DE448973C - Fahrbarer Papierrollenstaender fuer mehrere Rollen Wellpappe, Pack- oder Zeichenpapier mit Abschneidevorrichtung und Messeinrichtung - Google Patents

Fahrbarer Papierrollenstaender fuer mehrere Rollen Wellpappe, Pack- oder Zeichenpapier mit Abschneidevorrichtung und Messeinrichtung

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DE448973C
DE448973C DEF60770D DEF0060770D DE448973C DE 448973 C DE448973 C DE 448973C DE F60770 D DEF60770 D DE F60770D DE F0060770 D DEF0060770 D DE F0060770D DE 448973 C DE448973 C DE 448973C
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paper
paper roll
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H35/00Delivering articles from cutting or line-perforating machines; Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices, e.g. adhesive tape dispensers
    • B65H35/0006Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices
    • B65H35/0073Details
    • B65H35/0093Arrangements or adaptations of length measuring devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

  • Fahrbarer Papierrollenständer für mehrere Rollen Wellpappe, Pack- oder Zeichenpapier mit Abschneidevorrichtung und meßeinrichtung. Die Erfindung betrifft einen Papierrollenständer zum Abtrennen von Packpapier, Wellpappe und Zeichenpapier.
  • Es sind zwar derartige Papierrollenständer bekannt, doch haben die bekannten Papierrollenständer verschiedene Nachteile, welche durch die Ausgestaltung nach der Erfindung beseitigt werden sollen. Alle Teile des neuen Papierrollenständers sind gestanzt und bestehen aus Blech. Der Tragboden ist ein Blechteller a mit umgebördeltem Rand (Abb. i). Dieser Rand läuft auf Walzen b, die auf Kugeln c laufen. Die Papierrollen werden durch lange konische Kerne e festgehalten. Diese konischen Kerne verhindern, daß sich das Papier um die Säule wickelt; sie sind nach der Rollenlänge verstellbar eingerichtet und drehen sich äußerst leicht, da sie auf der Mittelachse mittels Kugeln f lagern. Der ganze Ständer bekommt durch seine Zusammensetzung in Verbindung mit der Rolle selbst einen festen Halt; die Papierrollen laufen spielend leicht.
  • Eine weitere Verbesserung besteht darin, daß die abnehmbare Abwickelvorrichtung g (Abb.3 und q.) so gebaut ist, daß sie an jedem ähnlichen Papierrollenständer Verwendung finden und schnell angehängt werden kann. Dadurch wird erreicht, daß man mehrere Papierrollenständer haben kann, aber nur eine Abwickelvorrichtung benötigt.
  • E.in ige bekanntePapierrollenständersind auch für mehrere Papierrollen eingerichtet; jedoch besteht bei ihnen der Nachteil, daß man sich bei Verwendung kleinerer Rollen bücken muß. Die Erfindung behebt diesen Nachteil dadurch, daß der Tragboden h einer jeden Rolle in der Höhe verstellbar ist (Abb.3).
  • Zum Schutz gegen Schmutz trägt der Papierrollenständer einen Schutzmantel. Auch Schutzmäntel sind schon bekannt, jedoch bestehen die bekannten Schutzmäntel aus einem Stück. Der Nachteil besteht darin, daß beim Einsetzen einer neuen Rolle der ganze Mantel abgenommen werden muß.
  • Nach der Erfindung wird ein Mantel aus mehreren abschwenkbaren Teilen i (Abb. 3) verwendet, so daß man nur den betreffenden Teil des Mantels abzunehmen braucht, bei dem die neue Rolle eingesetzt wird.
  • Gemäß der Erfindung dienen .zwei runde Messer h (Abb. 5) zum Abtrennen des Papiers. Die Messerhalter sind durch Drahtseil oder Kette so miteinander verbunden, daß bei Abwärtsbewegung des oberen Messers sich das untere nach oben bewegt, so daß die ganze Schnittlänge in halber Zeit zurückgelegt wird.
  • Bisher kam es häufig vor, daß das Papier durch das Messer zerrissen wurde, da sich in der Schnittfuge, in welcher sich das Messer bewegte, Abfall ansammelte und diese verstopfte. Bei der neuen Abschneidevorrichtung wird dies dadurch verhindert, daß sich das Messer in einem Schlitzrohr L (Abb. 6 und 7) bewegt, dessen Hohlraum den Abfall aufnimmt und nach unten hin abführt.
  • Ein weiterer Nachteil der bisherigen Papierrollenständer besteht darin, daß" das Messer mit der Hand bewegt wird.
