DE45235C - Kanalspülthür - Google Patents
KanalspülthürInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02B—HYDRAULIC ENGINEERING
- E02B13/00—Irrigation ditches, i.e. gravity flow, open channel water distribution systems
- E02B13/02—Closures for irrigation conduits
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Barrages (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 813: Wasserleitung.
Kanalspülthür.
Die behufs Reinhaltung des Kanalnetzes benöthigte Spülwassermenge zum Ausspulen der
Kanäle wird entweder offenen Wasserlä'ufen oder, wo solche nicht vorhanden, den Brauchoder
Niederschlagswassern oder direct den städtischen Wasserleitungen entnommen.
Da jedoch die Zuleitung des Spülwassers aus offenen Wasserläufen oft gar nicht möglich,
ungenügend oder doch mit grofsen Schwierigkeiten und Unkosten verbunden, die Benutzung
von Leitungswasser zu SpUlzwecken bei einem ausgedehnten Kanalnetze aber stets mit bedeutenden
Betriebskosten verknüpft ist, und da ferner den Kanälen täglich eine sich auf Tausende von Kubikmetern belaufende Menge
verbrauchten Leitungswassers zufliefst, welche bei der stattfindenden Vertheilung über das
ganze Kanalnetz und bei dein meist geringen Gefälle der Kanäle dieselben ohne jede Spülwirkung
durchströmt — so liegt der Gedanke nahe, durch periodisch wiederkehrende Anstauungen
des Kanalwassers in den Kanälen mittelst geeigneter Stauvorrichtungen und durch momentanes Oeffhen derselben dem Kanalwasser
eine möglichst energisch und ständig wirkende Spülkraft zu verleihen.'
Da also durch diese Spülmethode ein in gewissen Zeiträumen sich wiederholendes Oeffnen
und Schliefsen der Stauvorrichtungen bedingt wird, so mufs natürlich von einer Bedienung
durch menschliche Arbeitskräfte als zu zeitraubend und für den Betrieb zu complicirt
und kostspielig abgesehen werden und diese durch ein selbstwirkendes Functioniren der
Spülvorrichtung, bewirkt durch die Druckkraft der angestauten Spülwassermenge, ersetzt werden.
Ferner mufs sich nach Lage der jeweiligen Verhältnisse die Zeitdauer dieser Spülperioden
entsprechend der wechselnden Zuflufsmenge des Kanalwassers beliebig reguliren lassen und
die Möglichkeit geboten sein, die Stauvorrichtungen beliebig in oder aufser Thätigkeit treten
zu lassen oder dieselben unter Umständen auch zum Absperren der Kanäle benutzen zu
können.
Sämmtliche hier aufgestellten und von allen bedeutenden Fachmännern anerkannten Bedingungen
und Bedürfnisse sind in der nachstehend beschriebenen und in Fig. 1, 2, 3, 4,
5, 6, 7 und 8 der Zeichnungen enthaltenen Uni-.versalspülthür, welche als Vollthür sowohl wie
als Ueberfallthür benutzt werden kann, praktisch verwirklicht, während die bis heute gebräuchlichen
Selbstspülvorrichtungen entweder ganz unbrauchbar sind oder öfteren Betriebsstörungen
unterworfen und bezüglich ihrer Verwendbarkeit auf ganz bestimmte Fälle beschränkt
sind.
Die mit Metalldichtung versehene Thür α ist
auf der Drehachse b festgekeilt, welche in den durch Metallstopfbüchsen wasserdicht abgeschlossenen
Lagern c und d ihre Lagerung hat und nach zwei Richtungen so schräg gestellt
ist, dafs die Thür infolge der eigenthümlichen Lage ihres Schwerpunktes stets das Bestreben
hat, sich beim Oeffnen selbsttätig wieder zu schliefsen und sich durch den dabei zur Wirkung
kommenden Theil ihres Eigengewichtes mit ihrem metallenen Dichtungskranz auf den
Metallsitz des Rahmens χ zu pressen.
