DE4445265C2 - Transport- und Umsetzsystem für Vorgarnspulen und leere Hülsen - Google Patents

Transport- und Umsetzsystem für Vorgarnspulen und leere Hülsen

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Transport- und Umsetzsystem für Vorgarnspulen und leere Hülsen zwischen mindestens einer Vorspinnmaschine mit mindestens einer durch die mindestens eine Reihe von Flügeln erstreckenden ersten Führungsbahn und mindestens einem nachgeordneten Lager- oder Verarbeitungsbereich, insbesondere mindestens einer Ringspinnmaschine.
Unter einem Lager- oder Verarbeitungsbereich im Sinne der Erfindung wird ein Bereich verstanden, in dem beispielsweise die Hängewagenzüge oder die vollen Spulen und Hülsen bis zu einer weiteren Behandlung (zwischen)gelagert oder beispielsweise die vollen Spulen weiterverarbeitet, insbesondere im Gatter von Ringspinnmaschinen aufgesteckt werden und ihr Vorgarn zu Fertiggarn verstreckt wird.
Als Stand der Technik ist bereits ein System bekannt (EP 03 14 631 B1), welches so gestaltet ist, daß neben der ersten und der zweiten Bahn eine dritte Bahn vorgesehen ist, wobei diese dritte Bahn mit der ersten Führungsbahn eine Einheit bildet und an der zweiten Bahn anliegt. Um die Spulen aus der dritten Bahn zu der zweiten Führungsbahn oder umgekehrt zu übertragen, dient eine Umsetzstation. Diese bekannte Vorrichtung ist bau- und kostenaufwendig aufgebaut, um mit Hilfe von Steuermitteln zu gewährleisten, daß die Hängewagenzüge funktionsrichtig volle Spulen bzw. leere Hülsen mit Hilfe der Umsetzstation zwischen den einzelnen Bahnen bewegen.
Zum Stand der Technik zählt weiterhin eine Vorspinnmaschine mit einer Einrichtung zum selbsttätigen Auswechseln voller Vorgarnspulen gegen leere Vorgarnhülsen (DE 42 29 296 A1). Bei dieser bekannten Vorrichtung können die Hängewagenzüge in das Gatter einer Ringspinnmaschine gefahren und dort vorgelegt werden. Erste und zweite Führungsbahnen sowie eine Umsetzstation fehlen.
Dieser bekannte Stand der Technik wurde als Ausgangspunkt für die vorliegende Erfindung gewählt, da bei dieser bekannten Vorspinnmaschine die Wechsel- und Transportvorgänge ineinander übergehen und keine funktionelle Trennung wie bei klassischen Vorspinnmaschinenbauarten vorliegen.
Weiterer Stand der Technik ist eine Transportanlage zum Transportieren von Spulen (DE-OS 22 27 105). Hier findet ein gemeinsames Schienensystem Anwendung, welches mindestens einen Zwischenspeicher zur Wagenzwischenspeicherung aufweist, der mit einer Mehrzahl von über steuerbare Weichen wahlweise ansteuerbaren Schienen versehen ist. Ein Umsetzen von Vorgarnspulen oder leeren Hülsen findet bei dieser bekannten Anlage nicht statt.
Der vorliegenden Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein Transport- und Umsetzsystem zu schaffen, welches bei einfachem Aufbau und hoher Flexibilität eine verbesserte Leistungsfähigkeit besitzt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jede erste Führungsbahn mit einer Bereitstellungsstrecke verbunden ist, daß jeweils eine einzige Bereitstellungsstrecke mit auf die Länge der zwischen den Flügeln ein- und ausfahrenden Hängewagenzüge abgestellten Abmessungen sowohl für mit Vorgarnspulen bestückte Hängewagenzüge als auch für mit leeren Hülsen bestückte Hängewagenzüge vorgesehen ist und daß in der jeweiligen Bereitstellungsstrecke ein Umsetzen von Vorgarnspulen oder von leeren Hülsen erfolgt.
Die Bereitstellungsstrecken erfüllen zwei Zwecke, nämlich schnelles Ein- und Ausfahren der Hängewagenzüge und Bereitstellen für das Umsetzen. Unter auf die Länge der ein- bzw. ausfahrbaren Hängewagenzüge abgestellte Bereitstellungsstrecke ist zu verstehen, daß deren Länge so bemessen ist, daß sie in die bzw. aus der ersten Führungsbahn ein- bzw. ausfahrbare Hängewagenzüge aufnehmen können.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung mit mindestens einer dem Lager- oder Verarbeitungsbereich zugeordneten zweiten Führungsbahn, bei welcher die ersten und zweiten Führungsbahnen über eine Umsetzstation miteinander verbunden sind, kann im Bereich der Bereitstellungsstrecke die als verfahrbare Umsetzvorrichtung ausgebildete Umsetzstation angeordnet sein.
