DE4402007C2 - Stelleinrichtung - Google Patents

Stelleinrichtung

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DE4402007C2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Stelleinrichtung gemäß dem Oberbegriff des unabhängi­ gen Patentanspruchs.
Für Steuer- und Regeleinrichtungen, zum Beispiel von Heizungseinrichtungen, bei denen komplexe Abläufe gegeben sind, ist oft eine größere Anzahl von Stelleinrichtungen zu justie­ ren. Um Verwechslungen bei Einstellarbeiten zu vermeiden, auch wenn mehrere Stellein­ richtungen auf engem Raum angeordnet sind, wurde bereits vorgeschlagen, eigene Signali­ siereinrichtungen vorzusehen. Dabei wird eine Blinkschaltung für eine Leuchtanzeige akti­ viert, wenn eine Stelleinrichtung betätigt wird oder ein Einstellmodus durch Betätigung eines Schalters gewählt wird. Dabei ist jedoch eine komplizierte Schaltung erforderlich.
Aus der JP 1-281501 A ist eine Stelleinrichtung bekanntgeworden, die ein Potentiometer, eine Signaleinrichtung, ferner einen Komparator, einen Speicher und einen AD-Wandler aufweist.
Darüber hinaus zeigt die DE 26 13 966 A1 ein elektrisches Helligkeitssteuergerät, das insbesondere für eine Außeninstallation vorgesehen ist und einen Stellgriff aufweist, der mit einem eine Verzahnung aufweisenden Zapfenansatz versehen ist, der hohl ausgebildet ist und der aus einem lichtundurchlässigen Material besteht und einen Durchbruch aufweist, der beleuchtbar ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, die eingangs geschilderten Nachteile zu vermeiden und eine Stelleinrichtung der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, die eine schaltungstechnisch einfache Signalisiereinrichtung aufweist.
Erfindungsgemäß wird dies durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 erreicht.
Auf diese Weise ergibt sich ein sehr einfache Aufbau der An­ steuerung der Signaleinrichtung, wobei eine Überwachung belie­ biger Stellglieder möglich ist und sich eine Anpassung der Überwachung an das jeweilige Stellglied erübrigt. Durch das Zeitglied ist sichergestellt, daß eine Veränderung des Ein­ stellwertes der Stelleinrichtung erkannt werden kann. Dabei kann auf Rückstellschaltungen verzichtet werden. Durch die An­ ordnung eines Analog/Digitalwandlers ergibt sich der Vorteil, daß die Auswertung einer allfälligen Verstellung der Stellein­ richtung mit einer einfachen Schaltung erkennbar ist.
Durch Anspruch 2 ergibt sich der Vorteil, daß die Handhabe der Stelleinrichtung selbst leuchtet und unmittelbar erkennbar ist, welches Stellglied vom Benutzer gerade bedient wird.
Die Merkmale des Anspruchs 3 führen zu einer konstruktiv sehr einfachen Ausbildung einer derartigen Handhabe.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert.
Dabei zeigen die Fig. 1 und 2 schematisch zwei Ausführungs­ formen der Erfindung,
die Fig. 3 eine Ansicht einer Frontplatte und
die Fig. 4 einen Schnitt.
In allen vier Figuren bedeuten gleiche Bezugszeichen jeweils die gleichen Einzelheiten.
Eine Stelleinrichtung 1 ist bei beiden Ausführungsformen durch ein Potentiometer gebildet, das in einem nicht weiter darge­ stellten Steuerkreis eingeschaltet ist. Dabei kann auch vorge­ sehen sein, daß die Stelleinrichtung mit einer Anzeigeeinrich­ tung verbunden ist, die den eingestellten Wert anzeigt.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 1 ist an diese Stell­ einrichtung 1 ein A/D-Wandler 2 angeschlossen. Dieser ist mit einem Eingang eines Komparators 3 und einem Zeitglied 4 ver­ bunden. Letzteres ist einem Speicher 5 vorgeschaltet, der aus­ gangsseitig mit dem zweiten Eingang des Komparators 3 verbun­ den ist.