Zur Erzielung eines absolut sicheren und wasserdichten Schlusses der Thür beim Ein-
treten der Stauperiode ist an derselben die auf dem Stehbolzen f sich drehende Metallschlufsrolle
e angebracht, durch welche die Empfindlichkeit des Sperrhebels h gesteigert wird und
auf welche durch eben diesen mit dem verstellbaren Gewicht g versehenen Hebel h vermittelst
des in demselben eigenartig angeordneten und drehbaren Druckhebels i ein beliebig
regulirbarer Druck ausgeübt wird, welcher dem durch die gewünschte Stauhöhe erzeugten
Wasserdruck auf die ThUr gleich sein mufs.
Der Hebel h hat einen Drehpunkt in der an dem Rahmen angegossenen Nabe k und seine
Bewegung wird durch die aus der verstellbaren Kopfschraube / und der schnabelförmigen Verlängerung
/jj des Hebels h bestehenden Einstellvorrichtung
beschränkt und durch das Excenter η gänzlich aufgehoben. Hat nun die
hinter der geschlossenen ThUr sich sammelnde Kanalwassermenge eine solche Stauhöhe erreicht,
dafs der Wasserdruck auf die Thür den Druck des Druckhebels i auf die Schlufsrolle e
übersteigt, so sucht die letztere den Druckhebel i wegzudrücken. Dieser dreht sich um
seine Achse, hebt dabei den Gewichtshebel h empor, schlägt in die in der Zeichnung punktirte
Lage, in welcher ihn seine eigene Schwere erhält, herum (s. Fig. 2) und giebt dadurch die
Rolle bezw. die Thür frei, welche durch die Gewalt des Wasserschwalles plötzlich zurückgeschleudert
wird und das ganze Kanalprofil dem hervorstürzenden Spülstrom öffnet, so
dafs dieser mit seiner ganzen Wucht den Kanal durchspülen kann und durch den raschen Ablauf
gleichzeitig eine rückwirkende Spülströmung in dem Staukanal erzeugt.
Da jedoch die Spülthür, welche sich infolge der schiefen Stellung ihrer Drehachse b sofort aus dem
Wasser emporhebt und sich seitlich in die Mauernische des Schachtes — oder, wo ein solcher nicht
vorhanden, in die Aussparung der Kanalwandung — legt, das Bestreben hat, sich sofort
wieder zu schliefsen, wenn ihr der ausströmende Spülwasserstrom keinen genügenden
Widerstand mehr entgegensetzen kann, so ist in genannter Mauernische der Sperrhebel ο angeordnet,
in welchem die Schlufsrolle e beim Aufspringen der Thür einfällt und diese in geöffneter
Stellung festhält. Besagter Sperrhebel 0 kann durch ein verstellbares Gewicht g2 und
die gleichfalls verstellbare Kopfschraube I2 in
Verbindung mit der beweglichen Schlufsrolle e so empfindlich gestellt werden, dafs die ThUr
sich sofort wieder schliefst, sobald die angestaute Wassermenge abgeflossen ist, worauf die
Stauperiode von neuem beginnt, so dafs also ohne weiteres Zuthun eine permanente Spülung
des Kanals erfolgt.
Um die Zahl der täglich sich wiederholenden Spülperioden beliebig reguliren und der vorhandenen
Wassermasse anpassen zu können, steht der Sperrhebel ο mit einer Vorrichtung c
in Verbindung, welche eine selbstthätige Auslösung desselben bezw. ein Schliefsen der Spülthür
in der gewünschten Zeit gestattet.
Diese Vorrichtung besteht aus einem cylindrischen, in der Schachtwand eingemauerten
Behälter p, der zur Aufnahme des Schwimmers s dient, dessen Leitstange q in einer in
der Verlängerung O1 des Sperrhebels 0 eingegossenen
Oese geführt wird.
