DE451283C - Mehrspindelige Buerstenkoerper-Bohrmaschine - Google Patents

Mehrspindelige Buerstenkoerper-Bohrmaschine

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DE451283C
DE451283C DEZ15040D DEZ0015040D DE451283C DE 451283 C DE451283 C DE 451283C DE Z15040 D DEZ15040 D DE Z15040D DE Z0015040 D DEZ0015040 D DE Z0015040D DE 451283 C DE451283 C DE 451283C
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Germany
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Expired
Application number
DEZ15040D
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English (en)
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Anton Zahoransky GmbH and Co
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Anton Zahoransky GmbH and Co
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46DMANUFACTURE OF BRUSHES
    • A46D3/00Preparing, i.e. Manufacturing brush bodies
    • A46D3/02Machines for drilling bodies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • 1Vlehrspindelige Bürstenkörper-Bohrmaschine. Es ist bekannt, daß zum Bohren von Bürstenhölzern mehrspindelige Bohrmaschinen angewendet werden, bei denen mehrere Einspannvorrichtungen für Bürstenhölzer nebeneinander an einem Träger, Rahmen o.- dgl. befestigt und um ihre senkrechte Achse drehbar sind, wobei der Rahmen um eine den Bohrköpfen gegenüber angeordnete Welle schwenkbar ist. Es sind auch Anordnungen bekannt, bei denen der die Werkstückhalter tragende Rahmen auch seitlich parallel und parallel nach oben und unten verschoben werden kann. Diese Maschinen erfordern jedoch, um die erforderlichen parallel oder in verschiedenen Richtungen schräg verlaufenden Bohrungen (Schränkungen genannt) bohren zu können, ein schwieriges, zeitraubendes und fortwährendes Umstellen der Einrichtungen der Maschine, ohne jedoch die äußersten steilen Schränkungen erreichen zu können.
  • Nach der Erfindung erhalten die Werkstückhalter eine vollkommene, gleichartige, allseitige Beweglichkeit nach oben und unten, nach rechts und links sowie Drehungen und Schwenkungen um ihre wagerechten und senkrechten Achsen und auch verstellbare Schwenkungen um die den Werkstückhalterrahmen tragende Welle. Die neue Maschine eignet sich nicht nur zum Bohren, sondern auch bei Anwendung geeigneter Werkzeuge zum Fräsen, Schnitzen, Stemmen, Meißeln oder ähnlichem. Ebenso kann die Einrichtung der allseitig bewegbaren, nicht nur wagerecht nebeneinander, sondern auch senkrecht übereinander angeordneten Werkstückhalter für Stopfmaschinen Verwendung. finden. Diese allseitige Beweglichkeit und Einstellbarkeit der Werkstückhalter wird zunächst dadurch erreicht, daß der die Werkstückhalter tragende Rahmen bzw. Träger nicht unmittelbar an seinen ihn mit den Bohrköpfen gegenüberliegenden Welle verbindenden Stangen befestigt ist, sondern an einem Zwischenglied, das als doppelarmiger Hebel ausgebildet ist. Dieser Hebel ist mit seinem Mittelpunkt drehbar mit der Stange verbunden, während seine Enden als Zapfen ausgebildet sind, mit denen der Rahmen gelenkig verbunden ist. Der Rahmen mit den Werkstückhaltern kann daher außer der Schwenkbewegung um die wagerecht liegende Welle auch eine Drehung um seine Längsachse ausführen. Da die den Rahmen tragenden Stangen in der Welle um eingesteckte Bolzen horizontal geschwenkt werden können, kann der Rahmen auch parallel der Welle verschoben werden. Soll der Rahmen in Verbindung mit der Schwenk-Bewegung um die Welle auch parallel nach oben oder unten bewegt werden, so werden die zu diesem Zweck auf der Welle angeordneten Parallelogrammlenker eingeschaltet.
  • Außer der Drehung um seine Längsachse kann der Rahmen mit den Werkstückhaltern auch noch Schwenkungen mit verstellbaren Radien um Drehpunkte ausführen, deren einer verstellbar in einer an dem Rahmen zu dessen Ebene senkrecht stehenden Schiene angeordnet ist, während andere am doppelarmigen Hebel vorhanden sind, die je nach Bedarf in verstellbaren Anschlagführungen gleiten können.
