DE44980C - Einrichtung zum Trocknen von Holz, Tabak und anderen wasserhaltigen Körpern im luftverdünnten Raum - Google Patents

Einrichtung zum Trocknen von Holz, Tabak und anderen wasserhaltigen Körpern im luftverdünnten Raum

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DE44980C
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Germany
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air
room
heated
drying
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Application number
DENDAT44980D
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English (en)
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G. A. ONCKEN in Berlin, Kurze Strasse Nr. 18
Publication of DE44980C publication Critical patent/DE44980C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B5/00Drying solid materials or objects by processes not involving the application of heat
    • F26B5/04Drying solid materials or objects by processes not involving the application of heat by evaporation or sublimation of moisture under reduced pressure, e.g. in a vacuum

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.

Claims (2)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT
    G. A. ONCKEN in BERLIN.
    Bei diesem Trockenverfahren findet die Erwärmung der Luft und die Herstellung des Vacuums in zwei verschiedenen, jedoch, den Verhältnissen entsprechend, unter einander verbundenen Räumen statt. Die erwärmte Luft wird dem Trockenraum erst dann zugeführt, nachdem die kalte Luft aus demselben bis zu einem gewissen Grade abgesaugt ist und daher nicht mehr erwärmt zu werden braucht, wodurch nicht nur eine wesentlich bessere Wirkung, sondern auch bei gröfseren Anlagen eine nicht unbedeutende Ersparnifs erzielt wird.
    Die in der Feuerungsanlage A entwickelten Heizgase gehen durch die Rohrleitung B, welche die Luft des unteren Raumes C zu erwärmen hat, und werden durch einen Exhaustor G abgesaugt. Letzterer dient gleichzeitig dazu, durch das Rohr H bezw. H1 mit Hülfe der Mündungsstutzen i die Luft aus dem Trockenraum F am Boden desselben abzusaugen, Fig.
  2. 2. Zur Regulirung des Zuges in den Röhren B ist an der Mündung derselben vor dem Exhaustor G ein Schieber L, Fig. 3, oder eine sonstige Einrichtung angebracht. Die in dem Raum C erwärmte Luft. tritt in einen Kanal D und von da in den Trockenraum F1 sobald darin eine bestimmte, durch die verstellbaren Ventile E regulirbare Luftverdünnung erreicht ist.
    Für einen continuirlichen Betrieb sind zwei Kammern F mit dem Heifsluftkanal D in der Mitte eingerichtet, und können dieselben durch die Anordnung der Ventile E unabhängig von einander geöffnet werden, indem das entsprechende Ventil E sich selbstthätig schliefst, sobald in den einen Raum Luft eingelassen wird. Mittelst der von aufserhalb zugängigen Ventile m und η können die Saugrohre HH1 für die eine oder andere oder für beide Kammern F geöffnet werden.
    Patent-Ansρruch:
    Eine Trockenanlage zum Trocknen von Holz, Tabak und anderen wasserhaltigen Körpern im luftverdünnten Raum, deren Heizungsanlage AB und Saugleitung HH derart mit einem Ventilator G in gemeinschaftlicher Verbindung stehen, dafs die in der Heizkammer C erwärmte Luft erst dann durch Kanal D und Ventile EE in die Heizkammern FF1 eintritt, nachdem in denselben durch die Saugleitung eine bestimmte Luftverdünnung hergestellt ist.
DENDAT44980D Einrichtung zum Trocknen von Holz, Tabak und anderen wasserhaltigen Körpern im luftverdünnten Raum Expired - Lifetime DE44980C (de)

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