Der Drehpunkt des Sperrhebels 0 O1 liegt in
dem an dem Behälter ρ angeschraubten Hebel- und Excenterlager.
Dieser Behälter ρ steht nun mit dem Kanal hinter'der Spülthür durch das nach hinten geneigte
Zuführungsrohr r und mit dem Kanal vor derselben durch den Ablaufhahn t in Verbindung.
Sobald nun die SpUlthür geschlossen ist und das Kanalwasser sich hinter derselben
anstaut, so tritt dasselbe, nachdem es zuerst in der mit grobem Sand gefüllten Filterbüchse u
von den mitgeführten Schlammtheilchen gereinigt worden ist, durch das Rohr r in den
Behälter ρ und füllt diesen im Verhältnifs zu der Stauhöhe des Kanalwassers nach und nach
an, so dafs der Schwimmer dadurch emporgehoben und dem Sperrhebel 0 O1 freie Bewegung
gestattet wird.
Tritt nun der Augenblick ein, wo die ThUr, dem Druck der angestauten Spülwassermenge
nachgebend, in der oben beschriebenen Weise aufspringt, so drückt die Metallrolle e den
Sperrhebel 0 O1 in die Höhe, dieser schnappt ein und hält die Thür in geöffneter Stellung
fest.
Inzwischen tritt infolge des Abfliefsens der Spülwassermenge eine rasche Abnahme der
Stauhöhe ein, die sich auch in dem damit in Verbindung stehenden Behälterp geltend machen
würde, wenn sich das in der Einmündung des Zuflufsrohres r in demselben angeordnete, sehr
empfindliche Kautschukkugelventil ν nicht sofort schliefsen und so ein Zurückfliefsen des
Wassers aus dem Behälter ρ durch das Rohr r in den Staukanal und dadurch ein rasches
Sinken des Wasserspiegels in dem Behälter ρ verhindern würde.
Dagegen strömt das in dem Rohr r befindliche Wasser unter einem Druck gleich der
Neigung des Rohres durch die Filterbüchse u in den Kanal zurück und reinigt auf diese
Weise das Filtermaterial von den beim Eintritt des Kanalwassers in das Rohr abgegebenen
Schlammbestandtheilen. Um ein rasches Abfliefsen des Wassers aus dem Rohr r und eine
energische Durchspülung des Filtermaterials zu ermöglichen, ist am höchsten Punkte des Rohres
das Luftrohr w angebracht, das mit dem Schachte in Verbindung steht. Die Filterkapsel
ist leicht herauszunehmen, so dafs das aus
grobem Sand bestehende Filtermaterial jederzeit rasch ersetzt werden kann.
Das im Behälter ρ sich befindende Wasser vermag also nur durch den am Boden desselben
angebrachten Ablaufhahn t abzufliefsen, und zwar je nachdem der Hahn mehr oder weniger
geöffnet ist, wird sich der Behälter in kürzerer oder längerer Zeit so weit geleert haben und
der Schwimmer s so tief gesunken sein, dafs der am oberen Ende der Schwimmerstange q
angebrachte Bund gx auf der Verlängerung O1
des Sperrhebels ο aufsitzen und diesen langsam herunterziehen mufs.
Tritt nun der Augenblick ein, wo sich der Behälter völlig entleert hat und der Schwimmer
in seiner tiefsten Stellung angelangt ist, so wird dadurch der Sperrhebel ο vorn so hoch
gehoben, dafs er die Rolle e freigiebt, worauf sich die Thür, wie schon erwähnt wurde, infolge
der Lage ihres Schwerpunktes wieder von selbst abschliefst, indem sie, zuschlagend,
den Hebel h emporhebt und den in der punktirten Lage befindlichen Druckhebel i in seine
Anfangsstellung herumschlägt, wodurch derselbe, mit der erzeugten Kraft des belasteten
Hebels h auf die Schlufsrolle wirkend, den festen Schlufs der Thür herbeiführt und die
Stauung des Kanalwassers von neuem beginnen kann.
