DE4438136A1 - Hybrid- und Breitbandhybridantenne - Google Patents
Hybrid- und BreitbandhybridantenneInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrisch-magnetische Hybridantenne und eine
Breitbandhybridantenne mit geringem Raumbedarf und verbesserter
Nahfeldcharakteristik. Die Antenne dient der Erzeugung eines starken,
teilpolarisierten und gerichteten Strahlungsfeldes, das sich schon in unmittelbarer
Umgebung der Antenne ablöst. Die Hybridantenne ist elektrisch klein und kommt
in Situationen zum Einsatz, wo herkömmliche, elektrisch verkleinerte
Breitbandstrahler wie logarithmisch-periodische Dipolantennen mit verkürzten
Stabelementen und Endkapazitäten nicht die geforderte Strahlungsleistung
entwickeln.
Insbesondere für die EMV-Messung werden Gegenstände mit elektrischen
oder elektronischen Funktionen in Absorberhallen einer starken Störeinstrahlung
ausgesetzt, um Funktionsstörungen zu analysieren. Dabei kommen in der Regel
periodisch-logarithmische Breitbandantennen zum Einsatz.
Die Störeinstrahlmessung mit hoher Sendeleistung in Absorberhallen wird
auch in einem Frequenzbereich durchgeführt, wo die Strahlungswellenlänge
größer ist als die Innenabmessungen der Halle. Damit ist ein für elektrische
Dipolstrahler ungünstiges Verhältnis von Antennenabmessung und
Strahlungswellenlänge verbunden.
Herkömmliche Dipol-Breitbandantennen können dann ihre charakteristischen
Vorteile nicht zur Geltung bringen, da sie unter diesen Betriebsbedingungen in
einem Frequenzbereich unterhalb der ersten Grundschwingung arbeiten und im
wesentlichen nur das Nahfeld sowie einen nur geringfügigen Strahlungsanteil
aufbauen.
Aufgabe der Erfindung war es daher, eine Antenne mit einer guten
Nahfeldcharakteristik und einem geringen Raumbedarf anzugeben. Die Antenne
soll ein starkes, teilpolarisiertes und gerichtetes Strahlungsfeld erzeugen.
Die Aufgabe wird mit der Hybrid-Antenne nach Anspruch 1 gelöst.
Erfindungsgemäß besteht die Hybridantenne aus zwei Holmen, die gebogen sind,
wobei ein Ende jeweils in einer Geraden ausläuft. Die Holme sind symmetrisch
zueinander angeordnet und gegeneinander verschränkt. Die zwei Holmenden zu
Beginn der Biegung sind nebeneinander angeordnet und dienen der Speisung der
Antenne. Ein wesentliches charakteristisches Merkmal der Erfindung ist, daß die
Holme keinen Kurzschluß aufweisen.
Eine Ausführungsform besteht darin, die Holme kreisförmig zu biegen, für
andere Strahlungscharakteristiken ist auch eine elliptische Biegung denkbar.
Vorteilhaft kann die Erfindung mit Halbelementen ausgeführt werden, deren
Länge im Bereich eines Viertels der Wellenlänge der zugeordneten Frequenz
liegt.
Dabei wird eine Linearantenne durch Krümmung induktiv derart belastet,
daß bei kompakten Abmessungen eine elektrisch wirksame Länge von einem
Viertel der Strahlungswellenlänge zustandekommt. Im Gegensatz zur
herkömmlichen parasitären induktiven Verlängerung elektrisch kurzer
Dipolstrahler trägt die Induktivität durch zum Strahlungsfeld bei.
Eine Steigerung der Breitbandigkeit und der Richtwirkung ist gemäß
Anspruch 5 durch Anordnung mehrerer Hybridantennen zu einer Gruppenantenne
nach dem auch bei herkömmlichen Dipolstrahlern angewandten logarithmisch
periodischen Prinzip erreichbar.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Erfindungsgemäße Hybridantenne in der Draufsicht,
Fig. 2 Erfindungsgemäße Hybridantenne in der Seitenansicht,
Fig. 3 Lokale magnetische Flußdichte der Hybridantenne in einer Absorberhalle,
Fig. 4 Referenzantenne RA in der Absorberhalle,
Fig. 5 Elektrisches Feld der Hybridantenne in der Referenzebene C,
Fig. 6 Elektrisches Feld der Referenzantenne in der Referenzebene C,
Fig. 7 Breitband-Gruppenantenne aus Hybridantennen.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht der Hybridantenne mit zwei Holmen der Dicke d,
die im Winkel von 90°+α kreisförmig gebogen sind. Die Holme laufen mit der
Länge L in einer Geraden aus. Die Holme werden derart angeordnet, daß die
Teilkreise einen Kreis mit dem Radius R bilden. Die elektromagnetische Energie
wird an den beiden Holmenden am Kreisanfang, Punkt A, eingespeist, wobei die
Holmenden nicht im direkten elektrischen Kontakt zueinander stehen.
