DE4408317A1 - Mehrwegverpackung, insbesondere für Schaltgeräte - Google Patents

Mehrwegverpackung, insbesondere für Schaltgeräte

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Description

Die Erfindung betrifft eine Mehrwegverpackung, insbesondere für Schaltgeräte oder sonstige elektrische oder elektronische Bau­ teile der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
Bei der Endverpackung von Schalt-, Haushalts- oder sonstigen Geräten finden in großem Umfang Verpackungsbehälter aus Pappe Verwendung, in denen zur Abstützung und Polsterung des Ver­ packungsgutes lose Polsterteile aus Hartschaumstoffen eingefügt sind. Da der Kunde bzw. der Endverbraucher diese Verpackungen nicht wieder verwenden kann, werden sie als Müll behandelt. Hierdurch wird die Umwelt sehr belastet. Außerdem sind diese Verpackungen sehr teuer, da die aus Pappe bestehenden Ver­ packungsbehälter und die aus EPS bestehenden Polsterformteile meistens von getrennten Herstellern stammen und erst zu den Geräteherstellern hin transportiert werden müssen.
Auch sind bereits Mehrwegverpackungen bekannt, welche nach dem Herausnehmen der Versandgeräte bzw. Versandteile durch den Kunden dann als leere Verpackungen wieder an die Hersteller zurückge­ sandt werden. Bei langen Transportwegen übersteigen die Tran­ sportkosten hierbei die Herstellkosten von neuen Verpackungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Mehrwegverpackung zu schaffen, die ein sicheres Transportieren von Schaltgeräten oder sonstigen elektrischen oder elektronischen Bauteilen er­ möglicht und deren Bestandteile stabil ausgebildet und für wie­ derholte Verwendungen sehr gut geeignet sind. Auch soll die Mehr­ wegverpackung sowohl für den Hin- als auch für den Rückversand ein optimales Transportvolumen sicherstellen. Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst.
Die erfindungsgemäße Mehrwegverpackung zeichnet sich durch einen einfachen Aufbau mit im wesentlichen drei Einzelteilen aus, welche einen optimalen Geräteschutz ermöglichen. Diese wieder­ verwendbare Mehrwegverpackung ist stapelbar ausgebildet und ist für den Rücktransport faltbar, um das Transportvolumen für den Rückversand zu optimieren.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes sind den weiteren Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 Einzelteile einer Mehrwegverpackung in schau­ bildlicher Darstellung,
Fig. 2 die Verpackung nach dem Zusammenstecken der Einzelteile, teilweise im Schnitt,
Fig. 3 die Verpackung in versandfertigem Zustand,
Fig. 4 die Verpackung in Seitenansicht für den End­ versand,
Fig. 5 die Verpackung in Seitenansicht im leeren Zustand für den Rückversand,
Fig. 6 eine Mehrwegverpackung mit mehreren Wandungs­ teilen,
Fig. 7 eine zweite Ausführungsform einer Deckel- und Bodenplatte,
Fig. 8 eine Einzelheit aus Fig. 7 im Schnitt und
Fig. 9 die Verpackung nach dem Zusammenstecken der Einzelteile nach Fig. 7.
Die Fig. 1 zeigt die Einzelteile einer Mehrwegverpackung 1, welche im wesentlichen aus drei steckbaren Einzelteilen besteht. Es sind eine Grundplatte 3, eine Deckelplatte 5 und ein die beid­ seitigen Öffnungen 7, 9 eines ringförmig geschlossenen Wandungs­ teiles 11. Diese Mehrwegverpackung 1 dient zum Versand von Schaltgeräten oder sonstigen elektrischen oder elektronischen Bauteilen. Insbesondere können die z. B. zu einem Schaltschrank zugehörigen Schaltgeräte beim Versand typenabhängig zusammen in einer Mehrwegverpackung untergebracht und versandt werden.
Die Mehrwegverpackung wird dadurch noch einfacher in der Her­ stellung, daß die Grundplatte 3 und die Deckelplatte 5 aus gleichen Teilen bestehen. Aus diesem Grunde sind also nur zwei verschiedene Teile erforderlich. Weiterhin weisen die Grundplatte 3 und die Deckelplatte 5 im Bereich ihrer Außenränder 13, 15 Einlegenuten 17 auf, in welche die Umlaufränder 21, 23 des als Einlegeteil ausgebildeten, ringförmigen Wandungsteiles 11 einleg­ bar sind. Hierdurch wird ein dichtes Verschließen der Mehrweg­ verpackung auf einfachste Weise erzielt. Das Einlegen des Wan­ dungsteiles 11 in die Einlegenuten 17 der Grundplatte 3 und der Deckelplatte 5 wird dadurch erleichtert, daß die Einlegenuten 17 zu ihren Außenrändern 13, 5 hin von senkrecht zu den Innenseiten­ flächen 47 angeordneten, umlaufenden Flanschrändern 25, 27 um­ geben sind, über welche die Deckelplatte 5 und die Grundplatte 3 beim Einlegen in die Einlegenut 17 über die Umlaufränder 21, 23 des Wandungsteiles 11 zentrierend stülpbar sind.