Unter einer Umsetzstation wird hierbei eine Vorrichtung verstanden, welche selbsttätig volle Vorgarnspulen und leere Vorgarnhülsen zwischen Hängehaltern und in mindestens einer ersten Hängewagenbahn geführten Hängewagenzügen und Hängehaltern von in mindestens einer zweiten Hängewagenbahn geführten Hängewagenzügen oder Hängespulenketten austauschen kann. Hierdurch ergeben sich die Vorteile, daß
  • - durch die Kombination einer verfahrbaren Umsetzvorrichtung mit mindestens einer Bereitstellungsstrecke die Hängewagenzüge rasch in den und aus dem Arbeitsbereich der Vorspinnmaschine gefahren werden können,
  • - darüber hinaus nicht bewegt zu werden brauchen und
  • - keine größere Hängebahnlänge als zur unmittelbaren Aufnahme der Hängewagenzüge erforderlich ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die zweite Führungsbahn einen zu der Bereitstellungsstrecke parallel verlaufenden Abschnitt aufweisen. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß die Umsetzvorrichtung bei ihrem Entlanglaufen aus den parallelen Bereitstellungs- und Führungsbahnen kontinuierlich Spulen und Hülsen austauschen kann, ohne etwa aus Wechselstellungen entlang der Bereitstellungsstrecke zu einer Wechselstellung an der Führungsbahn pendeln zu müssen.
Erfindungsgemäß können darüber hinaus beispielsweise hinter der Vorspinnmaschine zwei Bereitstellungsstrecken angeordnet sein, aus denen bzw. in die die Vorspinnmaschinen-Hängewagenzüge beim Wechselvorgang aus- und einfahren können. Aus Bereitstellungsstrecken, welche nicht länger sind, als daß sie gerade die ein- und ausfahrbaren Hängewagenzüge aufnehmen, können die vollen Spulen bzw. leeren Hülsen mit Hilfe der verfahrbaren Umsetzvorrichtungen in die zweite Führungsbahn bzw. aus dieser umgesetzt werden.
Es bestehen alternative Gestaltungsmöglichkeiten durch Einsatz von offenen, getrennt gehaltenen ersten Führungsbahnen und Bereitstellungsstrecken welche gleich oder entgegengerichtet sind. Darüber hinaus können auch geschlossene, getrennt gehaltene Führungsbahnen und Bereitstellungsstrecken eingesetzt werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 bis 3 sowie Fig. 6 verschiedene Ausführungsformen des Transport- und Umsetzsystems in schematischer Draufsicht;
Fig. 4 eine Seitenansicht der Ausführungsform nach Fig. 1 oder 2;
Fig. 5 eine Seitenansicht der Ausführungsform nach Fig. 3.
Fig. 1 zeigt in schematischer Draufsicht ein Transport- und Umsetzsystem zwischen mindestens einer Vorspinnmaschine 1 und einem nachgeordneten Lager- oder Verarbeitungsbereich, insbesondere in Form einer nur schematisch im Teil dargestellten Ringspinnmaschine 2.
Das Transportsystem weist in an sich bekannter Weise Führungsbahnen in Form von Schienen auf, in denen Hängewagenzüge vorteilhafterweise mittels steuerbarer Reibradantriebe selbsttätig verfahrbar sind. An diesen Hängewagenzügen sind Hängehalter angeordnet, an denen volle Vorgarnspulen und leere Vorgarnhülsen einhängbar und selbsttätig auswechselbar sind.
Die Erfindung kann jedoch auch in Anlagen ausgeführt werden, in denen in der zweiten Führungsbahn anstelle frei verfahrbarer Hängespulen-Züge mit endlicher Länge endlose, umlaufende Hängespulen- Gliederketten umlaufen.
Es finden zwei erste Führungsbahnen 3 und 3′ Anwendung, welche sich durch jeweils eine der beiden Reihen von Flügeln der Vorspinnmaschine 1 erstrecken. Eine derartige Anordnung ist in der deutschen Patentanmeldung P 42 29 296 dargestellt und beschrieben, auf welche insoweit Bezug genommen wird. Es versteht sich, daß bei einer nur einer Reihe von Flügeln aufweisenden Vorspinnmaschine nur eine erste Führungsbahn vorgesehen ist.
Dem Lager- oder Verarbeitungsbereich 2 ist eine zweite Führungsbahn 4 für mit vollen Spulen bzw. leeren Hülsen bestückte Hängewagenzüge zugeordnet, die bis in den Bereich der Vorspinnmaschine 1 geführt ist.
