DE454063C - Abwaermeverwertungsanlage fuer Heizhaeuser - Google Patents

Abwaermeverwertungsanlage fuer Heizhaeuser

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DE454063C
DE454063C DET31736D DET0031736D DE454063C DE 454063 C DE454063 C DE 454063C DE T31736 D DET31736 D DE T31736D DE T0031736 D DET0031736 D DE T0031736D DE 454063 C DE454063 C DE 454063C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01KSTEAM ENGINE PLANTS; STEAM ACCUMULATORS; ENGINE PLANTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; ENGINES USING SPECIAL WORKING FLUIDS OR CYCLES
    • F01K19/00Regenerating or otherwise treating steam exhausted from steam engine plant

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description

  • Abwärmeverwertungsanlage für Heizhäuser. Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur wirtschaftlichen Ausnutzung der Wärmeenergie in Heizhäusern und besteht im wesentlichen darin, daß der noch unverbrauchte Brennstoff der Lokomotiven und im allgemeinen die _ Rauchgase derselben zur intensiven Erwärmung des aus den Lokomotiven abgelassenen Wassers verwendet werden. Dieses Wasser in Gefäßen zu sammeln und durch den aus den Lokomotiven abgelassenen Dampf vorzuwärmen, ist bekannt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Längsschnitt, Abb. 2 einen Querschnitt und Abb. 3 einen Horizontalschnitt.
  • In bekannter Weise ist in den Boden des Heizhauses ein aus isolierendem Material hergestelltes Gefäß 2 eingelassen, in welches das Wasser aus den Lokomotiven durch die Leitung 12 gelangt. Gegebenenfalls kann durch die Leitung 13 Frischwasser in das Gefäß 2 zugeführt werden. Der Abdampf der Lokomotiven gelangt durch die Leitung ii in ein in das Gefäß :2 gelegtes Rohrbündel iia, um das Wasser im Gefäß zu erwärmen.
  • Erfindungsgemäß werden in der Feuerung i mit Aschenfall i11 auf dem Roste 8 die Reste des noch unverbrannten Brennstoffes aus den Lokomotiven verbrannt. Auch die im Rauch der Lokomotiven enthaltenen verbrennbaren Stoffe werden ausgenutzt, indem der sich beim Anheizen der Lokomotiven bildende Rauch von Rauchfängern 5 in eine gemeinschaftliche Leitung 6 geführt wird, aus welcher er durch eine Leitung 7 mittels Ventilators 711 einer Verbrennungseinrichtung i9 zugeführt wird, die im Feuerungsraum i angeordnet ist. Die Rauchfänger 5 sind mit einem Abschlußorgan 511 versehen, das geschlossen ist, wenn die Feuerung der Lokomotive außer Tätigkeit ist. Aus der Feuerung i werden die nicht brennbaren Gase und der Rauch durch die Leitung io mittels des Ventilators ioa nach dem Kamin abgezogen.
  • In der Feuerung i ist der Heizkörper 9 angeordnet, der in das Gefäß 2 frei ausmündet, wodurch das in dem Gefäß 2 enthaltene Wasser sehr stark erwärmt wird.
  • Ergänzend sei noch bemerkt, daß das Wasser nach dem Auswaschen der Kessel in die Grube i5 und aus dieser durch Kanäle 1511 in die Grube q. gelangt, von welcher es durch ein Filter 3 zurück in das Gefäß 2 geleitet wird. Neben der Grube q. ist die Pumpeneinrichtung in an sich bekannter Weise angeordnet. Die Grube 17, welche mit Stiegenzugang 16 versehen ist, gewährt den Zutritt zur Feuerung i durch die Tür 18.
  • Wie in Abb. 2 in gestrichelten Linien angedeutet, kann das Gefäß 2 auch über der Erde angeordnet sein. Sollten die Brennstoffreste der Lokomotive nicht ausreichen, so kann die Feuerung i in irgendeiner zusätzlichen Art betrieben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Abwärmeverwertungsanlage für Heizhäuser, bei welcher das in Gefäßen gesammelte Wasser der Lokomotiven durch den Abdampf derselben erwärmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Feuerung, die mit Resten des Brennstoffes der Lokomotive betrieben wird, Abgase (Rauchgase) zur Erwärmung des in dem Sammelgefäß (2) enthaltenen Wassers verwendet werden.
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