DE4409155A1 - Verbindungselement zur Verbindung von plattenförmigen Wandelementen - Google Patents
Verbindungselement zur Verbindung von plattenförmigen WandelementenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verbindungselement zur Verbindung von plattenför
migen Wandelementen, die insbesondere aus Glas hergestellt werden. In Ver
bindung mit den Wandelementen werden in der Regel auch Durchgangstüren
verwendet, welche in den Wandelementen integriert sind. Diese Art der Kon
struktion und Anwendung wird oft im Fertigausbau angewendet, jedoch ist auch
eine Verwendung im nachträglichen Ausbau von Gebäuden möglich. Gerade in
diesem Bereich wird aufgrund des optischen Eindruckes vielfach der Werkstoff
Glas verwendet. Dieses trifft sowohl für die Tür als auch für die umgebenden
Wandelemente zu. Aufgrund dieser Konstruktionsart wird beispielsweise eine
von Licht durchflutete offene ansprechende Bürolandschaft geschaffen. Da die
verwendeten plattenförmigen Wandelemente nicht in beliebiger Größe einge
baut werden können, bedarf es der quasi nahtlosen Aneinanderfügung dieser
Elemente. Gerade bei Flachgläsern stören in diesem Falle die Verbindungs
elemente, weil sie in der Regel sehr stark optisch in Erscheinung treten, und
weil darüber hinaus für diese Verbindungselemente in den Glasplatten zusätz
liche Glasausschnitte eingebracht werden müssen. Dieses Einbringen der
Glasausschnitte ist sehr teuer und zeitaufwendig, da die Glasausschnitte ge
sägt werden müssen.
Der US-Patentschrift 5,163,257 ist ein Verbindungssystem für Kunststoffplatten
zu entnehmen, bei dem die Platten untereinander durch streifenförmige Ver
bindungselemente kraft- und formschlüssig miteinander verbunden werden.
Dabei sind die beiden Verbindungshälften U-förmig gestaltet und werden durch
ein Verbindungselement im Stoßbereich miteinander verbunden. Zum dekorati
ven Abschluß wird der U-förmige Bereich durch eine Abdeckung verkleidet.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verbindungselement für plattenförmige
Wandelemente zu schaffen, welches optisch nicht stark in Erscheinung tritt,
und zur Befestigung der plattenförmigen Wandelemente (vorzugsweise Glas
scheiben) keiner aufwendigen Glasausschnitte bedarf, wobei ein ausreichen
der Toleranzausgleich der Glasscheiben untereinander gegeben sein muß.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein Verbindungselement geschaffen
wird, welches für die Verbindung der plattenförmigen Wandelemente unterein
ander nur eine Zentrier- bzw. Halbbohrung benötigt die ohne großen Aufwand
in die Glasplatten gebohrt werden kann. Die kostenaufwendigen Glasaus
schnitte sind nicht notwendig. Dabei sind die erfindungsgemäßen Verbin
dungselemente so gestaltet, daß von jeder Seite in die Bohrung der Glasplatte
eine Elementhälfte eingesetzt wird, und dann mittels eines Schraubelementes
beispielsweise miteinander verschraubt wird. Es ist jedoch auch möglich, auf
die Schraubverbindung zu verzichten und die Verbindungselemente so auszu
statten, daß innerhalb des durchführenden Bereiches eine Rast- oder Klips
verbindung den Zusammenhalt sicherstellt. Die Verbindungshälften bestehen
vorzugsweise aus runden Scheiben, die jedoch auch quadratisch, rechteckig
oder jede beliebige Form haben können. Es werden immer zwei Verbindungs
elementhälften gegeneinandergesetzt, wobei jedoch zwischen ihnen das
Wandelement, z. B. eine Glasscheibe, liegt, die durch das kraft- und form
schlüssige Verbinden über die Verbindungselementhälften gehalten und damit
in Lage fixiert wird. Es ist dabei unerheblich, ob nur in einem Wandelement
eine halbkreisförmige Bohrung oder eine Vollbohrung vorhanden ist, die
Klemmwirkung und damit Halterung wird in jedem Falle erreicht. Es ist jedoch
aus Kostengründen besser, nur eine Bohrung herstellen zu müssen, als bei
spielsweise mehrere.
