DE446386C - Skatuhr - Google Patents
SkatuhrInfo
- Publication number
- DE446386C DE446386C DEW71322D DEW0071322D DE446386C DE 446386 C DE446386 C DE 446386C DE W71322 D DEW71322 D DE W71322D DE W0071322 D DEW0071322 D DE W0071322D DE 446386 C DE446386 C DE 446386C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pointer
- plate
- skatuhr
- cards
- same
- Prior art date
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- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F1/00—Card games
- A63F1/06—Card game appurtenances
- A63F1/16—Apparatus for indicating the dealer
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Toys (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 30. JUNI 1927
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M 446386 KLASSE 77a GRUPPE 4
W η 1322 ΧΙ/γγά
Tag der Bekanntmachung über die Erteilung des Patents: 16. Juni ig2j.
Carl Wachtarz in Beuthen, O.-S.
Skatuhr.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Dezember 1925 ab.
Die Erfindung betrifft eine Skatuhr, deren Zeiger durch das Gewicht der auf einen
Teller aufgelegten Karten weitergeschaltet wird.
Die Eigentümlichkeit der Uhr besteht darin, daß ihr allgemeiner Aufbau dem der
bekannten, mit kreisendem Zeiger versehenen Federwaagen gleicht. Diese Waagen haben
einen breiten, sich unterhalb ihres den Zeiger bewegenden Mechanismus befindenden Fuß,
so daß sie sicher stehen, und senkrecht über der horizontal liegenden Zeigerachse befindet
sich der Auflegeteller. Der Unterschied diesen Wagen gegenüber besteht jedoch
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darin, daß der Zeiger, nachdem er durch das Niederbewegen des Tellers gedreht worden
ist, während der Aufwärtsbewegung des letzteren stehenbleibt.
Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführung der neuen Skatuhr.
Abb. ι zeigt die Vorrichtung von vorn.
Abb. 2 zeigt sie ohne den Fuß von der Seite.
Abb. 2 zeigt sie ohne den Fuß von der Seite.
to Abb. 3 ist eine Rückansicht nach Abnahme der hinteren Verschlußplatte; auch in dieser
Abbildung ist der Fuß fortgelassen.
Abb. 4 zeigt den den Teller haltenden Stab in zwei zueinander rechtwinkligen Ansichten,
während
Abb. 5 die Schaltklinke in zwei zueinander rechtwinkligen Ansichten darstellt.
Von dem Fuß 1 wird das Gehäuse 2 mittels des Zapfens 2a gehalten; dieser kann,
wie die Abb. 2 und 3 zeigen, mit Gewinde versehen, aber auch glatt sein. Im letzteren
Falle wird er durch Einpressen oder Einlöten mit dem Fuß 1 verbunden. In dem
Gehäuse ist eine Achse 3 gelagert, auf der «5 der Zeiger 4 und das Schaltrad S fest
oder unter Umständen leicht abnehmbar sitzen. Das eine Ende der Achse 3 ruht in einem kleinen, zweimal rechtwinklig gebogenen
Lagerbock 6 (Abb. 3), dessen unterer Teil durch Niete 7 mit der Vorderwand des Gehäuses verbunden ist. In das Schaltrad
3 greift eine Klinke 8 (Abb. 3 und 5) ein, die durch einen Stift 9 mit dem zwischen
Führungen 10 senkrecht gleitenden Stab 11
verbunden ist. Der Stab 11 trägt den Teller 12, auf den nach Beendigung jedes
Spieles die Karten gelegt werden. An der Vorderseite des Gehäuses 2 sitzt die Nummerscheibe
13. Sie enthält bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mehrmals hintereinander
die Zahlenreihe 1 bis 3; d. h. die dargestellte Vorrichtung ist für die Verwendung
beim Skatspiel oder solchen Spielen, an denen drei - Personen teilnehmen, bestimmt.
Werden die Karten auf den Teller 12 gelegt, so bewegt er sich abwärts, wobei er
das Schaltrad 5 um eine Teilung weiterdreht. Entsprechend bewegt sich der Zeiger
zu einer nächsten Nummer weiter, und diese gibt nun, wie erwähnt, den Spieler an, der_
Karten geben muß. Nachdem dieser die Karten dem Teller 12 entnommen hat, wird
der Stab 11 mit dem Teller 12 und der Klinke 8 durch die Feder 14, die bei 15 am
Gehäuse festsitzt, wieder in die Ruhelage zurückgebracht.
Die Nummerscheibe kann auswechselbar sein, so daß eine sich einer anderen Zahl
von Spielern anpassende Scheibe angesetzt werden kann. Gleichzeitig wird auch das
Schaltrad 5 durch ein passendes anderes ersetzt. Um dies zu ermöglichen, muß die
Achse 3 nach Abnahme der Nummerscheibe aus dem Gehäuse herausnehmbar sein. Die Austauschteile können in 'dem hohlen
Fuß ι untergebracht werden.
Claims (2)
1. Skatuhr, deren Zeiger durch das Gewicht der auf einen Teller aufzulegenden
Karten weitergeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, daß ihr allgemeiner Aufbau dem der bekannten, mit kreisendem
Zeiger versehenen Federwaage mit breitem Fuß und senkrecht über der horizontal liegenden Zeigerachse befindlichen
Auflageteller gleicht, jedoch mit dem Unterschiede, daß der Zeiger, nachdem er durch das Niederbewegen des Tellers
gedreht worden ist, während der Aufwärtsbewegung desselben fest stehenbleibt.
2. Skatuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Lager
der Zeigerwelle an der den Nummerkranz tragenden Anzeigescheibe so angebracht ist, daß die Scheibe mit dem
Schaltrade und der Zeigerwelle als Ganzes aus dem Uhrgehäuse herausgenommen
werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW71322D DE446386C (de) | 1925-12-23 | 1925-12-23 | Skatuhr |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW71322D DE446386C (de) | 1925-12-23 | 1925-12-23 | Skatuhr |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE446386C true DE446386C (de) | 1927-06-30 |
Family
ID=7608865
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW71322D Expired DE446386C (de) | 1925-12-23 | 1925-12-23 | Skatuhr |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE446386C (de) |
-
1925
- 1925-12-23 DE DEW71322D patent/DE446386C/de not_active Expired
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