DE456573C - Einrichtung zur Frequenzsteigerung - Google Patents
Einrichtung zur FrequenzsteigerungInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B19/00—Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source
- H03B19/03—Generation of oscillations by non-regenerative frequency multiplication or division of a signal from a separate source using non-linear inductance
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AIH
28. FEBRUAR 1928
28. FEBRUAR 1928
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JVT456 KLASSE 21a4 GRUPPE
Einrichtung zur Frequenzsteigerung. Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Februar 1922 ab.
Es ist bekannt, in einer Senderanlage die Frequenz des von der Energiequelle gelieferten
Stromes mittels einer (oder mehrerer) gesättigten Eisendrossel zu steigern, die durch
diese Drossel erzeugten Oberwellen in einen entsprechend der gewünschten Nutzwelle abgestimmten
Zwischenkreis einzuleiten und von diesem die Nutzfrequenzenergie an den mit ihm galvanisch oder induktiv gekoppelten,
gleichfalls entsprechend der Nutzwelle abgestimmten Schwingungskreis der Antenne
zuzuführen.
Eine derartige bekannte Senderanlage ist in Abb. ι schematisch veranschaulicht. Hier
bedeuten: g den Generator, L1, eine an diesen
parallel zwecks Entlastung vom wattlosen Strom angeschaltete Luftdrossel, L1 und C1
eine Abstimmgruppe, bestehend aus einer Selbstinduktion und einer Kapazität, und Ld
eine während eines größeren Teiles der Grundperiode gesättigte Eisendrossel. xAn
diese Eisendrossel ist der sekundäre Schwingungskreis II (der Zwischenkreis) angeschlossen,
bestehend aus einer Kapazität C2 und einer Induktanz L2, die (oder deren einer
Teil) direkt oder induktiv (in der Zeichnung ist die induktive Verbindung gezeigt) mit
dem Nutzstromkreise, gegebenenfalls mit der Antenne^ und ihrer VerlängerungsspuleLA
gekoppeltist. Die Abstimmungselemente L1, C1
müssen so gewählt sein, daß der sie durchfließende Strom möglichst sinusförmig ist;
dann werden die von der Eisendrossel erzeugten Oberwellen sich nicht über den Primärkreis
I ausgleichen können und werden nach dem Zwischenkreis II abgedrängt, wo sie durch Kopplung mit der Antenne ausgenutzt
werden können.
Die oben geschilderte bekannte Senderanlage besitzt aber einen sehr wesentlichen
Nachteil. Die Selbstinduktion L1 muß zur Unterdrückung der Nutzwelle im Kreis I für
diese Welle einen großen Widerstand bilden und daher verhältnismäßig groß sein. Ihr
Volt-Ampere-Verbrauch bei gegebenem Primärstrom ist daher auch entsprechend groß,
und da der Volt-Ampere-Verbrauch des Kondensators C1 für das richtige Funktionieren
der Anlage in der Regel etwas größer sein soll als der der Induktanz L1, so ist auch der
Volt-Ampere-Verbrauch des Kondensators C1
sehr groß. Also müssen die beiden Apparate L1 und C1, deren Dimensionen sich ja
nach ihrer Volt-Ampere-Belastung richten, verhältnismäßig groß bemessen sein; dies
verteuert die Anlage und führt auch zu Schwierigkeiten in der Disposition in dem
Fall, wo der für die Apparatur zur Verfügung stehende Raum äußerst knapp ist.
Auch bedingt der große Volt-Ampere-Verbrauch beträchtliche Energieverluste, die
den Wirkungsgrad der Anlage herabdrücken.
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Mendel Osnos in Berlin,
Die vorliegende Erfindung ermöglicht es nun, diesen Übelstand zu vermeiden, und
zwar wird dies dadurch erreicht, daß die Nutz wellen statt vom Primärkreis I abgesperrt
in diesen eingeleitet werden, und daß ein besonderer sekundärer Zwischenkreis II
fortgelassen wird, so daß der Primärkreis I zugleich auch die Rolle des Zwischenkreises II
übernimmt. Um ferner die Maschine vor den ίο im Primärkreise zirkulierenden Oberwellen,
insbesondere Nutzwellen, zu schützen, wird dieser Kreis nach der Erfindung durch einen
parallel zur Maschine geschalteten Überbrükkungswiderstand vervollständigt, der aus
einer entsprechend bemessenen Kapazität oder aus hintereinandergeschalteten kapazitiven
und induktiven Widerständen bestehen kann und für die von der Maschine abzulenkende
Oberwelle praktisch einen Kurzschluß darstellt. Die Abstimmung wird so
getroffen, daß im Kreis I sowohl die Grundwelle wie auch die Nutzwelle stark ausgebildet
werden können.
Einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens sind in Abb. 2 bis 8 schematisch
dargestellt.
Bei der Schaltung gemäß Abb. 2 ist der Primärkreis derart zugleich als Zwischenkreis
benutzt, daß der Antennenkreis direkt oder induktiv mit der Selbstinduktion L1 gekoppelt
ist (in der Zeichnung ist eine direkte Kopplung gezeigt). Der Kreis ist derart abgestimmt,
daß in ihm die zwei Wellen besonders stark ausgeprägt sind: die Grundwelle und die gewünschte Oberwelle.
Die parallel an die Maschine geschaltete Kapazität C1, trägt für die Grundwelle zu der
kapazitiven Belastung der Maschine bei, für die gewünschte Oberwelle aber, deren elektromotorische
Kraft in der Eisendrossel Ld erzeugt wird, bildet sie einen viel kleineren
Widerstand als die Maschine und; lenkt daher von dieser die Oberwellen ab.
Eine weitere Verbesserung der obigen Schaltung stellt die nach Abb. 3 dar. Bei
dieser ist parallel zur Maschine außer der Kapazität Cp noch eine Induktanz Lp geschaltet.
Diese und die Kapazität C„ können zweckmäßigerweise so bemessen werden, daß
für die Grundfrequenz der durch L„ fließende nacheilende Strom größer ist als der durch
C„ fließende voreilende Strom. Außerdem kann noch eine Bedingung erfüllt werden,
daß der ganze Kreis für die Grundfrequenz abgestimmt ist oder statt dessen die Bedingung, daß der nacheilende wattlose
Strom der Drossel Lp nicht nur zur Deckung des voreilenden; Stromes des Zweiges
Cp, sondern auch zur ganzen oder teilweisen oder übergreifenden Deckung
der zweckmäßigerweise voreilenden Komponente des grundwelligen Stromes über L1, Ld, C1 ausreicht, wobei dann also die
Maschine g im wesentlichen nur die zur Deckung der Verluste und der Nutzleistung
nötige Wattkomponente des Stromes zu liefern hat; man kann diese Bedingung auch derart erfüllen, daß die Klemmenspannung
der Maschine gleich der Leerlaufspannung ist, was dann auftritt, wenn der Maschinenstrom
als Vektor den Winkel zwischen den Vektoren der inneren Spannung und der Klemmenspannung halbiert, der ersten nacheilend
und der zweiten voreilend. In diesem Falle muß der wattlose Strom durch Lp etwas
kleiner sein als die Summe der wattlosen grundwelligen Ströme durch Cv und durch
L1, C1, Li.
Außerdem muß noch eine Bedingung erfüllt sein, daß der ganze Schwingungskreis
auf die gewünschte höhere Frequenz, die von der Eisendrossel geliefert wird, abgestimmt
ist. Die Erfüllung der oben angegebenen Bedingungen ist theoretisch immer möglich, da
man auch bei gegebenen Induktanzen der Maschine g und der Eisendrossel Ld noch
über vier unabhängige Konstanten Lp, Cp, L1
und C1 im Kreise I frei verfügt.
Die Schaltung nach Abb. 4 unterscheidet sich von der vorangehenden nur insofern, als
hier zum noch wirksameren Schutz der Maschine g vor Oberwellen dieser eine Zusatzinduktanz
L0 zugeschaltet ist.
Es ist nicht unbedingt notwendig, daß der Zweig C1, nur aus Kondensatoren besteht:
er kann, wie dies in Abb. 5 dargestellt ist, in Reihe mit dem Kondensator Cp noch eine
Luftdrossel Lc enthalten, wenn nur der resultierende
Widerstand dieses Zweiges seinen Charakter als Überbrückungswiderstand, d. h. als Kurzschluß für die Nutzfrequenz, beibehält.
Man kann z. B-. Lc und Cp so bemessen,
daß ihre Wirkungen für die betreffende Oberwelle sich aufheben; dann bildet der in Frage
kommende Zweig einen Kurzschluß für die betreffende Oberwelle und sowohl die Maschine
wie auch die Drossel Lp sind von diesen Oberwellen vollkommen entlastet.
