DE445819C - Strassenlaterne fuer Gasgluehlicht - Google Patents

Strassenlaterne fuer Gasgluehlicht

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DE445819C
DE445819C DER65559D DER0065559D DE445819C DE 445819 C DE445819 C DE 445819C DE R65559 D DER65559 D DE R65559D DE R0065559 D DER0065559 D DE R0065559D DE 445819 C DE445819 C DE 445819C
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DE
Germany
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reflector
hood
support
street lamp
attached
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Expired
Application number
DER65559D
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English (en)
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RECHLATERNENBAU GmbH
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RECHLATERNENBAU GmbH
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S13/00Non-electric lighting devices or systems employing a point-like light source; Non-electric lighting devices or systems employing a light source of unspecified shape
    • F21S13/02Devices intended to be fixed, e.g. ceiling lamp, wall lamp
    • F21S13/10Devices intended to be fixed, e.g. ceiling lamp, wall lamp with a standard, e.g. street lamp

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)

Description

  • Straßenlaterne für Gasglühlicht. Die Erfindung betrifft Straßenlaternen für Gasglühlicht, bei denen die die eigentliche Laterne bildenden Teile, nämlich Brenner, Beleuchtungskörper, Reflektor, die an diesem unten angehängte schalenförmige Verglasung sowie der Fernzünder nebst der diese Teile oben bedeckenden Dachhaube von zugleich als Gaszuleitung dienenden Rohren getragen wird, die unten gabelförmig miteinander und mit dem Gaszuführungsrohr verbunden, am oberen Ende des Laternenpfahles starr befestigt sind. Bei den bisher bekannten Laternen dieser Art sind die oberhalb des den Dachhaubenraum unten abschließenden Reflektors unter der Haube angeordneten Teile des Brenners und des Fernzünders dadurch für die Überwachung und Instandhaltung zugäugig gemacht, daß die Dachhaube aufklappbar mit den tragenden Teilen der Laterne verbunden und mit Abstützvorrichtungen versehen ist, die es ermöglichen, diese Haube in schräg aufgerichteter Lage festzustellen.
  • Die Verbindung zwischen dem Klappscharnier der Haube und den beiden Tragrohren wird hierbei durch den, an den Enden der Tragrohre zwischen Muttern eingespannten Reflektor vermittelt, an dessen Körper das Scharnier und die Abstützteile entweder unmittelbar oder durch Vermittlung eines am Rande des Reflektors befestigten eisernen Gestenringes befestigt sind. Dieser Aufbau des Laternenkörpers hat insofern Mängel, als der aus emailliertem Blech bestehende Körper des Reflektors sowohl an den Einspannstellen als auch an den unmittelbaren Verbindungsstellen mit den Scharnier- und Abstützteilen für die Haube sowohl bei der Montage als auch besonders bei jedesmaligem Aufklappen der Haube unvermeidlich mehr oder weniger starken Verbiegungsansprüchen ausgesetzt ist, die die Bildung von Rissen und Abblätterungen der Schmelzschicht zur Folge haben. Hierdurch verlieren diese Stellen den Schutz gegen Verrosten, wodurch die betroffenen Teile mehr oder weniger schnell unbrauchbar werden. Auch die erwähnte Zwischenschaltung eines eisernen Tragringes vermindert diese Übelstände nur teilweise, während dadurch anderseits das Gewicht und die Beschaffungskosten der Laterne erheblich erhöht werden.
  • Außerdem nötigt die bisherige Benutzung des Reflektortellers als tragender Konstruktionsteil die zur Abstützung der ziemlich schweren Dachhaube in aufgeklappter Stellung nötigen Teile im Inneren des Haubenraumes anzuordnen. Diese erforderlichen, kniehebelartig aus mehreren Teilen bestehenden doppelseitigen Stützen erschwerten die Zugängigkeit der unter der Haube angeordneten Teile des Brenners und des Fernzünders.
  • Diese Mängel der bisherigen Bauart solcher Laternen werden nach vorliegender Erfindung dadurch vermieden, daß unter Vermeidung der Benutzung des Reflektortellers als tragender Konstruktionsteil für die Scharnierbefestigung der Haube auf einem der Tragrohre ein für sich befestigter Flansch oder Tragarm vorgesehen ist, welcher zugleich eine Anschlagfläche trägt, auf den sich die Haube in aufgeklappter Stellung so aufsetzt, daß eine weitere abstützende Verbindung mit den tragenden Konstruktionsteilen der Lampe entbehrlich ist. Vorzugsweise ist dabei an dem anderen Tragarm ein ähnlicher Stützkörper vorgesehen, an dessen nach außen vorspringendem gabelförmigen Ende die Mutter der zum Festhalten der Dachhaube in geschlossener Stellung in üblicher Weise dienende Klappschraube ihren Gegenhalt findet. Durch diese Einrichtung läßt sich die Beanspruchung des tellerförmigen Reflektorkörpers durch deren Schmelzschicht schädigende Verbiegungskräfte vollkommen vermeiden, wodurch die Lebensdauer der Lampe erheblich erhöht wird. Außerdem ergibt sich durch den Fortfall der Abstützvorrichtungen und des sich von selbst ergebenden höheren Aufklappwinkels der Haube eine Verbesserung der Zugängigkeit der im Haubeninnern angeordneten Vorrichtungen sowie eine nicht erhebliche Verminderung der Herstellungskosten.
