch einen dahintergeschalteten Kippschalter die Abstellung des Kraftstromes besorgt.
  • Bei der vorliegenden Konstruktion erfolgen die Tätigkeiten a, b, c in einem einzigen Apparat, und zwar auf hydraulischem Wege. Die efpfindlichen, zu Störungen Anlaß gebenden Hilfskontakte, Hilfsmotor und Umsteuerkontakte fallen weg. Auch die großen Hebelübersetzungen erübrigen sich. Der Apparat ist dadurch einfacherfordert keine elektrischen Zwischenleitungen, und die Steuerbewegungen können beliebig groß und kräftig &estaltet werden. Der Apparat besteht nach Abb. ia aus der in den Kühlraum oder die Sole ragenden Ausdehnungsvorrichtung i, dem Steuerventil-0' 2, dem Steuerventi13, dem Servomotorgehäuse q. mit Gummimembran 5, der Zahnstange 6, dem Zahnrad 7, der Welle 8, dem hydraulischen Steuerwerk im Gehäuse 9, dem Abstellhahn io in der Wasserzuleitung und dem elektrischen Schalter im Gehäuse i i für den Kältemaschinenantrieb.
  • Im Gehäuse 9 befindet sich in der Kühlwasserzuleitung das Regulierventil 12 für die Kühlwassermenge. Durch Kanal 13 und Einstellventil i ¢ läuft bei geöffnetem Kühlwasserhahn io ständig etwas Wasser in die Düse 15 und durch Raum 16, Kanal 17, in den Raum 18 und von da in die Zuleitung zum Kondensator. Die Düse 15 wirkt hierbei als Strahlluftpumpe und saugt die Luft aus Kanal i9, Rohrleitung 2o, dem unteren Servomotorraum 2i, Rohrleitung 22, Ventilraum 2q., Kanal 23 und der Atmosphäre.
  • Das Ventilgehäuse 2 ist durch eine Reguliermutter 3 7 mit Skala und Zeiger 2 6 und Gegenfeder 3 5 genau einstellbar. Durch das nach oben nachgiebige Ventilgehäuse 2 wird eine übermäßige Materialspannung und Deformierung des Ventils 3 und der Stange 25 vermieden. Die Dehnung und Zusammenziehung der Vorrichtung i ist daher unbegrenzt.
  • Die Vorrichtung i besteht aus dem Zinkstab 25 und dem Zinkrohr 26X und den Eisenrohren 27 und 28. Zink hat eine größem Wärmeausdehmmg als Eisen, und es werden daher bei Temperatursteigerung Stab 25 und Rohr 26 eine größere Aufwärtsbewegung machen gegenüber der Abwärtsbewegung von Rohr 27 und 28. Die Relativbewegung wird daher bei dieser Anordnung verdoppelt.
  • Steigt nun die Temperatur im Kühlraum oder der Sole, so wird durch de infolge der Wärmeausdehnung entstehende Aufwärtsbewegung von Stab 25 das Ventil 3 auf den Sitz des Gehäuses 2 gedrückt. Es kann dann keine Luft mehr von außen in den Raum 24, Rohr 22, Raum 2 i, Rohr 2o nachströmen, und die Hilfästrahlluftpumpe 15 erzeugt im Raum a i einen Unterdruck. Dadurch wird der Schließdruck der äußeren, schwächeren Feder 29 überwunden, und die Membran 5 mit Zahnstange 6 machen eine langsame Abwärtsbewegung, die durch Zahnrad 7 meine Drehbewegung der Welle 8 übertragen wird.
  • Schon bald nach Einleitung dieser Bewegung gibt der auf der Welle 8 angeordnete Drehschieber 3o den Weg für das Kühlwasser frei (Abb. ib). Letzteres strömt durch Düse 3 i und Raum 18 in die zum Kondensator führende Leitung. Auch die Düse 3 i ist als Strahlluftpumpe ausgebildet und saugt die Luft aus Raum 32 durch Rückschlagventilchen 33, Kanal 34, Raum i9 und verstärkt dadurch die Saugwirkung und die Abwärtsbewegung der Membran 5, so daß auch die Kraft der zweiten., später zum Anliegen kommenden Feder,3 6 überwunden wird. Hiezbiei wird durch den Schalter im Gehäuse i i die Kähemaschineeingeschaltet oder aber durch eine an Stelle des Schalters angebaute Riemenrückvorrichtung der Kompressar eingerückt.