  • Auf den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in mehreren Ansichten und Schnitten dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die Draufsicht auf die Maschine, Abb. 2 die Seitenansicht, Abb. 3 den Schnitt nach Linie A-B (Ansicht gegen die Parallelogrammlenker), Abb. q. die Stellung des Rahmens mit dem Werkstückhalter bei Drehung um den in der am Rahmen befestigten Schiene verstellbaren Bolzen 27 in Seitenansicht, Abb. 5 die dazugehörige Draufsicht, Abb. 6 die Stellung des Rahmens mit dem Werkstückhalter bei Drehung um den oberen am doppelarmigen Hebel angeordneten Drehpunkt 41 in Seitenansicht und in Abb. 6 a in vergrößertem Maßstabe in Draufsicht.
  • Abb. 7 zeigt einen Schnitt nach Linie C-D (Ansicht gegen die am Schablonenträger angebrachte Vorrichtung zur Verstellung des Drehpunktes für die Werkstückhalter), Abb. 8 die dazugehörige Draufsicht, Abb. 9 Schnitt nach Linie E-F (Ansicht gegen die Feststellvorrichtung für den Rahmen nebst Vorschubeinrichtung), Abb. io die dazugehörige Draufsicht, Abb. ii Schnitt nach Linie G-H (Ansicht gegen die Vorrichtung, die gestattet, in der Querrichtung parallel angeordnete Lochreihen herzustellen, jedoch mit in Quer- und Längsrichtung geschränkt stehenden Löchern, Abb. 12 die dazugehörige Draufsicht.
  • Die Abb. 3 bis 12 sind in einem größeren Maßstabe dargestellt.
  • In den Schlittenführungen 28, 28a des Maschinengestelles gleitet mit ihren Lagerböcken ii die Welle 8, in deren ausgesparten Hülsen 7 die Stangen 6 um Bolzen 21, 22 schwenkbar sind. An den Stangen 6 sind mit ihren im Mittelpunkt angeordneten Bolzen 9 die doppelarmigen Hebel 4 drehbar befestigt, deren Enden als Zapfen 23, 24 ausgebildet sind, die als Lagerung für den die Werkstückhalter x tragenden Rahmen 2 dienen.
  • Die Werkstückhalter i sind in den auf dem Rahmen 2 um die Bolzen 66 drehbar angeordneten Führungsplatten 83 verschieb- und feststellbar. Um eine gleichartige Drehung aller Werkstückhalter i um ihre Drehpunkte 66 zu erzielen, sind die Führungsplatten 83 mit Gelenkbolzen 84 versehen, die durch eine Stange 85 verbunden sind.
  • Die an dem Rahmen 2 drehbar angeordneten Werkstückhalter i können also außer ihrer Drehung um die durch die Bolzen 66 gegebene Drehachse eine Schwenkbewegung um die Welle 8, eine Drehung um die Bolzen 9 der doppelarmigen Hebel 4 und eine parallel zur Welle 8 gerichtete Hinundherbewegung ausführen.
  • Sollen die Werkstückhalter i nicht um die Welle 8 geschwenkt werden, sondern, stets senkrecht stehend, eine parallele Auf-, Abwärts- und Seitenbewegung vollführen, werden die am Rahmen 2 angelenkten Parallelogrammlenker 81 (Abb. 3) mit ihrer auf der Welle 8 angeordneten Haltevorrichtung 79 auf irgendeine Art festgestellt. Durch Freigabe dieser Haltevorrichtung 79 kann sofort vom Bohren parallel gestellter Löcher zu solchen von geschränkt stehenden übergegangen werden.
  • Sollen die Bohrungen steiler verlaufen, als dies mit der Schwenkbarkeit der Werkstückhalter i um die Welle 8 möglich ist, so wird, wie aus Abb. 4 und 5 ersichtlich, in der am Rahmen 2 zu dessen Ebene senkrecht angeordneten Schiene 25 je nach dem gewünschten Radius in eines der darin befindlichen Löcher 26 ein Bolzen 27 befestigt, der abwechselnd an der oberen oder unteren in der Höhe an der Schiene 29 verstellbaren Anschlagführung 31 seine Anlage erhält. Der den mittelsten als Schablonenträger ausgebildeten Werkstückhalter haltende Arbeiter kann nunmehr, um die gewünschten schräg gerichteten Löcher bohren zu können, den Rahmen mit den Werkstückhaltern um den verstellbaren Bolzen 27 leicht schwingen, da dieser eine feste Anlage an der Anschlagführung 31 hat.