Die Verbindungselementhälften können auch mit einem über die gesamte
Breite verlaufenden Steg ausgerüstet sein. Dadurch, daß die Glasbearbeitung
nur in einer der zu verbindenden Scheiben vorgenommen wird, werden auch
die sonst auftretenden Toleranzen eliminiert, welche üblicherweise bei Gläsern
zueinander auftreten. Es wird deshalb deutlich, daß mit einem solchen Verbin
dungselement zwei oder mehr Wandelemente (Glasscheiben) untereinander
verbunden werden können, wobei nur in einem Element eine Bohrung einge
bracht werden muß und trotzdem ein Toleranzausgleich möglich ist. Eine Vari
ante der Verbindungselementhälften kann auch mit einem über die gesamte
Breite verlaufenden Steg ausgerüstet sein. Dieser Steg würde dann beispiels
weise innerhalb einer Fuge zwischen zwei zu verbindenden glasförmigen
Wandelementen eingesetzt werden. Der Einsatz solcher vorbeschriebenen
Verbindungselemente ist universell möglich, d. h. es sind sowohl für Oberlichter
in Verbindung mit einer Ganzglastür oder auch sich anschließender Seitenteile
immer die gleichen Verbindungselemente einzusetzen. Auch zweiflügelige Tür
anlagen, bei denen sich oberhalb der beiden Türblätter ein Oberlicht an
schließt, und sich auf der rechten und linken Stifte der Türflügel feststehende
Seitenteile aus Glas befinden, sind mit dieser Verbindungsart zu realisieren.
Die Erfindung wird anhand von schematisch dargestellten Ausführungsbeispie
len näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 Eine Glastür mit angeschlossenen Wandelementen
Fig. 2 Eine Glastür mit angeschlossenen Wandelementen und durchge
hendem Oberteil
Fig. 3 Eine doppelflügelige Glastür mit angeschlossenen Wandelemen
ten
Fig. 4 Eine doppelflügelige Glastür innerhalb von bestehenden Wänden
mit einem Oberlicht.
Fig. 5 Eine Glastür mit einem seitlichem Oberlicht
Fig. 6 Ein Verbindungselement in der Vorderansicht mit durchgehendem
Steg
Fig. 7 Wie Fig. 6, jedoch im Schnitt in der Seitenansicht
Fig. 7a Wandelemente
Fig. 8 Verbindungselement für den Anschluß an bestehende ortsfeste
Wände in der Vorderansicht
Fig. 9 Wie Fig. 8, in der Seitenansicht und Schnittdarstellung
Fig. 9a Wandelemente
Fig. 10 Verbindungselement in der Vorderansicht
Fig. 11 Wie Fig. 10, jedoch in der Seitenansicht und Schnittdarstellung
Fig. 12 Verbindungselemente mit einer Rastverbindung und dazwischen
liegender Glasscheibe.
Fig. 12a Wandelemente
Fig. 13 Verbindungselementhälfte mit zwei Befestigungsmöglichkeiten
Fig. 14 Wandelemente
Fig. 15 Verbindungselementhälfte mit einer dezentralen Befestigungs
möglichkeit
Fig. 16 Wandelemente
Fig. 17 Verbindungselement für den Anschluß an ortsfeste Wände in der
Vorderansicht
Fig. 18 Wie Fig. 17, jedoch in der Seitenansicht und Schnittdarstellung
D-D.
