DE4424124C2 - Spülkasten - Google Patents

Spülkasten

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    • E03D5/02Special constructions of flushing devices, e.g. closed flushing system operated mechanically or hydraulically (or pneumatically) also details such as push buttons, levers and pull-card therefor
    • E03D5/09Special constructions of flushing devices, e.g. closed flushing system operated mechanically or hydraulically (or pneumatically) also details such as push buttons, levers and pull-card therefor directly by the hand
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Spülkasten gemäß den im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Aus der DE 37 10 097 A1 ist ein derartiger Spülkasten bekannt, welcher vorzugs­ weise als Unterputzspülkasten ausgebildet ist und ein Gehäuse sowie eine Ablauf­ armatur mit Einlaufventil und Ablaufventil enthält. Die Betätigung erfolgt mittels einer Drucktaste. Am oberen Ende des Gehäuses sind ein Träger für das Einlaufven­ til sowie Organe zur Betätigung der Ablaufgarnitur vorgesehen. Der Träger ist brückenförmig ausgebildet und einerseits an der Rückwand und andererseits an der Vor­ derwand des Spülkastengehäuses befestigt. Der Träger enthält einen rechteckigen Rahmen, an dessen hinterem Ende Stifte mit kreuzförmigem Profil angeformt sind, welche in korrespondierende Ausnehmungen auf der Innenseite der Spülkastenrück­ wand eingreifen. An der Vorderseite des Trägers ist ein Steg angeformt, welcher auf einem unteren Rand einer Revisionsöffnung aufliegt. Der Träger enthält ferner einen Lagerbock, welcher bis zum Bereich der Revisionsöffnung reichen muß, wodurch ein zusätzlicher Material- und Herstellungsaufwand erforderlich ist. Zur Montage muß ein mittels eines Lagerbocks gelagerter Hebel in einen Bügel des Ventilrohres "einge­ fädelt" werden, wobei in der Praxis Fehler hierbei kaum zu vermeiden sind. Der Lagerbock weist eine vergleichsweise große Höhe auf, und zwar im wesentlichen entsprechend der Höhe der Revisionsöffnung, so daß zusätzliche Maßnahmen zur stabilen Ausgestaltung und Befestigung erforderlich sind. Sollen Montage- und War­ tungsarbeiten durchgeführt werden, so ist der brückenförmige Träger aus dem Ge­ häuse zu entfernen bzw. in dieses einzubauen, damit die verschiedenen Komponenten der Ablaufarmatur zugänglich sind. Eventuelle Funktionsprüfungen sind bei einge­ bautem Halter durchzuführen, wobei das ordnungsgemäße Zusammenwirken der einzelnen Bauteile der Ablaufarmatur hierbei nicht ohne weiteres überprüfbar ist.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den Spülkasten der genannten Art mit geringerem konstruktivem Aufwand dahingehend weiterzubilden, daß eine einfache Montage gewährleistet ist und weitere Komponenten des Spülka­ stens, insbesondere die Ablaufgarnitur, in einfacher Weise zugänglich sind. Der Montageaufwand sowie die erforderlichen Handgriffe und Maßnahmen für eine Überprüfung und Wartung sollen auf ein Minimum reduziert werden, und die zur Betätigung der Ablaufarmatur erforderlichen Bauelemente sollen eine hohe Funk­ tionssicherheit und eine hohe Stabilität aufweisen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt bei einem Spülkasten der genannten Art gemäß den kennzeichnenden Merkmalen im Patentanspruch 1.
Der erfindungsgemäße Spülkasten zeichnet sich durch eine funktionsgerechte und stabile Konstruktion aus und der einseitig am Spülkasten befestigte Träger gewähr­ leistet die freie Zugänglichkeit der Ablaufarmatur. An dem Träger ist die Drucktaste zur Betätigung der Ablaufarmatur funktionssicher befestigt. Bei eventuellen War­ tungsarbeiten an der Ablaufarmatur muß der Träger mit dem Betätigungselement, insbesondere der Drucktaste, nicht entfernt werden, wodurch der Arbeitsaufwand auf ein Minimum reduziert ist, weil danach die ordnungsgemäße Verbindung zwischen der Drucktaste und der Ablaufarmatur nicht geprüft werden muß. Auf dem einseitig befestigten Träger können Lagerungen, Anschlußteile oder dergleichen zur Kopplung mit einem räumlich getrennt angeordneten Betätigungselement in Form eines Druck­ knopfes, einer Drucktaste oder dergleichen angeordnet sein.