Die im Zweige von Cp liegende Induk- ■
tanz L0 kann, da sie von den Nutzfrequenzwellen durchflossen ist, auch zur Übertragung
von Nutzfrequenzenergie auf den Antennenkreis, wie dies in der Abb. 5 zur Darstellung
gebracht ist, benutzt werden. In diesem Fall kann die Induktanz L1 fortfallen.
Statt in Reihe nur mit Cp kann man in
Reihe mit der ganzen Verzweigung Lp, Cv
eine Induktanz Le legen (s. Abb. 6), wenn auch hier der ganze so erhaltene resultierende
Zweig den Charakter einer Überbrückung für die Nutzfrequenz beibehält. Auch bei dieser Schaltung kann die Antenne ent-
weder mit der Induktanz Le oder, wie in
Abb. 6 dargestellt, mit der Induktanz L1 gekoppelt
sein. Soll die ganze Verzweigung, bestehend aus den parallel geschalteten EIementen
C1, und Lp, beide in Reihe mit Lt„
so abgestimmt sein, daß sie einen Kurzschluß für eine bestimmte Oberwelle, z. B. für die
Nutzwelle bildet, so ist dazu noch folgendes zu bemerken. Damit der aus Lp und Cp zusammengesetzte
resultierende Widerstand die Induktanz der Drossel Le für die betreffende
Oberwelle Xa aufheben kann, muß er für diese Oberwelle einen kapazitiven Charakter haben.
Also muß für diese Frequenz ωη die Leitfähigkeit
ωη, C1, des Zweiges Cn absolutem
Werte nach größer sein als die Leitfähigkeit
—j— des Zweiges Ln. Dann aber gibt es
^n Lp
eine Frequenz tos, kleiner als ω«, bzw. Wellenlänge
X3, länger als Xn, für die die Leitfähigkeiten
ojs, Cn und der beiden Zweige
einander gleich sind. Das bedeutet: der in sich geschlossene Kreis Lp, C1, ist in Resonanz
mit der Frequenz a>s oder besitzt eine Eigenwelle
X3. Ist nun in der ganzen Anlage unter
anderen Wellen auch eine solche vorhanden, deren Länge gleich X3 oder nahe X3 liegt, so
werden durch sie (wie klein auch ihre Amplitude sein mag), im Kreise Ln, Cn Eigenschwingungen
von beträchtlicher Amplitude angeregt, was zu unerwünschten Verlusten führen wird. Um dies zu verhüten, muß man
bei der Bemessung des Kreises Lp, Cn dafür
sorgen, daß er eine derartige Eigenwelle Xs>Xn besitzt, die unter den in der Anlage
enthaltenen Oberwellen nicht vorhanden ist und auch diesen nicht zu nahe kommt. Sie
kann z. B. so gewählt werden, daß sie mögliehst in der Mitte zwischen zwei in der Anlage
vorhandenen Oberwellen liegt.
Man kann die Induktanz Le der Abb. 6
mit der DrOSSeIL1 vereinigen, und so kommt
man zu der Schaltung nach Abb. 7. Man wird den veränderlichen Anschluß k hier zweckmäßigerweise
so wählen, daß auch in diesem Fall die Verzweigung Cn, Ln mit dem in
Reihe zu derselben geschalteten Teile der Drossel L1 eine Überbrückung von kleinem
Widerstand für die Oberwellen, insbesondere für die Nutzoberwellen bildet. So wird man
z. B. bei der Abstimmung der »Überbrükkung« auf Kurzschluß für die Nutzwelle den
Kontakt k so einstellen, daß der durch Nutzwelle des Stromes im kombinierten Widerstand
Ln, Cp verursachte Spannungsabfall
durch den entgegengerichteten Spannungsabfall in dem in Reihe mit erwähntem Widerstand
liegenden Teil der Drossel L1 im wesentlichen kompensiert wird. Dann ist diejenige
Oberwelle der Spannung, welche die Nutzfrequenz hat, zwischen den Punkten I
und k praktisch, gleich Null, und die Maschine g ist wiederum vor den entsprechenden
Stromoberwellen geschützt.
Statt die ganze Induktanz Le mit der Drossel
L1 zu vereinigen, kann man auch einen Teil der ersteren getrennt bestehen lassen.
Diese Ausführungsform ist in der Abb. 8 veranschaulicht.
