DE452114C - Pantographenfuehrung fuer den Werkstueck- oder Werkzeugtraeger an Werkzeugmaschinen - Google Patents

Pantographenfuehrung fuer den Werkstueck- oder Werkzeugtraeger an Werkzeugmaschinen

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DE452114C
DE452114C DEH104309D DEH0104309D DE452114C DE 452114 C DE452114 C DE 452114C DE H104309 D DEH104309 D DE H104309D DE H0104309 D DEH0104309 D DE H0104309D DE 452114 C DE452114 C DE 452114C
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    • B23Q35/00Control systems or devices for copying directly from a pattern or a master model; Devices for use in copying manually
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Description

Es sind Werkzeugmaschinen bekannt, bei denen das Werkzeug, z. B. ein Frässtichel, durch einen Pantographen gesteuert und durch Schnurläufe und Rollen angetrieben wird. Für schwere Arbeiten sind diese Maschinen, die meist zum Gravieren benutzt werden, nicht geeignet. Es rührt dies davon her, daß die Gelenke des Pantographen sowie seine schienenartigen Glieder leicht zum Schwingen kommen. Auch ein genaues Planfräsen ist wegen des Hängens der Gelenke des Pantographen, d. h. wegen der sehr schwer zu erreichenden Parallellage der Gelenke, kaum möglich. Die Werkzeugmaschine gemäß vorliegender Erfindung vermeidet diese Übelstände und hat außerdem folgende Vorteile: Dadurch, daß an Stelle des gewöhnlich verwendeten einen Pantographen zwei Pantographen treten, die symmetrisch an einer die Werkstücke oder Werkzeuge tragenden Platte angreifen, wird auch eine Parallelführung dieser Platte ähnlich wie durch einen Kreuzsupport bewirkt. Es ergeben sich dadurch Möglichkeiten, wie sie sonst nur bei Kreuzsupportmaschinen zu finden sind. Es sind Mehrspindelmaschinen möglich und Kopiereinrichtungen bekannter Art anbringbar.
Im folgenden sind zwei Ausführungsbeispiele, nämlich eine Fräsmaschine und eine Drehbank, mit den Kennzeichen der Erfindung beschrieben. Die Abb. 1, 2 und 3 stellen die Fräsmaschine in Aufriß, Grundriß und Seitenriß dar.
Auf einer festen wagerechten Grundplatte.« gleitet die durch zwei symmetrisch zu einander gelegene Pantographen b und b1 gesteuerte Platte c, auf der die Werkstücke d durch eine Spannvorrichtung e befestigt werden können. Die Pantographen b und bx haben den gemeinschaftlichen Ste,uiexpunkt ί, \o an dem eine besondere Einspannvorrichtung k (hier ein Bohrfutter) für die Aufnahme eines Führuingsbolzens (Tasters) I vorhanden ist. Über der Platte c, durch die Schüttenführungen/ einstellbar gehalten, sind die Frässpindelng" angebracht. Sie werden durch die Riemenscheiben h angetrieben. Die Höheneinstellung der Frässpindel kann in üblicher Weise durch Nonius oder Mikrometerscheibe bewirkt werden. Die Einspannvorrichtung k für den Tasterstift der Pantographen liegt über einem Tischem, auf dem Zeichnungen oder Schablonen befestigt werden können. In vorliegendem Beispiel ist angenommen, daß
die Maschine zur Herstellung von Fräsarbeiten dienen soll. Die Pantographen b, b1 haben deshalb, um Irrtümer zu vermeiden und höchste Genauigkeit zu e:rreiichien, nur eine Übersetzung, während bei Verwendung als Graviermaschine zweckmäßig mehrere Übersetzungen vorgesehen werden. Die Platte c ist schwer ausgeführt. Sie hat aber auch eine sehr große Auflagefläche auf der unteren ίο festen Grundplatte *z. Durch eine geringe, zwischen die Platten, gepreßte Öl- oder Fettmenge wird ein unbedingt festes Haften von Platte an Platte bewirkt und trotz des großen. Gewichtes ein leichter Gang erreicht. Wird der Mittelpunkt des pantographischen Führungsbolzens/ entlang einer Figur geführt, so wird der Mittelpunkt des Fingerfräsers dieselbe Figur in anderem Maßstäbe auf der Platte c beschreiben. Die Genauigkeit, mit der dies beim Fräsen geschieht, hängt von der Festigkeit des Pantographengestängies und von dem Spiel der Gelenke ab, außerdem aber auch von der Heftigkeit der Erschütterung, die die Bewegung der Frässpindel auf die genannten Teile übermittelt. Durch das große Gewicht der Plattet wird erreicht, daß diese Erschütterungen im pantographis,chen Steuerpunkt i kaum fühlbar sind. Es fällt nicht schwer, Lagerspiele von weniger als 3/ioo mm in den Pant'Ographengelenkien einzuhalten, und eis ist" deshalb leicht möglich, die Seitengenauigkeit der vorliegenden. Werkzeugmaschine auf weniger als 1Z1Q mm zu halten. Sehr wichtig ist natürlich die gute Lagerung der Frässpindel g, die z. B. durch reichlich bemessene: Kugellager bewirkt wird. Die erreichbare Tiefengenauigkeit hängt praktisch nur von der Erwärmung und dem Lagerspiel der Frässpindel g ab. Sie kann leicht auf V100-HIm gebracht werden. Wie ersichtlich, können bei der dargestellten Maschine gleichzeitig zwei Werkstücke bearbeitet werden. Es besteht jedo>ch kein grundsätzliches Hindernis, noch mehr Spindeln anzuordnen.
