DE4409155A1 - Verbindungselement zur Verbindung von plattenförmigen Wandelementen - Google Patents

Verbindungselement zur Verbindung von plattenförmigen Wandelementen

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verbindungselement zur Verbindung von plattenför­ migen Wandelementen, die insbesondere aus Glas hergestellt werden. In Ver­ bindung mit den Wandelementen werden in der Regel auch Durchgangstüren verwendet, welche in den Wandelementen integriert sind. Diese Art der Kon­ struktion und Anwendung wird oft im Fertigausbau angewendet, jedoch ist auch eine Verwendung im nachträglichen Ausbau von Gebäuden möglich. Gerade in diesem Bereich wird aufgrund des optischen Eindruckes vielfach der Werkstoff Glas verwendet. Dieses trifft sowohl für die Tür als auch für die umgebenden Wandelemente zu. Aufgrund dieser Konstruktionsart wird beispielsweise eine von Licht durchflutete offene ansprechende Bürolandschaft geschaffen. Da die verwendeten plattenförmigen Wandelemente nicht in beliebiger Größe einge­ baut werden können, bedarf es der quasi nahtlosen Aneinanderfügung dieser Elemente. Gerade bei Flachgläsern stören in diesem Falle die Verbindungs­ elemente, weil sie in der Regel sehr stark optisch in Erscheinung treten, und weil darüber hinaus für diese Verbindungselemente in den Glasplatten zusätz­ liche Glasausschnitte eingebracht werden müssen. Dieses Einbringen der Glasausschnitte ist sehr teuer und zeitaufwendig, da die Glasausschnitte ge­ sägt werden müssen.
Der US-Patentschrift 5,163,257 ist ein Verbindungssystem für Kunststoffplatten zu entnehmen, bei dem die Platten untereinander durch streifenförmige Ver­ bindungselemente kraft- und formschlüssig miteinander verbunden werden. Dabei sind die beiden Verbindungshälften U-förmig gestaltet und werden durch ein Verbindungselement im Stoßbereich miteinander verbunden. Zum dekorati­ ven Abschluß wird der U-förmige Bereich durch eine Abdeckung verkleidet.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verbindungselement für plattenförmige Wandelemente zu schaffen, welches optisch nicht stark in Erscheinung tritt, und zur Befestigung der plattenförmigen Wandelemente (vorzugsweise Glas­ scheiben) keiner aufwendigen Glasausschnitte bedarf, wobei ein ausreichen­ der Toleranzausgleich der Glasscheiben untereinander gegeben sein muß.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein Verbindungselement geschaffen wird, welches für die Verbindung der plattenförmigen Wandelemente unterein­ ander nur eine Zentrier- bzw. Halbbohrung benötigt die ohne großen Aufwand in die Glasplatten gebohrt werden kann. Die kostenaufwendigen Glasaus­ schnitte sind nicht notwendig. Dabei sind die erfindungsgemäßen Verbin­ dungselemente so gestaltet, daß von jeder Seite in die Bohrung der Glasplatte eine Elementhälfte eingesetzt wird, und dann mittels eines Schraubelementes beispielsweise miteinander verschraubt wird. Es ist jedoch auch möglich, auf die Schraubverbindung zu verzichten und die Verbindungselemente so auszu­ statten, daß innerhalb des durchführenden Bereiches eine Rast- oder Klips­ verbindung den Zusammenhalt sicherstellt. Die Verbindungshälften bestehen vorzugsweise aus runden Scheiben, die jedoch auch quadratisch, rechteckig oder jede beliebige Form haben können. Es werden immer zwei Verbindungs­ elementhälften gegeneinandergesetzt, wobei jedoch zwischen ihnen das Wandelement, z. B. eine Glasscheibe, liegt, die durch das kraft- und form­ schlüssige Verbinden über die Verbindungselementhälften gehalten und damit in Lage fixiert wird. Es ist dabei unerheblich, ob nur in einem Wandelement eine halbkreisförmige Bohrung oder eine Vollbohrung vorhanden ist, die Klemmwirkung und damit Halterung wird in jedem Falle erreicht. Es ist jedoch aus Kostengründen besser, nur eine Bohrung herstellen zu müssen, als bei­ spielsweise mehrere.
