DE44706C - Maschine zum Ausrupfen von Haaren aas den Fellejj von Pehthieren - Google Patents
Maschine zum Ausrupfen von Haaren aas den Fellejj von PehthierenInfo
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Description
KAISERLICHES
PATENTAM
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum Ausrupfen der Haare aus den Fellen
der Pelzthiere (z. B. Seebär, Otter, Biber), und zwar der oberen oder steifen Haare, welche
beim Zurichten der Felle für den Kürschner bisher in der Regel von Hand entfernt werden.
Das Ausrupfen dieser Haare erfolgt bei der vorliegenden Maschine durch Vermittelung
einer drehbaren, mit nachgiebigen Fingern besetzten Trommel dadurch, dafs die Finger an
einer festen Trennplatte sich vorbeibewegen, deren vorderes Ende die steifen Haare des
Felles aufrichtet, so dafs sie von den sich drehenden Fingern gefafst und ausgerupft werden.
Das Fell wird hierbei in trommelfellartig ausgespanntem Zustande langsam über eine
Unterstützungsrolle und unter der Trennplatte i hinweg der letzteren zugeführt. Aufserdem I
sind noch Vorrichtungen für die selbsttätige Vorbewegung des Felles, für die Erwärmung
des letzteren, für die Entfernung der ausgerupften Haare und die Einstellung der
arbeitenden Theile zu einander vorgesehen.
Auf beiliegender Zeichnung veranschaulicht Fig. ι eine Seitenansicht der Maschine, Fig. 2
eine Oberansicht derselben, Fig. 3 eine Vorderansicht der arbeitenden Theile der Maschine.
Die Fig. 4, 5 und 6 zeigen die letzteren in gröfserem Maisstabe, zum Theil im Querschnitt,
Fig. 7 und 8 eine Abänderung der arbeitenden Theile.
Wie aus Fig. 1 und 3 ersichtlich, ist oberhalb eines Arbeitstisches W an einer von der
Decke des Arbeitsraumes herabhängenden Säule / die horizontale Trommel A drehbar gelagert,
welche vermittelst einer Riemscheibe und eines Riemens von einem Deckenvorgelege ihre
Drehung erhält. Die Trommel A ist, wie Fig. ι zeigt, mit den Fingern B besetzt, deren
nachgiebige Enden B2 7 Fig. 4 und 7, an der
vorderen Kante der unbeweglichen Trennplatte sich vorbeibewegen und hierbei in der aus
Fig. 7 ersichtlichen Weise aus dem über Rolle E hinweggeführten Fell die steifen langen Haare
ausrupfen. Das Fell wird zu diesem Zwecke mit der Haarseite nach oben, die Haare nach
der Trennplatte gerichtet, unter letzterer hinweggeführt, wobei die vordere Kante der Trennplatte
die steifen Haare aufrichtet, welche sich etwas über die vordere Kante der Trommel
platte hinweglegen. Indem nun die nachgiebigen Theile der Finger scharf über die Vorderkante
der Trennplatte hinwegstreichen, erfassen sie die auf derselben liegenden Haare und rupfen
sie aus. Das Fell wird in dieser Weise vom Schwanz- bis zum Kopfende unter der Trommel
hinwegbewegt, wobei ein Streifen von der Breite der Trommel gerupft wird, und dies wird unter
seitlicher Verschiebung des Felles vor jedem Durchgange so oft wiederholt, · bis das ganze
Fell zugerichtet ist. Vor dem Rupfen wird das Fell in einem Reifen oder Rahmen in bekannter
Weise trommelfellartig eingespannt, auch werden die steifen Haare vor dem Ausrupfen
so weit als thunlich aufgerichtet und gelockert.
Die Rupftrommel wird zweckmäfsig nicht mit einem Finger von der vollen Breite der
Trennplatte besetzt, sondern die Finger werden bedeutend schmäler gehalten und, wie Fig. 3
zeigt, auf dem Mantel der Trommel spiralförmig angeordnet, so dafs ein Finger nach
dem anderen zur Wirkung kommt und man die einzelnen Finger mit gröfsercm Druck an
der Trennplatte vorbeistreichen lassen kann, ohne dal's der Kraftverbrauch zu hoch wird.
Die Fingei- i>\ Fig. 4, sind bei b- in den
Lappen a- der Trommel A drehbar gelagert.