  • Der neue Papierrollenständer ist erfindungsgemäß so eingerichtet, daß ein oder zwei Messer durch zwei Fußhebel m, n (Abb. 13) oder durch einen Handhebel in Verbindung mit Federn auf und ab bewegt werden können. Dadurch fällt das lästige Bücken weg, und beide Hände sind frei, um das abgeschnittene Papier aufzunehmen. Der Schnittdruck wird herabgemindert durch ein ganz dünnes, rundes Messer (Abb. i¢). Dieses dünne Messer wird aber durch zwei Scheiben o und p verstärkt und dadurch auf breite Lagerung gebracht.
  • Die bisher angewandten runden Messer sind mit einer besonderen Vorrichtung versehen, damit das Messer rotiert. Bei der Erfindung geschieht das Rotieren selbsttätig.
  • Bei den bekannten Papierrollenständern wurde das. Papier abgeschnitten, und es war schwierig, mit dem schmalen, zum Weiterziehen -zur Verfügung stehenden Rand, der sich gerade unter der Schneidleiste befindet, das Papier weiterzuziehen. Man mußte mit beiden Händen die ganze Rolle drehen. Auch diesen Nachteil beseitigt die Erfindung, und zwar dadurch, daß beide Messer das Papier von außen her nach der Mitte zu durchschneiden, jedoch in der Mitte einen Steg lassen, der je nach der Stärke des Papiers auch verschieden breit gehalten werden kann. Das in dieser Weise durchschnittene Papier wird dann in der Mitte gefaßt, und durch Ziehen wird der nächstfolgende Anfang der Papierrollenbahn wieder ein Stück unter der Schnittbahn hervorgezogen, und nun erst wird das abgeschnittene Stück Papier kurz abgerissen.
  • Der neue Papierrollenständer bringt einen weiteren Vorteil dadurch, daß er eine abnehmbare Vorrichtung (Abb. 15) hat, welche den Anfang der Papierrolle hinter der Schneid,-leiste festhält und die unten und. oben am Gestell ausgehangen werden kann. Da ferner bei den bisherigen Papierrollenständern oft das Papier .an dem Führungsdraht zerriß, wird gemäß der Erfindung ein Gummi oder bei stärkerer Wellpappe eine Schiene zum Festhalten der abzurollenden Bahn verwendet.
  • Besondere Schwierigkeiten bereitete bisher das Aufwickeln des abgeschnittenen Papiers auf einen Stab, welcher dann immer schwer aus der Rolle wieder entfernt werden konnte.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Schwierigkeit durch einen geteilten Rundstab r (Abb. 8) beseitigt. Der Stab kann entweder schräg zur Längsachse in der ganzen Länge geteilt sein (Abb.8) oder quer zur Längsachse (Abb.9) und jede Hälfte wieder schräg geteilt.
  • Bei schräg geteiltem ganzen Stab wird das Papier zwischen die Hälften geklemmt. Diese beiden Hälften werden durch eine Kappe r1 zusammengehalten. Nach beendigter Abwicklung wird eine Stabhälfte mit der Kappe herausgezogen und dadurch der eingeklemmte Anfang der Rolle freigegeben. Steht nicht genug Raum zur Verfügung, um den langen Stab hochziehen zu können, so wird der schräg geteilte Stab, der nochmals in der Mitte geteilt ist (Abb. 9), verwendet. Bei diesem Stab wird der Anfang des abzuwickelnden Papiers durch einen schräg gestellten Stifts an den Abwickelstab festgeklemmt. Der Abwickelstab trägt zur Aufnahme des Klemmstiftes eine halbrunde Nut. Die punktierte Linie zeigt den Stift s halb herausgezogen. Nachdem das Papier abgewickelt ist, wird der Klemmstift ein Stückchen herausgezogen und der obere kleinere Teil des Abwickelstabes ebenfalls herausgezogen.
  • Auch Meßvorrichtungen sind bereits bekannt, jedoch lassen sie keine genaue Messung zu, da das Stück vom Messer bis zur Zähleinrichtung gewöhnlich nicht mitgezählt wird.
  • Die Erfindung verhindert das dadurch, daß der Zwischenraum zwischen Messer und Meßeinrichtung schon eingerechnet ist, indem die Meßeinrichtung in der Nullstellung bereits rillt 2 (Abb. i o) anfängt zu zählen. Damit auch dann noch ein ganz genaues Messen möglich ist, trägt das Rad, welches sich am Papier abrollt, eine Marke u, die genau nach vorn stehen muß. Soll das abzuwickelnde Papier nicht gezählt werden, dann kann diese Vorrichtung durch eine Vierteldrehung nach oben gestellt werden. Abb. io zeigt die hochgeklappte Stellung des. Zählers punktiert.