Die beiden ersten Führungsbahnen 3 und 3′ sind erfindungsgemäß mit zwei auf die Länge der ein- bzw. ausfahrbaren Hängewagenzüge abgestimmten Bereitstellungsstrecken 6 und 6′ verbunden. Entlang dieser Bereitstellungsstrecken 6 und 6′ ist eine Umsetzvorrichtung 5 vorteilhafterweise entlang einer Führungsschiene oder auf Schienen verfahrbar.
Im Bereich der Vorspinnmaschine 1 ist die zweite Führungsbahn 4 mindestens auf einer Länge, welche den auf der Bereitstellungsstrecke 6, 6′ geparkten Hängewagenzügen entspricht, zu den Bereitstellungsstrecken parallel geführt.
Beim Spulenwechsel an der Vorspinnmaschine 1 werden in den Bereitstellungsstrecken 6 und 6′ bereitgestellte, mit leeren Hülsen bestückte Hängewagenzüge aus diesen Bereitstellungsstrecken in die ersten Führungsbahnen 3 und 3′ in die Wechselposition in den Flügeln eingefahren. Nach Austausch der vollen Spulen gegen die leeren Hülsen in der in der Patentanmeldung P 42 29 296 im einzelnen beschriebenen Weise werden die nun mit vollen Spulen bestückten Hängewagenzüge aus den ersten Führungsbahnen 3 und 3′ in die Bereitstellungsstrecken 6 und 6′ zurückgefahren.
Danach kann die Vorspinnmaschine wieder in Betrieb gehen. Während des Laufs der Vorspinnmaschine werden mit Hilfe der verfahrbar ausgebildeten Umsetzvorrichtung die vollen Spulen auf die zweite Führungsbahn 4 umgesetzt, von wo sie zu dem Lager- oder Verarbeitungsbereich, beispielsweise einer Ringspinnmaschine 2, bewegt werden.
Während bei der Ausführungsform nach Fig. 1 offene, getrennt gehaltene erste Führungsbahnen 3 und 3′ sowie Bereitstellungsstrecken 6 und 6′ vorliegen, welche gleichgerichtet sind, besteht nach Fig. 2 die Möglichkeit, daß die ersten Führungsbahnen 3 und 3′ und die Bereitstellungsstrecken 6 und 6′ entgegengerichtet sind. Damit können sich die Hängewagenzüge bezüglich der ersten Führungsbahn 3 und der ihr zugeordneten ersten Bereitstellungsstrecke 6 im Uhrzeigersinn in den Bereich der verfahrbaren Umsetzvorrichtung 5 bewegen, während andere Hängewagenzüge von der ersten Führungsbahn 3′ im Gegenuhrzeigersinn zu der ihr zugeordneten Bereitstellungsstrecke 6′ transportiert werden.
In beiden Fällen müssen die Hängewagenzüge in den ersten Führungsbahnen 3, 3′ innerhalb der Reihe der Flügel in beiden Richtungen verfahren. Wenn dies nicht erwünscht ist, können in der Ausführungsform nach Fig. 3 die ersten Führungsbahnen 3′′ und die Bereitstellungsstrecken 6″ ringförmig geschlossen sein. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß die Hängewagenzüge in immer gleicher Richtung in die Reihe der Flügel einfahren und aus ihnen ausfahren können.
Wie aus Fig. 4 erkennbar, überdecken die aus dem Kannenfeld 7 dem Streckwerk der Vorspinnmaschine 1 zulaufenden Bänder 10 den Umsetzbereich U der entlang diesem Umsetzbereich verfahrbaren Umsetzvorrichtung 5. Es ist daher konstruktiv erforderlich, daß dieser Umsetzbereich U für die zweite Führungsbahn 4 unterhalb der aus dem Kannenfeld 7 der Vorspinnmaschine 1 zugeführten Bänder 10 angeordnet ist. Entsprechend verläuft der erste Bereich 4′ der zweiten Führungsbahn 4 von einem unteren Niveau ansteigend zu den Ringspinnmaschinen 2, und zwar außerhalb des Kannenfeldes 7, wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich.
Alternativ ist es möglich, das Kannenfeld 7 gemäß den Fig. 3 und 5 vor der Vorspinnmaschine 1 anzuordnen. Hier befinden sich die Faserbänder 10, welche von dem Kannenfeld 7 der Vorspinnmaschine 1 zugeführt werden, außerhalb des Umsetzbereichs U′, so daß die mobile Umsetzvorrichtung 5 die vollen Spulen 8 an die auch in diesem Bereich in ihrer vorgesehenen Höhe angeordnete zweite Führungsbahn 4 abgeben kann.
