DE2016804C3 - Vergaser fur Brennkraftmaschinen - Google Patents
Vergaser fur BrennkraftmaschinenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M7/00—Carburettors with means for influencing, e.g. enriching or keeping constant, fuel/air ratio of charge under varying conditions
- F02M7/06—Means for enriching charge on sudden air throttle opening, i.e. at acceleration, e.g. storage means in passage way system
- F02M7/08—Means for enriching charge on sudden air throttle opening, i.e. at acceleration, e.g. storage means in passage way system using pumps
-
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- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M3/00—Idling devices for carburettors
- F02M3/02—Preventing flow of idling fuel
- F02M3/04—Preventing flow of idling fuel under conditions where engine is driven instead of driving, e.g. driven by vehicle running down hill
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M71/00—Combinations of carburettors and low-pressure fuel-injection apparatus
-
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- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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- Y10S261/00—Gas and liquid contact apparatus
- Y10S261/19—Degassers
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Description
Die Erfindung betrifft einen Vergaser für Brennkraftmaschinen, der über eine Ansaugleitung an
mindestens einen Zylinder angeschlossen ist und der eine Absperreinrichtung aufweist, die bei Verzögerung
die Brennstoffzufuhr unterbricht, uir \ der gleichzeitig
mit einer Beschleunigerpumpe ausgerüstet ist, die bei Beschleunigung eine zusätzliche " rennsioil
menge über mindestens zwei Düsen einspritzt, von denen mindestens eine stromab der willkürlich betätigbaren
Hauptdrosselklappe des Vergasers in die Ansaugleitung mündet.
Bei einem bekannten Vergaser dieser Bauart (USA-Patentschrift 3 198 187) ist die eine der beiden
Düsen, wie an sich üblich (vgl. USA.-Patentschrift 3 310 045), im Bereich der Hauptdrosselklappe, und
zwar im vorliegenden Fall unmittelbar stromab der Vordrosselklappe, angeordnet, wogegen die andere
Düse im Bereich der Leerlaufgemischeintrittsöffnungen stromab der Hauptdrosselklappe in die Ansaugleitung
mündet. Die Verwendung zweier Düsen hat hierbei den Zweck, eine Gemischanreicherung in den
verschiedenen Betriebszuständen, also auch bei Beschleunigungen aus dem Leerlauf sicherzustellen. Die
Absperreinrichtung dient dazu, im sogenannten »Schiebebetrieb«, bei starker Verzögerung die
Brennstoffzufuhr zu unterbrechen, um keinen unverbrannten Brennstoff mit den Abgasen auszustoßen
und somit zur Verringerung der Luftverschmutzung beizutragen.
Nun hat es sich gezeigt, daß die Verwendung einer solchen Absperreinrichtung im Hinblick auf eine
Wiederbeschleunigung im unmittelbaren Anschluß an eine Verzögerung von Nachteil ist. Während des
Schiebebetriebs, bei dem die Brennstoffzufuhr unterbrochen ist, trocknen die Innenwände der Ansaugleitung
aus (das heißt der üblicherweise vorhandene Brennstoffilm verschwindet), so daß trotz der zusätzlichen
Brennstoffeinspritzung durch die Beschleunigerpumpe sich eine gewisse Verzögerung im Ansprechverhalten
der Brennkraftmaschine ergibt. Es wurden bereits verschiedene Maßnahmen vorgeschlagen, um
die Innenwände der Ansaugleitung bei einer auf eine Verzögerung folgenden Beschleunigung möglichst
rasch wieder zu befeuchten. Alle diese Maßnahmen sind jedoch entweder zu aufwendig uder unvollkommen,
so daß die Tendenz besteht, von der Verwendung einer Absperreinrichtung wieder wegzukoms
men.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Vergaser der eingangs angegebenen Art zu schaffen,
bei dem in möglichst einfacher Weise die durch Ve.-wendung der Absperreinrichtung hervorgerufenen
ίο Verzögerungen im Ansprechverhalten der Brennkraftmaschine
vermieden werden.
Dies wird bei einem Vergaser der eingangs angegebenen Art erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß
die stromab der Hauptdrosselklappe mündende Düse
nahe dem Zylindereinlaß angeordnet und deren Spritzrichtung auf das Einlaßventil hin ausgerichtet
ist.