Die Verbindungselementhälften können auch mit einem über die gesamte Breite verlaufenden Steg ausgerüstet sein. Dadurch, daß die Glasbearbeitung nur in einer der zu verbindenden Scheiben vorgenommen wird, werden auch die sonst auftretenden Toleranzen eliminiert, welche üblicherweise bei Gläsern zueinander auftreten. Es wird deshalb deutlich, daß mit einem solchen Verbin­ dungselement zwei oder mehr Wandelemente (Glasscheiben) untereinander verbunden werden können, wobei nur in einem Element eine Bohrung einge­ bracht werden muß und trotzdem ein Toleranzausgleich möglich ist. Eine Vari­ ante der Verbindungselementhälften kann auch mit einem über die gesamte Breite verlaufenden Steg ausgerüstet sein. Dieser Steg würde dann beispiels­ weise innerhalb einer Fuge zwischen zwei zu verbindenden glasförmigen Wandelementen eingesetzt werden. Der Einsatz solcher vorbeschriebenen Verbindungselemente ist universell möglich, d. h. es sind sowohl für Oberlichter in Verbindung mit einer Ganzglastür oder auch sich anschließender Seitenteile immer die gleichen Verbindungselemente einzusetzen. Auch zweiflügelige Tür­ anlagen, bei denen sich oberhalb der beiden Türblätter ein Oberlicht an­ schließt, und sich auf der rechten und linken Stifte der Türflügel feststehende Seitenteile aus Glas befinden, sind mit dieser Verbindungsart zu realisieren.
Die Erfindung wird anhand von schematisch dargestellten Ausführungsbeispie­ len näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 Eine Glastür mit angeschlossenen Wandelementen
Fig. 2 Eine Glastür mit angeschlossenen Wandelementen und durchge­ hendem Oberteil
Fig. 3 Eine doppelflügelige Glastür mit angeschlossenen Wandelemen­ ten
Fig. 4 Eine doppelflügelige Glastür innerhalb von bestehenden Wänden mit einem Oberlicht.
Fig. 5 Eine Glastür mit einem seitlichem Oberlicht
Fig. 6 Ein Verbindungselement in der Vorderansicht mit durchgehendem Steg
Fig. 7 Wie Fig. 6, jedoch im Schnitt in der Seitenansicht
Fig. 7a Wandelemente
Fig. 8 Verbindungselement für den Anschluß an bestehende ortsfeste Wände in der Vorderansicht
Fig. 9 Wie Fig. 8, in der Seitenansicht und Schnittdarstellung
Fig. 9a Wandelemente
Fig. 10 Verbindungselement in der Vorderansicht
Fig. 11 Wie Fig. 10, jedoch in der Seitenansicht und Schnittdarstellung
Fig. 12 Verbindungselemente mit einer Rastverbindung und dazwischen­ liegender Glasscheibe.
Fig. 12a Wandelemente
Fig. 13 Verbindungselementhälfte mit zwei Befestigungsmöglichkeiten
Fig. 14 Wandelemente
Fig. 15 Verbindungselementhälfte mit einer dezentralen Befestigungs­ möglichkeit
Fig. 16 Wandelemente
Fig. 17 Verbindungselement für den Anschluß an ortsfeste Wände in der Vorderansicht
Fig. 18 Wie Fig. 17, jedoch in der Seitenansicht und Schnittdarstellung D-D.
