DE446963C - Zur Trockenmahlung bestimmte Rohrmuehle mit achsialem Ein- und Auslass - Google Patents

Zur Trockenmahlung bestimmte Rohrmuehle mit achsialem Ein- und Auslass

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DE446963C DEH98012D DEH0098012D DE446963C DE 446963 C DE446963 C DE 446963C DE H98012 D DEH98012 D DE H98012D DE H0098012 D DEH0098012 D DE H0098012D DE 446963 C DE446963 C DE 446963C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C23/00Auxiliary methods or auxiliary devices or accessories specially adapted for crushing or disintegrating not provided for in preceding groups or not specially adapted to apparatus covered by a single preceding group

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  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

446 96B
Gegenstand der Erfindung ist eine zur Trockenmahlung bestimmte Rohrmühle mit achsialem Ein- und Auslaß, aus dem ein Luftstrom das fein gemahlene, in der Luft sus-S pendierte Gut abführt.
Beim Trockenmahlen ist es wichtig, daß das von der Mühle erzeugte Feingut ebenso schnell entfernt wird, wie es erzeugt wird, weil die Gegenwart des Feinguts die Einwirkung der Mahlelemente auf das der Mühle zugeführte gröbere Gut beeinträchtigt. Um von einer Mühle gegebener Größe einen hohen Ertrag zu erhalten, ist es ferner wichtig, mit solcher Geschwindigkeit das Gut der Mühle zuzuführen, daß diese gut gefüllt ist, sowie noch nicht völlig zerkleinertes Gut durch den gewöhnlichen Auslaß austreten zu lassen.
Zur Abführung des in einem Luftstrome suspendierten Feinguts sind verschiedene Vorschläge gemacht worden. Man hat in einer Rohrmühle ein Saugrohr untergebracht, welches in der Mühle e,inen Einlaß hatte, so daß es Luft und Feingut ansaugen konnte. In diesem Falle füllte jedoch das Saugrohr die gewöhnliche Auslaßöfinung aus, und das teilweise gemahlene grobe Gut konnte nicht überfließen, so daß der natürliche freie Durchgang des Gutes durch die Mühle unterbrochen wurde. Man hat ferner einen Luftstrom durch die Mühle gehen lassen, um das Feingut in Suspension abzuführen. Das feine und grobe Gut traten jedoch zusammen durch den gewöhnlichen achsialen Auslaß aus. In diesem Falle hatte der Luftstrom das Bestreben, auch solches Gut mitzureißen, welches noch weitere Behandlung verlangte.
Nach einem anderen Vorschlage sollte das gröbere von dem feineren, aus der Mühle ausgetragenen Gut mittels einer am Mühlenauslaß angeordneten drehbaren Sichtkammer gesondert werden, aus der das gröbere Gut durch ein Gebläse zurückgeführt werden konnte. Aber auch bei dieser Einrichtung bestand der Nachteil, daß das Feingut nicht mit der gewünschten Schnelligkeit aus der Mühle abgeführt werden konnte, weil die Gefahr vorlag, daß zugleich zuviel von dem gröberen Gut mitgerissen wurde.