Bei dem ernndungsgemäßen Vergaser wird somit
ein Teil der von der Beschleunigerpumpe geförderten Brennstoffmenge unmittelbar am Zylindereinlaß in
Richtung auf das Einlaßventil in den Ansaugluftstrom eingespritzt. Hierdurch wird in einfacher Weise
die Schwierigkeit, die durch Trocknung der Wände der Ansaugleitung bei Betätigung der Absperreinrich-
tung bei üblichen Vergasern entsteht, vermieden. Die Zeitspanne, die der im Bereich der Vordrosselklappe
eingespritzte Brennstoff benötigt, um gemeinsam mit der angesaugten Luft bis zum Zylindereinlaß zu
strömen, wird hierdurch ausgeschaltet. Dadurch, daß die zusätzliche Brennstoffteilmenge in Richtung auf
das Einlaßventil eingespritzt wird, wird sichergestellt, daß der Brennstoff augenblicklich verwirbelt und
somit zerstäubt wird. Die erfindung^gemäße Lösung zeichnet sich durch ihre konstruktive Einfachheit
aus, da lediglich eine Zweigleitung von der Beschleunigerpumpe zum Zylindereinlaß geführt werden
muß.
Die Erfindung wird nunmehr an Hand der Zeichnungen beispielsweise näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen schematischen Schnitt durch das Ansaugsystem einer Brennkraftmaschine,
F i g. 2 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie 2-2 der Fig. 1.
Das schematisch dargestellte Ansaugsystem einer Brennkraftmaschine 11 enthält einen oder mehrere
Zylinder 12, eine Einlaß- oder Ansaugleitung 13 mit mehreren jeweils zu einem Zylinder 12 führenden
Saugstutzen 14 und einen Vergaser oder eine andere Gemischerzeugungseinrichtung 15, die der Ansaugleitung
13 Brennstoff zuführt. Zusätzlich ist eine nicht gezeigte Absperreinrichtung bekannter Bauart vorgesehen,
die in Betriebszuständen starker Verzögerung den Brennstofffluß vom Vergaser 15 zur Ansaugleitung
13 unterbricht. Es kann jede der zu diesem Zweck bekannten Absperreinrichtungen verwendet
werden und aus diesem Grund ist eine derartige Einrichtung nicht dargestellt. Im allgemeinen
sprechen derartige Einrichtungen auf den Unterdruck in der Saugleitung an und unterbrechen dip
Brennstoffzufuhr 'zur Ansaugleitung 13, wenn der Unterdruck in der Saugleitung einen vorgegebenen
Wert überschreitet. Die Brennstoffunterbrechung kann durch Ventile in den Leerlaufleitungen des
Vergasers 15, z. B. durch Nebenluftöffnungen bewirkt werden.
Wie bereits erwähnt, enthält die Ansaugleitung 13 mehrere getrennte Saugstutzen 14, die die entsprechenden
Zylinder 12 mit einem brennbaren
Gemisch versorgen. Der Gemischstrom zu den Zylindern 12 wird durch eines oder mehrere Tellerventile
16 gesteuert, die an der Mündung einer Einlaßöffnung 17 im Zylinderkopf 18 der Maschine zugeordnet
sind.
Der Vergaser 15 enthält eine Hauptdrosselklappe 19, die die Menge des durch den Vergasciansaugkanal
21 strömenden Brennstoffluftgemischs steuert. In diesen Ansaugkanal 21 gelangt der Brennstoff aus
einer Brennstoffkammer 22 über eine oder mehrere Brennstoffleitungen, die eine Leerlauf- und eine
Hauptbrennstoffleitung enthalten können (nicht gezeigt). Der Vergaser 15 enthält zusätzlich eine Be-
die
der 12 uesaugt, wenn die Maschine als Pumpe
arbeitet/und"der Ausstoß unverbrannter Kohlenwasserstoffe
mit den Auspuffgasen wird vorübergehend
beträchtlich und dann vollständig umerbunden. Während eines solchen Betriebszustandes werden
jedoch sämtliche Flüssigkeitstropfen, d.e s, h möglicherweise in den Saugstutzen 14 angesammelt
haben, über die Zylinder 12 abgeführt, so daß d.e
di knet we
Saugstutzen 14 vollständig getrocknet werden. Wenn die Drosselklappe 19 erneut geöffnet wird tritt cn
geringer aber dennoch ins Gewicht fallender Ze,,
verlust auf. bevor der Brennstoff wieder vom Ve,-aaser
15 über die Saugstutzen 14 zu den Zylindern 12 eunigerpumpe be- gelangt. Wenn auch die Beschleunigungspumpe U
schleunigerpumpe 23. Die Besci.ieumtiemuiiiue ue- ttiüngi. ....... . r .ι, >„ Rr.nn
steht aus einer Bohrung 24. in der ein Kolben 25 .5 während dieses Betriebszustandes zuseid cn Ban ν
angeordnet ist. Der Kolben ist mit einer Kolben- stoff in den Vergaseransaugkanal-1 fordert nt U ..
