DE463171C - Schraubzwingenschenkel - Google Patents

Schraubzwingenschenkel

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DE463171C
DE463171C DEF62407D DEF0062407D DE463171C DE 463171 C DE463171 C DE 463171C DE F62407 D DEF62407 D DE F62407D DE F0062407 D DEF0062407 D DE F0062407D DE 463171 C DE463171 C DE 463171C
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screw clamp
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screw
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • B25B5/102Arrangements for positively actuating jaws using screws with at least one jaw sliding along a bar

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Schraubzwingenschenkel Als günstigste Formgebung für die Schenkel von Schraubzwingen hält man bisher deren Gestaltung mit 1-förmigen Querschnitt nach dem Vorbild von Auslegerarmen, Kranhaken usw., d. h. mit dünnen Stegteilen und Anhäufung des Materials an dessen Rändern als sogenannte Flanschen.
  • Genauere Untersuchungen, die der Erfinder angestellt hat, haben jedoch gezeigt, daß diese Ausbildung keineswegs die günstigste ist, daß hierbei nicht die im Vergleich zum Materialaufwand größte Festigkeit erreicht wird. Die Schenkel von Schraubzwingen werden nämlich keineswegs nur auf Biegung, sondern unter Umständen auch auf Torsion beansprucht. Je nach der. Gestalt und Art des mittels der Schraubzwinge einzuspannenden Teils, besonders bei schrägen Angriffsflächen, können an der Berührungsstelle des Schraubspindelkopfes und des einzuspannenden Teiles Kräfte auftreten, die nicht in die Schraubzwingeneb:ene fallen, sondern in der langen Spindel außerhalb jener Ebene angreifen und erhebliche Drehmomente hervorrufen.
  • Gemäß der Erfindung ist daher die Festigkeit der Schraubzwingenschenkel dadurch erhöht worden, daß auf die Stegfläche Versteifungsrippen aufgesetzt sind, die von einem Flansch des Profils zum anderen sich erstrecken und vorzugsweise in Zickzackform liegen. Man erreicht hierbei mit wenig Materialaufwand eine Erhöhung der Festigkeit von Schraubenzwingen auch unter ungünstigen Beanspruchungsverhältnissen.
  • Ein Ausführungsbeispiel zeigt die Zeichnung.
  • Abb. r ist eine Seitenansicht, Abb. 2 ein Schnitt nach Linie A-B der Abb. r , Sowohl der bewegliche Schraubzwingenschenkela als auch der feste Schenkelb sind hierbei wie üblich mit 1-förmigem Querschnitt ausgebildet. Jedoch sind zwischen den Flanschen c jedes der Schenkel besondere Rippen d in Zickzackform vorgesehen. Diese Rippen erinnern an die Diagonalen von Fachwerken, haben aber mit deren Wirkungsweise nichts zu tun. Sie dienen nicht zur Übertragung der bei einfachen Biegungsbeanspruchungen auftretenden Kräfte von einem Flansch zum andern, denn hierzu reicht die ununterbrochen durchlaufende Steg-wand e vollständig aus, . sondern sie dienen in der Hauptsache nur dazu, dem Zwingenschenkel größere Torsionsfestigkeit zu geben.
  • Es genügt, daß die Rippen d etwa die Dicke des Flansches an dessen dünnster Stelle besitzen.
  • Die neue Ausbildung des Zwingenschenkels kommt vor allem demjenigen Schenkel zugute, in welchem die Schraubspindel f läuft, aber sie ist auch wichtig und daher mit Erfolg anwendbar bei der feststehenden Schraubzwingenspindel b.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Schraubzwingenschenkel mit I-förmigem Querschnitt, gekennzeichnet durch auf der Stegfläche aufgesetzte, von einem Flansch des Profils zum anderen laufende Versteifungsrippen.
  2. 2. Schraubzwingenschenkel nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsrippen in Zickzackform liegen.
DEF62407D Schraubzwingenschenkel Expired DE463171C (de)

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