Ein optimales Transportvolumen wird dadurch erreicht, daß Wan­ dungsteile 11 mit unterschiedlichen Höhen eingesetzt werden. Hierbei werden die Wandungsteile 11 nach den Abmessungen der Versandteile entsprechend ausgewählt. Die Ausbildung der Grund­ platte 3 und der Deckelplatte 5 bleiben hierbei unverändert. Die Grundplatte 3 und die Deckelplatte 5 bestehen aus einem zerspan­ baren Material wie Hartgewebe, Holz oder Kunststoff. Im Rahmen der Erfindung ist es es selbstverständlich auch möglich, daß die Grundplatte 3 und die Deckelplatte 5 aus einem Kunststoffspritz­ teil hergestellt werden. Außerdem weisen die Deckplatte 5 und die Grundplatte 3 in ihren großflächigen Außenflächen 29, 31 ge­ wichtsreduzierende Vertiefungen 33 auf.
Nachdem das ringförmige Wandungsteil 11 in die Grundplatte 3 ein­ gelegt ist, werden die Versandteile in die Verpackung hinein­ gelegt und danach durch Aufsetzen der Deckelplatte 5 verschlos­ sen. Danach werden noch Haltebänder 35, 37 um die Grundplatte 3, die Deckelplatte 5 und das ringförmige Wandungsteil 11 gelegt, wobei deren Enden in bekannter Weise fest verbunden werden.
Um eine Stapelbarkeit der Mehrwegverpackungen beim Transport oder im Lager zu gewährleisten, sind die Haltebänder 35, 37 in ihren Abmessungen entsprechend ausgebildeten Vertiefungen 39, 40, 41, 42 in den Außenflächen 29, 31 der Grundplatte 3 und der Deckelplatte 5 versenkbar angeordnet. Die Haltebänder 35, 37 bestehen aus Gurtbändern. Im Rahmen der Erfindung ist es selbstverständlich auch möglich, daß die Deckelplatte 5 und die Grundplatte 3 durch bügelförmige Halteklammern 43, 45 gemäß Fig. 4 bestehen. Die Enden dieser bügelförmigen Halteklammern 43, 45 sind in ent­ sprechend ausgebildete Vertiefungen in den Oberflächen der Grund­ platte 3 und der Deckelplatte 5 einrastbar.
Für einen Transport insbesondere stoßempfindlicher Schaltgeräte wird auf die Innenseite 47 der Grundplatte 3 eine Polsterplatte 49 von einem weichen Material aufgelegt. Eine genaue Lage dieser Polsterplatte 49 in der Verpackung 1 wird dadurch erzielt, daß die Polsterplatte 49 in ihren Außenrändern 51, 53 Rastausnehmun­ gen 55, 57 für auf der Innenseite 47 der Grundplatte 3 angeord­ nete Zentriernasen 59, 61 aufweist. Hierdurch wird auch ein Ver­ rutschen der Polsterplatte 49 in der Verpackung 1 sicher verhin­ dert. Die einzelnen in die Verpackung 1 eingelegten Schaltgeräte werden dadurch stoßgesichert gelagert, daß mindestens eine Zwi­ scheneinlage 63, 64 aus Schaumstoff mit zur Bildung einer Schaum­ welle einseitig angeordneten noppenartigen Erhebungen 65, 67 in das Wandungsteil 11 und/oder in die Deckelplatte 3 eingelegt werden.
Wenn die zu einem Auftrag gehörigen Schaltgeräte nicht in einer Verpackung gemäß Fig. 3 untergebracht werden können, dann können mehrere ringförmige Wandungsteile 11 zwischen der Grundplatte 3 und der Deckelplatte 5 angeordnet werden, wobei zwischen zwei benachbarten Wandungsteilen 11 je eine Zwischenbodenplatte 69, 71 mit beidseitig eingearbeiteten Einlegenuten für die Umlaufränder 21, 23 der Wandungsteile 11 vorgesehen ist. In vorteilhafter Aus­ gestaltung können die Grundplatte 3 und/oder die Deckelplatte 5 als Zwischenbodenplatte 69, 71 ausgebildet sein. Hierdurch kann eine Mehrwegverpackung mit einem größeren Transportvolumen auf einfachste Weise geschaffen werden. Ein derartig ausgebildeter Behälter ist in der Fig. 6 dargestellt.