Die Umsetzvorrichtung kann z. B. zwei drehbare Greifarme besitzen, welche in der Lage sind, aus zwei parallelen Reihen Spulen zu entnehmen und in einen Hängewagenzug umzusetzen, wie dies in einer speziellen konstruktiven Gestaltung Stand der Technik ist (JP 62-629 331 A).
Fig. 6 zeigt eine vereinfachte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Transport- und Umsetzsystems: Wie ersichtlich, finden wiederum zwei erste Führungsbahnen 3 und 3′ Anwendung, welche mit zwei auf die Länge der ein- bzw. ausfahrbaren Hängewagenzüge abgestimmten Bereitstellungsstrecken 6 und 6′ verbunden sind. Von diesen Bereitstellungsstrecken 6 und 6′ können nun die vollen Spulen beispielsweise durch eine Bedienperson oder durch eine mobile Einheit entnommen und zu den einzelnen Ringspinnmaschinen 2 transportiert werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, nach Entnahme der Bereitstellungsstrecken 6 und 6′ zu bestücken und diese nunmehr so bestückten Hängewagenzüge in die ersten Führungsbahnen 3 und 3′ zu verfahren.
Durch die Konzeption, daß die ersten Führungsbahnen 3 bzw. 3′ bzw. 3″ mit mindestens einer auf die Länge der ein- bzw. ausfahrbaren Hängewagenzüge abgestimmten Bereitstellungsstrecke 6 bzw. 6′ bzw. 6″ verbunden sind, ergibt sich eine sehr flexible Gestaltung des erfindungsgemäßen Transport- und Umsetzsystems. Ein Erhöhen der Effektivität wird darüber hinaus dadurch erzielt, daß die Umsetzstation als verfahrbare Umsetzvorrichtung ausgebildet ist, welche entlang der Bereitstellungsstrecke verfahrbar ist.

Claims (10)

1. Transport- und Umsetzsystem für Vorgarnspulen und leere Hülsen zwischen mindestens einer Vorspinnmaschine mit mindestens einer sich durch die mindestens eine Reihe von Flügeln erstreckenden ersten Führungsbahn und mindestens einem nachgeordneten Lager- oder Verarbeitungsbereich, insbesondere mindestens einer Ringspinnmaschine, dadurch gekennzeichnet,
daß jede erste Führungsbahn (3; 3′, 3″) mit einer Bereitstellungsstrecke (6; 6′, 6″) verbunden ist,
daß jeweils eine einzige Bereitstellungsstrecke (6; 6′, 6″) mit auf die Länge der zwischen den Flügeln ein- und ausfahrenden Hängewagenzüge abgestellten Abmessungen sowohl für mit Vorgarnspulen bestückte Hängewagenzüge als auch für mit leeren Hülsen bestückte Hängewagenzüge vorgesehen ist und
daß in der jeweiligen Bereitstellungsstrecke (6; 6′, 6″) ein Umsetzen von Vorgarnspulen oder von leeren Hülsen erfolgt.
2. System nach Anspruch 1, mit mindestens einer dem Lager- oder Verarbeitungsbereich zugeordneten zweiten Führungsbahn, wobei die ersten und zweiten Führungsbahnen über eine Umsetzstation miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Bereitstellungsstrecke (6; 6′, 6″) die als verfahrbare Umsetzvorrichtung (5) ausgebildete Umsetzstation angeordnet ist.
3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Führungsbahn (4) einen zu der Bereitstellungsstrecke parallel verlaufenden Abschnitt aufweist.
4. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bereitstellungsstrecke (6; 6′, 6″) an der Rückseite der Vorspinnmaschine (1) angeordnet ist.
5. System nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bereitstellungsstrecke (6; 6′, 6″) zwischen der Vorspinnmaschine (1) und einem der Vorspinnmaschine (1) zugeordneten Kannenfeld (7) angeordnet ist.
6. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß offene erste Führungsbahnen (3, 3′) und Bereitstellungsstrecken (6; 6′, 6″) gleichgerichtet sind.
7. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß offene erste Führungsbahnen (3; 3′, 3″) und Bereitstellungsstrecken (6; 6′, 6″) gegengerichtet sind.
8. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß geschlossene Führungsbahnen (3, 3″) und Bereitstellungsstrecken (6″) vorgesehen sind.
9. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem das Kannenfeld hinter der Vorspinnmaschine angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Umsetzbereich (U) der zweiten Führungsbahn (4) unterhalb der aus dem Kannenfeld (7) der Vorspinnmaschine (1) zugeführten Bänder angeordnet ist.
10. System nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem das Kannenfeld vor der Vorspinnmaschine angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Umsetzbereich (U′) der zweiten Führungsbahn (4) die gleiche Höhenlage aufweist wie weiterführende Teile der zweiten Führungsbahn (4).
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