Die Enden der Finger sind ungefähr im rechten Winkel abgebogen, und zwischen diesen abgebogenen
Enden und den Klemmplatte!! bl sind mittelst Bolzen b" die Streifen B- aus geeignetem biegsamen Material, z. B. Leder oder
vulcanisirtem Kautschuk, befestigt. Diese biegsamen Streifen B- besorgen das Ausrupfen der
Haare; sie können nach Abnutzung leicht erneuert und auch länger und kurzer gemacht
werden, je nach dem Grad der erforderlichen Biegsamkeit. Je mehr Widerstand die Haare
dem Ausrupfen darbieten, desto steifer müssen die Streifen sein, so da fs man durch passende
Wahl des Materials der Streifen und der Länge ihres biegsamen Theiles die Wirkung der Rupftrommel
der Beschaffenheit des zu behandelnden Felles anpassen kann. Die Berührung der elastischen Streifen B- mit der vorderen Kante
und oberen Fläche der Trennplatte C wird durch Verticalverstellung der Trommel .4 geregelt.
Zu diesem Zwecke ruht die Welle Λ7 der Trommel A in Lagern ρ der Arme P,
welche zu beiden Seiten des Klotzes D vermittelst langer Bolzen py und pyy befestigt sind,
Fig. 7. Für die Bolzen ^>xx sind in den
Armen P Schlitze g vorgesehen, so dafs man nach Lösung der Schraubenbolzen die Arme P
verstellen und die Trommel heben und senken kann. Die Trennplatte C ist mittelst Schrauben
mit dem Klotz D verbunden und berindet sich etwas oberhalb der Rolle E. Leisten die Haare
dem Ausrupfen bedeutenden Widerstand , so ist es vortheilhaft, eine drehbare Rolle C2, Fig 5,
an der Vorderkante der Trennplatte C anzuordnen, so dafs in diesem Falle die Arbeitsfläche
beweglich anstatt fest ist.
Die Finger B müssen mit einer gewissen Kraft von dem Mantel der Trommel A ab- ·
gedruckt werden, je nach dem Widerstand, welchen die Haare dem Ausrupfen darbieten.
In den Fig. 1 , 3 und 4 geschieht dies mit Hülfe von Flüssigkeitsdruck, dessen Gröfse
nach Bedarf sich leicht regeln läfst. Zu diesem Zwecke ist die Trommel A mit einer Kam- ;
mer A* versehen, welche durch ein Rohr t mit dem Accumulator T verbunden ist. Zu
jedem Finger B gehört ein kleiner Kolben a,
Fig. 4, welcher in einer cylindrisehen Bohrung der Trommelwandung verschiebbar ist und
dessen äufseres Ende sich gegen den Rücken des Fingers stützt und den Finger entgegen
der Wirkung von Spiralfedern h nach aufsen zu drehen bestrebt ist. Die Kraft, mit welcher
dies geschieht, hängt offenbar von dem Drucke der Flüssigkeit in der Kammer .4* ab und
kann durch Veränderung der Belastung beispielsweise durch Verschiebung des Belastungsgewichtes am Hebel Ty des Accumulators T
leicht geregelt werden. An Stelle dieser hydraulischen Vorrichtung sind bei der Trommel,
Fig. 7 und 8, Bufferfedern b:i vorgesehen, welche
mittelst der Bolzen br> angespannt werden
können.
Behufs Verticalverstellung des Blockes D ist derselbe mit einem Zapfen jDx versehen, welcher
durch die mit Handrad versehene Schraubenspindel G in der Hülse H des an dem unteren
Lnde der Säule / befestigten Schuhes Hx auf-
und abgestellt werden kann. Auf diese Weise läfst sich der Abstand des Rupfapparates von
der Rolle E regeln, indessen ist auch die letztere stellbar am Tisch W der Maschine gelagert.
Die Rolle E wird zu diesem Zweck von einem Rahmen K aufgenommen, welcher durch
Scharniere k mit dem Tisch W drehbar verbunden ist. Der am anderen Ende des Rahmens
befindliche Quersteg Ky wird durch eine Schraubenspindel L unterstützt, Fig. 1, 2 und 6,
deren Mutier m in der Tischplatte W befestigt
ist, derart, dais man durch Drehung der Spindel L das freie Ende des Rahmens K und damit die
Rolle E heben oder senken kann. Um dies bequem zu bewerkstelligen, ist die Spindel L
mit einer Rollern* versehen, um welche eine
Schnur η geschlungen ist, die andererseits um Rolle nx einer an der Längsseite des Tisches W
gelagerten Spindel mit Handrad M läuft, Fig. 1 und 2. [Jm auch die Neigung der Rolle E zu
verändern, ist das Lager_/" des einen Zapfens Ex
der Rolle E in einem Schlitz des einen Rahmenschenkcls
verschiebbar, Fig. 6 und 8, und mit einer Schraubenspindel F verbunden, welche
bei Fy in dem Rahmen K ihre Mutter rindet.
