DE4405347C2 - Vorrichtung zur Entriegelung und Verriegelung der Rücksitzlehne von Kfz - Google Patents

Vorrichtung zur Entriegelung und Verriegelung der Rücksitzlehne von Kfz

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DE4405347C2
DE4405347C2 DE19944405347 DE4405347A DE4405347C2 DE 4405347 C2 DE4405347 C2 DE 4405347C2 DE 19944405347 DE19944405347 DE 19944405347 DE 4405347 A DE4405347 A DE 4405347A DE 4405347 C2 DE4405347 C2 DE 4405347C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Entriegelung und Verriegelung der Rücksitzlehne von Kraftfahrzeugen, wobei an der Rücksitzlehne, vorzugsweise an beiden Seitenenden der Rücksitzlehne eine erste Sperrvorrichtung angeordnet ist, die bei in Sitzposition hochgeschwenkter Rücksitzlehne diese in dieser Position an gestellfesten Teilen verriegelt und die mittels eines Betätigungsmittels entriegelbar ist, das vom Kraftfahrzeug-Innenraum her betätigbar ist, so daß die Rücksitzlehne um gestellfeste Scharnier- oder Schwenkelemente in eine Ladeposition schwenkbar ist, in der die Rücksitzlehne quasi parallel auf der Sitzfläche aufliegt, wobei das Betätigungsmittel mit einer zweiten Sperrvorrichtung in Wirkverbindung steht, die eine an der vom Kofferraum des Kraftfahrzeuges her zugänglichen Rückseite der Rücksitzlehne angeordnete, drehbare Steilhandhabe aufweist, mittels derer die zweite Sperrvorrichtung in eine Sperrlage überführbar ist, in der das Betätigungsmittel zur Entriegelung der Rücksitzlehne gesperrt ist, oder in eine Freigabelage überführbar ist, in der das Betätigungsmittel zur Entriegelung der Rücksitzlehne freigegeben ist
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE 34 21 565 C2 bekannt. Die vorbekannte Vorrichtung ist konstruktiv relativ kompliziert, was zu hohen Fertigungskosten und Montagekosten führt.
Die bekannte Vorrichtung dient dazu, den unerwünschten Zugriff zum Inhalt des Kofferraums bei abgeschlossenem Kofferraum eines Fahrzeuges zu erschweren oder zu verhindern.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gattungsgemäßer Art zu schaffen, die hinsichtlich ihrer konstruktiven Elemente einfach aufgebaut ist, leicht zu montieren ist und die hohe Funktions­ sicherheit aufweist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß die zweite Sperrvorrichtung aus einen Bowdenzug besteht, dessen Hüllenenden an einem an der Rückseite der Rücksitzlehne befestigten Teil des Betätigungsmittels und an einem rückseitig der Rücksitzlehne befestigten Bestandteil der zweiten Sperrvorrichtung gehalten sind, wobei vor dem sperrvorrichtungsseitigen Seelenaustrittsende ein Element mit der drehbaren Stellhandhabe an der Rückseite der Rücksitzlehne gehaltert ist, welches in Sperrlage den Seelenaustritt sperrt und in Freigabelage den Seelenaustritt freigibt, und wobei das betätigungsmittelseitige Seelenende mit dem als Drucktaste ausgebildeten Betätigungsmittel derart gekoppelt ist, daß das Betätigungsmittel (Drucktaste) nur bei in Freigabelage befindlichem Element im Sinne des Lösens der ersten Sperrvorrichtung betätigbar ist.
Die Erfindung stellt eine Vorrichtung zur Verfügung, bei der die Seele des Bowdenzuges einerseits mit dem als Drucktaste ausgebildeten Betätigungsmittel gekoppelt ist, so daß die Seele immer gemeinsam mit dem Betätigen der Drucktaste verschieblich ist, wobei andererseits vor dem Seelenaustritt des Bowdenzuges ein Sperrelement eingesetzt ist, welches entweder den Seelenaustritt freigibt, also die Betätigung der Drucktaste im Sinne des Lösens der ersten Sperr­ vorrichtung ermöglicht, oder aber den Seelenaustritt sperrt und somit die Betätigung der Drucktaste im Sinne des Lösens der ersten Sperrvorrichtung ausschließt.