Durch die vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung gemäß Anspruch 2 werden bei Betätigung der Drucktaste Kräfte auch über den Deckel oder sonstige lösbare Bau­ teile, wie Verkleidungen, Durchführungen oder dergleichen, aufgenommen und der Träger wird somit entlastet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den weite­ ren Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 schematisch eine Ansicht durch den oberen Teil des Spülkastens,
Fig. 2 einen Schnitt entlang Schnittlinie A-B gemäß Fig. 1.
Fig. 1 zeigt einen Teil des Spülkastengehäuses 2, auf dessen oberen Rand 4 ein Deckel 6 aufgesetzt ist. Das Spülkastengehäuse 2 enthält in bekannter Weise ein hier nicht weiter dargestelltes Einlaufventil und ein gleichfalls nicht dargestelltes Ablauf­ ventil oder eine entsprechende Ablaufarmatur. Zu deren Betätigung ist ein als Drucktaste ausgebildetes Betätigungselement 8 vorgesehen, mit welchem ein Hebel 10 gekoppelt ist. Mit strichpunktierten Linien 12 ist schematisch eine Einhängeöse oder dergleichen angedeutet, welche insbesondere Bestandteil eines Ventil- oder Überlaufrohres des Ablaufventils ist. Wird das Betätigungselement 8 in Richtung des Pfeiles 14 betätigt, so wird mittels des Hebels 10 das Ventil- oder Überlaufrohr angehoben und das Ablaufventil betätigt. Wird das Betätigungselement 8 auf der anderen Seite der Schwenkachse betätigt, so wird der Hebel 10 abgesenkt und das Ablaufventil geschlossen.
Das Betätigungselement 8 ist auf einem Träger 16 um einen zur Zeichenebene orthogonale Achse 18 schwenkbar gelagert. Der Träger 16 ist hingegen an der Rück­ wand 20 des Spülkastengehäuses 2 befestigt. Der Träger 16 ist als einarmiger Träger ausgebildet und nur einseitig an einer einzigen Wand des Spülkastengehäuses 2 befestigt. Im Rahmen der Erfindung könnte der Träger 16 beispielsweise auch an der Seitenwand 22 befestigt sein. Die Befestigung der Drucktaste erfolgt also nicht am Deckel 6 oder an mit dem Deckel 6 verbundenen Bauteilen, sondern in der erläuter­ ten Weise an einer einzigen Wand des Spülkastengehäuses 2. Der Deckel 6 kann folglich abgehoben oder montiert werden, ohne Hebel, Verbindungsgestänge oder dergleichen zum Ablaufventil lösen zu müssen. Aufgrund der einseitigen Befestigung des Trägers 16 am Spülkastengehäuse 2 sind der Innenraum sowie darin angeordnete Komponenten des Spülkastens frei zugänglich, ohne daß zuvor der Träger 16 und/ oder Hebel und/oder die Drucktaste entfernt werden müßten. Der Träger 16 ist winkelförmig ausgebildet und ragt nach oben über den oberen Rand 4 des Spül­ kastengehäuses 2 hinaus. Die Betätigungselemente, Lager oder Verbindungsmittel sind auf dem Träger gleichfalls oberhalb des oberen Randes 4 angeordnet und somit in einfacher Weise zugänglich.