Der Komparator 3 ist ausgangsseitig mit einem Treiber 6 ver­ bunden, der eine Leuchtdiode 7 steuert, die mit einem Bedien­ knopf 13 des Potentiometers bei dem Stellglied 1 angeordnet ist. Dabei kann auch vorgesehen sein, daß die Leuchtdiode 7, die als Signaleinrichtung dient, mit der Stelleinrichtung 1 in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet ist.
Wird nun die Stelleinrichtung 1 verstellt, so ändert sich de­ ren Einstellwert, wodurch sich der am einen Eingang des Kompa­ rators anliegende Wert ändert, wogegen am mit dem Speicher 5 verbundenen Eingang des Komparators noch der vorherige Wert anliegt. Dadurch gibt der Komparator 3 aufgrund dieser Diffe­ renz zwischen den an seinen Eingängen anliegenden Werten ein Signal an den Treiber 6 ab, wodurch die Leuchtdiode 7 ange­ steuert wird.
Ist die Einstellung beendet, so gelangt der von der Stellein­ richtung 1 abgreifbare beziehungsweise vom A/D-Wandler 2 ge­ lieferte Wert nach Ablauf der Verzögerungszeit des Zeitgliedes 4 zum Speicher 5, so daß dann an beiden Eingängen des Kompara­ tors 3 die gleichen Werte anstehen und dieser daher kein Aus­ gangssignal mehr liefert.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 2 sind mehrere Stell­ einrichtungen 1 vorgesehen, die mit einem Multiplexer 8 ver­ bunden sind, der mit dem Analog/Digitalwandler 2 verbunden ist, der mit einem Eingang des Komparators 3 und dem Speicher 5 verbunden ist, wobei letzterer von einem Taktgenerator 11 gesteuert ist. Der zweite Eingang des Komparators 3 ist mit dem Ausgang des Speichers 5 verbunden.
Der Multiplexer 8 und der Speicher 5 sind über Adreßleitungen Adr 0 bis Adr 2 mit einem nicht dargestellten Rechner verbun­ den. Desgleichen ist ein Vorwärts-/Rückwärtszähler 9 mit die­ sen Adreßleitungen verbunden, der eingangsseitig mit dem Kom­ parator 3 und einem Taster 12 verbunden ist, wobei der Ein­ gang R über ein Zeitglied 4 mit dem Taster 12 verbunden ist.
Ausgangsseitig des Vorwärts-/Rückwärtszählers 9 ist ein Deco­ der 10 vorgesehen, an dessen Ausgängen die Leuchtdioden 7 über Treiber 6 angeschlossen sind.
Der Wert eines von mehreren analogen Signalen, zum Beispiel der Wert des Potentiometers 1, wird über den Multiplexer 8 und den Analog/Digitalwandler 2 dem Speicher 5 zugeführt, dem vom Taktgenerator 11 ein Schreibimpuls zum periodischen Abspei­ chern zugeführt wird. Durch die Steuerung durch den Rechner wird sichergestellt, daß einem bestimmten Wert ein eigener Speicherplatz zugeordnet wird, wobei diese Adressen auch dem Vorwärts-/Rückwärtszähler 9 zugeführt werden. Der Komparator 3 vergleicht den Altwert im Speicher 5 mit dem Neuwert vor dem Speicher 5. Bei einer Abweichung dieser beiden Werte wird ein Impuls zur Übernahme der Adresse in den Vorwärts- /Rückwärtszähler 9 vom Komparator 3 erzeugt. Der nachgeschal­ tete Decoder 10 wählt die der betreffenden Stelleinrichtung 1 zugeordnete Leuchtdioden 7 aus und aktiviert den entsprechen­ den Treiber 6.