Fig. 2 zeigt die Seitenansicht der Hybridantenne. Als wesentliches Merkmal
ist skizziert, daß die Holmelemente im Punkt B einen Abstand S voneinander
aufweisen. Die Hybridantenne unterscheidet sich damit von Magnetfeldantennen,
die im Schnittpunkt B einen Kurzschluß aufweisen.
Die Wahl des Radius R, der Länge L und des Winkels α sind entscheidend
für die Strahlungscharakteristik der Antenne und müssen auf die Frequenz und
das gewünschte Feld abgestimmt sein.
In Fig. 3 ist die lokale magnetische Flußdichte der Hybridantenne in einer
Absorberhalle skizziert. Kennzeichnend für die Hybridantenne ist, daß im
Gegensatz zu magnetischen Antennen das Maximum der Flußdichte nicht im
Mittelpunkt, sondern in unmittelbarer Umgebung der Holme auftritt.
Die Erfindung wird in einer typischen Einsatzumgebung einer Absorberhalle
der Größe 12 m × 9,5 m × 5,7 m numerisch mit Hilfe eines Finite-Differenzen-
Zeitbereich-Programms simuliert. Die Frequenz des Strahlungsfeldes beträgt in
diesem Beispiel 6 MHz. Die lineare Referenzantenne ist bei dieser Frequenz
elektrisch kurz.
Im Vergleich zu einer elektrisch kurzen, symmetrischen Linearantenne als
Referenzantenne RA mit den gleichen Ausdehnungen wie die Hybridantenne
zeichnen sich die Vorteile der Erfindung ab.
Als Meß- und Vergleichsort wird eine, in Fig. 4 skizzierte Schnittebene C im
Abstand von 10 m vor der Absorberrückwand gewählt. Aus den Fig. 5 und 6
ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäße Hybridantenne gegenüber der
symmetrisch gespeisten Referenzantenne in der Schnittebene C eine ca. 500fach
höhere elektrische Feldstärke entwickelt. Die maximale Feldstärke beträgt bei der
Referenzantenne 0,82783 V/m und bei der Hybridantenne 505,75 V/m.
Eine Eigenschaft der Hybridantenne ist, ähnlich einer magnetischen
Nahfeldantenne, daß sie im vorderen halbkreisförmigen Bereich im wesentlichen
induktiv auskoppelt. Die Linearelemente im hinteren Bereich koppeln kapazitiv
aus und sorgen vor allem für den Dipolcharakter des Strahlungsfeldes und die
gewünschte Richtcharakteristik.
Mit bekannten Anpassungsschaltungen kann die Fußpunktimpedanz der
Hybridantenne wie bei herkömmlichen Antennen in Abhängigkeit von der
Frequenz an den Wellenwiderstand der Speiseleitung angepaßt werden.
Für breitbandige Anwendungen werden auf verschiedene Wellenlängen
abgestimmte Hybridantennen nach dem logarithmisch-periodischen
Konstruktionsprinzip angeordnet. Aus Fig. 7 ist ersichtlich, daß das Verhältnis der
Abstände aufeinanderfolgender Holmelemente wie bei einer logarithmisch
periodischen V-Dipol-Antenne konstant ist.
d₁ : d₂ = d₂ : d₃ = konst. (1)
Claims (6)
1. Hybridantenne, dadurch gekennzeichnet, daß zwei teilweise gebogene, an
jeweils einem Ende gerade verlaufende Holme zueinander
spiegelsymmetrisch und verschränkt angeordnet sind und keinen
galvanischen Kontakt aufweisen.
2. Hybridantenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Holme
zum Teil kreisförmig gebogen sind.
3. Hybridantenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Holme
zum Teil elliptisch gebogen sind.
4. Hybridantenne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Länge der geraden und der Radius der
gekrümmten Abschnitte so abgestimmt sind, daß Resonanz eintritt.
5. Breitband-Gruppenantenne aus Hybridantennen verschiedener Größe nach
einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hybridantennen zu einer Gruppe angeordnet sind.
6. Breitbandhybridantenne nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abstände der geraden Abschnitte benachbarter Hybridantennen in einem
konstanten Verhältnis zueinander stehen.
Priority Applications (2)
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| DE4438136C2 DE4438136C2 (de) | 1997-01-16 |
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