Der Träger 16 enthält einen Führungskörper 24, welcher in ein Führungselement 26, insbesondere in Form einer hinterschnittenen Nut oder einer Schwalbenschwanzfüh­ rung, in der die Rückwand 20 bildende Wandung von oben her eingesetzt ist. Das hier als eine hinterschnittete Führungsnut oder Schwalbenschwanznut ausgebildete Führungselement 26 dient zur Aufnahme des Führungskörpers 24 des Trägers 16, welcher somit fest mit dem Gehäuse verbunden ist. Bedarfsweise kann der Führungs­ körper 24 nach oben über den Rand 4 hinweg aus dem Gehäuse herausgezogen wer­ den. Das Spülkastengehäuse 2 bzw. dessen Rückwand besitzt in zweckmäßiger Weise Verstärkungsrippen 28, deren einander zugekehrten Seitenränder die genannte Füh­ rungsnut begrenzen. Damit eine definierte Ausrichtung des Trägers 16 bezüglich des Gehäuses gewährleistet ist, sind Anschläge 30 oder dergleichen vorhanden, so daß der Träger 16 in der dargestellten Position bezüglich des Gehäuses arretiert ist.
Fig. 2 zeigt den oberen Teil des Spülkastens in einem Schnitt, wobei hier sowohl die Rückwand als auch die Vorderwand 32 des Gehäuses gut zu erkennen sind. Der plat­ tenartig ausgebildete Führungskörper 24 des Trägers 16 greift in das hinterschnittene Führungselement 26 bzw. Schwalbenschwanznut ein. Die auf der Oberseite des Deckels angeordnete Ausnehmung 7 für die Drucktaste besitzt einen nach unten in das Innere des Spülkastengehäuses 2 gerichteten Rand 34. An dem zur Rückseite gekehrten Teil dieses Randes 34 liegt ein Stützelement 36 des Trägers 16 an. Beim Betätigen der Drucktaste zum Auslösen des Spülvorganges oder zum Beenden des­ selben wird aufgrund der Anlage des Stützelements 36 am Deckel ein Verbiegen des Trägers 16 vermieden. Trotz einseitiger Befestigung des Trägers 16 im Spülkasten­ gehäuse 2 wird aufgrund der Abstützung des Trägers 16 am Deckel 6 eine funktions­ sichere Betätigung gewährleistet.
Anstelle der Anlage des Stützelements 36 am Rand der Ausnehmung für die Druck­ taste kann die Abstützung des Trägers auch an anderen Stützflächen des Deckels erfolgen. Mittels der strichpunktierten Linie 38 ist eine alternative und/oder zusätz­ liche Stützfläche des Deckels 6 für den Träger 16 angedeutet. Weist der Spülkasten, beispielsweise bei Unterputzmontage keinen vergleichbaren Deckel auf, so kann der Träger 16 im Rahmen der Erfindung auch an anderen Stützflächen, wie beispiels­ weise einer Verkleidung, eines Schachts oder dergleichen abgestützt sind. Unabhän­ gig von der jeweiligen Ausgestaltung ist der Träger 16 einseitig an einer Wand des Spülkastengehäuses 2 befestigt und in besonders zweckmäßiger Weise an einer zuge­ ordneten Stützfläche außerhalb und unabhängig vom Spülkastengehäuse 2 abgestützt.
Zur schwenkbaren Lagerung der Drucktaste besitzt der Träger 16 zwei Lagerzapfen 40, 42. Wie in Verbindung mit Fig. 1 ersichtlich, enthält die Drucktaste vorn und hinten jeweils einen nach unten offenen Schlitz 43. Dieser Schlitz 43 ist zur Erleich­ terung des Einsetzens der Drucktaste zum unteren Rand hin konisch erweitert. Das obere Ende des Schlitzes 43 umgreift den jeweiligen Lagerzapfen über einen Winkel­ bereich von mehr als 180°, beispielsweise in der Größenordnung von 270°, so daß eine bei Bedarf wieder lösbare Rastverbindung der Drucktaste bezüglich des Trägers 16 vorhanden ist. Es sei an dieser Stelle festgehalten, daß die Drucktaste in zweckmäßiger Weise aus Kunststoff besteht, welcher eine hinreichende Elastizität für die erläuterte Rastverbindung besitzt.