Ein Verbindungselement besteht aus zwei Verbindungselementhälften 10 und
15, die je auf einer Seite der zu verbindenden Glaswände in die Verbindungs
bohrung 25 bzw. 27 eingesetzt wird. Die Fig. 10 zeigt eine Verbindungs
elementhälfte 10, welche aus einem kreisrunden Element besteht. Diese Ver
bindungselementhälften 10 und 15 können sowohl aus einem Kunststoff,
Leichtmetall oder nichtrostenden Stahl bzw. aus allen anderen, die notwendige
Festigkeit aufweisenden Materialien bestehen. Dabei ist es unerheblich, ob die
geometrische Form kreisrund ist, oder ob es sich aus ästhetischen Gründen
anbietet, dieses Verbindungselement in einer anderen Form den Beschlägen
angepaßt auszuführen. Der einfacheren Abhandlung wegen, wird in der bei
spielhaften Beschreibung nachfolgend von einem runden Verbindungselement
ausgegangen. Auf der flachen Verbindungselementhälfte 10 befindet sich ein
Vorsprung 20, welcher vorzugsweise kreisrund sein sollte, weil dieser Vor
sprung 20 innerhalb des zu verbindenden Wandelementes hineinragt und
somit gleichzeitig in der Verbindungsbohrung 25 oder 27 zentriert ist. Für die
weitere Beschreibung wird davon ausgegangen, daß es sich bei den Wand
elementen um glasförmige Elemente handelt, wobei jedoch gesagt werden
muß, daß alles andere zur Verwendung stehende plattenförmige Material ohne
weiteres verwendet werden kann, wenn es die notwendige Standfestigkeit als
Wandelement aufweist. Damit in die Glaswände 5 kein aufwendiger Glasaus
schnitt hineingesägt werden muß, bietet es sich an, das kostengünstigere Ver
fahren, nämlich das Einbringen von Bohrungen vorzuziehen. In diese Verbin
dungsbohrung 25, 27 wird nun der vorher erwähnte Vorsprung 20 der Verbin
dungselementhäfte 10 hineingesteckt. Von der anderen Wandelementseite
muß nun die zweite Verbindungselementhälfte 15 gegengesetzt werden. Un
tereinander werden die Verbindungselementhälften 10,15 oder 22 durch ein
nicht dargestelltes Schraubelement durch die Befestigungsbohrung 18 mitein
ander kraft- und formschlüssig verbunden. Aufgrund der flächigen Anlage der
beiden Verbindungselementhälften 10, 15 oder 22 ist somit ein Halt der zu
verbindenden Glasteile sicher untereinander gegeben.
Die Fig. 11 zeigt die in Fig. 10 dargestellte Verbindungselementhälfte 10 in
einer Schnittdarstellung C-C, wo deutlich wird, daß der Vorsprung 20 auch zur
Zentrierung der beiden Verbindungselementhälften, und damit für ein genaues
Übereinstimmen auf beiden Seiten der Glasscheiben, herangezogen wird.
In der Fig. 12 wird die Verbindung von zwei Verbindungselementhälften 10
und 22 mit den dazwischenliegenden Glasscheiben 3 und 8 gezeigt. Bei dieser
Verbindung der Verbindungselementhälften 10 und 22 wird eine Rastverbin
dung 23, welche in eine Sackbohrung 24 einrastet oder einklipst, dargestellt.
Eine Rastverbindung 23 ist ohne weiteres bei den Verbindungselementen an
wendbar, wenn der nötige Druck der Verbindungselementhälften 10 und 22 auf
die Glasscheiben 3 und 8 zur Halterung ausgeübt wird. Dieses kann beispiels
weise dadurch erreicht werden, daß die Rastverbindung 23 unter Zug steht,
und es durch den Spalt 21 sichergestellt ist, daß die Vorsprünge 20 zwischen
den Glasscheiben 3 und 8 nicht aneinander kommen. Die für dieses Beispiel
notwendigen Verbindungsbohrungen 25 in der seitlichen Glaswand 3 und dem
Oberlicht 8 zeigt die Fig. 12a.
In den Fig. 6 und 7 wird eine Verbindungselementhälfte 10 gezeigt welche
im Mittelbereich nicht nur einen Vorsprung 20 aufweist. Statt dessen ist hier ein
über die gesamte Verbindungselementhälfte 10 verlaufender Steg 17 vorhan
den. Dieser Steg 17 wird beispielsweise dafür benutzt, um zwischen zwei
Glaswänden 3 und 16 in den verbleibenden Spalt 28 zwischen diesen beiden
Glasscheiben eingedrückt zu werden. Verbunden werden diese Verbindungs
elementhälften 10 mittels eines Verbindungselementes über die Befestigungs
bohrung 18.