Während jedoch die Zeitdauer der Stauperiode von der nach den Tagesstunden wechselnden
Zuflufsmenge des Kanalwassers abhängig ist, wird die Dauer der Spülperiode
durch die Zeit bedingt, welche zum Abfiiefsen der angestauten Spülwassermenge nöthig ist.
Die Thür darf sich also niemals früher schliefsen, als der Wasserstand im Kanal auf
sein gewöhnliches Mafs zurückgesunken ist, oder sie darf sich nicht öfter schliefsen, als die
Zahl der täglich nothwendigen Spülperiode betragen soll, oder sie mufs ganz offen- oder zugehalten
werden können.
Zur Regulirung der Zeitdauer des geöffneten Zustandes der Thür dient nun, wie schon bemerkt
wurde, der Ablauf hahn t. Derselbe steht durch die auf dem Reiberviereck des
Hahnes t aufgesetzte Welle ax und die mittelst
der Zugstange C1 verbundenen Hebel ^1 άλ mit
der Welle e, in Verbindung, welche concentrisch zur Hohlwelle J1 angeordnet ist und mit
dieser in den im Strafsenpflaster liegenden Schlüsselhut gl emporführt. Die Hohlwelle ft
hat an ihrem unteren Ende den Doppelhebel H1,
der durch die Zugstange i, Ar1 und die Hebel
Z1 W1 mit den auf den Wellen ρλ p2 aufgekeilten
Excentern MM1 in Verbindung steht, so dafs
bei einer Drehung der Hohlwelle fx sich beide Excenter gleichzeitig bewegen müssen.
Beide Wellen sind an ihrem oberen Ende mit Schlüsselvierecken und mit Einstellvorrichtungen versehen, welche gleichzeitig zur Con-
trole des Standes und der Function der Spülthür dienen und eine unbeabsichtigte Mitbewegung
der einen Welle bei der Drehung der anderen verhindern.
Jede dieser Einstellvorrichtungen besteht aus einem in der betreffenden Welle eingeschraubten
Zeigerstifte S1 J1, über welchen eine kleine, vorn
keilförmige Metallhülse geschoben ist, die in eine Zackenverzahnung eingreift und durch
eine kleine, in ihrem Innern befindliche Spiralfeder gegen diese gedrückt wird.
In die feinere Zackenverzahnung T1 greift
der Zeigerstift S1 der inneren Welle ex ein,
welche zur Einstellung des Hahnes t dient. Am Anfang und Ende dieser Verzahnung sind
Zeichen angebracht, woraus sich die offene oder geschlossene Stellung des Hahnes t erkennen
läfst; die dazwischenliegenden Zackenvertiefungen bedeuten ebenso viele Einstellungen
des Hahnes, so dafs der Augenblick der völligen Entleerung des Behälters ρ bezw. des Schliefsens
der SpUlthür in einem gewissen, durch die Gröfse des Behälters und den jeweiligen Querschnitt
des Hahnes t bedingten und entsprechend der Anzahl der Zeigereinstellungen beliebig
variablen Zeiträume erfolgen kann.