Auf dem winkelförmig ausgebildeten Träger 16 können außerdem noch andere Bau­ teile angeordnet werden. Zum Beispiel ist in Fig. 2 mit strichpunktierten Linien eine Leitung 44 angedeutet, welche gleichfalls auf oder an dem Träger 16 befestigt ist. Auf dem Träger 16 können das Einlaufventil oder Bestandteile der Ablaufarmatur, der Betätigungseinrichtung derselben, Hebel oder dergleichen angeordnet und in ge­ eigneter Weise gelagert sein.
Der anhand der Zeichnung erläuterte Spülkasten ist für eine Aufputz-Montage vor­ gesehen und er enthält oben einen abnehmbaren Deckel. Der Spülkasten kann aber auch beispielsweise für Unterputz- oder Vorwandmontage ausgebildet sein, wobei der genannte Deckel entfallen kann. In derartigen Ausführungsformen braucht die Drucktaste nicht unmittelbar auf dem Träger befestigt zu sein. Stattdessen sind dann Verbindungsmittel, Hebel oder dergleichen, schwenkbar auf dem Träger gelagert und über entsprechende Kopplungsglieder erfolgt die Verbindung zu einer ggfs. auch entfernt angeordneten Auslöseeinheit, Drucktaste oder dergleichen. Unabhängig von der konkreten Ausgestaltung wird mittels des einseitig gelagerten Trägers 16 bei weitgehend freier Zugänglichkeit des Innenraums des Spülkastengehäuses 2 die An­ kopplung der Auslöseeinheit des Betätigungselements bei funktionssicherer Bauweise gewährleistet.
Bezugszeichenliste
2 Spülkastengehäuse
4 oberer Rand
6 Deckel
7 Ausnehmung
8 Betätigungselement
10 Hebel
12 Linie
14 Pfeil
16 Träger
18 Achse
20 Wandung
22 Seitenwand
24 Führungskörper
26 Führungselement
28 Verstärkungsrippe
30 Anschlag
32 Vorderwand
34 Rand
36 Stützelement
38 Stützfläche
40, 42 Lagerzapfen
43 Schlitz
44 Leitung

Claims (9)

1. Spülkasten mit einem Gehäuse, welches ein Ablaufventil enthält, mit einem insbesondere als Drucktaste ausgebildeten Betätigungselement für das Ablaufventil und mit auf einem im Spülkastengehäuse befestigten Träger, auf welchem das Be­ tätigungselement gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Wandung (20) des Spülkastengehäuses (2) eine nach innen weisende hinterschnittene Nut (26) vorgesehen ist,
daß der Träger (16) winkelförmig ausgebildet ist und einen plattenartigen Führungs­ körper (24) mit einer an die Nut (26) angepaßten Außenkontur aufweist
und daß der Träger (16) mit seinem, im wesentlichen parallel zur Wandung (20) ver­ laufenden Führungskörper (24) nur einseitig in der Nut (26) befestigt ist.
2. Spülkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (16) ein Stützelement (36) aufweist, welches an einer Stützfläche (38) eines vom Gehäuse (2) bei Bedarf lösbaren Bauteils, insbesondere eines Deckels (6), anliegt.
3. Spülkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die hinter­ schnittene Nut (26) aufweisende Wandung (20) die Rückwand des Spülkastengehäuses (2) ist.
4. Spülkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hinterschnittene Nut (26) einen schwalbenschwanzförmigen Querschnitt aufweist.
5. Spülkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (16) wenigstens einen Lagerzapfen (40, 42) und das Betätigungselement (8) wenigstens eine korrespondierende Ausnehmung mit Lagerflächen aufweisen.
6. Spülkasten nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung als ein nach unten offener Schlitz (43) ausgebildet ist, welcher den Lagerzapfen (40, 42) zumindest teilweise umgreift.
7. Spülkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Führungskörper (24) abgewinkelte Teil des Trägers (16) von der Wandung (20) weggerichtet ist.
8. Spülkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (16) nach oben über den oberen Rand (4) des Spülkastengehäuses (2) hinaus­ ragt.
9. Spülkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich die auf dem Träger (16) angeordneten Lager oder Befestigungsmittel für das Betäti­ gungselement (8) oberhalb des oberen Randes (4) des Spülkastengehäuses (2) befin­ den.
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