  • Die Anordnung eines seitlich nach außen vorstehenden Scharnierflansches an der Gabelröhre ist zwar bekannt, aber im bekannten Fall ist der Flansch noch mit dem Reflektor verbunden, weil er dünn und schwach ausgebildet war.
  • Auf der Zeichnung ist in Abb. i eine der Erfindung entsprechend ausgebildete Laterne in Seitenansicht dargestellt. Abb. z zeigt in größerem Maßstabe einen senkrechten Schnitt durch die Anlenkungsstelle der Dachhaube an den tragenden Teilen des Laternenkörpers, Abb. 3 eine der Abb. 2 entsprechende Seitenansicht dieser Verbindungsstelle.
  • Die Laterne ist, wie üblich, am oberen Ende des Laternenpfahles i mittels zweier gabelförmig verbundener Haltearme 2 befestigt, die mittels an ihren Enden vorgesehener rohrschellenartiger Klemmen 3 die beiden Tragrohre .4 der Laterne tragen, welche unten gabelförmig miteinander und mit der Gasleitung 5 verbunden sind. Nahe den oberen Enden eines dieser die Dachhaube 6 und den tellerförmigen Reflektor 7 mit der unten daran hängenden Verglasung 8 tragenden Gabelrohre ist an diesem ein Stützflansch 9 angeordnet, welcher beispielsweise mittels einer darunter auf das Rohr aufgeschraubten Mutter io und einer unter Zwischenschaltung zweier den Blechkörper 7 des Reflektors von beiden Seiten einspannender Zwischenringe 11, 12 und einer ebenfalls auf den Körper des Tragrohres q. aufgeschraubten Gegenmutter 13 eingespannt gehalten wird, oberhalb dessen das zur Verbindung des Gasrohres mit dem Brenner bzw. Fernzünder dienende Rohrwinkelstück 14 auf das Rohrende aufgeschraubt ist.
  • Der Stützflansch 9 ragt einseitig nach außen über den unteren Rand der Dachhaube 6 vor und trägt hier den Gelenkzapfen 15 des Scharnierbandes 16, welches am Körper der Dachhaube mittels Schrauben 1ß befestigt ist. Oberhalb und außerhalb der Anbringungsstelle des Scharnierflansches 15 ist der Stützflansch beiderseits mit Stütznasen i9 versehen, welche oben je eine schräg einwärts gerichtete Aufsetzfläche 20 haben, die so ausgebildet ist, daß sich der Randteil der Haube auf diese Fläche in so weit aufgeklappter Stellung aufsetzt, daß der Schwerpunkt der Haube genügend weit jenseits dieser Stützfläche liegt, um ohne weitere Hilfsmittel der Haube in der aufgeklappten Stellung eine Ruhelage zu sichern.
  • An dem anderen der beiden Tragrohre q. ist in ähnlicher Weise wie der Stützflansch zwischen einer unteren Mutter 21 und darüher angeordneten, den Reflektor einspannenden Zwischenringen und einer nicht dargestellten Gegenmutter ein Halteflansch 22 befestigt, dessen nach außen vorspringendes Ende 23 durch einen radialen Schlitz gabelförmig ausgebildet ist, und als Stützpunkt für die auf einer Klappschraube nahe dem unteren Rande des Haubendaches gegenüber dem Scharnierband 16 befestigt ist, so daß sie in bekannter Weise zum Festhalten des Haubendaches in Abdeckstellung dienen kann.
  • Sowohl der Stützflansch 9 als auch der Halteflansch 22 können selbst mit Gewinde auf den Rohrkörper aufgeschraubt sein. Auch kann man diese Teile so ausbilden, daß sie oberhalb des Reflektorkörpers im Inneren der Dachhaube auf dem Rohr befestigt sind und durch einen am Rande des Reflektors vorgesehenen Ausschnitt unter Abkröpfung um den unteren Rand der Reflektorhaube herum nach außen treten.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRLCFIE.: Z. Straßenlaterne für Gasglühlicht, deren den nach unten gerichteten Brenner sowie den Fernzünder enthaltende Bedachungshaube von zwei gabelförmig untereinander und mit der Gaszuleitung verbundenen Röhren aufklappbar getragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Aufklappen der Dachhaube dienende Scharnier an einem seitlich ausbauenden Flanschkörper angelenkt ist, der auf dem einen der beiden Tragröhren starr befestigt und nicht mit dem Reflektor durch Schrauben oder sonstwie unter Angreifen an dem Reflektor verbunden ist.
  2. 2. Straßenlaterne nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenhalt für die am Haubendach dem Scharnier gegenüber angebrachte Schließvorrichtung am auswärts ragenden Ende eines auf dem anderen Rohr der Traggabel der Laterne befestigten Halteflansches angebracht und nicht mit dem Reflektor durch Schrauben oder sonstwie unter Angreifen an dem Reflektor verbunden ist.
DER65559D Strassenlaterne fuer Gasgluehlicht Expired DE445819C (de)

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