Gemäß der Erfindung ist in dem achsialen Auslaß der Mühle ein besonderes Luftrohr mit Zwischenraum zu der Wandung des achsialen Auslasses angeordnet, und zwar zweckmäßig konzentrisch zu letzterem, so daß der das fein gemahlene Gut tragende Luftstrom gesondert von dem aus der Mühle ausgetretenen, noch nicht genügend fein gemahlenen Gut aus der Mühle austritt. Auf diese Weise wird das Feingut aus der Mühle entfernt, sobald es fein genug ist, um in dem Luftstrom suspendiert fortgetragen werden zu können. Das gröbere, teilweise gemahlene Gut kann selbst ein nützliches Erzeugnis sein und demgemäß gesammelt werden. Die Erfindung kann ferner bei Mühlen Anwendung finden, bei denen eine an den achsialen Auslaß angeschlossene Sammelkammer das aus der Mühle ausgetretene, noch nicht genügend fein gemahlene Gut aufnimmt, in der eine mit einer Injektordüse versehene Rückleitung zur Rückführung dieses Gutes in die Mahlkammer vorgesehen ist. In diesem Falle sind die Luftleitung und die Rückleitung zweckmäßig konzentrisch zueinander liegend in dem Mühlenauslaß angeordnet, so daß der das Feingut tragende Luftstrom aus der Mühle durch einen engen Ringraum austritt. Ferner fördert die Luftleitung, durch die das Feingut fortgeführt wird, vorzugsweise in einen Staubabscheider, dessen Reinluftstrom in die Rückleitung mündet, so daß die Luft im Kreislauf geführt wird, wobei sie mittels einer Pumpe oder eines Gebläses in Umlauf gehalten wird.
Bei Anwendung der Erfindung auf Doppelkegelmühlen liegt der Einlaß für das Gut zur Luftleitung am besten am schmalen Ende der kegelförmigen Mahlkammer, so daß konvergent gerichtete Luftströme gegen die Luftleitung gerichtet werden und bei ihrer Annäherung an diese an Geschwindigkeit zunehmen.
Die Leitung zwischen dem Staubluftabscheider und der Injektordüse ist zweckmäßig mit einer ein Drosselventil enthaltenden Abzweigung versehen, die in die Sammelkammer oder unmittelbar in die Mahlkammer führt, so daß die den Bedarf der Düse überschrei-
446003
tende Luftmenge in die Mahlkammer geführt werden kann.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Beispiel einer gemäß der Erfindung ausgeführten Mühle, die teils im senkrechten Schnitt und teils im Aufriß dargestellt ist.
Die Mühle enthält eine Mahlkammer A, die mit einem achsialen Einlaß B und einem achsialen Auslaß C versehen ist. Der Einlaß B und der Auslaß C bilden zylindrische Fortsätze der Mahlkammer und ruhen in Lagern D, D1. Die Mahlkammer verjüngt sich nach beiden Enden. Sie hat nach dem Einlaß B zu flach kegelförmige Gestalt und verjüngt sich allmählich nach der Auslaßöffnung C zu, wie dies bei kegelförmigen Mühlen gebräuchlich ist. Die Mühle ist mit Mahikörpern E gefüllt. Aus dem Ende des sich allmählich verjüngenden Teiles der Mahlkammer A ragt durch die Auslaßöffnung C ein gleichachsig zur Kammer gelagertes Luftauslaßrohr F heraus. Dieses Rohr ist zu einem Ventilator G geführt, der in einen Staubluftabscheider H bekannter Art fördert.
Das zu mahlende Gut wird in der üblichen Weise durch den Einlaß B eingeführt, und während des Mahlens wird in gewissem Verhältnis ein Feingut erzeugt, welches ge-
liügend leicht ist, um von einem Luftstrome herangezogen und fortgetragen werden zu können. Die von dem Ventilator G in der Leitung F erzeugte Saugwirkung bewirkt, daß ein Luftstrom in die Leitung eintritt, der diesen Staub unmittelbar nach seiner Erzeugung fortführt, und die konvergierenden Wände der Mahlkammer A richten den Luftstrom gegen die Leitung und unterstützen die Wirkung. Auf diese Weise wird verhindert, daß das fein gemahlene Gut dem gröberen beigemischt wird. Es wird abgeschieden, sobald es sich aus dem Bett der Mahlkörper durch die normale Drehung der Mühle erhebt. Infolgedessen schreitet das Mahlen schneller fort, weil das Verhältnis an Schlamm oder sehr feinem Staub in dem gemahlenen Gut auf ein Mindestmaß zurückgeführt ist.
Das noch nicht genügend fein gemahlene Gut, welches nicht leicht genug ist, um von dem Luftstrome fortgeführt werden zu können, tritt durch den Ringraum zwischen der Leitung F und den Innenwandungen des Auslasses C aus.
