DE448129C - Einrichtung zur Verbindung geschichteter Leiter, insbesondere der Verstaerkungsleitungen bei Stromschienen elektrischer Bahnen - Google Patents

Einrichtung zur Verbindung geschichteter Leiter, insbesondere der Verstaerkungsleitungen bei Stromschienen elektrischer Bahnen

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DE448129C
DE448129C DEA46978D DEA0046978D DE448129C DE 448129 C DE448129 C DE 448129C DE A46978 D DEA46978 D DE A46978D DE A0046978 D DEA0046978 D DE A0046978D DE 448129 C DE448129 C DE 448129C
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DE
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BBC Brown Boveri AG Germany
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BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60MPOWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
    • B60M1/00Power supply lines for contact with collector on vehicle
    • B60M1/30Power rails
    • B60M1/305Joints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Verbindung geschichteter Leiter, insbesondere der Verstärkungsleitungen bei Stronischienen elektrischer Bahnen. Es ist bekannt, geschichtete Leiter miteinander durch Schraubenverbindungen oder mit Hilfe von durchgehenden Nieten zu verbinden. Erstere haben den Nachteil, daß sie in Richtung der Schraubenachse verhältni#-mäßig viel Platz beanspruchen, was z. B. bei Verstärkungsleitungen für die dritte Schiene von elektrischen Bahnen unzweckmäßig ist. Bei Vernietungen kann man die Verhindung nicht in einfacher Weise lösen, wie das bei Gleisverleg-ungen u. (1-71. erwünscht sein kann. Auch ist es erforderlich, die Leiter selbst für die Schrauben oder Niete mit Löchern zu versehen; die Montage muß sehr genau aus-"eführt werden, damit die Leiter immer die richtige Lage erhalten.
  • Ähnliche Verbinder sind zwar schon bekannt geworden, doch waren alle bisherigen Konstruktionen nur zum Verbinden zweier aneinanderstoßender Seile bestimmt. Die heiden Seilenden wurden dabei stets durch mit Ausbuchtun-en versehene Druckstücke (-der durch eingebrachte Niete oder Sebrauben in Aushöhlungen der umfassenden Hülse preßt, welche außerdem besonders kr, -(re äfti ausgebildet werden mußten, um die durch « z' Z, den Seilzug hervorgerufenen Beanspru-Z, Z-chtin-en aushalten zu könneii. Denwe-enüber sind (liu bei (lein Raliinen innei, vollkommen 0 C, att, weil keinerlei Zu--heanspruchun-,gen auftreten. Auch handelte,; sich hierbei nicht um die Verbindung von Seilen, sondern um die. Herstellung einer guten Stromverbindung zwischen flachen Leitungsschienen untereinander bzw. zwischen die sen und besonderen zwischen-eschalteten bie-samen Verhindungsbi-indern, die ähnlichen flachen Querschnitt besitzen.
  • Erfindungsgernäß wird zur Herstellung eine- guten Kontaktes an der Verbindungsstelle der Leiter ein in seiner Lag-e beliebig einstellbarer, dem Gesamtquerschnitt der Leiter entsprechenderRahmen überdieüber--an-Sstelle der geschichteten Leiter -eschoben und das Anpressen durch von der Seite eingetriebene Dorne bewirkt.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungesbeispiele der Erfindun,- dargestellt, und zwar zeigt die Abb. i den Stoß einer von unten bestrichenen Strornschiene ni.it Verstarkungsleitung in Seitenansicht und teil-weisem Längsschnitt, Abb. 2 einen Otierschnitt des Stoßes an der Stellex--i- in 1-rößerem 'Maßstab und Abb.3 die stul"Pf(lyestOßelle Verbindung einem geschichteten Leiters im Z, el Liingsschnitt. Bei der al., erstes Beispiel ge,%"-:ihlteii Anordnung nach Abb.i und 2 ist auf der Stron,--chi( -ne cr, Stoß durch die 1.a-clic#ii 1) überbrückt ist. die aus einzelnen Bändern bestehende Verstarkungsleitung c verlegt. Zum Ausgleich der thermischen Lingenändei"till(reil sind in die letzere biegsanie Verbin-(lungsbänder v eingebaut und durch Rahmen r, welche über die Stoßstellen geschoben werden, iiiit den Enden der Leiter c verbunden. Die gute Berührung wird durch Dorne (1 erzielt, die zwischen die einzelnen Bänder eingepreßt oder eingeschlagen werden und diese gegeneinander und gegen die Innenflächen der Rahmen r drücken. Da die Leitungen selbst zur Herstellung der «\.erbindung in keiner Weise bearbeitet zu werden brauchen, kann das biegsame Verbindungsstück stets in eine vorher bestimmte Lage gebracht werden, auch wenn der Abstand zwischen den Enden der beiden Leitungsschienen beim Einbau verschieden ausfällt.