Die Fig. 7 zeigt bei dieser Ausführung der Verbindungselementhälfte 10 die
im Schnitt A-A dargestellte Seitenansicht.
Eine Verbindungselementhälfte 15, welche zur Verbindung von beispielsweise
Oberlichtern 8 an Glastüren 4 verwendet wird, bei dem die seitlich angrenzen
den Wände 14 aus einem anderen Material z. B. Mauerwerk bestehen, wird in
der Fig. 8 dargestellt. Auch hier wird bei der halbkreisförmigen Verbindungs
elementhälfte 15 ein durchlaufender Steg 19 gezeigt, der entweder in die Fuge
zwischen Wand und Glasteil eingefügt wird, bzw. auch mit seinem Schenkel 19
so groß sein kann, daß er an der Wand befestigt wird, und die Glasscheibe des
Oberlichtes 8 wird dann über die Verbindungsbohrung 25 mit der Verbindungs
elementhälfte 15 verbunden. Die Fig. 9 zeigt dabei die seitliche Schnittdar
stellung B-B der Fig. 8, und die Fig. 9a zeigt die Verbindungsbohrung 25 in
dem Oberlicht 8.
Die Fig. 15 gibt eine Verbindungselementhälfte 29 wieder, bei der die Befe
stigungsbohrung 18 in den Vorsprung 20 außerhalb der geometrischen Mitte
des Verbindungselementes liegt. Durch diese Anordnung braucht in dem Ober
licht 9 nur eine Verbindungsbohrung 27 (Fig. 16) eingebracht werden, wobei
gleichzeitig jedoch das Oberlicht 8 und die seitliche Glaswand 3 durch die von
jeder Seite eingesetzten Verbindungselementhälften 29 über die Befestigungs
bohrung 18 miteinander verbunden werden können.
Handelt es sich um schwere Ausführungen von Wandelementen, so kann auch
eine doppelte Befestigungsmöglichkeit gewählt werden, wie es die Fig. 13
wiedergibt. Diese Verbindungselementhälfte 30 verfügt über zwei Vorsprünge
20, die in die Verbindungsbohrungen 27 (Fig. 14) eindringen und über die
Befestigungsbohrungen 18 miteinander verbunden werden.
Die Fig. 17 bis 19 zeigen eine Verbindungselementhälfte 31, welche über
einen Steg 19 an einer Wand befestigt werden kann. Dabei ist zuerst die Ver
bindungselementhälfte 31 mittels der Schraubverbindung 32 an der Wand 14
zu befestigen. Als nächstes wird das Oberlicht 8 mit seiner Verbindungsboh
rung 27 auf den Vorsprung 20 aufgesteckt und auf der Gegenseite eine Befe
stigungsplatte gegengelegt, welche über die Befestigungsbohrung 18 verbun
den wird. Auch in dieser Ausführung liegt der Vorsprung 20 vom Rand weg, so
daß nur eine kreisrunde Verbindungsbohrung 27 notwendig ist.
Wie die vorhergehende Beschreibung des erfindungsgemäßen Gegenstandes
zeigt ist das Verbindungselement sehr universell einsetzbar, was anhand der
Fig. 1 bis 5 in nicht erschöpfender Weise dargestellt ist.
Die Fig. 1 zeigt eine Glastür 4, welche über das obere Band 9 und das untere
Band 2 drehbar gelagert ist. Zusätzlich ist die Tür 4 mit einem Bodentür
schließer 1 verbunden, der einen entsprechenden Begehungskomfort für die
benutzenden Verkehrskreise bietet. Die Glastür 4 ist dabei mit einem Drücker 7 und einem Schloß 6 ausgerüstet. Oberhalb der Glastür 4 befindet sich ein
Oberlicht 8, welches die gleiche Breite wie die Glastür 4 aufweist. Als Anschlag
für die Glastür 4 ist an dem Oberlicht 8 ein Anschlag 11 befestigt. Auf der lin
ken und rechten Seite der Glastür 4 befinden sich seitliche Glaswände 3 und 5.