Um einen bestimmten Wert betrachten zu können, kann mit dem Taster 12 der Zählwert im Vorwärts-/Rückwärtszähler 9 verän­ dert werden. Wird dieser Taster 12 kurz betätigt, so erhöht sich der Zählwert um eins. Bleibt der Taster 12 längere Zeit gedrückt, dann wird vom Zeitglied 4 nach Ablauf der vorgegebe­ nen Zeit periodisch ein Impuls zum Verringern des Zählwertes um eins erzeugt.
Eine Frontplatte 14 nach Fig. 3 einer Aufladesteuerung für eine Nachtstromspeicherheizung weist eine Displayanzeige 15 auf und besitzt vier Einstellknöpfe 13 für jeweils ein Poten­ tiometer 16. Weiterhin ist eine Reihe von Anzeigelampen 17 vorgesehen und die Taste 12.
Aus der Fig. 4 ist ein Teilschnitt durch die Anordnung nach Fig. 3 ersichtlich, aus der ihrerseits ersehen werden kann, daß die Frontplatte 14 Ausnehmungen 18 aufweist, durch die die Bedienknöpfe 13 für die Potentiometer 16 hindurchragen. Die Bedienknöpfe 13 sind als Lichtleiter ausgebildet und demgemäß aus lichtdurchlässigem Kunststoff ausgeführt. Am der Front­ platte 14 abgewandten Ende ist dem Bedienknopf 13 die Leucht­ diode 7 zugeordnet. Leuchtet die Leuchtdiode 7 auf, erscheint somit in der Ausnehmung 18 der Frontplatte 14 ein Licht. Greift der Benutzer der Aufladesteuerung zu einem der vier Be­ dienknöpfe 13, so wird, vergleiche Schaltung gemäß Fig. 2, die veränderte Stellung des Potentiometers über den Multi­ plexer 8 und den Analog-/Digitalwandler auf den Speicher 5 ge­ geben. Registriert der Komparator 3 beiderseits des Speichers 5 veränderte Werte (aufgrund der veränderten Potentiometer­ stellung), so wird über den Vor-/Rückwärtszähler 9 und den De­ coder 10 die Leuchtdiode 7 mittels des Verstärkers 6 zum Leuchten gebracht. Greift demgemäß der Benutzer zu einem der Knöpfe 13 und verändert dessen Stellung ein wenig, leuchtet der zugehörige Bedienknopf 13 dieses Potentiometers auf. Es ist ein nicht dargestelltes Zeitglied vorgesehen, das den Leuchteffekt nach einer Minute Wartezeit aus Gründen möglichst geringer Erwärmung des Gerätes wieder zum Erlöschen bringt.
Die eben geschilderte Schaltung gemäß Fig. 2 kann auch als Software mit einem Mikroprozessor verwirklicht werden.
An einer Schaltplatine 20 ist in üblicher Weise das Potentio­ meter 16 mittels seiner Anschlüsse 19 durchgesteckt und verlö­ tet.

Claims (3)

1. Stelleinrichtung insbesondere mit mehreren Potentiometern, die mit einer eine Veränderung des Einstellwertes anzeigenden Signaleinrichtung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere zu überwachende Stelleinrichtungen (1) mit zugeordne­ ten Signaleinrichtungen vorgesehen sind, die mit einem Multiplexer (8) verbunden sind, der seinerseits mit einem Speicher (5) über einen Analog/Digitalwandler (2) in Verbindung steht, wobei der Multiplexer (8) und der Speicher (5) sowie ein Vorwärts- /Rückwärtszähler (9) von einem Rechner gesteuert sind und dem Vorwärts-/Rückwärtszähler (9) ein Decoder (10) nachgeschaltet ist, der mit den Signaleinrichtungen in Verbindung steht.
2. Stelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stelleinrichtung (1) eine selbstleuchtende Handhabe (13) zugeordnet ist.
3. Stelleinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe (13) als Lichtleiter, unter dem die Leuchtdiode (7) angeordnet ist, ausgebildet ist.
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FR2700848A1 (fr) 1994-07-29
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