DE444373C - Werkzeugmaschine, bei welcher der auf dem Schlitten angeordnete Antriebsmotor fuer das Werkzeug gleichzeitig ein auf dem Schlitten angeordnetes Vorschubgetriebe antreibt - Google Patents

Werkzeugmaschine, bei welcher der auf dem Schlitten angeordnete Antriebsmotor fuer das Werkzeug gleichzeitig ein auf dem Schlitten angeordnetes Vorschubgetriebe antreibt

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DE444373C
DE444373C DEJ25627D DEJ0025627D DE444373C DE 444373 C DE444373 C DE 444373C DE J25627 D DEJ25627 D DE J25627D DE J0025627 D DEJ0025627 D DE J0025627D DE 444373 C DE444373 C DE 444373C
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Germany
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carriage
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DEJ25627D
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EISENGIESSEREI
JUENKERATHER GEWERKSCHAFT
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EISENGIESSEREI
JUENKERATHER GEWERKSCHAFT
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D47/00Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts
    • B23D47/08Sawing machines or sawing devices working with circular saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of devices for bringing the circular saw blade to the workpiece or removing same therefrom

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

Pa -J1KW τ α ν si·κ ü cn κ:
ι. Werkzeugmaschine, bei welcher der auf dem Schlitten angeordnete Antriebsmotor für das Werkzeug gleichzeitig ein auf dem Schlitten angeordnetes Vorschubgetriebe antreibt, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Vorschubgetriebes unmittelbar durch die Werkzeugwelle erfolgt.
2. Werkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine von der Werkzeugwelle (d) angetriebene Schnecke (f) in ein mit einer Kurbel (A') verbundenes Schneckenrad (g) eingreift, und daß die Schubstange (i) der Kurbel am Bett (A) des Schlittens (a) angelenkt ist.
3. Werkzeugmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneckenrad (g) mit der Kurbelwelle Qi) durch eine Momentkupplung (m) verbunden ist, welche die Hubbewegung des Schlittens («) nach jedem Doppelhub selbsttätig unterbricht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (3)

Die vorliegende Erfindung betrifft Werkzeugmaschinen, bei denen der auf dem Schlitten angeordnete Antriebsmotor für das Werkzeug gleichzeitig ein auf dem Schlitten angeordnetes "Vorschubgetriebe antreibt. Das Wesentliche der Erfindung besteht darin, daß der Antrieb des Vorschubgetriebes unmittelbar durch die Werkzeugwelle erfolgt. Der Gegenstand der Erfindung besitzt folgende Vorteile: Die Anschaffungskosten werden gegenüber den Maschinen mit elektrischem Vorschubantrieb üblicher Bauart wesentlich geringer:
1. durch Ersparnis des zweiten zum Vorschubantrieb benötigten Elektromotors,
2. durch Ersparnis des besonderen Antriebsbockes,
3. durch Verbilligung der Fundamentkosten. Der Raumbedarf wird durch Fortfall f des besonderen Antriebsbockes wesentlich kleiner. Auch erzielt man gegenüber den Maschinen ähnlicher Bauart eine größere Betriebssicherheit dadurch, daß durch die Ableitung des Vorschubantriebes von der Werkzeugwelle deren Drehzahlverminderungen sich zwangläufig auf das Vorschubgetriebe übertragen und die Vorschubgeschwindigkeit verringern. Ferner wird bei Abgleiten oder Reißen eines der beiden Riemen der Schlitten sofort zum Stillstand gebracht, wodurch Brüche vermieden werden. Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Beispiel dargestellt:
Abb. ι ist eine Seitenansicht einer Schlittensäge ;
Abb. 2 ist ein Grundriß hierzu.
Auf dem verschiebbaren Schlitten α ist, der Elektromotor δ angeordnet, der mittels des Riementriebes c die auf dem Schlitten gelagerte Sägeblattwelle d antreibt. Parallel zu der Welle d ist auf dem Schlitten α eine Welle f mit einer Schnecke f angeordnet, die durch den Riementrieb e von der Welle d aus angetrieben wird.
In die Schnecke f greift ein Schneckenrad g ein, welches lose auf der senkrechten Welle h angeordnet ist. Die Welle h trägt am unteren Ende eine Kurbel h', deren Schubstange i bei I an dem Bett k der Maschine angelenkt ist.
Mit dem Schneckenrad g ist die eine Hälfte einer Momentkupplung verbunden, deren andere Hälfte m verschiebbar, aber nicht drehbar auf der Welle h angeordnet ist. Das Ein- und Ausrücken der Kupplung erfolgt durch den Handhebel r, die Stange η und den Bolzen 0. Die Wirkungsweise ist folgende:
Bei laufendem Motor wird der Handhebel r nach rechts gezogen, so daß der Bolzen ο sich nach links bewegt und die obere Kupplungshälfte freigibt, die sich unter der Wirkung der Federn m' abwärts bewegt und das Schneckenrad mit der Welle h kuppelt. Die Bewegung des Motors wird daher mittels der Riementriebe c und e und mittels des Schneckentriebes f, g auf die Kurbel V übertragen, die dem Schlitten «.eine hin und her gehende "Bewegung erteilt. Nach jedem Doppelhub rückt sich die Kupplung selbsttätig dadurch aus, daß eine auf der Unterseite der oberen Kupplungshälfte m angeordnete schraubenförmige Fläche gegen den Bolzen 0 läuft, wodurch die Kupplungshälfte m allmählich gehoben wird und sich schließlich von der unteren Kupplungshälfte trennt.
Findet das Sägeblatt einen zu großen Widerstand, so daß seine Umdrehungszahl vermindert wird, so vermindert sich gleichzeitig die Vorschubgeschwindigkeit des Schlittens, so daß Brüche der Säge vermieden werden.
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