Diese Glaswände 3 und 5 erstrecken sich vom Fußboden bis an die Decke der
in dem Ausführungsbeispiel gezeigten Anwendung. Damit allerdings die seit
lichen Glaswände 3 und 5 mit dem oberhalb der Tür 4 befindlichen Oberlicht 8
ordnungsgemäß verbunden werden können, bedarf es der vorbeschriebenen
Verbindungselementhälften 10, 22. Diese Verbindungselementhälften 10, 22
werden, wie bereits beschrieben, kraft- und formschlüssig miteinander so ver
bunden, daß das Oberlicht 8 von den seitlichen Glaswänden 3 und 5 gehalten
wird.
Eine andere Ausführung zeigt die Fig. 2, wo neben der Glastür 4 zwei seit
liche Glaswände 3 und 5 angeordnet sind, die jedoch nur bis zur Höhe der Tür
4 verlaufen. Darüber befindet sich ein Oberlicht 8, welches über die gesamte
Breite der seitlichen Wände 3 und 5 sowie der Tür 4 sich ausbreitet. Auch die
ses Oberlicht 8 wird wiederum über eine entsprechende Anzahl von Verbin
dungselementhälften 10, 22 mit den seitlichen Glaswänden 3 und 5 sicher
kraft- und formschlüssig verbunden.
Auch die Verwendung von doppelflügeligen Türen 12 und 13 innerhalb einer
Ganzglasanlage mit den seitlichen Glaswänden 3 und 5 und dem darüber be
findlichen Oberlicht 8 ist, wie es dieses Ausführungsbeispiel zeigt anwendbar.
In dem Ausführungsbeispiel 4 wird die Verwendung der Verbindungselement
hälfte 15 dargestellt, wobei sich die Türflügel 12 und 13 innerhalb einer Mau
ernische, die durch die Wände 14 gebildet wird, befinden. In diesem Falle wer
den die Verbindungselemente verwendet, welche zum einen an der Wand 14
befestigt werden, und zum anderen dann das Oberlicht 8 sicher aufnehmen.
Die Ausführung eines einseitigen seitlichen Glasoberteiles 16 zeigt die Fig. 5,
wobei das vom Boden aufstrebende seitliche Glasteil 3 bis zur Decke des
Raumes weiter geführt ist. Auch hier wird deutlich, daß eine universelle Ver
wendbarkeit der Verbindungselemente möglich ist.