In die gröbere Zackenverzahnung V1 greift
der Zeigerstift \λ der Hohlwelle ft ein, welche
entweder zur Erhaltung des dauernden Schlusses der Spülthür und also zur Absperrung des
Kanals oder zur gänzlichen Aufserbetriebsetzung der SpUlthür dient. Die Hohlwelle ist oben
durch einen aufgeschweifsten Bund verstärkt und mit einem radialen Schlitze versehen, der
lang genug ist, um in der ungünstigsten Stellung beider Zeigerstifte einer Beeinträchtigung
ihrer freien Bewegung vorzubeugen. Im Anfange genügt es, den Zeigerstift £, der Hohlwelle
an der in Fig. 8 angegebenen Anfangsstellung in die zweite Zackenvertiefung einzustellen,
um, je nachdem die Thür geöffnet oder geschlossen ist, durch den Druck, den die Excenter
bei einer kleinen Drehung um ihre Achsen auf die Hebelverlängerungen M1 O2 ausüben,
die Thür dauernd offen oder geschlossen zu halten. Im Verhältnisse, wie sich jedoch
im Laufe der Zeit die Hebel« und ο und die Excenter η M1 abnutzen, mufs der Zeigerstift
nach und nach in die dritte, vierte oder fünfte Zackenvertiefung eingestellt werden, um immer
eine sichere Wirkung des Excenters auf die Thür zu erzielen. ·
Die Drehung der Wellen ex und fx bezw.
die Einstellung der Zeigerstifte S1 X1 in die gewünschte
Zackenvertiefung geschieht mittelst eines Doppelschlüssels, der nach Bedarf entweder
auf das kleinere oder gröfsere Vierkant der beiden Wellenenden aufgesetzt werden
kann, wobei die Einstellungsvorrichtung der nicht zu drehenden Welle infolge des durch
die Spiralfeder ausgeübten Druckes eine durch
den Reibungswiderstand der Wellen an einander mögliche unbeabsichtigte gemeinsame
Drehung derselben verhindert.
Claims (1)
- Pate nt-Anspruch:Eine selbsttätige Kanalspülthür, bestehend aus folgenden Einrichtungen in Verbindung mit einander:a) der mit dem verstellbaren Gewicht g und der Regulirschraube Z versehene Schlufs- und Druckdoppelhebel h i, welcher im Scharnier k drehbar an dem Rahmen gelagert ist und wodurch die in Metallstopfbüchsen sich um die nach zwei Ebenen geneigte Achse b drehende Thür α mittelst ihrer empfindlichen Schlufsrolle e auf ihren Sitz so lange angedrückt wird, bis der gewünschte Druck des sich hinter der Thür stauenden Kanalwassers den Hebeldruck überwindet und die Thür öffnet;b) der mit dem verstellbaren Gewichte g2 und der Regulirschraube I2 versehene Fanghebel ο O1 O2, der die geöffnete Thür so lange zurückhält, bis der Wasserstrom abgelaufen ist, oder bis der imBehalterp sich bewegende Schwimmer s infolge der durch den Hahn t beliebig zu regelnden Entleerung so tief gesunken ist, dafs er den Fanghebel ο O1 O2 vorn empordrückt, worauf sich die freigegebene Thür α durch ihr Eigengewicht und unter Mitwirkung des Druckdoppelhebels h i wieder schliefst;
das den Behälter ρ mit dem Kanaltheile hinter der Thür verbindende geneigte Speiserohr mit dem Filter u, dem Kautschukkugelventil ν und dem Luftrohr w, wodurch das Kanalwasser dem Behälter in gereinigtem Zustande zugeführt und in demselben zurückgehalten wird, so dafs es nur durch den Hahn t ablaufen kann;
der Schlüsselhut gx, der durch die in einander liegenden und mittelst der Stell- und Zeigerstifte S1 J1 gegen einander fixirten Wellen exfx erstens mit dem über den Hebeln h H1 und ο O1 O2 angeordneten Excentern η H1 und zweitens mit dem Hahn t in Verbindung steht, wodurch von der Strafse aus die Thür α erstens in geöffnetem oder geschlossenem Zustande erhalten bezw. in oder aufser Thätigkeit gesetzt und zweitens die Zeitdauer der Spülperioden beliebig regulirt werden kann.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE45235C true DE45235C (de) |
Family
ID=320419
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT45235D Expired - Lifetime DE45235C (de) | Kanalspülthür |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE45235C (de) |
-
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- DE DENDAT45235D patent/DE45235C/de not_active Expired - Lifetime
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