Ein Verbindungselement besteht aus zwei Verbindungselementhälften 10 und 15, die je auf einer Seite der zu verbindenden Glaswände in die Verbindungs­ bohrung 25 bzw. 27 eingesetzt wird. Die Fig. 10 zeigt eine Verbindungs­ elementhälfte 10, welche aus einem kreisrunden Element besteht. Diese Ver­ bindungselementhälften 10 und 15 können sowohl aus einem Kunststoff, Leichtmetall oder nichtrostenden Stahl bzw. aus allen anderen, die notwendige Festigkeit aufweisenden Materialien bestehen. Dabei ist es unerheblich, ob die geometrische Form kreisrund ist, oder ob es sich aus ästhetischen Gründen anbietet, dieses Verbindungselement in einer anderen Form den Beschlägen angepaßt auszuführen. Der einfacheren Abhandlung wegen, wird in der bei­ spielhaften Beschreibung nachfolgend von einem runden Verbindungselement ausgegangen. Auf der flachen Verbindungselementhälfte 10 befindet sich ein Vorsprung 20, welcher vorzugsweise kreisrund sein sollte, weil dieser Vor­ sprung 20 innerhalb des zu verbindenden Wandelementes hineinragt und somit gleichzeitig in der Verbindungsbohrung 25 oder 27 zentriert ist. Für die weitere Beschreibung wird davon ausgegangen, daß es sich bei den Wand­ elementen um glasförmige Elemente handelt, wobei jedoch gesagt werden muß, daß alles andere zur Verwendung stehende plattenförmige Material ohne weiteres verwendet werden kann, wenn es die notwendige Standfestigkeit als Wandelement aufweist. Damit in die Glaswände 5 kein aufwendiger Glasaus­ schnitt hineingesägt werden muß, bietet es sich an, das kostengünstigere Ver­ fahren, nämlich das Einbringen von Bohrungen vorzuziehen. In diese Verbin­ dungsbohrung 25, 27 wird nun der vorher erwähnte Vorsprung 20 der Verbin­ dungselementhäfte 10 hineingesteckt. Von der anderen Wandelementseite muß nun die zweite Verbindungselementhälfte 15 gegengesetzt werden. Un­ tereinander werden die Verbindungselementhälften 10,15 oder 22 durch ein nicht dargestelltes Schraubelement durch die Befestigungsbohrung 18 mitein­ ander kraft- und formschlüssig verbunden. Aufgrund der flächigen Anlage der beiden Verbindungselementhälften 10, 15 oder 22 ist somit ein Halt der zu verbindenden Glasteile sicher untereinander gegeben.
Die Fig. 11 zeigt die in Fig. 10 dargestellte Verbindungselementhälfte 10 in einer Schnittdarstellung C-C, wo deutlich wird, daß der Vorsprung 20 auch zur Zentrierung der beiden Verbindungselementhälften, und damit für ein genaues Übereinstimmen auf beiden Seiten der Glasscheiben, herangezogen wird.
In der Fig. 12 wird die Verbindung von zwei Verbindungselementhälften 10 und 22 mit den dazwischenliegenden Glasscheiben 3 und 8 gezeigt. Bei dieser Verbindung der Verbindungselementhälften 10 und 22 wird eine Rastverbin­ dung 23, welche in eine Sackbohrung 24 einrastet oder einklipst, dargestellt.
Eine Rastverbindung 23 ist ohne weiteres bei den Verbindungselementen an­ wendbar, wenn der nötige Druck der Verbindungselementhälften 10 und 22 auf die Glasscheiben 3 und 8 zur Halterung ausgeübt wird. Dieses kann beispiels­ weise dadurch erreicht werden, daß die Rastverbindung 23 unter Zug steht, und es durch den Spalt 21 sichergestellt ist, daß die Vorsprünge 20 zwischen den Glasscheiben 3 und 8 nicht aneinander kommen. Die für dieses Beispiel notwendigen Verbindungsbohrungen 25 in der seitlichen Glaswand 3 und dem Oberlicht 8 zeigt die Fig. 12a.
In den Fig. 6 und 7 wird eine Verbindungselementhälfte 10 gezeigt welche im Mittelbereich nicht nur einen Vorsprung 20 aufweist. Statt dessen ist hier ein über die gesamte Verbindungselementhälfte 10 verlaufender Steg 17 vorhan­ den. Dieser Steg 17 wird beispielsweise dafür benutzt, um zwischen zwei Glaswänden 3 und 16 in den verbleibenden Spalt 28 zwischen diesen beiden Glasscheiben eingedrückt zu werden. Verbunden werden diese Verbindungs­ elementhälften 10 mittels eines Verbindungselementes über die Befestigungs­ bohrung 18.
Die Fig. 7 zeigt bei dieser Ausführung der Verbindungselementhälfte 10 die im Schnitt A-A dargestellte Seitenansicht.
Eine Verbindungselementhälfte 15, welche zur Verbindung von beispielsweise Oberlichtern 8 an Glastüren 4 verwendet wird, bei dem die seitlich angrenzen­ den Wände 14 aus einem anderen Material z. B. Mauerwerk bestehen, wird in der Fig. 8 dargestellt. Auch hier wird bei der halbkreisförmigen Verbindungs­ elementhälfte 15 ein durchlaufender Steg 19 gezeigt, der entweder in die Fuge zwischen Wand und Glasteil eingefügt wird, bzw. auch mit seinem Schenkel 19 so groß sein kann, daß er an der Wand befestigt wird, und die Glasscheibe des Oberlichtes 8 wird dann über die Verbindungsbohrung 25 mit der Verbindungs­ elementhälfte 15 verbunden. Die Fig. 9 zeigt dabei die seitliche Schnittdar­ stellung B-B der Fig. 8, und die Fig. 9a zeigt die Verbindungsbohrung 25 in dem Oberlicht 8.
Die Fig. 15 gibt eine Verbindungselementhälfte 29 wieder, bei der die Befe­ stigungsbohrung 18 in den Vorsprung 20 außerhalb der geometrischen Mitte des Verbindungselementes liegt. Durch diese Anordnung braucht in dem Ober­ licht 9 nur eine Verbindungsbohrung 27 (Fig. 16) eingebracht werden, wobei gleichzeitig jedoch das Oberlicht 8 und die seitliche Glaswand 3 durch die von jeder Seite eingesetzten Verbindungselementhälften 29 über die Befestigungs­ bohrung 18 miteinander verbunden werden können.
Handelt es sich um schwere Ausführungen von Wandelementen, so kann auch eine doppelte Befestigungsmöglichkeit gewählt werden, wie es die Fig. 13 wiedergibt. Diese Verbindungselementhälfte 30 verfügt über zwei Vorsprünge 20, die in die Verbindungsbohrungen 27 (Fig. 14) eindringen und über die Befestigungsbohrungen 18 miteinander verbunden werden.
Die Fig. 17 bis 19 zeigen eine Verbindungselementhälfte 31, welche über einen Steg 19 an einer Wand befestigt werden kann. Dabei ist zuerst die Ver­ bindungselementhälfte 31 mittels der Schraubverbindung 32 an der Wand 14 zu befestigen. Als nächstes wird das Oberlicht 8 mit seiner Verbindungsboh­ rung 27 auf den Vorsprung 20 aufgesteckt und auf der Gegenseite eine Befe­ stigungsplatte gegengelegt, welche über die Befestigungsbohrung 18 verbun­ den wird. Auch in dieser Ausführung liegt der Vorsprung 20 vom Rand weg, so daß nur eine kreisrunde Verbindungsbohrung 27 notwendig ist.
Wie die vorhergehende Beschreibung des erfindungsgemäßen Gegenstandes zeigt ist das Verbindungselement sehr universell einsetzbar, was anhand der Fig. 1 bis 5 in nicht erschöpfender Weise dargestellt ist.
Die Fig. 1 zeigt eine Glastür 4, welche über das obere Band 9 und das untere Band 2 drehbar gelagert ist. Zusätzlich ist die Tür 4 mit einem Bodentür­ schließer 1 verbunden, der einen entsprechenden Begehungskomfort für die benutzenden Verkehrskreise bietet. Die Glastür 4 ist dabei mit einem Drücker 7 und einem Schloß 6 ausgerüstet. Oberhalb der Glastür 4 befindet sich ein Oberlicht 8, welches die gleiche Breite wie die Glastür 4 aufweist. Als Anschlag für die Glastür 4 ist an dem Oberlicht 8 ein Anschlag 11 befestigt. Auf der lin­ ken und rechten Seite der Glastür 4 befinden sich seitliche Glaswände 3 und 5. Diese Glaswände 3 und 5 erstrecken sich vom Fußboden bis an die Decke der in dem Ausführungsbeispiel gezeigten Anwendung. Damit allerdings die seit­ lichen Glaswände 3 und 5 mit dem oberhalb der Tür 4 befindlichen Oberlicht 8 ordnungsgemäß verbunden werden können, bedarf es der vorbeschriebenen Verbindungselementhälften 10, 22. Diese Verbindungselementhälften 10, 22 werden, wie bereits beschrieben, kraft- und formschlüssig miteinander so ver­ bunden, daß das Oberlicht 8 von den seitlichen Glaswänden 3 und 5 gehalten wird.
Eine andere Ausführung zeigt die Fig. 2, wo neben der Glastür 4 zwei seit­ liche Glaswände 3 und 5 angeordnet sind, die jedoch nur bis zur Höhe der Tür 4 verlaufen. Darüber befindet sich ein Oberlicht 8, welches über die gesamte Breite der seitlichen Wände 3 und 5 sowie der Tür 4 sich ausbreitet. Auch die­ ses Oberlicht 8 wird wiederum über eine entsprechende Anzahl von Verbin­ dungselementhälften 10, 22 mit den seitlichen Glaswänden 3 und 5 sicher kraft- und formschlüssig verbunden.
Auch die Verwendung von doppelflügeligen Türen 12 und 13 innerhalb einer Ganzglasanlage mit den seitlichen Glaswänden 3 und 5 und dem darüber be­ findlichen Oberlicht 8 ist, wie es dieses Ausführungsbeispiel zeigt anwendbar.
In dem Ausführungsbeispiel 4 wird die Verwendung der Verbindungselement­ hälfte 15 dargestellt, wobei sich die Türflügel 12 und 13 innerhalb einer Mau­ ernische, die durch die Wände 14 gebildet wird, befinden. In diesem Falle wer­ den die Verbindungselemente verwendet, welche zum einen an der Wand 14 befestigt werden, und zum anderen dann das Oberlicht 8 sicher aufnehmen.
Die Ausführung eines einseitigen seitlichen Glasoberteiles 16 zeigt die Fig. 5, wobei das vom Boden aufstrebende seitliche Glasteil 3 bis zur Decke des Raumes weiter geführt ist. Auch hier wird deutlich, daß eine universelle Ver­ wendbarkeit der Verbindungselemente möglich ist.
Bezugszeichenliste
1 Bodentürschließer
2 unteres Band
3 seitliche Glaswand
4 Glastür
5 seitliche Glaswand
6 Schloß
7 Drücker
8 Oberlicht
9 oberes Band
10 Verbindungselementhälfte
11 Beschlag
12 linker Türflügel
13 rechter Türflügel
14 Wand
15 Verbindungselementhälfte
16 obere Glaswand
17 Steg
18 Befestigungsbohrung
19 Steg
20 Vorsprung
21 Spalt
22 Verbindungselementhälfte
23 Rastverbindung
24 Sackbohrung
25 Verbindungsbohrung
26 Abdeckplattenvertiefung
27 Verbindungsbohrung
28 Spalt
29 Verbindungselementhälfte
30 Verbindungselementhälfte
31 Verbindungselementhälfte
32 Schraubverbindung.

Claims (13)

1. Verbindungselement zur Verbindung von plattenförmigen Wand­ elementen (3, 5, 8, 16), insbesondere von Wandelementen aus Glas, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement aus zwei Ver­ bindungselementhälften (10 und 22) bzw. (15, 29, 30 oder 31) besteht, die auf jeder Seite des zu verbindenden Wandelementes (3, 5, 8, 16) angesetzt und die beiden sich gegenüberstehenden Verbindungs­ elementhälften (10 und 22) bzw. (15, 29, 30 oder 31) mittels eines Be­ festigungselementes durch das Wandelement (3, 5, 8, 16) miteinander verbunden werden, wobei mindestens eine der Verbindungselement­ hälften (10, 22,15, 29, 30 oder 31) mindestens einen Vorsprung (20) aufweist.
2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (20) ein über die Verbindungselementhälften (10, 15, 31) verlaufender Steg (17 oder 19) ist.
3. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (20) kreisrundförmig ist.
4. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselementhälften (10, 15, 22, 29, 30, 31) über ein Schraubelement miteinander verbunden werden.
5. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselementhälften (10, 15, 22, 29, 30, 31) über eine Rast/Klipsverbindung (23) miteinander verbunden werden.
6. Verbindungselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselementhälf­ ten (10, 15, 22, 29, 30, 31) aus einem Kunststoff bestehen.
7. Verbindungselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselementhälf­ ten (10, 15, 22, 29, 30, 31) aus einem nichtrostenden Stahl bestehen.
8. Verbindungselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für die Befestigung der Ver­ bindungselementhälften (10, 15, 22, 29, 30, 31) kein Glasausschnitt gemacht werden muß.
9. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselementhälften (10, 22, 29, 30) aus kreisrunden, flachen Scheiben bestehen.
10. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselementhälften (15 und 31) aus halbkreisförmigen, flachen Scheiben bestehen.
11. Verbindungselement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an der halbkreisförmigen Verbindungselementhälfte (15 und 31) ein Steg (19) mit einer Befestigungsmöglichkeit an einer Wand (14) kraft- und formschlüssig angeformt ist.
12. Verbindungselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung von zwei Wandelementen nur in einem der Wandelemente eine Bohrung (27) bzw. Halbbohrung (25) eingebracht werden muß.
13. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselementhälften (10, 15, 22, 29, 30 und 31) verschie­ dene Formen haben können.
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