Bezugszeichenliste
1 Bodentürschließer
2 unteres Band
3 seitliche Glaswand
4 Glastür
5 seitliche Glaswand
6 Schloß
7 Drücker
8 Oberlicht
9 oberes Band
10 Verbindungselementhälfte
11 Beschlag
12 linker Türflügel
13 rechter Türflügel
14 Wand
15 Verbindungselementhälfte
16 obere Glaswand
17 Steg
18 Befestigungsbohrung
19 Steg
20 Vorsprung
21 Spalt
22 Verbindungselementhälfte
23 Rastverbindung
24 Sackbohrung
25 Verbindungsbohrung
26 Abdeckplattenvertiefung
27 Verbindungsbohrung
28 Spalt
29 Verbindungselementhälfte
30 Verbindungselementhälfte
31 Verbindungselementhälfte
32 Schraubverbindung.
2 unteres Band
3 seitliche Glaswand
4 Glastür
5 seitliche Glaswand
6 Schloß
7 Drücker
8 Oberlicht
9 oberes Band
10 Verbindungselementhälfte
11 Beschlag
12 linker Türflügel
13 rechter Türflügel
14 Wand
15 Verbindungselementhälfte
16 obere Glaswand
17 Steg
18 Befestigungsbohrung
19 Steg
20 Vorsprung
21 Spalt
22 Verbindungselementhälfte
23 Rastverbindung
24 Sackbohrung
25 Verbindungsbohrung
26 Abdeckplattenvertiefung
27 Verbindungsbohrung
28 Spalt
29 Verbindungselementhälfte
30 Verbindungselementhälfte
31 Verbindungselementhälfte
32 Schraubverbindung.
Claims (13)
1. Verbindungselement zur Verbindung von plattenförmigen Wand
elementen (3, 5, 8, 16), insbesondere von Wandelementen aus Glas,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement aus zwei Ver
bindungselementhälften (10 und 22) bzw. (15, 29, 30 oder 31) besteht,
die auf jeder Seite des zu verbindenden Wandelementes (3, 5, 8, 16)
angesetzt und die beiden sich gegenüberstehenden Verbindungs
elementhälften (10 und 22) bzw. (15, 29, 30 oder 31) mittels eines Be
festigungselementes durch das Wandelement (3, 5, 8, 16) miteinander
verbunden werden, wobei mindestens eine der Verbindungselement
hälften (10, 22,15, 29, 30 oder 31) mindestens einen Vorsprung (20)
aufweist.
2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Vorsprung (20) ein über die Verbindungselementhälften (10, 15,
31) verlaufender Steg (17 oder 19) ist.
3. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Vorsprung (20) kreisrundförmig ist.
4. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindungselementhälften (10, 15, 22, 29, 30, 31) über ein
Schraubelement miteinander verbunden werden.
5. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindungselementhälften (10, 15, 22, 29, 30, 31) über eine
Rast/Klipsverbindung (23) miteinander verbunden werden.
6. Verbindungselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselementhälf
ten (10, 15, 22, 29, 30, 31) aus einem Kunststoff bestehen.
7. Verbindungselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselementhälf
ten (10, 15, 22, 29, 30, 31) aus einem nichtrostenden Stahl bestehen.
8. Verbindungselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für die Befestigung der Ver
bindungselementhälften (10, 15, 22, 29, 30, 31) kein Glasausschnitt
gemacht werden muß.
9. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindungselementhälften (10, 22, 29, 30) aus kreisrunden,
flachen Scheiben bestehen.
10. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindungselementhälften (15 und 31) aus halbkreisförmigen,
flachen Scheiben bestehen.
11. Verbindungselement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
an der halbkreisförmigen Verbindungselementhälfte (15 und 31) ein
Steg (19) mit einer Befestigungsmöglichkeit an einer Wand (14) kraft-
und formschlüssig angeformt ist.
12. Verbindungselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung von zwei
Wandelementen nur in einem der Wandelemente eine Bohrung (27)
bzw. Halbbohrung (25) eingebracht werden muß.
13. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verbindungselementhälften (10, 15, 22, 29, 30 und 31) verschie
dene Formen haben können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4409155A DE4409155A1 (de) | 1993-05-08 | 1994-03-17 | Verbindungselement zur Verbindung von plattenförmigen Wandelementen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4315357 | 1993-05-08 | ||
| DE4409155A DE4409155A1 (de) | 1993-05-08 | 1994-03-17 | Verbindungselement zur Verbindung von plattenförmigen Wandelementen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4409155A1 true DE4409155A1 (de) | 1994-11-10 |
Family
ID=6487571
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4409155A Withdrawn DE4409155A1 (de) | 1993-05-08 | 1994-03-17 | Verbindungselement zur Verbindung von plattenförmigen Wandelementen |
| DE59403217T Expired - Lifetime DE59403217D1 (de) | 1993-05-08 | 1994-03-24 | Verbindungselement zur verbindung von plattenförmigen wandelementen |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59403217T Expired - Lifetime DE59403217D1 (de) | 1993-05-08 | 1994-03-24 | Verbindungselement zur verbindung von plattenförmigen wandelementen |
Country Status (14)
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|---|---|
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| AT (1) | ATE154839T1 (de) |
| AU (1) | AU6373894A (de) |
| DE (2) | DE4409155A1 (de) |
| DK (1) | DK0651850T3 (de) |
| ES (1) | ES2070807T3 (de) |
| FI (1) | FI950060A7 (de) |
| GR (2) | GR950300033T1 (de) |
| NO (1) | NO950026L (de) |
| NZ (1) | NZ263153A (de) |
| TW (1) | TW333262U (de) |
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