DE46402C - Ejnlafs- und Mischventil an Gaskraftmaschinen - Google Patents

Ejnlafs- und Mischventil an Gaskraftmaschinen

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DE46402C
DE46402C DENDAT46402D DE46402DA DE46402C DE 46402 C DE46402 C DE 46402C DE NDAT46402 D DENDAT46402 D DE NDAT46402D DE 46402D A DE46402D A DE 46402DA DE 46402 C DE46402 C DE 46402C
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Germany
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valve
gas
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mixing valve
seat
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DENDAT46402D
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K. WESTPHAL in Berlin SW., Gneisenaustr. 98
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B43/00Engines characterised by operating on gaseous fuels; Plants including such engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L1/00Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
    • F01L1/02Valve drive
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M21/00Apparatus for supplying engines with non-liquid fuels, e.g. gaseous fuels stored in liquid form
    • F02M21/02Apparatus for supplying engines with non-liquid fuels, e.g. gaseous fuels stored in liquid form for gaseous fuels
    • F02M21/0218Details on the gaseous fuel supply system, e.g. tanks, valves, pipes, pumps, rails, injectors or mixers
    • F02M21/023Valves; Pressure or flow regulators in the fuel supply or return system
    • F02M21/0239Pressure or flow regulators therefor
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Ist die Maschinengeschwindigkeit zu grofs, so wird das von der Steuerungswelle A, Fig. 1, der Maschine in Thätigkeit gesetzte Auslafsventil B vermöge eines vom Regulator beeinflufsten Mechanismus c offen gehalten, und ein vor dem selbstthätigen Einlafs- und Mischventil D angeordnetes Rückschlagventil E für die Gasleitung schneidet, indem es lose auf seinem Sitz ruht, bei der Ansaugeperiode des Kolbens den Gaszutritt ab. Durch das in seinem freien Spiel nicht behinderte bezw. selbstthätige Einlafs- und Misch-Ventil D tritt alsdann nur Luft und durch das offenstehende Auslafsventil B gelangen Gase der vorherigen Verbrennung in den Ar.beitscylinder.
Diese Gasarten werden später beim Nieder-. gange des Kolbens durch . das offene Auslafsventil wieder ausgestofsen. Der vom Regulator — dessen besondere Einrichtung hier unerheblich ist — beeinfiufste Mechanismus c veranlafst dann mit abnehmender Geschwindigkeit eine entsprechende Verkürzung der Zeit, während welcher das Auslafsventil bei jedem folgenden Ansaugehub offen bleiben und das Rückschlagventil E auf seinem Sitze ruhen mufs.
Ist die Normalgeschwindigkeit der Maschine eingetreten, so wird das Auslafsventil B stets rechtzeitig geschlossen, wie in Fig. 1 dargestellt, und das Rückschlagventil verbleibt in geöffneter Stellung sowohl beim Ansaugen des Gasgemisches in den Arbeitscylinder, als auch bei der Zusammenpressung und nachfolgenden Verbrennung des Gemisches.
Dadurch, dafs bei eintretender Regelung neben den Verbrennungsgasen durch das Auslafsventil erhebliche Mengen atmosphärischer Luft durch das Einlafs- und Misch-Ventil in den Cylinder angesaugt werden, wird bei langen Ausströmungsleitungen, welche durch örtliche Verhältnisse in Städten fast immer bedingt sind, eine erhebliche Verminderung der Arbeit des Ansaugens erzielt wegen der fortfallenden Reibung der zurückgesaugten Gase in den Ausströmungsleitungen. Damit hängt der Vortheil einer günstigen Beeinflussung des Gasverbrauches des Motors zusammen. Mit dem Ansaugen von kalter Luft in den Cylinder während der Regelungszeiten wird aufserdem eine günstige Kühlung desselben bezweckt.
Die Entzündung der Cylinderladung geschieht durch eine von der Maschine gesteuerte Zündvorrichtung F.
Das in Fig. 2 in Verbindung mit dem Rückschlagventil E besonders dargestellte Einlafs- und Misch-Ventil verfolgt den Zweck, dem Cylinder während der Arbeitsperiode Gasgemisch von stets gleicher Zusammensetzung und während der Regelungszeiten in der weiter oben dargestellten Art und Weise nur atmosphärische Luft zuzuführen. Dasselbe ist ein Doppelsitzventil. Bei α schliefst die Gasleitung an das Ventil an. Unmittelbar unter der Ventildichtungsfläche f für Gas sind Aussparungen g angebracht, die sich nach oben verengen und deren Höhe e mindestens gleich der ganzen Hubhöhe des Ventils ist. Durch diese Aussparungen wird das Gas bis zu den unteren
Dichtungsflächen f geleitet. Die Querschnittsgröfse der Gaszuführung ergiebt das Product aus der vom Hube bedingten Breite d, Fig. 3, der frei werdenden Aussparungen g, der überall gleichen Tiefe c, Fig. 3, derselben und deren Anzahl. Bei der auf beiliegender Zeichnung veranschaulichten Ausführungsform sind deren vier angenommen. Die Luft tritt bei b, Fig. 2, ein. Der Querschnitt der Zuführung für letztere mufs mindestens so grofs sein, wie derjenige der ringförmigen Durchlafsöffnung, den die oberen Ventilschlufsflächeii h beim gröfsten Hub des Ventils bilden. Dadurch, dafs das Gas unter gewissem Druck eintritt, sowie infolge der aus der Zeichnung sich ergebenden Anordnung der Ventilsitze zu einander und der, wie ersichtlich, dem Luftstrom rechtwinklig gegen den Gasstrom angewiesenen Richtung wird erreicht, dafs eine innige Mischung der beiden Gasarten eintritt, noch ehe dieselben über die oberen Ventilsitzflächen hinaustreten.
Da ferner die Abmessungen der Aussparungen g so gewählt sind, dafs dieselben unabhängig vom Hube stets in einem gleichbleibenden Verhältnifs zu der durch die oberen Ventilschlufsflächen gebildeten Durchgangsöffnung für das fertige Gasgemisch stehen, so mufs auch die Zusammensetzung des Gasgemisches stets ein und dieselbe sein.

Claims (2)

  1. Patent-AnSpruchE :
    ι. Ein Einlafs- und Misch -Ventil, welches aus einem Doppelsitzventil (Fig. 2 und 3) besteht, an dessen unterer, den Gaszutritt regelnden Sitzfläche f sich Aussparungen g am Ventilkörper befinden, behufs Bildung von Gaszulafsspalten von stets vom Hube abhängiger Breite, deren Gesammtquerschnitt jedoch in immer gleichem Verhältnifs zu der jeweiligen Gröfse der von den oberen Sitzflächen h gebildeten ringförmigen Durchgangsöffnung für das Gas- und Luftgemisch steht.
  2. 2. Die Anordnung der beiden Sitzflächen f und h des unter 1. erwähnten Einlafs- und Misch-Ventils über einander und so, dafs der Luftstrom in dem Raum zwischen beiden Sitzflächen rechtwinklig gegen den Gasstrom stöfst, zur Erzielung einer innigen Vermischung beider Ströme vor dem Durchtritt des Gemisches durch die obere Durchgangsöffnung (Fig. 2).
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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