Gemäß der Erfindung ist zur Aufnahme des gröberen Gutes zweckmäßig eine Sammelkammer in Gestalt eines Sichters K angeordnet. Dies ist eine Kammer in Form zweier mit den Grundflächen aufeinandergestellter Kegel, deren einer am spitzen Ende eine Öffnung besizt, in die Auslaßöffnung C der Mahlkammer paßt und in ihr befestigt ist, so daß die Sammelkammer K sich mitdreht.
Es ist wünschenswert, dieses gröbere Gut i ι die Mühle an einen Punkt zurückzuführen, an dem es eine nochmalige wirksame Behandlung erfährt und das Mahlen des durch den Einlaß B zugeführten Gutes nicht stört. Demgemäß ist in der Luftleitung F gleichachsig mit ihr eine Rückleitung L angeordnet. Diese Rückleitung reicht einerseits bis in eine Zone der Mühle, in der das in Behandlung befmdlicne, bereits teilweise gequetschte Gut mehr oder weniger fein ist, und andererseits bis zur Mitte der Sammelkammer K, wo sie mit Abzweigungen L1, L2 versehen ist, die durch die Wände der Luftleitung hindurchgehen und lang genug sind, um bis dicht an den größten Umfang der Sammelkammer K heranzureichen. Hier sind die Abzweigungen mit Bezug auf die Drehrichtung der Mühle nach vorn umgebogen, so daß sie Schaufeln bilden. Die Abzweigungen L1 und L2 werden vermittels Konsolen L3 von der Sammelkammer getragen, so daß sie sich mit ihr drehen, und der erste Abschnitt des Luftleitungsrohres F findet an den Wandungen der Auslaßöffnung C vermittels einer Spinne F1 seine Stütze. Die Rückleitung L wird im Inneren der Leitung F durch die Spinne L4 abgestützt. Infolgedessen drehen sich die Leitung F, die Rückleitung, die Sammelkammer K und die Mahlkammer A gemeinsam. '
Die Abzweigungen L2 greifen vermittels ihrer schaufeiförmigen Enden das nicht genügend fein gemahlene Gut, welches sich am Boden der Kammer K sammelt, auf und befördern es in die Rückleitung L. Es wird mittels eines aus der Düse N austretenden Luftstrahles durch die Rückleitung L getrieben. Da die Abzweigungen L1, L2 sich drehen, so wird das von ihnen geförderte Gut in ihnen entlang unter der Wirkung der Schwerkraft abwechselnden Kräften nach innen und außen unterworfen. Dieser Wechsel der Kraftrichtung trägt dazu bei, die Abzweigungen von Verstopfungen frei zu halten.
Infolge der Gestalt der Kammer K sammelt sich das nicht genügend fein gemahlene Gut an deren Punkte größten Durchmessers. Alles fein gemahlene Gut, das durch die Auslaßöffnung C trotz der Wirkung des Auslaßrohres F entweichen kann, wird durch einen aus einem in die Kammer K eingeführten Rohre N1 kommenden Luftstrom in die Mühle zurückgeblasen. In der Zeichnung deuten die Pfeile an, wie die Luft aus der Düse N und dem Rohr N1 sich in konvergenten Strömen nach dem Einlaß in die Luft-
leitung F zurückwendet. Alles genügend fein gemahlene Gut, welches von der Luft mitgeführt wird, wird daher geradeswegs'in die Luftleitung hineingezogen, ohne, mit dem dem Mahlen unterworfenen Gut gemischt zu werden.