  • Zur Erzielung weitgehendster schräger Einstellungen der Werkstückhalter 1 kann der die Werkstückhalter tragende, an dem doppelarmigen Hebel 4 angelenkte Rahmen 2 um einen der an dem Hebel 4 senkrecht zu diesem angebrachten Bolzen 41 geschwenkt werden, und zwar dadurch, daß beim Drehen des Rahmens 2 dieser mit den beiderseitigen Führungsstangen 31 gegen einen der Bolzen 41 anschlägt. Dieses wird ferner dadurch ermöglicht, daß sich die Führungsschienen 38, 39, welche mit ihrem einen Ende in der Schlitzführung 4o der Führungsstangen 31 gelenkig befestigt sind, in der Schlitzführung 40 schräg verstellen, während die entgegengesetzten Enden der Führungsschienen 38, 39 sich in den Schlitzen 34 bzw. 35 der Führungsschienen 33 bzw. 36 führen (gestrichelte Stellung in Abb. 6), wobei die Einrichtung getroffen ist, daß die Führungsschiene 33 ebenfalls an der die Anschlagführungen 31 tragenden Schiene 29 befestigt ist.
  • Um den die Werkstückhalter i tragenden Rahmen 2 beim jedesmaligen Bohren in jeglicher Lage in fester Stellung halten zu können, ist die in Abb. 9 und io veranschaulichte Feststellvorrichtung angeordnet. Diese besteht darin, daß an dem Rahmen 2 ein halbkreisförmiger Bügel 42 angeordnet ist, gegen den z. B. mittels Niedertreten eines Trittbrettes 50 (Abb. 2) ein durch das Hebelgestänge 46, 47, 48, 49 bewegtes Druckstück 43 gepreßt werden kann (Abb. io). Diese Pressung, die den Rahmen 2 verhindert, beim Bohren eine andere Stellung anzunehmen, erfolgt vor der Vorziehung der gesamten auf Rollen in den Führungen 28, 28' gleitenden, an der Welle 8 angeordneten Einrichtungen gegen die Bohrköpfe auf die Art, daß durch den am Maschinengestell angelenkten Hebel 46 beim Niedertreten des Trittes 50 zunächst das in einer an der Welle 8 angebrachten Führung 45 mittels seines Schaftes 44 gleitende Druckstück 43 gegen den Büge142 gepreßt wird und beim weiteren Bewegen des Trittbrettes 5o dadurch, daß das Druckstück 43 einen Widerstand findet und die ganze an der Welle 8 angeordnete Einrichtung gegen die Bohrköpfe geführt wird.
  • Um den Rahmen 2 daran zu hindern, beim Bohren seitlich geschränkter Löcher nach rechts oder links auszupendeln, wird die an der Druckführung 45 zu diesem Zweck vorgesehene, mittels des Bolzens 64 angelenkte Fallklinke 62 heruntergeklappt, so daß sie den Bügel 42 mit ihrem gabelartig ausgebildeten Ende umfassen kann. Soll der Rahmen wieder eine seitlich gerichtete Bewegung annehmen, braucht die Fallklinke 62 nur hochgeklappt zu werden (Abb. 9).
  • Sollen Bürstenkörper mit in der Querrichtung parallel verlaufenden Lochreihen, jedoch mit geschränkt stehenden Löchern in der Quer- und Längsrichtung gebohrt werden, kommt die in Abb. ii und 12 dargestellte Vorrichtung zur Anwendung, bei der ein in der am Rahmen 2 befestigten Führung 57 unter Federdruck stehender Schaft 56 mittels seines in einem bajonettverschlußartigen Ausschnitt 59 gleitenden Zapfens 6o ausgelöst wird und sein Kopf 55 in die an der Welle 8 angeordnete, mit dieser gleichlaufenden Führung 52, 54 einschnappt. Der Rahmen 2 kann jetzt geradlinig nach rechts und links und schwingend um die Welle 8 bewegt werden.
  • Um bei diesen Bewegungen auch weniger steile Schränkungen der Löcher zu erhalten, als dies mit der Drehung der Werkstückhalter i um ihre senkrechte Achse mittels der Bolzen 66 möglich ist, ist, wie aus den Abb. 7 und 8 ersichtlich, in einem zu der Arbeitsfläche des als Schablonenträger (Abb. i) ausgebildeten Werkstückhalters angeordneten Schlitz ein Bolzen 67 verstellbar angeordnet, der seinen festen Eialt in einer Schiene 7o hat, die gelenkig an einem an der Welle 8 sitzenden Glied 68 angeordnet ist. Bei Nichtgebrauch der Vorrichtung wird die Schiene 7o hochgeklappt und der Bolzen 67 somit aus der Schlitzführung des Schablonenträgers entfernt. Damit der Drehpunkt 67 zur Wirkung kommen kann, muß vorher die Bewegbarkeit der Werkstückhalter i um ihre Drehachsen 66 mittels des an einem von ihnen wirkenden, am Rahmen 2 sitzenden, einschnappenden Stiftes 72 aufgehoben werden.