Die angegebene Lösung ist äußerst einfach und mit einfachsten technischen Mitteln zu realisieren.
Bevorzugt kann vorgesehen sein, daß die Rücksitzlehne in an sich bekannter Weise zweiteilig ausgebildet ist, wobei jedes der beiden selbständig schwenkbaren Teile der Rücksitzlehne mit einer entsprechenden ersten Sperrvorrichtung mit entsprechenden Betätigungs­ mitteln und mit einer zweiten Sperrvorrichtung ausgerüstet ist.
Ein streng schematisiertes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Die einzige Zeichnungs­ figur zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Ansicht.
Die Vorrichtung zur Entriegelung und Verriegelung der Rücksitzlehne 1 eines Kraftfahrzeuges besteht im wesentlichen aus einer an der Rücksitzlehne 1, vorzugsweise an beiden Seitenenden der Rücksitzlehne 1 angeordneten ersten Sperrvorrichtung 2, wobei aus Übersichtlichkeitsgründen in der Zeichnung die erste Sperrvorrichtung 2 nicht im einzelnen gezeigt ist.
Mittels der ersten Sperrvorrichtung 2 ist es möglich, die in Sitzposition hochgeschwenkte Rücksitzlehne 1 in dieser Position an gestellfesten Teilen zu verriegeln. Mittels eines Betätigungsmittels 3, beispielsweise in Form einer Druckknopfbetätigung, kann die Verriege­ lungsvorrichtung vom Innenraum des Kraftfahrzeugs her entriegelt werden, so daß die Rücksitzlehne 1 um ein gestellfestes Scharnier oder Schwenkelemente 4 in eine Ladeposition schwenkbar ist, in der die Rücksitzlehne 1 quasi parallel auf der Sitzfläche aufliegt.
In der Zeichnung ist die Rücksitzlehne 1 von der Rückseite her gezeigt. Das Betätigungsmittel 3 steht mit einer zweiten Sperrvorrichtung 5 in Verbindung. Die zweite Sperrvorrichtung 5 weist eine an der vom Kofferraum des Kraftfahrzeuges her zugänglichen Rückseite der Rücksitzlehne 1 angeordnete Stell­ handhabe 6 auf, mittels derer die zweite Sperrvor­ richtung 5 in eine Sperrlage überführbar ist, in der das Betätigungsmittel 3 zur Entriegelung der Rücksitz­ lehne 1 gesperrt ist, oder aber in eine Freigabelage überführbar ist, in der das Betätigungsmittel 3 zur Entriegelung der Rücksitzlehne 1 freigegeben ist.
Die zweite Sperrvorrichtung 5 weist einen Bowdenzug 7 auf, dessen Hüllenenden an einem an der Rückseite der Rücksitzlehne 1 befestigten Teil 8 des Betätigungs­ mittels 3 und an einem rückseitig der Rücksitzlehne 1 befestigten Bestandteil 9 der zweiten Sperrvorrichtung 5 gehalten sind. Vor dem sperrvorrichtungsseitigen Seelenaustrittsende ist ein Element der drehbaren Steilhandhabe 6 an der Rückseite der Rücksitzlehne 1 gehaltert, welches einen Durchgangskanal aufweist, der nur dann den Seelenaustritt freigibt, wenn er koaxial zum Seelenaustritt ausgerichtet ist, während dann, wenn der Durchgangskanal durch Drehung des Elementes beispielsweise um 90° gedreht ist, das Element vor dem Seelenaustrittsende angeordnet ist und den Seelenaus­ tritt aus der Hülle des Bowdenzuges 7 verhindert. Sofern in dieser Stellung das Betätigungsmittel 3 durch Drücken der entsprechenden Betätigungstaste betätigt werden soll, so kann diese Drucktaste nicht eingedrückt werden, da der damit gekoppelte Bowdenzug 7 dies verhindert. Nur in der Freigabeposition des drehbaren Elementes der zweiten Sperrvorrichtung 5, wie dies in der Zeichnung gezeigt ist, kann das Betätigungsmittel (die Drucktaste) im Sinne des Lösens der ersten Sperrvorrichtung 2 betätigt werden.