Die Bethätigung der Spindel F erfolgt in gleicher Weise wie diejenige der Spindel L durch ,die
Schnurscheiben q x q2 : Schnur q und Spindel
mit Handrad M x; Fig. 8 zeigt zwei verschiedene
Schrägstellungen der Rolle E durch Punktirung der geometrischen Achse derselben. Diese
Schrägstellung der Rolle E mit Bezug auf die Trennplatte C ermöglicht es, diejenigen Stellen
des Felles, deren Haare langer oder kürzer sind, in richtiger W7eise der Trennplatte und
den Rupffingern darzubieten. Derartige unregelmäfsige Stellen befinden sich z. B. an den
Bauchtheilen und an den Kanten der Felle.
Um das Fell in richtiger Weise den Rupfwerkzeugen darbieten zu können, wird das in
Fig. 2 durch Punkte angedeutete Fell X mittelst Schnüre in einem starren Reifen X1
trommelfellartig ausgespannt. Dieser Reifen wird in dem Rahmen Ry befestigt, welcher in
Richtung der Achse der Trommel A verschiebbar ist und von einem zweiten Rahmen R getragen
wird. Der letztere wird von einer Schnur R3 durch Vermittelung eines Winde-
Werkes in Richtung der Pfeile, Fig. ι und 2, über den Tisch W hinweggezogen, während
das Ausrupfen in beschriebener Weise erfolgt. Ein zu diesem Zwecke geeignetes Windewerk
ist in Fig. ia und 2a veranschaulicht. Die Windetrommel S wird durch Vermittelung der
Zahnräder 5' S'2 und der Riemscheibe S''' von
dem Riemen S' getrieben. Vermittelst der Kupplung Z und des Hebels Zx kann die
Winde ausgerückt werden. Dies geschieht, sobald das Seil R3 aufgewickelt ist und die
beiden Rahmen R Rx so weit, als angängig, nach rechts, Fig. 1 und 2, verschoben sind.
Alsdann zieht man nach Lösung der Kupplung Z unter Abwickelung des Seiles R3 die
Rahmen von Hand wieder vor und verschiebt den Rahmen Rx um so viel seitlich, dais bei
dem folgenden Ausrupfen ein frischer Streifen i des Felles den Rupfwerkzeugen dargeboten
wird. Infolge dieser Einrichtungen kann die Maschine von einem einzigen Arbeiter bedient
und regulirt werden. Ist das Fell bereits ausgespannt gewesen, so kann es ohne Spannrahmen
mit Hülfe eines besonderen Arbeiters durch die Maschine befördert werden.
Um das Fell während des Ausrupfens etwas feucht und warm zu halten, wodurch die Entfernung
der Haare befördert wird, ist innerhalb des Rahmens K, Fig. 1 und 2, eine Dampfschlange
V mit Absperrventil angeordnet.
Behufs Anfeuchtens des Felles kann man ein nasses Tuch auf die Schlange V legen. Um
die ausgerupften Haare aus der Maschine zu entfernen, ist in dem Block D eine Kammer Y
angeordnet, welche durch ein Rohr yx mit
einem Exhaustor j-'2 verbunden ist, der die ausgerupften
Haare absaugi.
Claims (2)
1. Eine Maschine zum Ausrupfen der langen oder steifen Haare aus den Fellen der PeIzthiere,
bei welcher das Ausrupfen durch die mit nachgiebigen Enden (B'2) versehenen
Finger (B) einer rotirenden Trommel (A)
in Verbindung mit einer Trennplatte (C) erfolgt, deren event, mit einer Rolle (C'2)
versehene Vorderkante die auszurupfenden Haare hochrichtet und dem Einflufs der
Finger darbietet, während das trommelfellartig ausgespannte Fell durch eine stellbare
Walze (E) an der Arbeitsstelle unterstützt wird.
2. Bei einer nach Anspruch 1. gekennzeichneten Haarausrupfmaschine:
dieVerbindung eines Spannrahmens (Rx)
zur Aufnahme des zu bearbeitenden Felles mit einem zweiten Rahmen (R),
a)
welcher selbstthätia in
Richtung
Trommeldrehung vorbewegt wird, während der Spannrahmen senkrecht zu
dieser Bewegung in diesem Rahmen (R) verstellt werden kann, zu dem Zweck,
sämmtliche Stellen des Felles den Rupfwerkzeugen nach einander darzubieten;
b) die unterhalb des Felles an der Arbeitsstelle angeordnete Heizvorrichtung (V),
durch welche dem Fell die zum Ausrupfen der Haare erforderliche Temperatur ertheilt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE44706C true DE44706C (de) |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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