  • Die Erfindung gestattet somit, sämtliche Bürstenkörper in einem Arbeitsgange längs- und parallel als auch von der Mitte aus nach beiden Richtungen mit zunehmenden oder plötzlich stark abweichenden, sogenannten Bärten zu bohren oder solche mit ganz abnormal steilen Schränkungen herzustellen, wie beispielsweise Kleider- und Haarbürsten, Abseifbürsten, Schrubber, Brauereibürsten, Hand- und Kehrbesen, Möbelbürsten, Plafondbürsten, hohle Nagel- und Rundbürsten u. dgl. m.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Mehrspindelige Bürstenkörper-Bohrmaschine mit um eine gegen die Bohrköpfe verschiebbar angeordnete Welle schwenkbaren, die Werkstückhalter tragenden Rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß in der Welle ($) die Tragstangen (6) für den Rahmen (2) horizontal drehbar angeordnet sind und an ihren Enden drehbare doppelarmige Hebel (q.) aufweisen, mit deren als Zapfen ausgebildeten Endpunkten (23, 24) der Rahmen (2) gelenkig verbunden ist, um eine parallel der Welle (8) gerichtete Hinundherbewegung, eine Schwenkbewegung um die Welle (8) und eine Drehbewegung um seine eigene Längsachse ausführen zu können.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung von Schwenkungen des Rahmens mit kleineren Radien an dem Rahmen (2) eine Schiene (25) senkrecht zur Rahmenebene stehend angebracht ist, an der ein Bolzen (27) verstellbar befestigt werden kann, der an in der Höhe verstellbaren Anschlagführungen(3i,3i) seineAnlage erhält, um als Drehpunkt für den Rahmen (2) zu' dienen.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Drehpunkte für den Rahmen (2) am doppelarmigen Hebel (4) außerhalb dessen Mittelpunktes (9) Bolzen (4=, 41) vorgesehen sind, die ihre Führung an schräg zu den Führungsstangen (3i, 31) verlaufenden, an diesen mit einem Ende befestigten Schienen (38, 39) erhalten, deren andere Enden in den Schlitzen (34 bzw. 35) der Führungsschienen (33 bzw. 36) gemeinsam verstellbar befestigt werden können.
  4. 4. Maschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rahmen (2) Parallelogrammlenker (8i) gelenkig angebracht sind, die an einer auf der Welle (8) angeordneten feststellbaren Haltevorrichtung . (79) dreh- und schwenkbar befestigt sind, wobei bei Feststellung der Haltevorrichtung bei der Schwenkbewegung des Rahmens (2) um die Welle (8) die Werkstückhalter ständig eine senkrecht gerichtete Arbeitsstellung einnehmen.
  5. 5. Maschine nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß, um den Rahmen (2) bei jeglicher Bohrstellung feststellen zu können, an diesem ein halbkreisförmiger Bügel (42) angeordnet ist, gegen den ein durch Niedertreten eines Trittbrettes (5o) bewegtes, in einer an der Welle ($) angebrachten Führung (45) gleitendes Druckstück (q.3) gepreßt wird und bei weiterer Druckausübung den Rahmen mit den Werkstückhaltern (i) gegen die Bohrköpfe führt, wobei beim Bohren seitlich geschränkter Löcher der Bügel (42) durch eine am Druckführungsstück (45) aasgelenkte Fallklinke (62) umfaßt wird, um ein Auspendeln des Rahmens zu verhindern.
  6. 6. Maschine nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung von in der Querrichtung parallel verlaufender Lochreihen, deren Löcher jedoch sowohl in der Quer- wie Längsrichtung geschränkt stehen sollen, ein in einer am Rahmen (2) befestigten Führung (57) unter Federdruck stehender Schaft (46) ausgelöst wird und dabei sein Kopf (55) in die an -der Welle (8) angeordnete, mit dieser in. gleicher Richtung verlaufenden Führung (52, 54) einschnappt, wobei der Rahmen geradlinig nach rechts und links sowie schwingend um die Welle (8) bewegt werden kann.
  7. 7. Maschine nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung größerer Schwingungsradien der Werkstückhalter (i) die- Bewegbarkeit um ihre Drehbolzen (66) aufgehoben wird und dafür ein in einer an der Welle (8) gelenkig angeordneten Führungsschiene (7o) verstellbar angeordneter Bolzen (67) in einen zur Arbeitsfläche der Werkstückhalter senkrecht angeordneten Schlitz eingeführt wird, um als Drehpunkt zu dienen.
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