DE451885C - Patrone zur unmittelbaren Herstellung von fluessiger Tinte - Google Patents

Patrone zur unmittelbaren Herstellung von fluessiger Tinte

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43LARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L25/00Ink receptacles
    • B43L25/08Ink receptacles with arrangements for dissolving ink powder

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  • Pens And Brushes (AREA)

Description

  • Patrone zur unmittelbaren Herstellung von flüssiger Tinte. Die Erfindung betrifft eine zur unmittelbaren Herstellung von flüssiger Tinte dienende Patrone. Es gibt zwar schon ähnliche aus festen- Farbstoffmassen bestehende Patronen in Form von losen Pillen, teigigen Kügelchen usw., die aber den Nachteil besitzen, daß sich das Verhältnis der Löseflüssigkeit, z. B. Wasser, zu der Patrone infolge ihres allmählich sich verringernden Oberflächeninhalts und des Absetzens auf den Behälterboden nicht konstant und daher die, Stärkeoder Konzentration der Tinte nicht gleichmäßig unterhalten läßt. Auch bildet sich leicht durch allzu schnelles Lösen infolge der Lufteinwirkung ein unlöslicher Satz. Der Zweck der Erfindung ist, das Lösen so zu bewirken, daß die Angriffsfläche der Patrone für die Löseflüssigkeit konstant bleibt, wodurch gleichmäßig starke Tinte erzielt werden kann, und ferner die Patrone zu hindern, sich auf dem Boden in Klümpchen abzusetzen und zusammenzubacken. Zu diesem Zweck enthält die Patrone einen oder mehrere im Verhältnis zu der Patronenmasse schmale Durchgangskanäle vorgebildet, die ganz oder teilweise mit festem Tinte bildenden Stoff ausgefüllt sind. Die Angriffsfläche dieser Durchgangskanäle bleibt, da sie an und für sich schmal sind, bis zum gänzlichen Auflösen konstant, ferner ist das Heraustreten aus den Kanälen und Absetzen der Patronenmasse verhindert.
  • Die Zeichnung veranschaulicht Ausführungsbeispiele der Erfindung.
  • Mit Bezug auf Abb. r besitzt die Patrone eine Außenwandung 2o, innerhalb welcher ein Boden mit Öffnung vorgesehen ist, der den Körper 21 trägt, in welchem Filter oder Durchgangskanäle 22 vorgesehen sind. Diese Durchgangskanäle enthalten die Tintenmasse, so daß beim Durchfluß des Wassers durch diese eine Auflösung stattfindet und gebrauchsfertige Tinte hervorgeht.
  • Abb.2 zeigt die Draufsicht einer zweiten Ausführungsform, bei welcher die Durchgangskanäle 23 an der Außenfläche des nicht löslichen Körpers 24 vorgesehen sind, welche andererseits durch die Wandung des Behälters 2o begrenzt sind. Die Kanäle 23 sind mit der Tintenmasse gefüllt, wobei auch die Innenwandung des Behälters 2o mit einer Schicht solcher Tintenmasse bekleidet sein kann.
  • Mit Bezug auf Abb. 3 und 4, welche die teilweise geschnittene Draufsicht und Längsschnitt zeigen, besteht der nicht lösliche Körper aus einer Platte 25, welche in spiralförmigem Verlauf angeordnet ist. Die Spiralgänge werden in entsprechendem Abstand durch Distanzschnüre 26 gehalten, wobei das Ganze durch Bolzen 27 zusammengehalten wird, anstatt deren auch entsprechende Kittmasse verwendet werden kann. Eine derartige Spirale ist an der Bodenplatte 28 angebracht und in einem Behälter 29 angeordnet. Wird Wasser in den Außenbehälter 29 bis zu der strichpunktiert gezeichneten Höhe eingefüllt, so fließt dieses durch die Spiralwindungen bis zu dem Innenraum 3o hindurch und wird mit der Tintenmasse gesättigt. In diesen Raum 3o kann eine Feder eingetaucht werden.
  • Mit Bezug auf Abb. 5 ist 3 i der Raum zum Eintauchen der Feder, während in dem nicht löslichen Körper eine Reihe von radialen Kanälen 32 angeordnet ist, die ebenfalls durch die Außenwandung 2o hindurchgehen. In den Kanälen 32 des Körpers findet die Tintenmasse Aufnahme.