stange 26 verbunden, welche an das nicht aezeigtc noch ein derartiger Zeit- und Leistunusseriusi «.
Gaspedalgestänge angeschlossen ist, über welches die daß das Betriebsverhalten der zugenon3en vi.rnr.n-
Hauptdrosselklappe 19 betätigt wird. Wenn sich die nungskraftmaschine gestört w: i.
Hauptdrosselklappe 19 schließt, wird de Kolben 25 ao Um dieses ungünstige Betnetsverhalten aus,,i-
in der Bohrung 24 in die in Fig. I gezeißte Stellung .schalten, sind in jedem Saugstutzen 14 nahed^τ,
nach oben gezogen, und Brennstoff wird'über einen Ventil 16 Einspritzdüsen 33 vorgesehen, h nt Le tun.
Kanal 27, in welchem ein federbelastetes Kugel- 34 führt von jeder der Einspritzdüsen.zu Liner Le
Rückschlagventil 28 angeordnet ist, in die Bohrung meinsamen Versorgungsleitung ij>
<r ι e.-j, ακ .n
24 eingesaugt. Wenn die Drosselklappe 19 rasch ge- a5 den zur Auslaßdüse 32 fuhrenden Kanal der Hc-
öffnet wird, wird der Kolben 25 nach unten sedrückt schleunigungspumpe 23 mundet. Wenn daher de K,
und der Brennstoff wird aus der zylindrischen Bohrung 24 über einen Kanal 29, vorbei an einem Rückschlagventil
31 und über einen Auslaß 32 in den Ansaugkanal 21 befördert.
Wie bereits erwähnt, enthält der Vergaser 15 eine Absperreinrichtung, die während starker Verzögerungen
den Brennstofffluß vom Vergaser 15 zur Ansaugleitung 13 unterbricht. Infolgedessen wird im
schleunieungspumpe23 betätigt wird, führt sie zusätzlich
zu. ^Abgabe von zusätzlichem Brennstoff an den Vergaseransaugkanal 21 unmittelbar jedem der Z>
linder 12 über die geöffneten Einlaßventile 16 Brennstoff zu Diese Brennstoffzufuhr stellt so lange eine
ausreichende Maschinenleistung sicher, wie der Hauptbrennstoff an Zeit benötigt, um vom Vergaser
15 über die Saugstutzen 14 in die Zylinder der
saugleitung 13 unterbricht. Infolgedessen wird im
wesentlichen kein brennbares Gemisch in die Zylin- 35 Brennkraftmaschine zu gelangen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Vergaser für Brennkraftmaschinen, der über eine Ansaugleitung an mindestens einen Zylinder angeschlossen ist und der eine Absperreinrichtung aufweist, die bei Verzögerung die Brennstoffzufuhr unterbricht, und der gleichzeitig mit einer Beschleunigerpumpe ausgerüstet ist, die bei Beschleunigung eine zusätzliche Brennstoffmenge über mindestens zwei Düsen einspritzt, von denen mindestens eine stromab der willkürlich betätigbaren Hauptdrosselklappe des Vergasers in die Ansaugleitung mündet, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die stromab der Hauptdrosselklappe (19) mündende Düse (33) nahe dem Zylindereinlaß (17) angeordnet und deren Spritzrichtun j auf das Einlaßventil (16) hin ausgerichtet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US82013469A | 1969-04-29 | 1969-04-29 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE2016804B2 DE2016804B2 (de) | 1973-03-15 |
| DE2016804C3 true DE2016804C3 (de) | 1973-10-04 |
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ID=25229981
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|---|---|---|---|
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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- 1970-04-29 FR FR7015722A patent/FR2040403A1/fr not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |