DE4419829C1 - Verschwenkbare Visiereinrichtung - Google Patents

Verschwenkbare Visiereinrichtung

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/06Rearsights
    • F41G1/16Adjusting mechanisms therefor; Mountings therefor
    • F41G1/26Adjusting mechanisms therefor; Mountings therefor screw

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Telescopes (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Visiereinrichtung für ein Sport­ gewehr, mit einem Diopter und einem Korn.
Durch den heute vorhandenen Standard bei Visiereinrichtun­ gen für Sportgewehre kann ein Ziel mit höchster Präzision anvisiert werden. Entscheidend für einen erfolgreichen Schuß ist der Anschlag. Beim Anschlag soll der Blick exakt in der Visierlinie liegen.
Damit das Gewehr ruhiger gehalten werden kann, verkantet der Schütze das Gewehr soweit, bis der Schaft an seiner Brust aufliegt. Durch die Verkantung ist es für den Schüt­ zen schwierig, durch die Visierung zu schauen. Es wäre wün­ schenswert, wenn die Visierung nicht mitverschwenkt worden wäre und senkrecht über der Seelenachse stehen würde. Dies würde dem Schützen einen bequemeren Blick durch die Visie­ rung erlauben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine eingangs ge­ nannte Visiereinrichtung derart auszubilden, daß mit dem Gewehr unter Einhaltung der exakten Haltung auf bequeme Weise ein Ziel anvisiert werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 beziehungsweise 7. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Gemäß der Erfindung sind das Diopter und das Korn jeweils auf einer Halterung angeordnet, welche um die Seelenachse des Gewehrs verschwenkbar ist. Hierdurch ist es möglich, das Korn und das Diopter soweit zu verschwenken, daß der Schütze trotz einer Verkantung des Gewehrs bequem durch die Visierung schauen kann. Durch die Verschwenkung der Visie­ rung kann die durch die Verkantung des Gewehrs hervorgerufe­ ne ungünstige Position der Visierung wieder aufgehoben wer­ den. Die Visierung kann soweit verschwenkt werden, daß sie senkrecht über der Seelenachse steht.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung ist die Halterung eine Hülse, welche den Gewehrlauf umschließt und klemmbar ist. Diese Art der Halterung ist insbesondere für das Korn geeignet. Das Korn kann somit mittels der Hal­ terung auf den Gewehrlauf gesteckt werden und durch Klemmen der Halterung in der gewünschten Stellung arretiert wer­ den.
Dort, wo sich aus Gründen der Konstruktion der Gewehrlauf nicht vollständig mit einer Hülse umschließen läßt bezie­ hungsweise wo sich die Verschlußhülse, der Verschlußblock oder der Schaft befinden, kann eine Halterung verwendet wer­ den, welche ein kreissegmentförmiger Teil einer Hülse ist, wie dies bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung vorgesehen ist. Der kreissegmentförmige Teil umfaßt den Ge­ wehrlauf etwa 50° und weist wenigstens ein über einen Be­ reich von etwa 40° in Richtung des Umfangs verlaufendes Langloch auf. Die schalenförmige Halterung umfaßt den Ge­ wehrlauf somit nur noch teilweise und läßt sich daher leich­ ter am Gewehrlauf befestigen. Dies ist insbesondere vorteil­ haft für die Befestigung des Diopters.
Am Gewehrlauf befindet sich ein sich in radialer Richtung erstreckender Zapfen, welcher mit einem Gewinde versehen ist. Die Halterung wird nun so an dem Gewehrlauf ange­ bracht, daß sich der Zapfen durch das Langloch erstreckt. Die Halterung kann mittels einer auf den Zapfen aufge­ schraubten Mutter an dem Gewehrlauf befestigt werden. Wenn es erforderlich ist, kann die Halterung auch mit einem zweiten Langloch versehen werden, durch das sich dann ein zweiter Zapfen zur Befestigung erstreckt. Sollte es die bauliche Ausgestaltung des Gewehrs erlauben, kann statt des Zapfens eine Gewindebohrung vorgesehen sein, in die dann eine Schraube eingedreht wird, mittels der die Halterung mit dem Gewehr verbunden wird.
Bei Gewehren, welche einen viereckigen Verschlußblock haben, muß auf den Verschlußblock ein Adapter derart ange­ bracht werden, daß der Verschlußblock nach Anbringen des Adapters wenigstens über einen Teil seines Umfangs einen kreisförmigen Verlauf nimmt. Auf diesen Adapter kann dann beispielsweise ein kreissegmentförmiger Teil einer Hülse in der beschriebenen Form angebracht werden.
Eine weitere besondere Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß zwischen der Halterung und dem Gewehrlauf eine Rasterung ausgebildet ist. Durch diese Rasterung ist es mög­ lich, die Visierung um vorbestimmte Winkelgrade zu ver­ schwenken. In vorteilhafter Weise sind die Rasterungen im Abstand von 3 Winkelgraden ausgebildet. Durch Abzählen der Rasterungen können nun das Diopter und das Korn um densel­ ben Winkel verschwenkt werden. Zur Kontrolle des Verschwenk­ winkels beziehungsweise zur Einstellung der Verschwenkung bei einer Ausführungsform ohne Rasterung ist gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß an der Halterung eine Anzeigevorrichtung ausgebildet ist, mit­ tels welcher die Verschwenkung anzeigbar ist.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist das Diopter auf der Halterung in axialer Richtung verschiebbar. Hierdurch kann das Diopter in einer weiteren Richtung ver­ stellt werden, wodurch der Schütze die Visierung in eine für sich optimale Stellung bringen kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe auch dadurch gelöst, daß auf dem Umfang um die Seelenachse des Gewehrs in einem Ab­ stand mehrere Befestigungsvorrichtungen vorgesehen sind, mittels welcher das Diopter beziehungsweise das Korn an dem Gewehr befestigbar sind. Hierdurch ist es auf besonders ein­ fache Weise möglich, die Visierung um einen bestimmten Win­ kel um die Seelenachse des Gewehrs herum versetzt anzuord­ nen. Es können zwar keine besonders feinen Verstellungen vorgenommen werden, jedoch läßt sich diese Ausführungsform besonders leicht herstellen, da auf lose Teile verzichtet werden kann. Als besonders vorteilhaft hat sich die Ausbil­ dung der Befestigungsvorrichtungen als Schwalbenschwanz­ führung herausgestellt.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Visiereinrich­ tung ist es möglich, das Gewehr um die Seelenachse des Ge­ wehrs zu verdrehen und die Visierung so zu verschwenken, daß sie in jeder beliebigen Verdrehung senkrecht steht.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der vorliegen­ den Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschrei­ bung eines besonderen Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung.
Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Anordnung einer ersten Ausfüh­ rungsform der Erfindung im Schnitt;
Fig. 2 eine schematische Anordnung einer zweiten Ausfüh­ rungsform der Erfindung im Schnitt;
Fig. 3 die in Fig. 2 gezeigte Ausführungsform in der Draufsicht; und
Fig. 4 eine schematische Anordnung einer dritten Ausfüh­ rungsform der Erfindung.
Eine Hülse 1 umschließt fast vollständig einen Gewehrlauf 3. Die Hülse 1 weist an einer Seite sich radial von ihr er­ streckende laschenförmige Vorsprünge 6 auf, in welchen sich eine Bohrung befindet. Der innere Durchmesser der Hülse 1 ist etwas größer als der Außendurchmesser des Gewehrlaufs 3. Werden die laschenförmigen Vorsprünge 6 mittels bei­ spielsweise einer Schraube zusammengezogen, verringert sich der Durchmesser der Hülse 1, wodurch die Hülse 1 auf den Ge­ wehrlauf 3 geklemmt wird. Hierdurch ist die Hülse 3 in ihrer Stellung fixiert. Löst man die Schraube wieder, wird die Klemmung aufgehoben, wodurch die Hülse 1 um die Seelen­ achse 2 des Gewehrlaufs 3 verschwenkt werden kann. An der Hülse 1 ist ein schwalbenschwanzförmiger Vorsprung 7 ausge­ bildet, mittels dem das Diopter beziehungsweise das Korn auf bekannte Weise mit der Halterung 1 verbunden werden kann. Durch den schwalbenschwanzförmigen Vorsprung 7 ist es darüber hinaus möglich, das Diopter in axialer Richtung zu verschieben.
In den Fig. 2 und 3 ist eine Halterung 1′ gezeigt, welche einen Gewehrlauf 3′ nur teilweise umfaßt. Die Halterung 1′ weist ein Langloch 4 auf, welches sich über einen Bereich von etwa 40° in Richtung des Umfangs erstreckt. Die Halte­ rung 1′ erstreckt sich in Richtung des Umfangs etwa über einen Bereich von 50°. Die Halterung 1′ weist einen schwal­ benschwanzförmigen Vorsprung 7′ auf, welcher sich in axia­ ler Richtung erstreckt. Mittels dieses Vorsprungs kann das Diopter beziehungsweise das Korn mit der Halterung auf be­ kannte Weise verbunden werden.
Vom Gewehrlauf 3′ erstreckt sich in radialer Richtung ein Gewindezapfen 5. Die Halterung 1′ wird so mit dem Gewehr­ lauf 3 verbunden, daß sich der Gewindezapfen 5 durch das Langloch 4 erstreckt. Die Halterung 1′ kann somit mittels einer Mutter mit dem Gewehrlauf 3′ verbunden werden. Wird die Mutter auf den Gewindezapfen 5 aufgeschraubt, ist die Halterung 1′ in ihrer Stellung arretiert. Zum Verschwenken der Halterung 1′ wird die Mutter gelöst, wodurch die Halte­ rung 1′ um die Seelenachse 2′ des Gewehrlaufs 3′ ver­ schwenkt werden kann. Dadurch, daß das Langloch sich über einen Bereich von etwa 40° in Richtung des Umfangs er­ streckt, kann die Halterung und damit das auf ihr befind­ liche Diopter beziehungsweise Korn um einen Winkel von etwa 20° in entgegengesetzte Richtungen um die Seelenachse 2′ verschwenkt werden.
Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform der Erfindung sind auf dem Umfang eines Gewehrlaufs 3′′ mehrere Schwalben­ schwanzführungen 8 angeordnet. Da die Seelenachse 2′′ des Gewehrs mit der Achse des Gewehrlaufs übereinstimmt, sind die Schwalbenschwanzführungen auf dem Umfang um die Seelen­ achse des Gewehrs in einem Abstand angeordnet. In der ge­ zeigten Ausführungsform läßt sich das Korn beziehungsweise das Diopter von einer mittleren Position in entgegenge­ setzte Richtungen in jeweils drei Stellungen mittels der Schwalbenschwanzführungen 8 am Gewehr anbringen.

Claims (8)

1. Visiereinrichtung für ein Sportgewehr, mit einem Diopter und einem Korn, dadurch gekennzeichnet, daß das Diopter und das Korn jeweils auf einer Halterung (1, 1′) angeordnet sind, welche um die Seelenachse (2, 2′, 2′′) des Gewehrs verschwenkbar ist.
2. Visiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (1) eine Hülse (1) ist, welche den Gewehr­ lauf (3, 3′, 3′′) umschließt und klemmbar (6) ist.
3. Visiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung ein kreissegmentförmiger Teil (1′) einer Hülse ist, welcher Teil (1′) den Gewehrlauf (3, 3′, 3′′) etwa 50° umfaßt, und wenigstens ein über einen Bereich von etwa 40° in Richtung des Umfangs verlaufendes Langloch (4) aufweist.
4. Visiereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Halterung (1, 1′) und dem Gewehrlauf (2, 2′, 2′′) eine Rasterung ausgebildet ist.
5. Visiereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Halterung (1, 1′) eine Anzeigevorrichtung ausge­ bildet ist, mittels welcher die Verschwenkung anzeigbar ist.
6. Visiereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Diopter auf der Halterung (1, 1′) in axialer Rich­ tung verschiebbar ist.
7. Visiereinrichtung für ein Sportgewehr, mit einem Diopter und einem Korn, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Umfang um die Seelenachse (2, 2′, 2′′) des Ge­ wehrs in einem Abstand mehrere Befestigungsvorrichtungen (8) vorgesehen sind, mittels welcher das Diopter und das Korn an dem Gewehr befestigbar sind.
8. Visiereinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtungen (8) als Schwalbenschwanz­ führungen ausgebildet sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19857755A1 (de) * 1998-12-15 2000-06-29 Gehmann Gmbh & Co Kg Verschwenkbare Visiereinrichtung
FR2857442A1 (fr) * 2003-07-09 2005-01-14 Jean Jacques Larane Systeme de positionnement d'elements de visee d'armes de poing

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US5315781A (en) * 1992-05-05 1994-05-31 Beisner David A Attitude orientation device for scope carrying firearms

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