  • In Abl). 3 ist als zweites Beispiel die stunipfgestoßene Verbindungsstelle- eines x. B. aus vier einzelnen Bändern bestehenden Leiters gezeichnet. Diese Anordnung hat den weit&en Vorteil, daß die Bauhöhe der Verbindungsstelle etwa nur halb so hoch zu sein braucht als bei den Anordnungen nach Abb. i und 2. Die auf gleicher Höhe liegenden Bänder c" C., sind dabei innerhalb des Rahmens r stumpfgestoßen, jedoch gegenüber den Stoßstellen in den oberen oder unteren Lagen in der Weise versetzt, daß die von einer Seite kommenden Bänder c" die von der anderen Seite kommenden, C., zum Teil überlappen. Durch die Dorne d werden die einzelnen La,-en der Leiter g -egreneinander und gegen die Wandungen des Rahmens r epreßt und dadurch gleichzeitig'in dein letzteren festgehalten. Hierdurch wird sowohl ein -uter Stromül)ergang wie auch eine feste Verbindung der beiden aneinanderstoßenden Leitungen erzielt, welche auch bei d;eser Art der Verbindung nicht durch Nacharbeiten in eine genau vorgeschriebene Lage gebracht zu werden brauchen, sondern einen innerhalb gewisser Grenzen beliebig großen Spielraum gegeneinander haben können.
  • Das Lösen der oben beschriebenen VerÜinclun,gen ist ohne weiteres dadurch möglich, (laß die Dorneti, die in irgendeiner- Weise werden können, von der gleichen oder der anderen Seite wieder heraus-etrieben werden. Zweclmiqßig werden -le Dorne. wie in den Abbildungen gezeigt. 1.ze(reli(r bzw. keilföriiii- ausgebildet, je nachde 11 Z, 11 01) sie init rundeni (Abb. i und 2) oder flachem Ouerschnitt (Abb. 3) atisgeführt sind; das letztere Izaiiii zur l,-'rzieltiii,r größerer Kontaktflächen vorteilhaft sein. Außerdem ist es günstig, die Dorne etwas gegeneinander zu versetzen, damit durch die Elastizität der Leitungsschienen eine grute Berührung auch bei Erschütterungen gewährleistet ist. Dabei kann die Lage der Dorne durch entsprechende Löcher in den Seitenwänden der Rahmen)- festgelegt sein, wie in denAbb. i und 2 veranschaulicht, oder die Dorne können frei in Ausschnitte des Rahmens hineii-tra2en.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur Verbindung ge- schichteter Leiter, insbesondere der Verstärkungsleitungen bei Stronischienen elektrischer Bahnen, dadurch ggekennzeichilet, (laß die Leiter durch einen dem Gesamtquerschnitt an der Verbindungsstelle angepaßten, mit ebener Innenfläche versehenen Rahmen umfaßt und durch seit2 lich eingetriebene Dorne ge eneinander und gegen den innen eben bleibenden Rahmen gepreßt werden. 2. E inrichtling nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet ' (laß die aneinanderstoßenden Leiterenden auf die Länge des Rahinens überlappt sind. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet (laß die aneinanderstoßenden Leiterenden sturnpftrestoßen sind, wobei die Stoßstellen der einzelnen Bänder gegeneinander versetzt sind. Z, 4. Einrichtung nach Anspruch r, (ladurch gekennzeichnet, (laß die Dorne Z, runden Querschnitt besitzen und kegelig ausgebildet sind. 5. Einrichtung nach Anspruch i. (Jadurch gekennzeichnet, daß die Dorne flachen Ouerschnitt besitzen und keilförmig ausgebildet sind. 6. Eiiirichtung nach Anspruch i, (ladurch gekennzeichnet, (laß die Dorne gegeneinander versetzt sind. 7. Einrichtung, nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten-W i iiii(le der Rahmen init Löchern zur Führuna- der Dorne versehen sind. l# 8. Einrichtung nach Anspruch i, da- durch -ekennzeichnet, (laß die Rahmen an den Seiten, wo die Donie ein- und austreten, ausgespart sind.
DEA46978D 1926-02-04 1926-02-04 Einrichtung zur Verbindung geschichteter Leiter, insbesondere der Verstaerkungsleitungen bei Stromschienen elektrischer Bahnen Expired DE448129C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19729415C1 (de) * 1997-07-09 1998-07-23 Siemens Ag Längliche Verbindungslasche zum Verbinden zweier Bahnstromschienen und mit derartiger Verbindungslasche verbundenes Paar von Bahnstromschienen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19729415C1 (de) * 1997-07-09 1998-07-23 Siemens Ag Längliche Verbindungslasche zum Verbinden zweier Bahnstromschienen und mit derartiger Verbindungslasche verbundenes Paar von Bahnstromschienen

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