Auf diese Weise ist dem befugten Benutzer die Möglichkeit gegeben, in einfacher Weise die Betätigungsmittel 3 zu blockieren, sofern der unerwünschte Zugriff zum Kofferraum des Kraftfahrzeuges vom Karosserieinnenraum her unterbunden werden soll.
Bei der zeichnerischen Darstellung ist die Rücksitz­ lehne 1 zweiteilig ausgebildet, wobei jedes der beiden selbständig schwenkbaren Teile der Rücksitzlehne 1 mit einer entsprechenden ersten Sperrvorrichtung 2 mit entsprechenden Betätigungsmitteln 3 und mit einer zweiten Sperrvorrichtung 5 ausgerüstet ist.

Claims (2)

1. Vorrichtung zur Entriegelung und Verriegelung der Rücksitzlehne (1) von Kraftfahrzeugen, wobei an der Rücksitzlehne, vorzugsweise an beiden Seitenenden der Rücksitzlehne (1), eine erste Sperrvorrichtung (2) angeordnet ist, die bei in Sitzposition hochge­ schwenkter Rücksitzlehne (1) diese in dieser Position an gestellfesten Teilen verriegelt und die mittels eines Betätigungsmittels (3) entriegelbar ist, das vom Kraftfahrzeug-Innenraum her betätigbar ist, so daß die Rücksitzlehne (1) um gestellfeste Scharnier- oder Schwenkelemente (4) in eine Ladeposition schwenkbar ist, in der die Rücksitzlehne (1) quasi parallel auf der Sitzfläche aufliegt, wobei das Betätigungsmittel (3) mit einer zweiten Sperrvorrichtung (5) in Wirkverbindung steht, die eine an der vom Kofferraum des Kraftfahrzeuges her zugänglichen Rückseite der Rücksitzlehne (1) angeordnete, drehbare Stellhandhabe (6) aufweist, mittels derer die zweite Sperrvorrichtung (5) in eine Sperrlage überführbar ist, in der das Betätigungsmittel (3) zur Entriegelung der Rücksitzlehne (1) gesperrt ist, oder in eine Freigabelage überführbar ist, in der das Betätigungsmittel (3) zur Entriegelung der Rücksitzlehne (1) freigegeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Sperrvorrichtung (5) aus einen Bowdenzug (7) besteht, dessen Hüllenenden an einem an der Rückseite der Rücksitzlehne (1) befestigten Teil des Betätigungsmittels (3) und an einem rückseitig der Rücksitzlehne (1) befestigten Bestandteil (9) der zweiten Sperrvorrichtung (5) gehalten sind, wobei vor dem sperrvorrichtungs­ seitigen Seelenaustrittsende ein Element mit der drehbaren Stellhandhabe (6) an der Rückseite der Rücksitzlehne (1) gehaltert ist, welches in Sperrlage den Seelenaustritt sperrt und in Freigabelage den Seelenaustritt freigibt, und wobei das betätigungsmittelseitige Seelenende mit dem als Drucktaste ausgebildeten Betätigungsmittel (3) derart gekoppelt ist, daß das Betätigungsmittel (3) (Drucktaste) nur bei in Freigabelage befindlichem Element im Sinne des Lösens der ersten Sperrvorrichtung (2) betätigbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Rücksitzlehne (1) in an sich bekannter Weise zweiteilig ausgebildet ist, wobei jedes der beiden selbständig schwenkbaren Teile der Rücksitzlehne (1) mit einer entsprechenden ersten Sperrvorrichtung (2) mit entsprechenden Betätigungs­ mitteln (3) und mit einer zweiten Sperrvorrichtung (5) ausgerüstet ist.
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