Um einen Kreislauf der verwendeten Luft zu schaffen, ist der Auslaß des Staubluftabscheiders durch eine Leitung M mit der ίο Düse N und dem Rohre N1 verbunden. Nötigenfalls kann in die Leitung M ein Gebläse eingeschaltet werden, wie dies bei JIi1 in punktierten Linien angedeutet ist. Das Rohr M enthält ein Luftventil M2, welches durch ein leichtes Gewicht geschlossen gehalten wird. Die Sammelkammer K ist am Ende durch eine Platte JV* dicht verschlossen, die sich jedoch nicht mit ihr dreht. In gleicher Weise ist ein dichter Abschluß bei F2 zwisehen den sich drehenden und sich nicht drehenden Teilen der Leitung F und bei U zwischen der Leitung L und der sich nicht drehenden DüseJ\T vorhanden. Letztere ist vermittels einer Hülse N2 mit Rechts- und Linksgewinde in ihrer Längsrichtung einstellbar. Das Rohr N1 ist als Zweigrohr zu dem Rohr M ausgebildet und mit einem Ventil Ns versehen.
Die Auslaßöffnung C enthält nach innen hervorragende schwache Rippen R, die, in der Drehrichtung der Mühle vom Auslaß gegen die Mahlkammer gesehen, rückwärts geneigt sind. -Diese Rippen suchen alle Mahlkörper oder größeren Teilchen, die schwer genug sind, um durch die gemahlenen austretenden Teilchen hindurchzusinken und mit den Rippen in Berührung zu kommen, in die Mühle zurückzuführen. Sie hindern indessen das Auslaufen des gemahlenen Gutes nicht. Wahlweise kann zum Zurückschicken der Luft durch die Düse N und das Rohr JV1 ein besonderes Gebläse zur Zuführung der Luft zu diesen Rohren vorgesehen sein. Ferner kann der für die Düse IV nicht gebrauchte Luftüberschuß anstatt in Rohr IV3 durch den Einlaß B in die Mühle geführt werden, wie dies die Pfeile 6" andeuten.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    i. Zur' Trockenmahlung bestimmte Rohrmühle mit achsialem Ein- und Aus-■ laß, aus dem ein Luftstrom das fein gemahlene, in der Luft suspendierte Gut
    - abführt, dadurch gekennzeichnet, daß in dem achsialen Auslaß ein besonderes Luftrohr mit Zwischenraum zu der Wandung des achsialen Auslasses angeordnet ist, so daß der das fein gemahlene Gut tragende Luftstrom 'gesondert von dem aus der Mühle ausgetretenen, noch nicht genügend fein gemahlenen Gut aus der Mühle austritt.
  2. 2. Mühle nach Anspruch 1 mit einer an den achsialen Auslaß angeschlossenen Sammelkammer zur Aufnahme des aus der Mühle ausgetretenen, noch nicht genügend fein gemahlenen Gutes, in der eine mit einer Injektordüse versehene Rückleitung zur Rückführung dieses Gutes in die Mahlkammer vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftleitung und die Rückleitung in dem Mühlenauslaß konzentrisch zueinander liegen, so daß der das Feingut tragende Luftstrom aus der Mühle durch einen engen Ringraum austritt.
  3. 3. Mühle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftleitung an einen Staubabscheider angeschlossen ist, dessen Reinluftstrom in die Rückleitung mündet, so daß die Luft im Kreislauf geführt wird, wobei sie mittels einer Pumpe oder eines Gebläses im Umlauf erhalten wird.
  4. 4. Mühle nach Anspruch 1 und 2 mit kegelförmigem Mühlengehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaß für das . Gut zur Luftleitung am schmalen Ende der kegelförmigen Mahlkammer liegt, so go daß konvergent gerichtete Luftströme gegen die Luftleitung gerichtet sind und bei ihrer Annäherung an dieselbe an Geschwindigkeit zunehmen.
  5. 5. Mühle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung zwischen dem Staubluftabscheider tmd der Injektordüse mit einer ein Drosselventil enthaltenden Abzweigung versehen ist, die in die Sammelkammer oder unmittelbar in die Mahlkammer führt, so daß die den Bedarf der Düse überschreitende Luftmenge in die Mahlkammer geführt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEH98012D Zur Trockenmahlung bestimmte Rohrmuehle mit achsialem Ein- und Auslass Expired DE446963C (de)

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