Die Abb. 4, 5 und 6 stellen eine Plandrehbank in Aufriß, Grundriß und Seitenriß dar. A ist eine feste horizontale Grundplatte; auf ihr kann durch 'die symmetrisch angreifenden Pantographen B und B1 die Platte C verschoben werden. Auf der Platte C sind verschiedene Werkzeuge D durch Spannvorrichtung E befestigt. Der Platte C gegenüber stehen die Drehbankspindeln G mit den in ihnen- befestigten Werkstücken F. Die Drehbankspindeln werden durch den Riementrieb// angetrieben. Alle übrigen Teile entsprechen, dein Abb. 1, 2 und 3. Wie ersichtlich, ersetzt 'eine solche Drehbank mit pantographisch gesteuertem Werkzeugträger eine zweispindldge Revolverdrehbank. Es können auf ihr sehr leicht profilierte Werkstücke gedreht werden, z. B. Handgriffe für Werkzeugmaschinen u. dgl. Da die beiden Pantographen mit ihrem gemeinsamen Steuerpunkt der Platte C nur Parallelbewegungen erlauben, sie also so führen, als ob sie in Kreuzschlitten glitten, so ist es ersichtlich, daß beide Arten Maschinen, sowohl die Drehbank als auch die Fräsmaschine, in bekannter Weise als· Kopiermaschine benutzt werden können. Man hat dabei noch den Vorteil, daß man an Stelle von zwei Bedienungshebeln, wie sie bei bekannten Kopiermaschinen nötig sind, die Bedienung am Steuerpunkt der Pantographen, afso durch einen gemeinsamen Handgriff, erfolgen lassen kann. Beim Kopieren können, somit die Pantographen nur zur Parallelführung und als Beweguh^svörricIitungrenrBenützt werden, während die Steuerung in üblicher Weise durch Tasterstift und Modell bewirkt werden kann.
Natürlich kann· die neue Maschine auch als Schleifmaschine bentutzt werden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Pantographenführung für den Werkstück- oder Werkzeugträger an. Werkzeugmaschinen, bei der durch 'eine Bewegung des Pantographensteuerpunktes eine Parallelbewegung bzw. ähnliche Kurvenbewe- go gung des Werkstückes oder Werkzeuges erzielt wird, dadurch gekennzeichnet, daß durch die durch zwei Pantographen mit gleicher Übersetzung und gemeinsamem Steuerpunkt erzeugte Bewegung der ebenen, unmittelbar auf einer anderen ebenen Platte gleitenden· Arbeitsplatte die Bearbeitung 'eines oder mehrerer Werkstücke gesteuert wird.
2. Pantogxaphenführung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der paintographisch gesteuerten Platte mehrere Werkzeug- oder Werkstückspindeln, gegenüberstehen und 'diese Platte mit Vorrichtungen versehen ist, um ein oder mehrere 10g Werkstücke oder Werkzeuge auf ihr befestigen zu können.
3. Pantographenführung nach Ansprach i, dadurch gekennzeichnet, daß am gemeinschaftlichen Steuerpunkt der beiden Pantographen 'eine Einspannvorrichtung für den Führungsbolzen vorhanden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEH104309D 1924-11-20 1925-11-15 Pantographenfuehrung fuer den Werkstueck- oder Werkzeugtraeger an Werkzeugmaschinen Expired DE452114C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH243352X 1924-11-20

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DE452114C true DE452114C (de) 1927-11-05

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ID=4463517

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DEH104309D Expired DE452114C (de) 1924-11-20 1925-11-15 Pantographenfuehrung fuer den Werkstueck- oder Werkzeugtraeger an Werkzeugmaschinen

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US (1) US1703421A (de)
CH (1) CH112643A (de)
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FR (1) FR606501A (de)
GB (1) GB243352A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1121969B (de) * 1954-02-05 1962-01-11 Diametal A G Profilschleifmaschine

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US2666989A (en) * 1949-10-03 1954-01-26 Gorton George Machine Co Multiple spindle engraving and the like machine tools

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DE1121969B (de) * 1954-02-05 1962-01-11 Diametal A G Profilschleifmaschine

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Publication number Publication date
US1703421A (en) 1929-02-26
FR606501A (fr) 1926-06-15
GB243352A (en) 1926-07-22
CH112643A (de) 1925-12-16

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