Man kann den Kontakt k bei der Anordnung nach Abb. 7 und 8 auch derart einstellen,
daß die induktiven Wirkungen des durch den Kontakt zukommenden grundwelligen Maschinenstromes sich in beiden Teilen der
Drossel L1 aufheben, so daß der Antennenkreis durch die Grundwelle unbeeinflußt ist.
Andererseits muß man darauf achten, daß die Verzweigung Cp, L1, in Reihe mit der zugehörigen
Induktanz dabei noch immer in genügendem Maße als »Überbrückung« für
Oberwellen wirkt.
In allen oben beschriebenen Ausführungsbeispielen ist die Antenne unmittelbar induktiv
oder galvanisch mit dem die Eisendrossel enthaltenden Kreis gekoppelt. Natürlich
kann diese Kopplung auch in bekannter Weise über einen oder mehrere,zur Unterdrückung
von schädlichen Nebenwellen in der Antenne dienende Säuberungskreise er- go folgen.
Claims (13)
1. Einrichtung zur Frequenzsteigerung
in einer Stufe mittels Spulen mit Eisenkern, dadurch gekennzeichnet, daß die
Leistung des Generators auf einen zwischen Generator und Antenneliegenden, den Frequenzumformer enthaltenden Kreis
übertragen wird, der mittels Einstellung der Abstimmorgane doppelwellig ausgebildet
ist, so daß sowohl die Grundwelle als auch die Nutzwelle im Frequenzumformerkreis
stark ausgebildet werden können.
2. Senderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eisengesättigte
Drossel (Ld) in Reihe mit Abstimmelementen (L1 und C1) an die Maschine
(§") angelegt ist, der Schwingungs- no
kreis der Antenne mit der ganzen oder mit einem Teil der Induktanz (L1) direkt
oder induktiv gekoppelt ist und parallel zur Maschine ein als Überbrückung für
die Oberwellen dienender kapazitiver Widerstand (C„) liegt (Abb. 2).
3. Senderanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur
Maschine außer einem kapazitiven noch ein induktiver Widerstand (L) gelegt ist
(Abb. 3).
4. Senderanlage nach Anspruch 1 oder
folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zum wirksameren Schutz vor Oberwellen
vor die Maschine eine zusätzliche Induktanz (Lo) vorgeschaltet ist (z.B. Abb. 4).
5. Senderanlage nach Anspruch 2 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß bei der »Überbrückung« in Reihe mit dem
Kondensator (Cn) zur besseren Absorbierung der Nutzwelle ein induktiver
Widerstand (Lc) liegt.
6. Senderanlage nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in Reihe
mit dem Kondensator (Cs) der Überbrückung liegende Induktanz (Lc) mit
der Antenne gekoppelt ist unter Fortlassung der Drossel (L1) (Abb. 5).
7. Senderanlage nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe sowohl
zur Parallelkapazität (Cp) wie auch _ zur Parallelinduktanz (L„) eine weitere
Induktanz (Le) liegt, wobei der ganze aus den genannten Elementen bestehende
Zweig so bemessen ist, daß er für Oberwellen eine Überbrückung darstellt (Abb. 6).
8. Senderanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Induktanz
(Le) ganz oder teilweise mit der Drossel (L1) vereinigt ist (Abb. 7 oder 8).
9. Senderanlage nach Anspruch 5 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kreis (C p, Lp) so abgestimmt ist, daß
seine Eigenwelle unter den Oberwellen der Anlage nicht enthalten ist.
10. Senderanlage nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
sie zugleich auf Resonanz mit der Nutzfrequenz und Grundfrequenz abgestimmt ist.
11. Senderanlage nach Anspruch 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß sie auf Resonanz mit der Nutzfrequenz und auf
Leistungsfaktor (1) für die Grundwelle der Dynamo· abgestimmt ist.
12. Senderanlage nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie auf
Resonanz mit der Nutzfrequenz abgestimmt ist und zugleich so, daß die Klemmenspannung
der Dynamo gleich ihrer Leerlaufspannung ist.
13. Senderanlage nach Anspruch 3 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
die Paralleldrossel (L0) und der Üh-erbrückungswiderstand
derart bemessen sind, daß der nacheilende wattlose Strom der Paralleldrossel nicht nur zur Deckung
des voreilenden Stromes des Überbrükkungszweiges (Cp), sondern auch zur
ganzen oder teilweisen oder übergreifenden Deckung der wattlosen Komponente des grundwelligen Stromes des Frequenzwandlerkreises
ausreicht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE456573C true DE456573C (de) | 1928-02-28 |
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Family Applications (1)
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1922
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