  • Mit Bezug auf Abb. 7 ist der Körper 36 schraubenförmig angeordnet, und zwar zwischen einem inneren zylindrischen Behälter 37 und einem Außenbehälter 38. Diese Patrone kann auf zweifache Weise benutzt werden. Wird der Boden des Behälters 38 geschlossen und das Wasser oben in den Zwischenraum zwischen den beiden Behältern eingegossen, so fließt dieses durch den schraubenförmigen Gang zwischen den Windungen 36 und steigt dann in dem inneren Behälter 37 auf, welcher als Tauchraum für die Feder benutzt wird. Bei dieser Ausführungsform kann die Außenseite des Behälters 37 und die Innenseite des Behälters 38 mit einer Schicht der Tintenmasse versehen sein; oder der Boden des Behälters 38 kann offen sein, und die Anordnung wirkt als einfache Patrone.
  • Mit Bezug auf Abb.8 ist eine Anzahl von konzentrischen Zylindern 39 angeordnet, welche durch ringförmige Kanäle 40 getrennt sind. Die Zylinder werden in ihrer richtigen, relativen Lage durch Distanzstangen 41 gehalten. Die Körper 39 können aus der Tintenmasse bestehen oder aus einer nicht löslichen Masse, welche mit Tintenmasse bekleidet ist, oder schließlich die Zwischenräume zwischen den Zylindern können mit der Tintenmasse gefüllt sein. Beim Durchfluß des Wassers durch die ringförmigen Kanäle wird die Tinte ohne weiteres hergestellt.
  • In bezug auf Abb. 9 sind Platten 42 vorgesehen, welche aus der Tintenmasse hergestellt oder damit bekleidet sind. Diese Platten werden in zueinander parallelen Lagen durch Distanzringe 43 in einem Zylinder 44 gehalten. Jede Platte 42 besitzt eine Öffnung 45, und die Öffnungen der benachbarten Platten sind derart in bezug aufeinander angeordnet, daß das Wasser zickzackförmig durch die Plattn fließen muß.
  • Bei. der Ausführungform gemäß Abb. zo bestehen die Körper aus unterschiedlich großen Platten 46, welche in dem Behälter 47 lotrecht parallel zueinander und zur Achse des Zylinders 47 verlaufen und durch Distanzstangen 48 im Abstand voneinander gehalten werden, so daß schmale Durchtrittskanäle geschaffen werden.
  • Mit Bezug auf Abb. z1 und i2 bestehen die Körper aus radial gewellten Platten 49, welche aufeinandergeschichtet werden, und zwar derart, daß zwischen diesen Platten ebene Platten 5ö aufgelegt sind. Sämtliche Platten besitzen mittlere Öffnungen und werden auf ein mittleres Rohr 51 aufgesetzt, welches mit Längsschlitzen versehen ist und den Tauchraum bildet. Die Zwischenräume zwischen den gewellten Platten und den ebenen sind mit der Tintenmasse gefüllt, -so daß beim Durchfließen von Wasser 52 durch die Zwischenräume gebrauchsfertige Tinte in den Tauchraum 51 gelangt. Sowohl die ebenen wie auch die gewellten Platten können mit der Tintenmasse bekleidet sein oder auch nur die ersteren oder die letzteren.
  • Mit Bezug auf Abb. 13, 14 besteht der Körper aus einem Gewebe, Gewirke oder einem Netzwerk aus einer Fasermasse. In Abb. 12 ist ein einfacher, ebener, zylindrischer Körper 53 gezeigt, welcher mit der Tintenmasse imprägniert oder bekleidet ist. Diese Körper werden übereinander in einem zylindrischen Behälter 54 angeordnet, und zwar entweder in gegenseitiger Berührung oder im Abstande voneinander, wie in Abb. g. Sind die Körper in gegenseitiger Berührung, so sind die Maschinen in bezug aufeinander versetzt.
  • In bezug auf Abb. 15 besteht der Körper aus einer spiralförmig, zylindrisch verlaufenden Platte 55 und einer gewellten Platte 56. Die Oberflächen der beiden oder der einen Platte sind mit dem Tintenmaterial bekleidet, oder die Platten bestehen aus dem Tintenmaterial selbst. Wie ersichtlich, wird eine größere Anzahl von Durchgangskanälen für das Lösungsmittel vorgesehen. Die natürliche Größe der Patrone ist wesentlich kleiner als dargestellt, was auch für die anderen Abbildungen der Fall ist.
  • In bezug auf Abb. 16 und 17 bestehen die Träger aus lose zusammengefaltetem, mit der Tintenmasse bekleidetem oder imprägniertem Stoff, z. B. Haaren, Fäden u. dgl., welcher zwischen zwei gelochten Böden 5 und 59 oder steifem Gewebe Aufnahme findet (Abb. 16); oder es sind kugelförmige Körper 6o vorgesehen, die zwischen den durchlässigen Lagen 61 und dem Zylinder 62 aufgenommen sind. Die Kugeln sind mit der Tintenmasse bekleidet. Das Ganze wird durch Ringe 63 zusammengehalten.
