DE440268C - Umlaufpumpe - Google Patents
UmlaufpumpeInfo
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- DE440268C DE440268C DER64609D DER0064609D DE440268C DE 440268 C DE440268 C DE 440268C DE R64609 D DER64609 D DE R64609D DE R0064609 D DER0064609 D DE R0064609D DE 440268 C DE440268 C DE 440268C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B1/00—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders
- F04B1/04—Multi-cylinder machines or pumps characterised by number or arrangement of cylinders having cylinders in star- or fan-arrangement
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
- Umlaufpumpe. Die Erfindung betrifft eine Umlaufpumpe mit Zylindern, welche radial zu der Achse eines wagerechten, die Zu- und Ableitungskanäle enthaltenden Zapfens angeordnet sind. In diesen Zylindern werden Kolben durch Gewichte hin und her bewegt.
- Die Pumpe ist dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeitsförderung in den Ableitungskanal des wagerechten Zapfens aus demjenigen Zylinder, der unten geöffnet ist, durch eine an dem Zapfen oben, etwa an höchster Stelle, vorgesehene Öffnung erfolgt. Die Breite der Öffnung, in der Umfangsrichtung, ist so gewählt, daß die Kolben ihren Druckhul) unter der Wirkung der Gewichte nur ausführen können, während sie eine nahezu senkrechte Richtung haben.
- Wenn die Pumpe so ausgeführt ist, daß die Treibgewichte als Kolben in Zylindern gleiten, so werden vorteilhaft an beiden Enden der Zylinder Luftpuffer vorgesehen.
- Pumpen mit in radialer Richtung frei fallenden Gewichten, welche die Förderung der Flüssigkeit bewirken, wobei die Gewichte durch Zylinder geführt werden, die sich um einen als Steuergehäuse dienenden Zapfen drehen, sind bekannt. Bei diesen Pumpen beginnt die Bewegung der Gewichte während des Druckhubes aber bereits, wenn die Richtung der Achse mit der- Senkrechten einen Winkel von etwa q.5° bildet. Die Gewichte legen daher einen großen Teil ihres Fallweges zurück, während sie mit einem erheblichen Teil ihrer Schwere gegen die sie führenden Flächen anliegen. Die Gewichte haben daher sehr viel Reibungswiderstand zu überwinden, der einen erhöhten Aufwand an Schmierstoff erfordert und die Abnutzung erhöht.
- Der Umstand, daß diese Pumpen mit Ventilen ausgerüstet sind, zwingt sie auch zu langsamem Gang.
- Bei der vorliegenden neuen Bauart der Pumpe erfolgt die Bewegung der Gewichte während des Druckhubes fast senkrecht. Sie üben fast keinen seitlichen Druck auf ihre Führungen aus und finden daher auch nur einen geringen Reibungswiderstand.. Entsprechend gering ist die Abnutzung und der Verbrauch an Schmierstoff. Da die Pumpe außerdem keine Ventile hat, so eignet sie sich für hohe Umlaufzahlen und kann daher, für gleiche Leistung, kleiner gebaut werden.
- Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweise Ausführung.
- Abb. i ist ein Schnitt senkrecht zu dem erwähnten festen, sich nicht drehenden Zapfen; Abb.2 ist ein wagerechter Schnitt nach der Linie A-B in Abb. i ; Abb. 3 ist ein senkrechter Längsschnitt des Zapfens; Abb. q. und 5 sind senkrechte Längs- und Querschnitte und zeigen die Art der Anordnung einer die Förderzylinder haltenden Nabe auf dem Zapfen; Abb.6 zeigt einen der zur Führung der Treibgewichte dienenden Zylinder im Längsschnitt; in dem Zylinder befindet sich das zugehörige Treibgewicht.