Die Fig. 4 und 5 zeigen die Seitenansichten der Mehrwegver­ packung für den Hin- und den Rückversand. Die leere Mehrwegver­ packung 1 wird in ihrem Transportvolumen dadurch verkleinert, daß das ringförmig ausgebildete Wandungsteil 11 gefaltet und in diesem gefalteten Zustand beim Rückversand zwischen der Grund­ platte 3 und der Deckelplatte 5 liegt. Durch diese Verringerung des Transportvolumens beim Rückversand werden auch die Transport­ kosten entsprechend reduziert.
Das aus Karton bestehende Wandungsteil 11 ist einerseits leicht­ gewichtig und ist andererseits großflächig ausgebaut, derart, daß die Seitenflächen des Wandungsteiles gleichzeitig als Werbe­ flächen dienen können.
Die Fig. 7 bis 9 zeigen eine zweite Ausführungsform für eine Deckelplatte 73 und für eine Bodenplatte 75, welche mit dem Wandungsteil 11 zusammensteckbar sind. Die Bodenplatte 75 und die Deckelplatte 73 weisen je eine plattenförmige Grundplatte 77, 78 auf, deren Randflächen 79, 81, 83, 85 mit nach außen abgerundeten Randleisten 87, 89, 91, 93 aus einem stoßfesten Material ver­ bunden sind. Diese Grundplatten 77, 78 bestehen aus einer Faser- oder Holzspanplatte aus einem weicheren Material, während die Randleisten 79, 81, 83, 85 aus massivem Holz gefertigt sind. Die Randleisten 79, 81, 83, 85 sind untereinander und mit den Grund­ platten 77, 78 mittels einer Klebeverbindung fest verbunden.
Gemäß den Fig. 7 bis 9 werden die Einlegenuten 95 für das Wandungsteil 11 durch rechteckige Aussparungen 97 in den Grund­ platten 77, 78 und in den Innenseiten 99 der Randleisten 94 gebildet. Das Zusammenstecken der Bodenplatte 75 und der Deckel­ platte 73 mit dem Wandungsteil 11 wird dadurch erleichtert, daß die äußeren Flanschränder 101 der Randleisten 87, 88, 89, 90, 91, 92, 93, 94 gegenüber der Innenoberfläche 103 der Grundplatten 77, 78 vorstehen. Die Grundplatte 77, 78 weisen Vertiefungen 103, 105 für Haltebänder auf, wobei die Vertiefungen 103, 105 an den Ver­ bindungsstellen der Enden der Haltebänder Verbreiterungen 107, 109 aufweisen. Hierdurch wird gewährleistet, daß die Verbindungs­ stellen der Haltebänder beim Stapeln mehrerer Verpackungen nicht stören.
Im Rahmen der Erfindung können die Bodenplatte und die Deckel­ platte auch aus einem einteiligen Spritzteil aus Kunststoff oder aus einem einteiligen Preßteil aus einer Zellstoffmasse bestehen.
Weiterhin können die außen in die Deckelplatte 73 und die Boden­ platte 75 angeordneten Vertiefungen 111, 113 gleichzeitig als Felder zur Aufnahme von Typenkennzeichnungs-, Adressen- oder sonstigen Etiketten dienen.

Claims (21)

1. Mehrwegverpackung, insbesondere für Schaltgeräte oder sonstige elektrische bzw. elektronische Bauteile mit einem ringförmig geschlossenen Wandungsteil (11) aus Karton, dessen beidseitige Öffnungen (7, 9) durch eine Bodenplatte (3) und durch eine Deckelplatte (5) dicht verschließbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (3) und die Deckelplatte (5) aus gleichen Teilen bestehen.
2. Mehrwegverpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (3) und die Deckelplatte (5) auf ihren Innenseitenflächen (47) im Bereich ihrer Außenränder (13, 15) Einlegenuten (17) aufweisen, in welche die Umlaufränder (21, 23) des als Einlegeteil ausgebildeten, ringförmigen Wandungsteiles (11) einlegbar sind.
3. Mehrwegverpackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlegenuten (17) zu den Außenrändern (13, 15) hin von senkrecht zu den Innenseitenflächen (47) angeordneten, umlaufenden Flanschrändern (25, 27) umgeben sind, über welche die Deckelplatte (5) und die Bodenplatte (3) beim Einlegen in die Einlegenuten (17) über die Umlaufränder (21, 23) des Wandungsteiles (11) zentrierend stülpbar sind.
4. Mehrwegverpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Einlegenuten (17) der Bodenplatte (3) und der Deckelplatte (5) einlegbaren ring­ förmigen Wandungsteile (11) den Abmessungen der Versandteile entsprechend ausgebildete Höhen aufweisen.
5. Mehrwegverpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (3) und die Deckelplatte (5) aus einem zerspan-, preß- oder spritzbaren Material wie Hartgewebe, Holz, Zellstoffmasse oder Kunst­ stoff bestehen.
6. Mehrwegverpackung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (75) und die Deckelplatte (73) je eine plattenförmige Grundplatte (77, 78) aufweisen, deren Rand­ flächen (79, 81, 83, 85) mit nach außen abgerundeten Rand­ leisten (87, 88, 89, 90, 91, 92, 93, 94) aus einem stoß­ festen Material fest verbunden sind.
7. Mehrwegverpackung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatten (77, 78) aus einer Faser- oder Holz­ spanplatte bestehen und daß die Rand leisten (87, 88, 89, 90, 91, 92, 93, 94) aus massivem Holz gefertigt sind.
8. Mehrwegverpackung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Randleisten (87, 88, 89, 90, 91, 92, 93, 94) mittels einer Klebeverbindung untereinander und mit den Grundplatten (77, 78) fest verbunden sind.
9. Mehrwegverpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlegenuten (95) durch rechteckförmige Aussparungen (97) in den Grundplatte (77, 78) und in den Innenseiten (99) der Randleisten (94) ge­ bildet sind.
10. Mehrwegverpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (3) und die Deckelplatte (5) mittels Haltebänder (35, 37) mit dem ring­ förmigen Wandungsteil (11) fest verbindbar sind.
11. Mehrwegverpackung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltebänder (35, 37) in ihren Abmessungen entspre­ chend ausgebildete Vertiefungen (39, 40, 41, 42) in den Außenflächen (29, 31) der Grundplatten (77, 78) und der Randleisten versenkbar angeordnet sind.
12. Mehrwegverpackung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (103, 105) in den Grundplatten (77, 78) an den Verbindungsstellen der Enden der Haltebänder Ver­ breiterungen (107, 109) aufweisen.
13. Mehrwegverpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatten (77, 78) der Deckelplatte (5) und der Bodenplatte (3) in ihren groß­ flächigen Außenflächen (29, 31) Vertiefungen (33) aufweisen.
14. Mehrwegverpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltebänder (35, 37) aus Gurtbändern bestehen.
15. Mehrwegverpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelplatte (5) und die Bodenplatte (3) durch bügelförmige Halteklammern (43, 45) mit dem Wandungsteil (11) fest verbindbar sind.
16. Mehrwegverpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite (47) der Boden­ platte (3) durch eine Polsterplatte (49) abdeckbar ist.
17. Mehrwegverpackung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Polsterplatte (49) in ihren Außenrändern (51, 53) Rastausnehmungen (55, 57) für auf der Innenseite (47) der Bodenplatte (3) angeordnete Zentriernasen (59, 61) aufweist.
18. Mehrwegverpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Zwischeneinlage (63, 64) aus Schaumstoff mit zur Bildung einer Schaumwelle einseitig angeordneten noppenförmigen Erhebungen (65, 67) in das Wandungsteil (11) und/oder in die Deckelplatte (3) ein­ legbar ist.
19. Mehrwegverpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Wandungsteil (11) faltbar ausgebildet ist, derart, daß das Volumen der geleerten Verpackung beim Rückversand wesentlich kleiner ist.
20. Mehrwegverpackung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere ringförmige Wandungs­ teile (11) zwischen der Bodenplatte (3) und der Deckelplatte (5) angeordnet sind, und daß zwischen zwei benachbarten Wandungsteilen (11) je eine Zwischenbodenplatte (69, 71) mit beidseitig eingearbeiteten Einlegenuten für die Umlauf­ ränder (21, 23) der Wandungsteile (11) vorgesehen ist.
21. Mehrwegverpackung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (3) und/oder die Deckelplatte (5) als Zwischenbodenplatte ausgebildet ist.
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