  • Mit Bezug auf Abb. 18 und zg wird ein einfaches Blatt 64, welches auf der Innenfläche mit Rippen 65 versehen ist, in Spiralform zusammengerollt, wodurch parallele, spiralförmige Kanäle von außen nach dem Inenraum 66 führen. Das Blatt ist auf der Innen- und Außenseite mit der Tintenmasse bekleidet.
  • Die Verwendung der Patronen ist aus Abb.4, 12, und 2o ersichtlich. In bezug auf diese letztere ist 67 ein Behälter für einzugießendes Wasser, welcher durch ein Verbindungsrohr 69 mit dem Tauchraum 68 verbunden ist. In das Verbindungsrohr 69, welches zweiteilig ist, ist die Patrone 47 gemäß Erfindung eingeführt.
  • Wie erwähnt, kann die Tintenmasse entweder selbständig in den Kanälen angeordnet sein oder die Träger können damit bekleidet sein. Es kann auch eine Verbindung der beiden Arten vorhanden sein. In diesem letzteren Falle wird ein Teig aus den Tintenbestandteilen hergestellt und die Träger damit beschichtet. Es können auch einzelne Schichten übereinandergelagert sein. Besteht die Tintenmasse aus unterschiedlichen chemischen Stoffen, welche durch Zusammenwirken die Tinte ergeben, so bestehen die Schichten aus den einzelnen Bestandteilen. In dem Falle, wo die Tintenbestandteile sich nicht leicht in Wasser auflösen, z. B. bei Eisengallustinten, deren Bestandteile sich beim Trocknen wahrscheinlich infolge der Oxydation verändern und sich nicht wieder leicht in Wasser auflösen, wird in folgender Weise verfahren: Solche Eisengallustinten bestehen aus einem Eisensalz und Tannin oder Gallusgerbsäure, zu welcher ein Anilinfarbstoff hinzugefügt werden kann. Außerdem ist ein Verdickungsstoff vorhanden, ferner ein Stoff, welcher das gerbsaure Eisen am Ausfällen hindert, und schließlich ein Schutzstoff. Bis zum Durchfluß von Wasser durch die Patrone muß die chemische Einwirkung zwischen dem Eisensalz und dem Gerbstoff verhindert werden, was auf verschiedene Weise erzielt werden kann.
  • Die eine Weise besteht in dem Vermischen der Bestandteile, ohne daß die chemische Einwirkung stattfindet. Das Gemisch wird in die erforderliche Gestalt gebracht oder auf dem Träger angeordnet. Eine zweite Weise besteht darin, daß man die Bestandteile in zwei oder mehrere Teile einteilt und die Teile voneinander trennt, indem diese einzelne Massen bilden oder auf verschiedenen Trägern angeordnet sind. Bei der erstgenannten Weise, bei welcher sämtliche Bestandteile gemischt sind, wird z. B. Eisensulfat und Gerbsäure verwendet und ein Lösungsmittel benutzt, welches Tannin auflöst, dagegen auf Eisensulfat keine lösende Wirkung ausübt. In diesem Falle bildet die Gerbstofflösung ein Verbindungsmittel für die übrigen Tintenbestandteile. Es kann selbstverständlich ein Bindemittel verwendet werden, welches weder Gerbsäure noch Eisensulfat auflöst. Das Bindemittel muß seinerseits in Wasser löslich sein. Wo andere Lösungsmittel verwendet werden, muß das Bindemittel auch darin löslich sein. Es kann beispielsweise Alkohol verwendet werden, welcher Gerbsäure auflöst und einen dicken Teig erzeugt, in welchem vorzugsweise Anilinfarbstoff verrührt wird, der alkohollöslich ist. Wenn der Anilinfarbstoff alkoholunlöslich ist, kann er gemahlen und mit dem Gerbstoffteig vermischt werden, worauf das Gemisch in die erforderliche Gestalt gebracht oder damit der Träger bekleidet wird. Es eignet sich am besten wasserfreier Alkohol, welcher das Eisensulfat nicht auflöst. Ein weiteres Verfahren besteht in folgendem Es wird ein dicker Teig aus Bindemittel und Wasser hergestellt und zum Verbinden der Tintenbestandteile benutzt. Infolge der geringen Wassermenge erfolgt die Umsetzung zwischen dem Eisensulfat und dem Tannin in nicht nennenswertem Maße. Wenn ein Bindemittel verwendet wird, welches sowohl in Alkohol wie in Wasser löslich ist, so kann diese Lösung als Bindemittel verwendet werden.