  • Andere Vorteile bestehen noch darin, daß die Meßeinrichtung in der Höhe verstellbar und so eingerichtet ist, daß das Papier zwischen zwei Rollen v und tv geführt wird. Durch die Spiralfeder z werden die beiden Schenkel, in denen die Rollen gelagert sind, federnd zusammengehalten. Diese Rollen können sich selbsttätig in die Laufrichtung des Papiers einstellen durch das Scharnier x. Die Laufrichtung .ändert sich je nach der Stärke der abgewickelten Papierrolle.
  • Diese Meßeinrichtung läßt sich außerdem durch einen Hebel y ausklinken.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fahrbarer Papierrollenständer für mehrere Rollen Wellpappe, Pack- oder Zeichenpapier mit Abschneidevorrichtung und Meßeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß zwei runde, dünne Messer (k) miteinander verbunden sind und in dem Schlitz eines Rohres (L) in dessen Hohlraum die beim Schneiden entstehenden Papierspäne nach unten abgeführt werden, durch einen Hand- oder Fußhebel (tn) nach der Mitte zu gegeneinander bewegt werden, das. Papier abtrennen und nach erfolgter Trennung durch. einen zweiten Hand- oder Fußhebel (n) oder eine Feder zurückgeführt werden, wobei in der Mitte der Schnittbahn ein Stück des. Papiers nicht durchgeschnitten wird.
  2. 2. Papierrollenständer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragböden (1t) für die Papierrollen in der Höhe einstellbar sind.
  3. 3. Papierrollenständer nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Papierrollen auf einem mit umgebördelten Rand versehenen Blechteller (a) stehen, der auf Walzen (b) gelagert ist, und durch konische, nach der Rollenbreite verstellbare, auf Kugeln lagernde Kerne (e) auf ihren Rollenachsen gehalten werden. ¢.
  4. Papierrollenständer nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwickelvorrichtung (g) an jeden gleichartigen Ständer angehängt werden kann und das abzuwickelnde Papier auf einem schräg in der Längsachse oder in der Mitte quer zur Längsachse geteilten Rundstab (Abb.8, 9) aufgewickelt wird, der bequem aus, der abgewickelten Papierrolle herausgezogen werden kann, nachdem durch Auseinanderziehen der schrägen Rundstabteile oder durch Herausziehen eines Klemmstiftes (s) der eingeklemmte Anfang der Papierrolle freigegeben ist.
  5. 5. Papierrollenständer nach Anspruch i bis ¢, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Rollen durch einen mehrfach geteilten, mit dem Rollengestell drehbaren Mantel (i) gegen Staub geschützt sind und jede Rolle durch Lösung nur eines Mantelteiles eingesetzt werden kann.
  6. 6. Papierrollenständer nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die abnehmbare Meßvorrichtung in der Höhe verstellbar und das Papier durch zwei federnde Rollen (v, w) geführt wird, die durch einen Hebel (y) auslösbar und in die Laufrichtung des Papiers einstellbar sind.
  7. 7. Papierrollenständer nach Anspruch i bis. 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßvorrichtung in der Nullstellung bereits mit 2 (2o cm) zu zählen beginnt, so daß dadurch das Stück Papier vom Messer bis zitr Meßvorrichtung bereits mitgezählt wird.
DEF60770D 1926-01-30 1926-01-30 Fahrbarer Papierrollenstaender fuer mehrere Rollen Wellpappe, Pack- oder Zeichenpapier mit Abschneidevorrichtung und Messeinrichtung Expired DE448973C (de)

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DE448973C true DE448973C (de) 1927-09-02

Family

ID=7109153

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DEF60770D Expired DE448973C (de) 1926-01-30 1926-01-30 Fahrbarer Papierrollenstaender fuer mehrere Rollen Wellpappe, Pack- oder Zeichenpapier mit Abschneidevorrichtung und Messeinrichtung

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DE (1) DE448973C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE933615C (de) * 1953-11-14 1955-09-29 Otto Huedig Fa Abtrennvorrichtung an Papierrollenstaendern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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