  • Ist genügend Kälte erzeugt und die- Temperatur im Kühlraum oder der Sole gefallen, so zieht sich Vorrichtung r zusammen und hebt Ventil 3 wieder vom Sitz des GehäuseS 2 ab, so daß Luft von außen nach den. eingezeichneten Pfeilen durch das Venti13, den Raum 24, das Rohr 22 nach dem Raum 2 i strömen kann. Der Unterdruck verschwindet, und die Membran 5 wird durch den Gegendruck der Federn 29 und 36 gehoben und schließt den Kühlwasserdrehschieber 3o und unterbricht im Schalter i i den Kraftstrom oder rückt den Kompressorriemenaus.
  • Beim Abstellen des Kühlwassers durch Hahn io oder bei sonstigem Ausbleiben des Kühlwassers hört sofort die Saugwirkung der Strahlluftpumpen 15 und 31 auf. Es werden die Gegenfedern 29 und 36 stets die Schlußbewegung ausführen, auch wenn Ventil 3 aufsitzt.
  • Durch die Wahl von Luft als Reguliermittel wird erreicht, daß der Apparat schon bei feinstem Ventilhub anspricht, also trotz siohder und kräftig gebauter Regulierorgane gerügend empfindlich reguliert. Auch besitzt der Apparat keinerlei raschlaufende Wellen und Zapfen, die bei ungenügender Schmiereng Störungen verursachen. In Abb.2 ist der Apparat. bei Verwendung einer Flüssigkeitsausdehnungsdose schematisch dargestellt.
  • Es kann auch, wie Abb. 3 schematisch zeigt, die Anordnung so getroffen werden, daß die kleine Strahlpumpe 15 auf den Servomotor 5 wie dargestellt wirkt, der nun mit dem Wassersroeuerschieblex 30 verbunden ist, und daß zur Betätigung des elektrischen Schalters I I ein zweiter besonderer Servomotor angeordnet wird, der von der Hauptstrahlpumpe 3 i betätigt wird, so daß also von der Hilfsdüse der Wasserzulauf betätigt wird und erst bei geöffnetem Wasserlauf die Hauptdüse den zweiten Servomotor und dadurch die Einschaltung betätigt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Alutoniatischer Regler für Kompressionskältemaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerorgane in Verbindungmit einer Membran stehen, unter der mittels des Kühlwassers Luft abgesaugt wird, deren Zutritt unter die Membran durch ein in einem nachgiebigen und einstellbaren ' Gehäuse angeordnetes Ventil gesteuert wird, das unter dem Einfluß eines von der Kälteerzeugung abhängigen Thermostaten steht.
  2. 2. Regler nach Anspruch i, dadurch gekexmzeichnet, daß mittels seiner von einem kleinen Teil, des Kondensatorkühlwassers betriebenen Wässerstrahlhilfsluftpumpe eine ständige Luftsaugewirkung .erzeugt wird, die bei Absperrung des Luftzutrittes durch das Thermostätenventil unter der Membran einen Unterdruck erzeugt, der entgegen :einer Federwirkung ein. Bewegen der Membran nach unten verursacht; die das gesamte Kondensatorkühlwass!er und den Kompressor einschaltet, die aber bei Ausbleiben des Kühlwassers durch die Federwirkung räch oben bewegt wird, so daß der Kompressor ausgeschaltet wird.
  3. 3. Regler nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß gleich nach Einleitung der Einschaltbewegung mittue der Hilfsstrahlluftpumpe der Zufluß des. Kühlwassers zu einer zweiten Strahlluftpumpe geöffnet wird, die ebenfalls unter der Membran Luft absaugt.
  4. 4. Regler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfswasserstrahlluftpumpe auf eine Membran einwirkt, die mit einem Wassersteuerventil verbunden ist, hinter dem .eine zweite Wasserstrahlluftpumpe angeordnet ist, die auf eine besondere Membran einwirkt, die zur Schaltung des Kompressors dient.
  5. 5. Regler nach Anspruch z bis .1, dadurch gekennzeichnet, daß der Thermostat aus mehreren ineinander angeordneten und immer am entgegengesetzten Ende verbundenen Röhren aus zweierlei Material mit verschiedener Wärmeausdehnung besteht.
DEW77779D 1927-11-23 1927-11-23 Automatischer Regler fuer Kompressionskaeltemaschinen Expired DE468508C (de)

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