  • Beispielsweise besteht die Tintenmasse aus fünf Bestandteilen, und zwar: Gerbsäure, Eisensulfat, Anilinfarbstoff, Bindemittel und einem, die Ausfällung verhindernden Stoff, wobei die Patrone sich aus einzelnen getrennten Schichten zusammensetzt. Beim Durchfluß von Wasser durch die Patrone erfolgt die Bildung der Tinte.
  • Es ist in vielen Fällen nicht notwendig, alle - Bestandteile getrennt voneinanderzuhalten, da die Umsetzung lediglich zwischen der Gerbsäure und dem Eisensulfat erfolgt. Beispielsweise kann der Anilinfarbstoff mit der Gerbsäure und das Bindemittel mit dem Eisensulfat gemischt werden, während der die Ausfällung verhindernde Stoff jedem der beiden Gemische zugefügt werden kann.
  • Als die Ausfällung verhindernder Stoff werden gewisse Salze oder organische Säuren verwendet. Anstatt Gerbsäure kann Pyrogallussäure benutzt werden, da nur eine geringe Menge des verhindernden Stoffes notwendig ist, um das Eisensalz der Pyrogallussäure an der Ausfällung zu hindern. Ferner sind Zitronensäure und Weinsäure verwendbar.
  • Bei den Ausführungsformen gemäß Abb. i, 2, 5 werden die Kanäle mit dem Gemisch gefüllt oder die Wandtragen , damit bekleidet.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Abb. 3, 4 kann die eine Seite der Platte mit einem Gemisch der einen Bestandteile und die entgegengesetzte Seite mit den übrigen Bestandteilen bekleidet werden, wie aus dem Querschnitt nach Abb. 3 ersichtlich ist; z. B. wird die eine Seite mit einem Teig von Gerbsäure, Anilinfarbstoff und dem die Ausfällung verhindernden Stoff bekleidet, während die andere Seite mit einem Teig aus Eisensulfat und Bindematerial bekleidet wird. In einigen Fällen ist es nützlich, einen Teil des Bindemittels der Gerbsäure und einen Teil dem Eisensulfat zuzufügen, da das Bindemittel die Auflösung des Eisensulfates verhindert. Die spiralförmige Platte kann auf ihrer ganzen Fläche mit dem Gemisch der Bestandteile bestrichen werden oder auch auf einzelnen Teilen mit streifenweise verlaufenden Bestandteilen. Auch kann die Spirale aus einem festen Werkstoff hergestellt werden, anstatt aus gebogenen Bändern. Es kann mehr als eine Spirale verwendet werden.
  • Wenn die Patrone eine Mehrzahl von biegsamen Bestandteilen enthält, wie nach Abb. 8, 9, io und 14, so können diese aus einem Gemisch sämtlicher Bestandteile bestehen, oder einige derselben können mit der einen Gruppe der Bestandteile und die anderen mit der anderen Gruppe versehen sein.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb. i3, 14 können die Einheiten alle gleich sein, oder die einen Einheiten werden mit der einen Gruppe der Bestandteile und die anderen Einheiten mit der anderen Gruppe versehen. Wenn nur geringe Tintenmenge hergestellt werden soll, so kann eine einzelne Lage des Netzwerkes verwendet werden, wenn die Öffnungen klein genug sind, um das Wasser an allzu schnellem Durchfluß zu hindern.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Patrone zur unmittelbaren Herstellung von flüssiger Tinte, dadurch gekennzeichnet, daß die Patrone einen oder mehrere im Verhältnis zu der Patronenmasse schmale Durchgangskanäle (22, 23, 26, 32, 35, 40, 45, 49 usw.) vorgebildet enthält, die ganz oder teilweise mit festem Tinte bildenden Stoff ausgefüllt sind.
  2. 2. Patrone nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem unlöslichen Körper (2i, 24, a5, 36, 39 usw.) besteht, in welchem eine Anzahl von Kanälen vorgesehen sind, deren Wandungen mit einer Schicht des festen Tinte bildenden Stoffes bekleidet sind.
  3. 3. Patrone nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem oben offenen Tauchraum (30, 31, 37, 51, 66) für eine Schreibfeder versehen ist; der durch mit Tintenmasse versehene radiale Kanäle- (32, 49, 65 üsw.) mit der in einem Außenbehälter (29) befindlichen Löseflüssigkeit für die Tintenmasse in Verbindung steht, so daß nach Maßgabe der aus dem Tauchraum entnommenen Tinte aus dem Vorratsbehälter Löseflüssigkeit durch die Kanäle nachfließt und den Tintenvorrat im Tauchraum ersetzt.
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