- An dem Fundament i sind Lager ia (Abb.2) befestigt, in denen die beiden Enden 2e (Abb. 3) des Zapfens ruhen, um den sich die Pumpenzylinder drehen. Der Zapfen besteht aus den beiden konzentrischen Hohlkörpern :2 und 3 (Abb. 3), die durch Endwände fest miteinander verbunden sind. Um den mittleren Teil des Mantels :z kann sich eine Nabe q. drehen, an welcher die Pumpenzylinder 5 befestigt sind. Büchsen 6 _(Abb. q.) dienen zur Abdichtung und verhindern gleichzeitig eine achsiale Verschiebung der Nabe. Mit der Nabe 4 ist durch Stirnwände ;7 ein Kranz 8 (Abb. i) verbunden, an welchem die Zylinder g, in denen die Treibgewichte io gleiten, und die äußeren Enden der Pumpenzylinder befestigt sind. Mit den Treibgewichten sind die - Pumpenkolben i i fest verbunden. An beiden Enden des Zylinders g können Luftpuffer vorgesehen werden, die die für ein wirtschaftliches Arbeiten der Pumpe nötige Größe haben. Zur Regelung der Pufferwirkung können an den Enden der Zylinder g Schrauben 12 vorgesehen werden. Die Treibgewichte wirken bei einer derartigen Bauart zugleich als Kolben. Stopfbuchsen 13 (Abb. 6) dichten die Innenräume der miteinander verbundenen Pumpen- und Führungszylinder gegeneinander ab. Zum Halten der äußeren Enden der Führungszylinder können Stabdreiecke 14 (Abb. i) und ein Mantel 15 dienen. An diesem Mantel sind auch die Zahnkränze 15a befestigt, in welche die Zahnräder 16 (Abb. 2) eingreifen, die zum Antrieb der Pumpe dienen. Die Welle 17, auf der diese Zahnräder sitzen, ruht in Lagern 18; sie wird mittels der Riemenscheibe ig und des Riemens 2o von dem Motor 21 angetrieben. Der Zapfen :2 hat an höchster Stelle eine Durchgangsöffnung 22 (Abb. 3), deren Breite, in der Umfangsrichtung gemessen, etwa gleich dem Durchmesser des Pumpenzylinders ist; der Innenmante13 ist durch einen kurzen Kana123 mit dem Außenmantel2 fest verbunden. Zwischen beiden Mänteln ist der Raum 2a frei gelassen. An den lnnenraum 3a des Mantels 3 'schließt sich die Leitung 2¢ an, aus welcher die zu fördernde Flüssigkeit in Richtung des Pfeiles 25 zufließt.
- Die als Ausführungsbeispiel gewählte Pumpe hat acht Pumpenzylinder; sie läuft in Richtung des Pfeiles 26 (Abb. i und 5).
- Wenn ein Pumpenzylinder beim Umlauf die in Abb. 5 mit I bezeichnete Lage überschreitet, so beginnen der zugehörige Kolben und das Treibgewicht nach dem äußeren Hubende dieses Zylinders hin zu gleiten, und wenn der Zylinder den Kanal 23 erreicht, sind beide am äußeren Hubende angelangt; der Zylinder kann sich also, während er die Öffnung 23 überschreitet, mit Wasser der zu fördernden Flüssigkeit füllen. Nach. der Überschreitung des Kanals 23 wird das innere Ende des betreffenden Zylinders 5 durch den Mantel :2 geschlossen erhalten; . der Kolben und das Treibgewicht können also zunächst noch nicht sinken. Erst wenn der Zylinder 5 die Öffnung 22 des Mantels 2 zu überschreiten beginnt, also sich sehr nahe der senkrechten Lage befindet, kann die Flüssigkeit aus den Pumpenzylindern in den Ringraum 2a zwischen den beiden Mänteln 2, 3 gelangen. Aus diesem Raum gelangt die Flüssigkeit durch die Öffnungen 27 und die Leitungen 28 in den nicht gezeichneten Hochbehälter.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Umlaufpumpe mit in einem rotierenden Zylindergehäuse radial zu der Achse eines wagerechten, die Zu- und Ableitung enthaltenden Zapfens durch Gewichte hin und her bewegten Kolben, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderung aus den unten offenen Zylindern des rotierenden Zylindergehäuses in die Ableitung (2a) des wagerechten Zapfens (2) durch eine im letzteren oben vorgesehene Öffnung (30) erfolgt, so daß.die Kolben (i4) ihren Druckhub erst in nahezu senkrechter Richtung ausführen können.
- 2. Pumpe nach Anspruch i mit als Kolben in Zylindern gleitenden Treibgewichten, dadurch gekennzeichnet, daß diese Treibkolben beim Bewegen in ihren Zylindern unter der Wirkung von Luftpuffern stehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER64609D DE440268C (de) | 1925-06-16 | 1925-06-16 | Umlaufpumpe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER64609D DE440268C (de) | 1925-06-16 | 1925-06-16 | Umlaufpumpe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE440268C true DE440268C (de) | 1927-02-03 |
Family
ID=7412448
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER64609D Expired DE440268C (de) | 1925-06-16 | 1925-06-16 | Umlaufpumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE440268C (de) |
-
1925
- 1925-06-16 DE DER64609D patent/DE440268C/de not_active Expired
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